Das Weglassen der Früchte führt schon heute dazu, dass ich innerlich vollkommen ruhig bin.
Ich bin aber nicht nur innerlich ruhig, sondern auch äußerlich. Das heißt, ich habe keinerlei Lust, mich intensiv zu bewegen.
Statt zu laufen, gehe ich eine Runde:
Zuerst geht es über die Wiesen von Schmitten hinunter nach Zalaint. Der Löwenzahn ist mittlerweile verblüht, aktuell dominieren Salbei und Margeriten das Bild:
An einigen Stellen aber auch Wiesensalbei und Klappertopf:
So oder so, beides sieht wunderschön aus.
Diese Iris entdecke ich am Wegesrand:
Bei Zalaint:
Tragant und Seifenkraut wachsen entlang des Weges, der von Zalaint zum Landwasserviadukt führt:
Bestände von Beinwell und Knoblauchskrauke sind entlang des Weges, der parallel zum Landwasser verläuft, zu finden:
Bevor es über Leidboden zurück nach Hause geht, mache ich einen Abstecher zum Biohof Las Sorts, um mir Eier zu holen:
Zahlreiche Maiglöckchenbestände säumen den Weg, der vom Landwasserviadukt zum Leidboden führt:
Auf dem Weg vom Landwasserviadukt nach Leidboden fängt es heftig an zu regnen. Gut, dass ich einen Regenschirm dabei habe, sonst wäre ich ziemlich nass geworden! Der Regen hält aber Gott sei Dank nicht lange an, während des Aufstiegs zum Leidboden scheint schon wieder die Sonne:
Zurück in Schmitten gehe ich beim Metzger vorbei und gebe ihm Rückmeldung, wie das Rindfleisch schmeckt, dass er für mich besorgt hat und von ich mir vormittags eine erste Portion schmecken ließ. Für mich ist es perfekt: 
So sieht der vollständige Speiseplan aus:
- 10.10 Uhr: 55 Gramm Eigelbe, 10 Gramm Eierschalen, 580 Gramm Fleisch und Fett vom Rind
- 15.45 Uhr: 245 Gramm Kohlrabi, kleine Menge an Wildkräutern
- 19.40 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 5 Gramm Eierschale, 400 Gramm Fleisch und Fett vom Rind
PS: Ich hoffe, dass ich morgen wieder bereit für intensivere Aktivitäten bin. Sonst muss ich mir das mit dem Weglassen der Früchte nochmals überlegen. 















