Archiv für die Kategorie ‘Ernährung’

geschrieben von Susanne am 3. Dezember 2018 um 22.31 Uhr
Kategorie: Ernährung
(0) Kommentare
   
   
   

Vormittags arbeite ich im Fitnessstudio, ansonsten verläuft der Tag ähnlich wie der gestrige. Auf meinem Speiseplan stehen heute nur zwei Mahlzeiten:

  • 13.15 bis 15.00 Uhr: 620 Gramm Kakis “Vanille”, 180 Gramm Walnüsse (eingeweicht)
  • 20.30 bis 21.00 Uhr: 310 Gramm Lachs, 190 Gramm frische Alge Ramallo, 530 Gramm Cherry-Tomaten

Der Lachs schmeckt wie immer genial!

geschrieben von Susanne am 2. Dezember 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung
(0) Kommentare
   
   
   

Trüb und regnerisch ist es heute, trotzdem sind Guido und ich am frühen Nachmittag zwei Stunden lang rund um Oberstaufen unterwegs. Die Zeit vor und nach dem Spaziergang verbringe ich vor dem PC, unter anderem mit der Erfassung meiner Mahlzeiten. Diese Arbeit ruhte während der letzten Monate wegen meiner Ausbildung zur Fitnesstrainerin mehr oder weniger. So sieht mein heutiger Speiseplan aus:

  • 0.30 Uhr: etwa ein Pfund Cherry-Tomaten
  • 14.00 Uhr: 110 Gramm roter Spitzpaprika, 230 Gramm Brustkern vom Rind (90 % Fett, 10 % Fleisch), 90 Gramm Romanasalat
  • 18.00 bis 18.45 Uhr: 290 Gramm Kaki “Vanille”, 70 Gramm Karotten, 50 Gramm Haselnüsse
  • 23.15 Uhr: 240 Gramm Bürgermeisterstück und 60 Gramm Fett vom Rind, 6 Gramm Eierschale, 90 Gramm Sesam

Das Fett vom Brustkern eines Rindes schmeckt genial. Schade, dass es nur selten Stücke gibt, die so fett sind.

geschrieben von Susanne am 1. Dezember 2018 um 23.37 Uhr
Kategorie: Ernährung, Winterwanderungen
(0) Kommentare
   
   
   

Sonnig und recht kalt ist es heute, perfekte Bedingungen, um am Hochgrat Winterstimmung genießen zu können: Wie so oft laufen Guido und ich über die Brunnenauscharte hinauf und über den Normalweg hinunter. Ein paar Momentaufnahmen, beginnend mit dem Blick vom Wanderweg durch das Ehrenschwangertal hinauf zum Vorgipfel des Rindalphorns:

Der Aufstieg zur Scharte:

Der Blick zurück auf den Prodel:

Auf dem Weg zum Gipfel:

Ein Teil der Allgäuer Hochalpen:

Die Sonne ist schon lange verschwunden, als wir den Gipfel erreichen:

Den Abstieg bewältigen wir im Dunkeln unterm Sternenhimmel. :stern: Schön ist es, aber auf dem letzten Streckenabschnitt auch ein bisschen gefährlich: Der Fahrweg ist stellenweise vereist. Aber wir kommen heil unten an und mit dem Auto auch heil wieder nach Hause. Mein Speiseplan:

  • 13.05 Uhr: 280 Gramm Lachs, 200 Gramm frische Alge “Ramallo”, 530 Gramm Cherry-Tomaten
  • 19.30 bis 20.35 Uhr: 250 Gramm rote Spitzpaprika, 6 Gramm Peperoni, 210 Gramm Bürgermeisterstück und 100 Gramm Fett vom Rind, 5 Gramm Eierschale, 120 Gramm Sesam, 260 Gramm Romanasalat

Nachtrag vom 2. Dezember: Nach Mitternacht gibt es ein Betthupferl in Form von rund einem Pfund Cherry-Tomaten.

geschrieben von Susanne am 30. November 2018 um 23.48 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
(0) Kommentare
   
   
   

Mittlerweile habe ich das 20 Kilogramm schwere Paket mit den Mispeln ausgepackt und die Früchte lagerfähig auf mehrere Steigen und einen Karton verteilt:

Die Früchte sind noch fast alle unreif, aber immerhin kann ich heute schon vier Früchte genießen. Sie schmecken wie immer total lecker! Das gibt es heute sonst noch so zum Essen:

  • 12.30 Uhr: 670 Gramm Kakis “Vanille”, 120 Gramm Walnüsse (eingeweicht), 105 Gramm Haselnüsse
  • 19.20 bis 20.00 Uhr: 360 Gramm Äpfel “Berner Rosenapfel”, 100 Gramm Mispeln, 320 Gramm Kaki “Vanille”
  • 23.15 Uhr: 20 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale, 320 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind, 220 Gramm Romanasalat, 100 Gramm Sesam

PS: Es regnet den ganzen Tag. Schnee wäre Guido und mir zwar lieber, aber das Wichtigste ist, dass überhaupt mal wieder Wasser vom Himmel fällt!

geschrieben von Susanne am 29. November 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
(0) Kommentare
   
   
   

Vegan essen bzw. leben ist ja schon seit Längerem “in”. Anhänger dieser Ernährungsform versprechen sich durch das Weglassen von tierischen Lebensmitteln Gesundheit und Wohlbefinden für sich selbst und sind außerdem der Überzeugung, dass eine vegane Ernährung, wenn sie denn von allen praktiziert würde, die Welt retten könne. Nun, die Welt bzw. die Erde muss sicherlich nicht gerettet werden, schon gar nicht von uns Menschen. Ihre “Rettung” wird sie selbst übernehmen! Aber für die eigene “Rettung” ist in der Tat jeder selbst verantwortlich. Aber kann man sich mit einer veganen Ernährung wirklich retten bzw. dauerhaft gesund werden?

Meinen eigenen Erfahrungen, die schon ein paar Jahre zurückliegen, nach nicht. Allerdings habe ich damals meine Ernährung nicht mit Vitaminpräparaten, insbesondere Vitamin B12, ergänzt. Im Gegensatz zu mir tun dies viele der heutigen Anhänger der veganen Ernährung, denn mittlerweile ist bekannt, zu welchen Mangelerscheinungen sie führen kann. Dank Nahrungsergänzungsmitteln halten viele sehr viel länger durch als ich damals. Ob die künstliche Zufuhr der fehlenden Nährstoffe die Gesundheit aber wirklich herstellen bzw. langfristig auch erhalten kann, ist jedoch anzuzweifeln. Für mich war es aber sowieso nie eine Option, mich von Produkten der Pharmaindustrie abhängig zu machen. Zu denken geben sollte auf jeden Fall die Tatsache, dass es kein einziges Volk auf der Erde gibt, das sich ausschließlich vegan ernährt.

Wie sieht es nun mit dem Gegentrend zur veganen Ernährung aus, der mittlerweile vor allem in Amerika und Kananda durch populäre Vertreter wie den kanadischen Psychologieprofessor Jordan Peterson und seiner Tochter Mikhaila propagierten sogenannten “Karnivoren Diät”? Schon vor einigen Jahren machte der Amerikaner Derek Nance mit dieser Ernährungsweise auf sich aufmerksam. Im Gegensatz zu Jordan Peterson und seiner Tochter, die eine gekochte Version praktizieren, aß bzw. isst er tierische Lebensmittel roh. Nun, die zweite Version ist meiner Meinung nach sicherlich noch die erfolgsversprechendere.

Aber lässt sie sich wirklich langfristig praktizieren und sind hier keine Defizite zu befürchten? Doch, sind es, nämlich beispielsweise bei der Versorgung mit Vitamin C oder Folsäure. Und gar nicht zu reden von den fehlenden Ballaststoffen, die die menschliche Verdauung braucht, um einwandfrei funktionieren zu können. Selbst die Inuit, die sich sehr fleisch- bzw. fischlastig ernähren, nutzen jede Gelegenheit, um an pflanzliche Nahrung zu kommen. Zudem sind sie seit Generationen an eine “Karnivore Diät” angepasst bzw. waren es. Und sie nutzen alles vom Tier, einschließlich Innereien, Haut und Knochen bzw. Gräten.

Fakt ist: Eigentlich kann jede Art von Ernährungsumstellung erst einmal Symptome lindern. Langfristig kann es dann aber durchaus zum Auftreten neuer Symptome kommen. Da heißt es, wachsam zu sein, gegebenenfalls muss man halt die Richtung nicht nur einmal, sondern mehrmals ändern. Vielen Menschen wäre aber auch schon geholfen, wenn sie weniger “Junkfood” zu sich nehmen und zu Großmutters Küche zurückkehren würden. Auf Neudeutsch nennt sich dieser Ernährungstrend “Clean Eating”! Nun ja, die Ernährungsspielwiese ist groß, aber da ich seit über 11 Jahren mit der omnivoren, rezeptfreien Rohkost sehr zufrieden bin, suche ich mir erst einmal kein neues Betätigungsfeld:

  • 12.35 bis 13.00 Uhr: 310 Gramm Lachs, 130 Gramm frische Alge “Ramallo”, 400 Gramm Cherry-Tomaten
  • 22.20 bis 23.30 Uhr: 150 Gramm Rumpsteak vom Rind, 5 Gramm Eierschale, 95 Gramm Sesam

PS: Mein heutiges Bewegungsprogramm: Nach meinem Dienst im Fitnessstudio trainiere ich eine halbe Stunde lang an einigen Geräten, am Abend spazieren Guido und ich eineinhalb Stunden lang rund um Oberstaufen. Vor dem Zubettgehen mache ich ein paar Yogaübungen. :stern: