Archiv für Oktober 2021

geschrieben von Susanne am 26. Oktober 2021 um 22.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Bus und Bahn bringen uns heute nach St. Moritz. Vom mondänen Dorfzentrum bekommen wir allerdings nichts mit, wir wandern vom Bahnhof aus direkt zum Lej da Staz und von dort aus weiter nach Muottas da Schlarigna, einem auf 2305 Metern liegenden Aussichtspunkt oberhalb von Pontresina:

St. Moritz und See:

Auf dem asphaltierten Wanderweg von St. Moritz zum Lej da Staz herrscht reger Publikumsverkehr:

Ich möchte nicht wissen, wie es hier an einem Wochende im Sommer aussieht! Auch rund um den Stazer Sees ist einiges los. Auf diesem Bild sieht der See allerdings ganz ruhig und verlassen aus:

Auf dem Weg hinauf zur Alp Staz sind wir dann wie gewohnt alleine unterwegs, obwohl es gar nicht sooo steil bergauf geht. Der Blick auf die Alp Staz:

Der von der Alp Staz durch einen Arvenwald nach Muottas da Schlarigna führende Weg ist hingegen felsig und steil:

Hier schlägt mein Herz höher, nicht nur, weil der Weg felsig und steil ist: In dem Waldstück wachsen einige der ältesten und dicksten Arven Graubündens. Einer dieser Bäume steht direkt am Wegesrand, sein Alter wird auf rund 1000 Jahre geschätzt:

Der Stamm:

Gegen diesen Baumveteranen sieht die 1000-jährige Eibe, die am Fuße des Hochgrats wächst, klein und zart aus! Je höher wir kommen, desto mehr lichtet sich der Wald und Lärchen gesellen sich zu den Arven:

Hier dominieren Lärchen das Bild:

Ein Tümpel am Wegesrand :

Der Aussichtspunkt Muottas da Schlarigna mit Steinmann und Sitzbank, der Blick geht Richtung Nordwesten:

Richtung Norden ist der Piz Padella zu sehen, im Tal liegt Samedan:

Im Nordosten liegt Pontresina zu unseren Füßen:

Im Osten sind Piz Languard, Piz Albris und Piz Lagalp zu sehen:

Im Südwesten erstreckt sich ein langer Grat, der sich von Muot d’Mez bis zum Piz Chalchagn hinzieht:

Die Nord-Süd-Überschreitung des Piz Chalchagn ist ein Projekt, das seit heute auf unserer Tourenwunschliste steht! Im Südwesten ragt der Piz Staz düster hinter uns auf. Bevor er seinen Schatten auf Muottas da Schlarigna werfen kann, machen wir uns auf den Abstieg nach Pontresina. Wir erreichen Pontresina nach einem steilen Abstieg um kurz vor 16 Uhr. Kurz nach 16 Uhr geht es mit der Bahn über Samedan und Filisur bis nach Davos Glaris. Von dort aus bringt uns der Postbus zurück nach Schmitten. Auch wenn die Tage kürzer und kürzer werden, sie sind immer noch lang genug, um die Landschaften Graubündens genießen zu können. :sonne: Meine Mahlzeiten:

  • 9.20 Uhr: 340 Gramm Fleisch und Fett von der Brust eines Lamms
  • 18.35 Uhr: 870 Gramm Trauben Italia
  • 21.40 Uhr: 10 Gramm Schnittlauch, 20 Gramm Zwiebel, 305 Gramm Endiviensalat, 200 Gramm braune Champignons, 370 Gramm Avocados „Hass“

PS: Morgen arbeite ich den halben, übermorgen den ganzen Tag. :muskeln:

geschrieben von Susanne am 25. Oktober 2021 um 20.34 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Am frühen Vormittag fahre ich nach Davos, um den Schlüssels des Zimmers, das ich über die Wintersaison gemietet habe, entgegenzunehmen. Im Laufe des Monats November werde ich nach und nach ein paar persönliche Sachen dort deponieren, nutzen werde ich das Zimmer aber wahrscheinlich erst im Dezember, wenn die Saison beginnt. Nachmittags spazieren Guido und ich zum Spielplatz von Alvaneu Dorf und üben dort das Balancieren auf der Slackline. Das ist ein Bild vom letzten Jahr:

Das Balancieren ist seither nicht einfacher geworden! Momentaufnahmen, die auf Hin- und Rückweg entstehen, beginnend mit einem Blick über den Schmittner Bach:

Der Wanderweg zwischen Schmitten und Alvaneu Dorf:

Alvaneu Dorf mit Piz Mulain:

Auf dem Rückweg erblicken wir in der Ferne den Piz Üertsch:

Dieser Gipfel steht auf unserer Gipfelwunschliste, ein Besuch ist allerdings erst im nächsten Jahr wieder möglich. Auf meinen Speiseplan stehen heute wie gestern zwei Avocado-Sorten, die „Semil 34“ und die „Hass“:

  • 11.15 Uhr: 670 Gramm Kakis „Tipo“
  • 14.05 Uhr: 230 Gramm Mango, 480 Gramm Bananen „Cavendish“, 250 Gramm Avocado „Semil 34“
  • 19.45 Uhr: 30 Gramm Zwiebel, 145 Gramm braune Champignons, 200 Gramm Feldsalat, 260 Gramm Krachsalat, 420 Gramm Avocados „Hass“

In Kombination mit den Bananen schmeckt die süße „Semil 34“ eigentlich ganz gut, während zum Salat eindeutig die fettige „Hass“ besser passt. :hmmm:

geschrieben von Susanne am 24. Oktober 2021 um 22.33 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Meist sind wir ziemlich flott unterwegs, egal, ob bergauf oder bergab. Heute versuchen wir es ausnahmsweise mal mit einem eher gemächlichen Tempo: Bedächtig einen Fuß vor den anderen setzend, spazieren wir nach Raglauna. Dort rasten wir gut eine Stunde, bevor es ebenso gemächlich über die Fahrstraße, die zur Alp da la Creusch führt und über Wiseli zurück nach Schmitten geht. Das Panorama bei Raglauna:

Auf dem von Raglauna Richtung Aclas Davains führenden Wanderweg:

Am Ausläufer der Bova Gronda übt Guido das Abseilen im Dülfersitz:

Der Dülfersitz ist nach dem Bergsteiger Hans Dülfer benannt. Es ist eine alte, mittlerweile nicht mehr gebräuchliche Abseiltechnik, bei der lediglich die Reibung des um den Körper gelegten Seiles genutzt und kein zusätzliches Hilfsmittel benötigt wird. Ihn zu beherrschen, ist durchaus nützlich. Wegen der beim Abseilen entstehenden Reibungshitze ist es jedoch sinnvoll, bei längeren Strecken den Nacken mit einem Kragen zu schützen. Sonst hat man hinterher eine sehr unangenehme Wunde am Nacken. :updown: Der Blick vom Wanderweg auf den Piz Mulain:

Bei Wiseli:

Kurz vor Schmitten:

So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 9.50 Uhr: 70 Gramm Feldsalat, 290 Gramm Orangen, 350 Gramm Mangos, 670 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 16.35 Uhr: 30 Gramm Zwiebel, 140 Gramm Cherry-Tomaten, 180 Gramm Feldsalat, 270 Gramm Avocados „Hass“
  • 21.40 Uhr: 220 Gramm Endiviensalat, 420 Gramm Avocado „Semil 34“

Die Acocado „Semil 34“ habe ich diese Woche bei Aldi entdeckt. Im letzten Jahr schmeckte mir diese Sorte sehr gut, heute finde ich sie ein wenig fade bzw. nicht fettig genug. Zusammen mit Banane kann ich sie mir aber gut vorstellen, vielleicht probiere ich diese Kombination morgen aus.

geschrieben von Susanne am 23. Oktober 2021 um 22.11 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Wie gestern nutzen Guido und ich das sonnige Herbstwetter für einen nachmittäglichen Spaziergang: Wir laufen von Davos Frauenkirch über die Wald-, die Leidbach- und die Hauderalpe nach Davos Monstein:


Für die über zwölf Kilometer lange Strecke, auf der knapp 570 Höhenmeter zu überwinden sind, benötigen wir zwei Stunden und vierzig Minuten. Wir sind also recht flott unterwegs und das vor allem entlang des schattigen Wegabschnitts zu Beginn der Tour und im schattigen Teil des Leidbachmeders. Im Schatten ist es nämlich lausig kalt und zum Warmwerden ist dort ein flotter Schritt durchaus angebracht. Den größten Teil der Strecke können wir allerdings in der Sonne zurücklegen. :sonne: Der Blick zu Beginn der Wanderung auf und über Junkerboden, einem Weiler bei Davos-Frauenkirch:

Der Blick vom Wanderweg auf Amselflue, Chummerhüreli und Schwarzhorn:

Der Blick von Leidbachmeder aufs Leidbachhorn:

An der Hauderalpe:

Der Blick Richtung Westen über eine Hütte der Haupteralpen:

Die Kirche von Monstein:

Monstein Dorf, im Hintergrund ragt das Gipshorn auf:

Von Monstein Dorf aus fahren wir mit zwei Postbuslinien zurück nach Schmitten. Die Busse sind heute ungewohnt voll, wir sind nicht die einzigen, die das schöne Herbstwetter genießen. :sonne: Zurück zu Hause absolviere ich eine Yoga-Einheit und widme mich dann dem Abendessen. Es besteht aus Fleisch vom Lamm, vormittags lasse ich mir Trauben schmecken:

  • 9.20 Uhr: 720 Gramm Trauben „Italia“
  • 11.45 Uhr: 950 Gramm Trauben „Italia“
  • 19.40 Uhr: 540 Gramm Fleisch, Fett, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Lamms

PS: Diese Eselskarawane zieht zur Mittagszeit durch Schmitten:

geschrieben von Susanne am 22. Oktober 2021 um 20.25 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Auch wenn tagsüber die Sonne scheint und es dadurch immer noch angenehm warm ist, so liegen nachts die Temperaturen nur noch knapp über dem Gefrierpunkt. Man merkt, es ist Herbst und mittlerweile haben sich die Lärchen rund um Schmitten golden verfärbt. Wunderschön sieht das aus. :sonne: Momentaufnahmen von einem nachmittäglichen Spaziergang über die Wiesner Alp:

Meine Mahlzeiten:

  • 7.25 Uhr: 790 Gramm Kakis „Tipo“
  • 10.20 Uhr: 110 Gramm Heidelbeeren, 390 Gramm dunkle Trauben, 410 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 19.00 Uhr: 20 Gramm Zwiebeln, 190 Gramm Endiviensalat, 240 Gramm Krachsalat, 370 Gramm Avocados „Hass“

PS: Wir haben eine neue Trainingsmöglichkeit:

Der Ring hängt vom Dachbalken des Wohnzimmers und ist bestens geeignet, Klimmzüge zu trainieren. 💪🏻