Archiv für November 2020

geschrieben von Susanne am 25. November 2020 um 21.01 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Um 5.15 Uhr wache ich auf und in Hinblick auf den Start ins Arbeitsleben am kommenden Montag verlasse ich kurz darauf mein warmes Bett. Nach einer halbstündigen Yogaeinheit folgt die erste Mahlzeit in Form einer Honigmelone, zwei Stunden später lasse ich mir eine Cherimoya schmecken. Im Laufe des Tages folgen dann zwei weitere Mahlzeiten:

  • 6.10 Uhr: 470 Gramm gelbe Honigmelone
  • 8.15 Uhr: 330 Gramm Cherimoya
  • 12.30 Uhr: 365 Gramm Orangen, 420 Gramm Papaya „Formosa“, 320 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 17.20 Uhr: 60 Gramm braune Champignons, 90 Gramm Gemüsefenchel, 120 Gramm Feldsalat, 320 Gramm Avocados „Hass“

Zwischen den Mahlzeiten gibt es einiges zu tun: Vormittags befreien wir Guidos Büro vom restlichen Teppich. Die in Säcke verstauten Teppichreste, einen weiteren, ziemlich großen Teppich, der im Essbereich lag und diverse Kleinteile entsorgen wir am Nachmittag beim Werkhof in Lenz. Am Abend widme ich mich meinen Sprachstudien und absolviere eine zweite Yogaeinheit. Ins Bett geht es zeitig, damit ich auch morgen wieder in aller Früh munter bin. :sonne:

geschrieben von Susanne am 24. November 2020 um 22.29 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Als ich am frühen Morgen um sechs Uhr aufstehe, sitzt Guido schon am Schreibtisch und versucht mein PC-Problem zu lösen. Nach verschiedenen Tests steht fest, dass es wohl ein schwerwiegenderes Problem ist, dessen Behebung nicht nur viel Zeit, sondern auch viel Geld kosten wird. Die Frage stellt sich, ob sich aufgrund des Alters des PC die Behebung des Fehlers überhaupt rechnet. Schlussendlich fällt die Entscheidung zugunsten einer Neuanschaffung. Als Zwischenlösung stellt Guido mir sein MacBook Air zur Verfügung. Danke von Herzen! :herz:

Meine morgendliche Yogaeinheit fällt dem PC-Problem zum Opfer, aber der Rest des Tages verläuft dann mit Sprachenlernen, Spazierengehen und einer abendlichen Yogaeinheit ziemlich normal. Die Mahlzeiten gehören zu einem normalen Tagesablauf natürlich auch dazu:

  • 7.15 Uhr: 420 Gramm Cherimoya
  • 11.45 Uhr: 180 Gramm Orange, 330 Gramm Papaya „Formosa“, 290 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 17.05 Uhr: 80 Gramm braune Champignons, 60 Gramm Gemüsefenchel, 120 Gramm Feldsalat, 280 Gramm Avocados „Hass“
  • 21.20 Uhr: 280 Gramm Fleisch von der Schulter eines Lamms, 130 Gramm Avocado „Hass“, 60 Gramm Eisbergsalat

PS: Am Nachmittag erreicht mich eine SMS meines Arbeitgebers: Am Montag um 7.30 Uhr starte ich in mein winterliches Arbeitsleben. :feier: Abfahrt mit dem Bus in Schmitten ist um 6.18 Uhr, geplantes Aufstehen in den nächsten vier Monaten um 5 Uhr. Morgenstund hat Gold im Mund, heißt es. In den nächsten vier Monaten kommt hoffentlich viel Gold zusammen! 💰

PPS: Das SSl-Zertifikat für das Tagebuch ist abgelaufen. Da Guido noch keine Zeit gefunden hat, es zu ersetzen, können beim Aufrufen der Seite Warnhinweise erscheinen, die man allerdings getrost ignorieren kann.

geschrieben von Susanne am 23. November 2020 um 23.24 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Gegen Mittag starten Guido und ich zu einer weiteren Fahrt zum Coop Baumarkt nach Chur: Den größten Teil der am Donnerstag letzter Woche gekauften Bodenbeläge hat Guido am Wochenende verlegt, wir brauchen also Nachschub. Auf dem Weg zurück nach Hause machen wir Halt in Thusis und versorgen uns bei Lidl mit Lebensmitteln. So sehen wohl die wenigsten Einkaufswagen nach einem Einkauf bei Lidl aus:

Am Nachmittag setzt Guido das Verlegen der Bodenplatten fort und am Abend können wir uns über einen nigelnagelneuen Bodenbelag im Essbereich und Küche freuen. :feier: Die Freude bekommt um 22.30 Uhr einen ziemlich großen Dämpfer: Während ich auf der Seite von Mosalingua nachschaue, was ich morgen an Vokabeln zu lernen habe, wird der Bildschirm schwarz und mein PC gibt den Geist auf. Guidos Erste-Hilfe-Maßnahmen bleiben erfolglos, der PC startet zwar, aber schon nach wenigen Sekunden ist der Bildschirm nur noch weiß. „White Screen of Death“ nennt man dieses Phänomen, für das es mehrere Ursachen geben kann. Die Lösung des Problems verschieben wir aufgrund der späten Uhrzeit daher auf morgen. Meine Mahlzeiten:

  • 10.15 Uhr: 170 Gramm Orangen, 240 Gramm Kaki „Rojo Brillante“, 250 Gramm Kaki „Persimone“, 310 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 15.25 Uhr: 295 Gramm Fleisch und Fett vom Nacken eines Lamms, 80 Gramm Eisbergsalat
  • 21.30 Uhr: 110 Gramm Feldsalat, 50 Gramm Blumenkohl, 40 Gramm Karotten, 170 Gramm Avocados „Hass“, 80 Gramm Sonnenblumenkerne (eingeweicht)

PS: Der PC stürzt kurz nach Beendigung der letzten Mahlzeit ab. Zufall oder Schicksal?

geschrieben von Susanne am 22. November 2020 um 22.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gedichte, Literatur
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Ich stelle heute nicht zum ersten Mal fest, dass mein Bedürfnis, nach draußen zu gehen, in der neuen Wohnung merklich nachgelassen hat. Das ist eigentlich kein Wunder, denn hier kann ich auch von zu Hause aus Sonnenschein und eine wunderbare Aussicht genießen. Außerdem verschaffe ich mir durch regelmäßige Yogaeinheiten ausreichend Bewegung. Die täglichen Spaziergänge sind dann aber trotzdem das Tüpfelchen auf dem i. :sonne: Während unserer heutigen Spazierrunde über den Hirtenstock geht mein Blick weit nach oben:

Nicht nur ich bin immer wieder von den wandlungsfähigen Himmelslandschaften fasziniert. So bringt Hermann Hesse seine Liebe zu Wolken in zahlreichen Gedichten zum Ausdruck. Hier ist eines davon:

O schau, sie schweben wieder
Wie leise Melodien
Vergessener schöner Lieder
Am blauen Himmel hin!

Kein Herz kann sie verstehen,
Dem nicht auf langer Fahrt
Ein Wissen von allen Wehen
Und Freuden des Wanderns ward.

Ich liebe die Weißen, Losen
Wie Sonne, Meer und Wind,
Weil sie der Heimatlosen
Schwestern und Engel sind.

Von der Poesie zur profanen Nahrungsaufnahme: Eine Kiwi und eine Handvoll Sonnenblumenkerne, die ich vor dem Verzehr etwa zwei Stunden einweiche, bilden etwas Abwechslung im täglichen Einerlei:

  • 80 Gramm Kiwi
  • 11.35 Uhr: 185 Gramm Orange, 550 Gramm Kakis „Persimone“, 460 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 15.30 Uhr: 50 Gramm braune Champignons, 120 Gramm Feldsalat, 135 Gramm Avocado „Hass“, 55 Gramm Sonnenblumenkerne
  • 20.10 Uhr: 380 Gramm Fleisch und Fett vom Nacken eines Lamms, 140 Gramm Eisbergsalat

Wenn ich Sonnenblumen esse, muss ich immer an die „Die Abenteuer des starken Wanja“ von Ottfried Preussler, eine Lieblingsgeschichte meiner Kindheit, denken. :muskeln:

geschrieben von Susanne am 21. November 2020 um 23.00 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Nach der anstrengen, körperlichen Arbeit am gestrigen Nachmittag steht weder Guido noch mir der Sinn nach weiterer körperlicher Arbeit. Wir lassen es also heute ruhig angehen und entspannen uns am frühen Nachmittag während einer Spazierrunde über Raglauna und Acla. Der Blick bei Raglauna auf den Muchetta:

Der Tiaun:

Schmitten zu unseren Füßen:

Auf dem Weg von Acla zurück nach Schmitten entdecken wir einen bisher noch nicht erkundeten Pfad, der uns übers Wieseliegg zum Wieseli führt. Bei meinem Mahlzeiten halte ich mich an Altbewährtes:

  • 12.00 Uhr: 165 Gramm Orange, 410 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 430 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 16.50 Uhr: 185 Gramm Karotten, 150 Gramm Avocado „Hass“, 85 Gramm Sesam
  • 21.00 Uhr: 295 Gramm Fleisch und Fett von der Schulter eines Lamms, 110 Gramm Avocado „Hass“, 120 Gramm Feldsalat

PS: Am frühen Morgen und am späten Abend absolviere ich wie im Moment fast jeden Tag je eine Yogaeinheit.