Heilige Orte

geschrieben von Susanne am 30. September 2020 um 22.01 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
(2) Kommentare
   
   
   

Am Vormittag fahren Guido und ich nach Davos. Dort besorgen wir unter anderem Gardinenröllchen, damit ich endlich die alten, roten Vorhänge im Schlafzimmer gegen die neuen, dunkelblauen austauschen kann. Mich störte nicht nur die Farbe der alten Vorhänge, sondern auch das Karma der Vorgänger, das darin hing. Mit den neuen Vorhängen, die das Zimmer vollkommen abdunkeln, fühlt sich das Schlafzimmer endlich wie ein heiliger Ort an, ein Ort, an dem wir in der Nacht Kraft für den nächsten Tag tanken können. :stern:

Aber wir können nicht nur nachts in unserem Schlafzimmer Kraft tanken, sondern auch draußen: Auf jeder Runde, die wir machen, stehen wir mindestens einmal vor einem An- bzw. Ausblick, der unsere Herzen aufgehen lässt. So auch heute während einer abendlichen Runde über Plaun sulla Sesa. Blicke auf Schmitten zu Beginn der Runde:

Plaun sulla Sesa:

Das gibt es an feststofflichem Treibstoff:

  • 10.00 Uhr: 510 Gramm dunkle Feigen, 320 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 15.45 Uhr: 845 Gramm Melone „Galia“
  • 20.50 Uhr: 365 Gramm Karotten, 520 Gramm Avocados „Hass“, 290 Gramm Eisbergsalat

Die Melone „Galia“ stammt von ALDI Suisse in Davos und schmeckt wunderbar. :sonne:

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11 Monate zuvor

super Bilder!

Diese Seite wurde zuletzt am 2. Oktober 2020 um 11.09 Uhr GMT geändert.