Leise rieselte der Schnee am heutigen Sonntag:
Kurz nachdem diese Aufnahme entstand, wurde sogar ein richtiges Schneetreiben daraus. Gegen 18.30 Uhr ließ der Niederschlag dann etwas nach und Guido und ich brachen zu einem Spaziergang rund um den Staufen auf:
Der Weg durch den Wald:
Der Blick zur Talstation der Hündlebahn:
Das einzige Wildkraut, das ich unterwegs aß, die Teufelskralle:
Das gab es sonst noch so zum Essen:
- 10.30 bis 11.05 Uhr: 140 Gramm Schlangengurke, 330 Gramm Kirschtomaten, 230 Gramm rote Spitzpaprika
- 13.30 bis 14.15 Uhr: 100 Gramm Kohlrabi, 100 Gramm Erbsen, 200 Gramm Romana-Salat, 100 Gramm Avocados „Hass mini“, 110 Gramm Pistazien
- 21.30 bis 22.00 Uhr: 510 Gramm Fleisch von der Schulter eines Lamms (mit schmalem Fettrand), 80 Gramm Romana-Salat
Bei der Erfassung meiner Mahlzeiten war ich mittlerweile im September 2012 angekommen. Die Liste der Lebensmittel, von denen ich im Zeitraum vom 1. September 2011 bis 31. August 2012 mehr als fünf Kilogramm verzehrt hatte:
| Lebensmittel | Gewicht in Kilogramm |
| Avocados | 5,3 |
| Birnen | 5,3 |
| Datteln | 24,2 |
| Feigen (frisch und getrocknet) | 18,9 |
| Feldsalat | 8,5 |
| Fenchel | 11,5 |
| Haselnüsse | 5,4 |
| Heidelbeeren | 15,9 |
| Honig und andere Bienenprodukte | 13,4 |
| Honigmelonen | 7,4 |
| Kakis | 6,8 |
| Karotten | 7,0 |
| Kokosnüsse (Wasser und Fleisch) | 77,7 |
| Lamm (Fleisch und Innereien) | 90,9 |
| Mangos | 5,3 |
| Papayas | 10,2 |
| Pistazien | 7,3 |
| Reh (Fleisch und Innereien) | 5,9 |
| Wassermelonen | 8,1 |
| Weintrauben (frisch und getrocknet) | 9,4 |
| Wildschwein (Fleisch und Innereien) | 6,1 |
| Wollmispeln | 8,5 |
Was ich nicht erfassen konnte, waren die Beeren und Früchte, die ich damals aus meinem eigenen Garten gegessen hatte, sonst wären Himbeeren sicherlich auch auf dieser Liste gelandet und natürlich Wildkräuter. Für mich war es jedenfalls interessant zu sehen, welche Vorlieben ich damals hatte. Mittlerweile standen Kokosnüsse nicht mehr so hoch in meiner Gunst und auch Datteln gab es nur noch selten. Bananen, die auf dieser Liste nicht auftauchten, stehen dagegen mittlerweile häufiger auf meinem Speiseplan.






