Die Geschichte eines alten Mannes

geschrieben von Susanne am 27. Juni 2016 um 23.39 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles
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Beim Lesen waren mir gestern Abend ziemlich schnell die Augen zugefallen. Nach etwa drei Stunden Schlaf war ich allerdings wieder putzmunter. Um kurz nach ein Uhr holte ich mir daher frische Erdnüsse aus dem Kühlschrank und schaute mich bei Amazon Prime nach einem netten Film um, den ich beim Essen der Erdnüsse schauen konnte. Es war zwar eine schlechte Angewohnheit, beim Essen Film zu schauen, aber ab und zu machte ich das ganz gerne. Ich wurde schon nach kurzer Zeit fündig:

Der Film gefiel mir so gut, dass ich nicht sagen konnte, ob die Glücksgefühle, die ich nach der Mahlzeit und dem Schauen des Films im Bauch hatte, von dem Film oder von den Erdnüssen hervorgerufen wurden. Vielleicht ja auch von beidem.

Kurz zu der Handlung des Films: Ein Mann, Professor an einer Universität, wollte seinen Wohnsitz wechseln. Eine kleine Gruppe von Freunden und Kollegen kam zu ihm nach Hause, um Abschied zu nehmen. Während des geselligen Beisammenseins kam die Frage auf, warum er überhaupt wegziehen wollte. Nach anfänglichem Zögern erzählte er den Anwesenden, dass er seit über 14.000 Jahren auf der Erde lebte und alle 10 Jahre seinen Wohnsitz wechselte, damit niemandem auffiel, dass er nicht alterte. Er wollte Buddha persönlich gekannt haben und zum Entsetzen einer gläubigen Christin behauptete er, einst Jesus gewesen zu sein. Als ihm einer der Anwesenden mit einer Zwangseinweisung in die Psychiatrie drohte, widerrief er alles Gesagte und die Runde löste sich nach und nach auf. Die zwei letzten Anwesenden erfuhren jedoch, dass die Geschichte der Wahrheit entsprechen musste.

Der Film bescherte mir zusammen mit 268 Gramm Erdnüssen jedenfalls bis um 10.00 Uhr einen sehr ruhigen Schlaf. Die zweite Mahlzeit des Tages fand von 11.38 bis 12.12 Uhr statt und bestand aus 463 Gramm dunklen Trauben und 454 Gramm Aprikosen. Um 14.31 Uhr aß ich 498 Gramm Bananen und von 19.10 bis 19.30 Uhr etwa 500 Gramm Kirschen sowie 400 Gramm Papaya. Die letzte Mahlzeit fand zwischen 22.30 und 23.21 Uhr statt und bestand aus 301 Gramm Wasser sowie 280 Gramm Fleisch einer Kokosnuss „Buko“, 75 Gramm Fleisch einer reifen Kokosnuss und 99 Gramm Kakaobohnen. Die Kokosnuss „Buko“ nnannte sich eigentlich Kokosnuss jung „Buko“, aber bei der Nuss, die ich aß, konnte man schon fast von einer reifen Kokosnuss sprechen, so üppig war das Fruchtfleisch.

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Diese Seite wurde zuletzt am 11. Dezember 2019 um 16.42 Uhr GMT geändert.