Archiv für die Kategorie ‘Spirituelles’

geschrieben von Susanne am 5. Februar 2018 um 20.39 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Omnivore Rohkost, Spirituelles, Sport
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Nach dem Frühstück, das aus 200 Gramm Ananas „Extra Sweet“ besteht, mache ich mich um 8.30 Uhr auf den Weg ins Fitnessstudio. Die zwei Stunden Arbeitszeit vergehen wieder einmal wie im Flug. Das ist ja eigentlich immer so, wenn man etwas mit Freude macht. Und das mache ich! Nach der Arbeit trainiere ich selbst. Erst meine Ausdauer auf einem Crosstrainer (45 Minuten, 4,6 Kilometer, Stufe 5, HF 110 bis 120), anschließend meine Kraft an folgenden Geräten: Trizeps- und Bizepsmaschine, Rückenstrecker, Rückenzug, Brust- und Schulterpresse, Klimmzugtrainer und Bauchmuskelmaschine (je drei Sätze à 12 bis 15 Wiederholungen).

Um 15.00 Uhr steht ein für mich wichtiges Telefongespräch im Terminkalender. Danach sehe ich um einiges klarer, was sich auf einem anschließenden Spaziergang widerspiegelt. :sonne: Guido und ich spazieren heute über Sinswang und Saneberg nach Berg, einem Weiler am Fuße des Kapfs und von dort aus wieder nach Hause. Der Blick über die Weiden von Saneberg:

Der Abendhimmel bei Berg:

Am Kapf:

Auf dem Wanderweg von Berg nach Oberstaufen:

Hier fällt es leicht, sich eins mit der Schöpfung zu fühlen! Um 18.10 Uhr gibt es dann die erste und einzige „richtige“ Mahlzeit des Tages. Sie besteht aus 150 Gramm Feldsalat, 210 Gramm Rumpsteak und 300 Gramm Querrippe (fett) vom Rind.

geschrieben von Susanne am 1. Februar 2018 um 23.44 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Omnivore Rohkost, Spirituelles
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

In der Nacht höre ich noch Regen auf unsere Dachfenster tropfen, aber am Morgen schneit es dicke Flocken vom Himmel. Endlich ist der Winter wieder zurück! Der Winter ist zurück und auch die Lust und die Kraft, mich körperlich zu betätigen. Der Spaziergang fällt allerdings kurz aus, Guido und ich gehen nur einkaufen. So sieht es in der Schloßstraße um 15.35 Uhr aus, als wir uns auf den Weg machen:

Um die Mittagszeit absolviere ich ein vierzigminütiges Krafttraining (je zwei Sätze à 15 Wiederholungen) an folgenden Geräten: Klimmzugtrainer, Rückenzug, Rudern sitzend, Brustpresse, Schulterpresse, Rückenstrecker, Beinpresse und Bauchmuskelmaschine. Anschließend dehne ich mich zehn Minuten an Geräten des Beweglichkeitszirkels.

Am Abend trainiere ich dann auf der heimischen Yogamatte noch einmal meine Beweglichkeit mit Yoga- und Dehnungsübungen. Worüber ich mich sehr freue: Mein vor einem Jahr während eines Spaziergangs verletztes Knie lässt endlich wieder den Diamantsitz zu. Hinlegen kann ich mich allerdings noch nicht, aber das bekomme ich sicherlich auch wieder hin.

Bei der Erfassung meiner Mahlzeiten begegne ich am Abend diesem Beitrag: Die Rebellin. Genauso wie damals fühle ich mich auch heute, rebellisch und kämpferisch! Beim Essen geht es allerdings wie immer sehr gelassen und genussvoll zu:

  • 4.30 Uhr: 280 Gramm Ananas „Extra Sweet“
  • 12.30 Uhr: 600 Gramm Honigpomelo
  • 14.50 Uhr: 240 Gramm Gemüsefenchel
  • 17.35 Uhr: 300 Gramm Querrippe vom Rind (sehr fett), 150 Gramm Romana-Salat
  • 22.40 Uhr: 740 Gramm Papaya „Formosa“

Das ist jetzt schon das vierte Mal, dass ich nachts eine Scheibe Ananas essen „muss“. Mal schauen, wie lange das noch so weitergeht!

geschrieben von Susanne am 27. Oktober 2017 um 22.20 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Spirituelles
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Meine Marktrunde, die ich jeden Freitag drehe, findet heute etwas früher als sonst statt. Schließlich will ich pünktlich um 9.00 Uhr im Fitnessstudio sein! Zu meiner großen Freude kann ich nicht nur meinen Wochenvorrat an Äpfeln und Trauben besorgen, sondern bekomme auch wunderbar reife Kakis. Sie sehen ungefähr so aus wie diese beiden Kakis eines Archivbildes:

Die Kakis aus dem regionalen Supermarkt sind zurzeit leider alle extrem unreif und es dauert fast zwei Wochen, bis sie verzehrbar sind. Obwohl ich zum Frühstück schon zwei der Supermarkt-Kakis esse, gibt es zum Mittagessen noch einmal Kakis, dieses Mal jedoch die vom Wochenmarkt. Ich kann sie auslöffeln, so reif sind sie, ihr Geschmack ist himmlisch!

Nach der Mittagsmahlzeit besuche ich die Ortsbücherei und nehme ausnahmsweise keine Bücher zu den Themen Berge, Sport oder Gesundheit mit, sondern zu aktuellen Zeitgeschehnissen wie der Zuwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen. Bisher konnte ich da ganz gut wegschauen, das geht aber zurzeit nicht mehr. Im Fitnessstudio haben sich nämlich auch mehrere Zuwanderer aus Eritrea angemeldet, die nicht nur einmal, sondern meist sogar zweimal täglich trainieren.

Sie sind jung, sehr freundlich und die meisten sprechen recht gut deutsch. So weit, so gut. Allerdings bekomme ich über Nachrichten und Gespräche Geschehnisse über Zuwanderer mit, die alles andere als gut sind. Das Thema „Zuwanderung“ berührt mich also, sowohl emotional als auch in gewisser Weise körperlich, wenn wie heute Abend einer der Männer neben mir auf dem Laufband trainiert. Ich merke deutlich, dass er versucht, sich meinem Rhythmus anzupassen! Da ich davon ausgehe, dass alles, was im Außen passiert und mich berührt, mir auf meinem Weg, bei meiner persönlichen Entwicklung weiterhelfen kann, muss ich jetzt nur noch herausfinden, um was es da für mich geht!

Vielleicht finde ich in den Büchern Hinweise, das wäre nicht das erste Mal. Manchmal helfen mir aber auch Filme weiter. Und so lande ich am Abend wahrscheinlich ganz und gar nicht zufällig bei dem Film „Die letzten Tage des Parvis K.“, in dem es um einen Zuwanderer geht:

Der Film spielt – auch ganz zufällig – in Madrid, der Hauptstadt Spaniens. Nach Spanien bin ich zusammen mit meiner Familie vor vielen Jahren für drei Jahre ausgewandert. Ein paar Puzzleteile, um mir ein Bild machen zu können, finde ich also heute schon. Jetzt muss ich sie nur noch zusammensetzen bzw. die fehlenden Teile finden. Wenn denn überhaupt noch welche fehlen! Die Kakis, die mir zum Mittagessen eine himmlische Phase bescheren, kommen übrigens auch aus Spanien:

  • 7.40 Uhr: 210 Gramm Apfel „Golden Delicious“, 535 Gramm Kakis „Vanille“
  • 12.10 Uhr: 770 Gramm Kakis „Vanille“
  • 15.30 bis 16.15 Uhr: 30 Gramm Knollensellerie, 140 Gramm Karotten, 120 Gramm Haselnüsse
  • 21.05 bis 21.50 Uhr: 20 Gramm Lauch, 70 Gramm Feldsalat, 400 Gramm Rumpsteak und 200 Gramm Querrippe (sehr fett) vom Rind

Die Querrippe vom Rind besteht fast ausschließlich aus Fett, sehr weichem, mild schmeckendem Fett. Ein wunderbares Betthupferl!

Nachtrag: Am Abend habe ich nicht nur auf dem Laufband trainiert, sondern auch mein Krafttrainingsprogramm für den Oberkörper absolviert.

geschrieben von Susanne am 2. Oktober 2017 um 22.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Spirituelles, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Am frühen Vormittag telefoniere ich mit meiner Kinesiologin aus Trier und mit ihrer Hilfe kommt Licht in die Ereignisse der letzten Wochen. Vielleicht hätte ich mir das ganze Theater, insbesondere die Fieberschübe, ersparen können, wenn ich schon früher Kontakt mit ihr aufgenommen hätte, denn intuitiv war mir schon seit Juni klar, dass es auf meinem Weg wieder einmal eine Blockade gibt. Aber ich wollte es halt erst einmal allein probieren. Außerdem war mir nicht klar, dass wir auch übers Telefon arbeiten können. Das heutige Telefongespräch zeigt jedoch, dass das prima geht. Das Gespräch bringt nicht nur Licht in die Ereignisse der letzten Wochen, sondern zeigt auch, dass ich ein neues Ziel brauche. Das ist schnell gefunden und so bin ich nach dem Gespräch erst einmal sehr zuversichtlich, dass ich frohgemut auf meinem Lebensweg weitergehen kann. Während einer nachmittäglichen Wanderung wird mir allerdings bewusst, dass ich das Ziel noch optimieren kann. Beim Wandern durch die Natur kommen halt immer die besten Ideen! So sieht die Wanderung von der Bergstation zur Talstation der Hündlebahn auf dem Routenplaner aus:

Einige Momentaufnahmen von der Strecke, beginnend mit einem Blick auf den Großen Alpsee:

Pilze am Wegesrand, die ich zwar fotografiere, aber nicht probiere:

Eine kleine Kapelle zwischen Ochsenschwand- und Tura-Alpe:

Früchte eines Weißdorns:

Hier bleibt es nicht nur beim Fotografieren! Das gibt es sonst noch so zum Essen:

  • 8.05 Uhr: 320 Gramm Orange
  • 10.45 Uhr: 310 Gramm Apfel „Delbar Estivale“
  • 13.15 Uhr: 140 Gramm Tafelspitz (mit viel Fett) vom Rind
  • 17.00 bis 17.30 Uhr: 20 Hagebutten, 8 Weißdornfrüchte
  • 18.05 Uhr: 160 Gramm Apfel „Gala“
  • 21.30 bis 22.00 Uhr: 90 Gramm Romana-Salat, 320 Gramm Rumpsteak vom Rind

Am Abend schaue ich mir eine Dokumentation über die Berge an. Irgendwann geht es hoffentlich auch wieder „richtig“ hoch hinauf!

geschrieben von Susanne am 28. Juni 2017 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Tierbotschaften, Wildpflanzen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Heute waren einige Dinge zu erledigen, so dass die Zeit „nur“ für eine nachmittägliche Runde über den Hochgrat gereicht hat: Wir sind gegen 16.00 Uhr mit der Bahn nach oben gefahren und über Gipfel und Brunnenauscharte nach unten gewandert. Auf dem Weg hinauf zum Gipfel hat uns eine ganze Schar von Alpendohlen begleitet. Hier zeigte uns eine ihre Flugkünste:

Über die Botschaft der Rabenvögel habe ich in diesem Tagebuch-Eintrag etwas geschrieben: 5 Jahre Rohkost-Tagebuch. In Gipfelnähe ist mittlerweile der Allermannsharnisch aufgeblüht:

Der Allermannsharnisch ist ein wilder Verwandter der Gemüsezwiebel. Die Hülle der Zwiebel soll nach altem Volksglauben vor bösen Geistern schützen. Ob das Mittel auch heute noch wirkt, konnte ich nicht ausprobieren, denn um mich herum gibt es keine bösen Geister! Im Gegenteil, bei der abendlichen Gartenarbeit gesellten sich zwei gut Geister zu mir, zwei Rotkehlchen. Sie beobachteten mein Tun ganz genau und warteten darauf, dass beim Jäten der ein oder andere Leckerbissen für sie abfiel. Die Botschaft der Rotkehlchen:

Das Krafttier Rotkehlchen kommt meistens dann, wenn es Abschied zu nehmen und sich von Etwas unwiderruflich zu trennen gilt. Mit Hilfe des Rotkehlchens als Krafttier gelingt es uns Ideen aufzugeben, sich von unrealistischen Vorstellungen, Partnerschaften oder Freundschaften zu lösen und womöglich auch von einer Arbeitsstelle oder einem bestimmten Berufswunsch.

Quelle: Krafttier Rotkehlchen

Ich war eigentlich der Meinung, ich hätte schon alles losgelassen, was loszulassen ist. Okay, ich habe immer noch die Vorstellung, dass Rohkost die Ernährung der Zukunft sein wird. Vielleicht ist es an der Zeit, diese Vorstellung loszulassen, denn es ist offensichtlich, dass seit ein paar Jahren eher weniger als mehr Menschen diese (für mich!) genialste aller „Diäten“ ausprobieren. Na ja, dann lasse ich diese Idee halt los! Ich mache aber trotzdem weiter, denn wer will schon wieder mit dem Kochen anfangen, wenn er erlebt hat, dass es auch ohne geht?! Meine heutigen Mahlzeiten:

  • 9.30 Uhr: 890 Gramm Wassermelone
  • 13.15 Uhr: 250 Gramm Heidelbeeren, 210 Gramm Aprikosen
  • 15.00 Uhr: 220 Gramm Plattpfirsiche
  • 19.15 Uhr: 280 Gramm Eisbergsalat, 320 Gramm Rumpsteak vom Rind
  • 23.30 Uhr: 240 Gramm Kohlrabi

Während des Spaziergangs gab es zwischen 16.30 und 17.30 Uhr außerdem ein paar Walderdbeeren sowie Blüten von Habichtskräutern, Wundklee, Löwenzahn und einer Malve:

Von den Blättern her müsste es eine Moschus-Malve gewesen sein.