Archiv für die Kategorie ‘Schwimmen’

geschrieben von Susanne am 4. August 2018 um 23.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Schwimmen
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Auch heute ist es drückend heiß, so dass Guido und ich tagsüber zu Hause bleiben. Erst gegen 19.00 Uhr wagen wir uns nach draußen und fahren mit den Rädern zum Alpsee. Gegen 20.00 Uhr erreichen wir den See und etwas später eine Stelle, an der ich meinen lange gehegten Wunsch, wieder einmal im Alpsee schwimmen zu gehen, in die Tat umsetzen kann:

Es ist so traumhaft schön, erfrischend und entspannend mit ruhigen Zügen durch das Wasser zu gleiten, dass ich mich frage, warum wir uns dieses Vergnügen nicht schon früher gegönnt haben. Da es weiterhin sonnig und heiß bleiben soll, steht in den nächsten Tagen einem weiteren Schwimmvergnügen jedenfalls nichts im Wege! Meine Mahlzeiten:

  • 7.25 Uhr: 430 Gramm Wassermelone
  • 9.40 Uhr: 370 Gramm Wassermelone
  • 11.50 Uhr: 720 Gramm Wassermelone
  • 14.30 Uhr: 630 Gramm Zwetschgen
  • 17.50 Uhr: 610 Gramm Wassermelone
  • 22.30 bis 23.15 Uhr: 200 Gramm braune Champignons, 320 Gramm Eisbergsalat, 360 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Zickleins, 100 Gramm Sesam

Über zwei Kilogramm Wassermelone, dazu gut zwei Liter Wasser, zum Teil mit Zitronensaft vermischt, damit habe ich mich hoffentlich ausreichend mit Flüssigkeit versorgt!

geschrieben von Susanne am 5. Juli 2017 um 23.19 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Schwimmen
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Am späten Vormittag sind Guido und ich zum Oberstaufner Rathaus gepilgert:

Im Bürgerbüro konnten wir uns noch ein letztes Mal anschauen, welche Optionen es bei den Bürgerkarten gibt:

Im letzten Jahr hatten wir uns für die Option „Freizeit“ entschieden. Für mich hat sich diese Ausgabe auf jeden Fall gelohnt, denn ich war ja ziemlich oft Schwimmen bzw. in der Sauna. Aber meine Liebe zum Aquaria hat in den letzten Wochen aus mehreren Gründen stark nachgelassen, so dass ich mich wie Guido schließlich für die Option „Berg“ entschieden habe. Falls ich Lust auf ein Schwimmtraining habe, kann ich das – zumindest in den Sommermonaten – ja auch im Alpsee absolvieren. Ich habe das Schwimmen im Alpsee heute gleich mal ausprobiert, gut eingepackt in Guidos Neoprenanzug:

Das Schwimmen im Anzug war eine Premiere! Mit dem Kopf über Wasser hat es sich super angefühlt:

Das Kraulen und Brustschwimmen mit Brille war allerdings gewöhnungsbedürftig: Es hat mich anfangs sehr irritiert, unter Wasser nichts sehen zu können. Aber nach ein paar Minuten Eingewöhnungszeit ging es schon besser. Wie oft ich hierher zum Schwimmen komme, steht allerdings in den Sternen. Schließlich muss man erst 14 Kilometer radeln, bevor man sich in die Fluten stürzen kann. Aber die Idee, irgendwann einen Triathlon zu absolvieren, spukt ja noch in meinem Kopf herum. Dann passt diese Kombination eigentlich bestens! Obwohl, nachdem Guido mich darüber aufgeklärt hat, dass man bei einem normalen Triathlon kein Mountainbike benutzen darf, sondern ein Rennrad und ich mir dann am Abend in einem Video angesehen habe, wie es bei einem Crosstriathlon zugeht, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob das mit dem Triathlon eine gute Idee ist:

Verrückt, oder?! Aber Schluss mit der Träumerei und zurück ins Hier und Jetzt bzw. zu meinen Mahlzeiten:

  • 8.20 Uhr: 320 Gramm Melone „Cantaloupe“
  • 10.30 Uhr: 140 Gramm Kohlrabi, 150 Gramm Romana-Salat, 80 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 13.00 Uhr: 250 Gramm Rumpsteak vom Rind
  • 16.15 Uhr: 100 Gramm Trauben „Pink Muscat“, 350 Gramm Plattpfirsiche
  • 19.30 Uhr: 250 Gramm Pfirsiche
  • 22.00 bis 23.15 Uhr: 290 Gramm Romana-Salat, 240 Gramm Eisbergsalat, 420 Gramm Avocados „Reed“, 140 Gramm Pistazien

PS: Bevor ich bei einem Triathlon starte, will ich erst einmal auf einen 3000er steigen. Das Erreichen dieses Ziels erscheint mir um einiges realistischer!

geschrieben von Susanne am 15. Juni 2017 um 22.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Schwimmen, Sport, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
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Um 7.30 Uhr habe ich meinen gestern gefassten Entschluss, am Vormittag laufen zu gehen, in die Tat umgesetzt. 65 Minuten war ich im Wald rund um den Kapf unterwegs:

Wie weit und in welchem Tempo ich unterwegs war, kann ich allerdings nicht sagen, denn die Runtastic-App hat schon etwa fünf Minuten nach Beginn des Laufs schlapp gemacht und die Aufzeichnung eingestellt. Aber egal, ich war jedenfalls sehr zufrieden, denn so lange war ich schon lange nicht mehr unterwegs und das Laufen hat sich sehr, sehr gut angefühlt. Am Nachmittag hatte ich während eines Spaziergangs von der Bergstation zur Talstation der Hochgratbahn Gelegenheit, Wildkräuter zu essen und mein Wissen über Alpenblumen zu erweitern:

Das obere Bild zeigt den Steinquendel, ein aromatisch duftendes Kraut mit ähnlichen Wirkstoffen wie das Bohnenkraut. In der Volksmedizin wird es als magen- und nervenstärkendes Mittel genutzt. Auch wenn es gut gerochen hat, essbar war es für mich nicht! Auf dem unteren Bild ist die Buchsbaumblättrige Kreuzblume zu sehen, ein immergrüner Halbstrauch. Am Abend war ich im Aquaria und bin locker 550 Meter geschwommen, 400 Brust, 100 Freistil, 50 Rücken. Meine Mahlzeiten:

  • 6.30 Uhr: 130 Gramm Schlangengurke, 280 Gramm Tomaten
  • 9.10 Uhr: 580 Gramm Pfirsiche (eine bunte Mischung aus weißen, gelben und platten Pfirsichen)
  • 12.00 Uhr: 180 Gramm Sapote „Mamey“
  • 17.00 bis 17.30 Uhr: Wildkräuter (Blüten von Löwenzahn, Wundklee und Rotklee)
  • 22.05 bis 22.55 Uhr: 230 Gramm rote Spitzpaprika, 200 Gramm Avocado „Antillano“, 220 Gramm Avocado „Reed“, 110 Gramm Pistazien

PS: Gegen 22.30 Uhr ging ein heftiger Gewitterschauer nieder, der mir das Gießen der Blumen abgenommen hat!

geschrieben von Susanne am 14. Mai 2017 um 22.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schwimmen, Sport, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
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Gestern Abend verschwand ich um 22.30 Uhr im Bett und schlief mehr oder weniger sofort ein. So durfte das auch in Zukunft sein! Statt einer Joggingrunde war heute Vormittag ein kurzer Spaziergang angesagt. Zu meiner großen Freude entdeckte ich unterwegs eine Weide, auf der statt Löwenzahn vor allem Wiesenbocksbart wuchs:

Einen Teil meiner „Beute“ nahm ich mit nach Hause:

Diese Handvoll wog 60 Gramm, insgesamt aß ich zwischen 240 und 300 Gramm dieses Krauts. Am Nachmittag war ich zusammen mit Guido noch einmal unterwegs, meinen Bedarf an Wildkräutern hatte ich allerdings schon am Vormittag gedeckt. Nur ein paar jungen Lindenblättern konnte ich nicht widerstehen:

Eine neue, allerdings ungenießbare Bekanntschaft, der Eisenhutblättrige Hahnenfuß:

Er kam unter anderem auf Hochstaudenfluren und Feuchtwiesen der Alpen vor. Die heutigen Mahlzeiten:

  • 7.30 Uhr: 400 Gramm Wassermelone
  • 10.00 Uhr: Wildkräuter: Löwenzahnblüten, Zaunwicken, zwischen 240 und 300 Gramm Wiesenbocksbart
  • 11.10 bis 12.00 Uhr: 220 Gramm Romana-Salat, 490 Gramm wilde Avocados, 45 Gramm Pistazien
  • 14.15 Uhr: 55 Gramm Sesam
  • 20.10 Uhr: 550 Gramm Melone „Cantaloupe“
  • 21.40 bis 22.20 Uhr: 400 Gramm Durian „Pomanee“, 190 Gramm Bananen „Cavendish“

Mit den Pistazien wollte ich wieder einmal etwas Abwechslung auf meinen Speiseplan bringen, aber auch wenn sie gut schmeckten, der Sesam fehlte mir. Deshalb gab es den Sesam zwei Stunden später als kleinen, separaten Imbiss. Von 17.50 bis 19.45 Uhr war ich im Aquaria schwimmen (800 Meter Brust, 200 Meter Freistil) und saunieren.

geschrieben von Susanne am 2. Mai 2017 um 23.50 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Schwimmen, Sport, Vegane Rohkost, Wildpflanzen, Zitate
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Den Vormittag verbrachte ich mit Einkaufen und Putzen, zwei Tätigkeiten, die mir durchaus sehr viel Freude bereiteten. Vor allem, wenn kein „Muss“ dahinter stand. Na ja, das Einkaufen war heute eigentlich schon notwendig, meine Lebensmittelvorräte waren in den letzten beiden Tagen doch ganz schön geschrumpft. Am Nachmittag spazierten Guido und ich von der Talstation der Hochgratbahn zur Schilpere-Alpe, die Streckenlänge betrug 6 Kilometer bei 330 Höhenmetern. An der Alpe war schon alles für die Sommersaison vorbereitet, Tische und Stühle standen bereit und die Kinderschaukel war wieder montiert. Da Guido und ich allein dort waren, ließ ich es mir nicht nehmen, auf der Schaukel Platz nehmen und ein Weilchen zu schaukeln:

Das ging einigermaßen, auch wenn die Schaukel für meine langen Beine ein bisschen zu weit unten hing! Als Kind war die Schaukel des in der Nähe unseres Hauses gelegenen Spielplatzes einer meiner Zufluchtsorte, wenn es nicht so lief, wie es laufen sollte. Hier konnte ich wunderbar entspannen und der Realität entfliehen. Das funktionierte auch heute noch. Die oberhalb der Alpe liegenden Kapelle:

Der Blick von der Kapelle auf die Alpe:

Selbst dieser kurze Spaziergang ließ das persönliche Energieniveau deutlich ansteigen. Am Abend las ich dann bei Ulrich Warnke, warum das so war:

In der Zeitspanne seit der Mensch die Erde bevölkerte bis vor einigen hundert Jahren gab es keine andauernde industrielle Verschmutzung der Atemluft, wie wir sie heute in den Städten ertragen müssen. Dieser verschmutzten Luft fehlt ein wichtiges Merkmal. Sie enthält keine elektrischen Ladungsträger mehr. Eine weitgehend frische, unverbrauchte Luft ist dagegen voller elektrisch geladener Luftmoleküle (Ionen). Die Ionisierung geschieht durch Sonnenstrahlung und Radioaktivität sowie durch starke elektrische Felder an Spitzen, etwa an Tannennadeln. […] Das bedeutet, dass die Lunge in sauberer Luft mit jedem Atemzug zur Zellerneuerung angeregt wird. […] Es liegt deshalb nahe, dass einige Proteine und Enzyme im Atemtrakt von eingeatmeten Elektronen energetisch unterstützt werden.

Was auch immer passiert, wenn man in sauberer Luft unterwegs war, für mich war es schon immer spürbar, dass ich hier Energie aufnehmen konnte. Energie, die mindestens genauso wichtig war, wie die Energie, die man durch Nahrungsmittel zu sich nahm. Womit ich beim wichtigsten Thema meines Tagebuchs war, meiner Ernährung:

  • 10.30 bis 11.00 Uhr: 620 Gramm Cherimoyas
  • 13.10 bis 14.00 Uhr: 550 Gramm Bananen „Cavendish“, 40 Gramm Jonannisbrot, 75 Gramm Cashewkerne
  • 16.40 Uhr: etwa zwei Dutzend Löwenzahnblüten
  • 22.15 bis 23.10 Uhr: 120 Gramm Kohlrabi, 120 Gramm Eichblattsalat, 420 Gramm Avocados „Hass“, 50 Gramm gekeimte Braunhirse, 60 Gramm Sesam

Vor der letzten Mahlzeit war ich im Aquaria und ließ Chlorwasser mal wieder Chlorwasser sein und schwamm 1000 Meter, meist Brust, aber auch ein paar Bahnen Freistil und Rücken. Anschließend ging es in die Sauna. Beim letzten Aufguss gab es heute den Duft Wacholder/Birke, der ausgleichend und entspannend wirken sollte. Wie auch immer dieser Duft wirkte, ich fand ihn sehr angenehm!