Archiv für die Kategorie ‘Schwimmen’

geschrieben von Susanne am 5. Juli 2017 um 23.19 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Schwimmen
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Am späten Vormittag sind Guido und ich zum Oberstaufner Rathaus gepilgert:

Im Bürgerbüro konnten wir uns noch ein letztes Mal anschauen, welche Optionen es bei den Bürgerkarten gibt:

Im letzten Jahr hatten wir uns für die Option „Freizeit“ entschieden. Für mich hat sich diese Ausgabe auf jeden Fall gelohnt, denn ich war ja ziemlich oft Schwimmen bzw. in der Sauna. Aber meine Liebe zum Aquaria hat in den letzten Wochen aus mehreren Gründen stark nachgelassen, so dass ich mich wie Guido schließlich für die Option „Berg“ entschieden habe. Falls ich Lust auf ein Schwimmtraining habe, kann ich das – zumindest in den Sommermonaten – ja auch im Alpsee absolvieren. Ich habe das Schwimmen im Alpsee heute gleich mal ausprobiert, gut eingepackt in Guidos Neoprenanzug:

Das Schwimmen im Anzug war eine Premiere! Mit dem Kopf über Wasser hat es sich super angefühlt:

Das Kraulen und Brustschwimmen mit Brille war allerdings gewöhnungsbedürftig: Es hat mich anfangs sehr irritiert, unter Wasser nichts sehen zu können. Aber nach ein paar Minuten Eingewöhnungszeit ging es schon besser. Wie oft ich hierher zum Schwimmen komme, steht allerdings in den Sternen. Schließlich muss man erst 14 Kilometer radeln, bevor man sich in die Fluten stürzen kann. Aber die Idee, irgendwann einen Triathlon zu absolvieren, spukt ja noch in meinem Kopf herum. Dann passt diese Kombination eigentlich bestens! Obwohl, nachdem Guido mich darüber aufgeklärt hat, dass man bei einem normalen Triathlon kein Mountainbike benutzen darf, sondern ein Rennrad und ich mir dann am Abend in einem Video angesehen habe, wie es bei einem Crosstriathlon zugeht, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob das mit dem Triathlon eine gute Idee ist:

Verrückt, oder?! Aber Schluss mit der Träumerei und zurück ins Hier und Jetzt bzw. zu meinen Mahlzeiten:

  • 8.20 Uhr: 320 Gramm Melone „Cantaloupe“
  • 10.30 Uhr: 140 Gramm Kohlrabi, 150 Gramm Romana-Salat, 80 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 13.00 Uhr: 250 Gramm Rumpsteak vom Rind
  • 16.15 Uhr: 100 Gramm Trauben „Pink Muscat“, 350 Gramm Plattpfirsiche
  • 19.30 Uhr: 250 Gramm Pfirsiche
  • 22.00 bis 23.15 Uhr: 290 Gramm Romana-Salat, 240 Gramm Eisbergsalat, 420 Gramm Avocados „Reed“, 140 Gramm Pistazien

PS: Bevor ich bei einem Triathlon starte, will ich erst einmal auf einen 3000er steigen. Das Erreichen dieses Ziels erscheint mir um einiges realistischer!

geschrieben von Susanne am 15. Juni 2017 um 22.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Schwimmen, Sport, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
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Um 7.30 Uhr habe ich meinen gestern gefassten Entschluss, am Vormittag laufen zu gehen, in die Tat umgesetzt. 65 Minuten war ich im Wald rund um den Kapf unterwegs:

Wie weit und in welchem Tempo ich unterwegs war, kann ich allerdings nicht sagen, denn die Runtastic-App hat schon etwa fünf Minuten nach Beginn des Laufs schlapp gemacht und die Aufzeichnung eingestellt. Aber egal, ich war jedenfalls sehr zufrieden, denn so lange war ich schon lange nicht mehr unterwegs und das Laufen hat sich sehr, sehr gut angefühlt. Am Nachmittag hatte ich während eines Spaziergangs von der Bergstation zur Talstation der Hochgratbahn Gelegenheit, Wildkräuter zu essen und mein Wissen über Alpenblumen zu erweitern:

Das obere Bild zeigt den Steinquendel, ein aromatisch duftendes Kraut mit ähnlichen Wirkstoffen wie das Bohnenkraut. In der Volksmedizin wird es als magen- und nervenstärkendes Mittel genutzt. Auch wenn es gut gerochen hat, essbar war es für mich nicht! Auf dem unteren Bild ist die Buchsbaumblättrige Kreuzblume zu sehen, ein immergrüner Halbstrauch. Am Abend war ich im Aquaria und bin locker 550 Meter geschwommen, 400 Brust, 100 Freistil, 50 Rücken. Meine Mahlzeiten:

  • 6.30 Uhr: 130 Gramm Schlangengurke, 280 Gramm Tomaten
  • 9.10 Uhr: 580 Gramm Pfirsiche (eine bunte Mischung aus weißen, gelben und platten Pfirsichen)
  • 12.00 Uhr: 180 Gramm Sapote „Mamey“
  • 17.00 bis 17.30 Uhr: Wildkräuter (Blüten von Löwenzahn, Wundklee und Rotklee)
  • 22.05 bis 22.55 Uhr: 230 Gramm rote Spitzpaprika, 200 Gramm Avocado „Antillano“, 220 Gramm Avocado „Reed“, 110 Gramm Pistazien

PS: Gegen 22.30 Uhr ging ein heftiger Gewitterschauer nieder, der mir das Gießen der Blumen abgenommen hat!

geschrieben von Susanne am 14. Mai 2017 um 22.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schwimmen, Sport, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
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Gestern Abend bin ich um 22.30 Uhr im Bett verschwunden und mehr oder weniger sofort eingeschlafen. So darf das auch in Zukunft sein! Statt einer Joggingrunde war heute Vormittag ein kurzer Spaziergang angesagt. Zu meiner großen Freude habe ich unterwegs eine Weide entdeckt, auf der statt Löwenzahn vor allem Wiesenbocksbart wuchs:

Einen Teil meiner „Beute“ habe ich mit nach Hause genommen:

Diese Handvoll wog 60 Gramm, insgesamt habe ich wohl zwischen 240 und 300 Gramm dieses Krauts gegessen. Am Nachmittag war ich zusammen mit Guido noch einmal unterwegs, meinen Bedarf an Wildkräutern hatte ich allerdings schon am Vormittag gedeckt. Nur ein paar jungen Lindenblättern konnte ich nicht widerstehen:

Eine neue, allerdings ungenießbare Bekanntschaft, der Eisenhutblättrige Hahnenfuß:

Er kommt unter anderem auf Hochstaudenfluren und Feuchtwiesen der Alpen vor. Die heutigen Mahlzeiten:

  • 7.30 Uhr: 400 Gramm Wassermelone
  • 10.00 Uhr: Wildkräuter: Löwenzahnblüten, Zaunwicken, zwischen 240 und 300 Gramm Wiesenbocksbart
  • 11.10 bis 12.00 Uhr: 220 Gramm Romana-Salat, 490 Gramm wilde Avocados, 45 Gramm Pistazien
  • 14.15 Uhr: 55 Gramm Sesam
  • 20.10 Uhr: 550 Gramm Melone „Cantaloupe“
  • 21.40 bis 22.20 Uhr: 400 Gramm Durian „Pomanee“, 190 Gramm Bananen „Cavendish“

Mit den Pistazien wollte ich wieder einmal etwas Abwechslung auf meinen Speiseplan bringen, aber auch wenn sie gut geschmeckt haben, der Sesam hat mir irgendwie gefehlt. Deshalb gab es den Sesam zwei Stunden später als kleinen, separaten Imbiss. Von 17.50 bis 19.45 Uhr war ich im Aquaria schwimmen (800 Meter Brust, 200 Meter Freistil) und saunieren.

geschrieben von Susanne am 2. Mai 2017 um 23.50 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Schwimmen, Sport, Vegane Rohkost, Wildpflanzen, Zitate
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Den Vormittag habe ich mit Einkaufen und Putzen verbracht, zwei Tätigkeiten, die mir durchaus sehr viel Freude bereiten können. Vor allem, wenn kein „Muss“ dahinter steht. Na ja, das Einkaufen war heute eigentlich schon notwendig, meine Lebensmittelvorräte sind in den letzten beiden Tagen doch ganz schön geschrumpft! Am Nachmittag sind Guido und ich von der Talstation der Hochgratbahn zur Oberstieg-Alpe spaziert, die Streckenlänge betrug 6 Kilometer bei 330 Höhenmetern. An der Alpe war schon alles für die Sommersaison vorbereitet, Tische und Stühle standen bereit und die Kinderschaukel war wieder montiert. Da Guido und ich allein dort waren, habe ich es mir nicht nehmen lassen, auf der Schaukel Platz nehmen und ein Weilchen zu schaukeln:

Das ging einigermaßen, auch wenn die Schaukel für meine langen Beine ein bisschen zu weit unten hing! Als Kind war die Schaukel des in der Nähe unseres Hauses gelegenen Spielplatzes einer meiner Zufluchtsorte, wenn es nicht so lief, wie es laufen sollte. Hier konnte ich wunderbar entspannen und der Realität entfliehen. Das funktioniert auch heute noch! Die oberhalb der Alpe liegenden Kapelle:

Der Blick von der Kapelle auf die Alpe:

Selbst dieser kurze Spaziergang hat das persönliche Energieniveau deutlich ansteigen lassen. Am Abend habe ich dann bei Ulrich Warnke gelesen, warum das so ist:

In der Zeitspanne seit der Mensch die Erde bevölkerte bis vor einigen hundert Jahren gab es keine andauernde industrielle Verschmutzung der Atemluft, wie wir sie heute in den Städten ertragen müssen. Dieser verschmutzten Luft fehlt ein wichtiges Merkmal. Sie enthält keine elektrischen Ladungsträger mehr. Eine weitgehend frische, unverbrauchte Luft ist dagegen voller elektrisch geladener Luftmoleküle (Ionen). Die Ionisierung geschieht durch Sonnenstrahlung und Radioaktivität sowie durch starke elektrische Felder an Spitzen, etwa an Tannennadeln. […] Das bedeutet, dass die Lunge in sauberer Luft mit jedem Atemzug zur Zellerneuerung angeregt wird. […] Es liegt deshalb nahe, dass einige Proteine und Enzyme im Atemtrakt von eingeatmeten Elektronen energetisch unterstützt werden.

Was auch immer passiert, wenn man in sauberer Luft unterwegs ist, für mich war es schon immer spürbar, dass ich hier Energie aufnehmen kann. Energie, die mindestens genauso wichtig ist, wie die Energie, die man durch Nahrungsmittel zu sich nimmt. Womit ich beim wichtigsten Thema meines Tagebuchs wäre, meiner Ernährung:

  • 10.30 bis 11.00 Uhr: 620 Gramm Cherimoyas
  • 13.10 bis 14.00 Uhr: 550 Gramm Bananen „Cavendish“, 40 Gramm Jonannisbrot, 75 Gramm Cashewkerne
  • 16.40 Uhr: etwa zwei Dutzend Löwenzahnblüten
  • 22.15 bis 23.10 Uhr: 120 Gramm Kohlrabi, 120 Gramm Eichblattsalat, 420 Gramm Avocados „Hass“, 50 Gramm gekeimte Braunhirse, 60 Gramm Sesam

Vor der letzten Mahlzeit war ich im Aquaria und habe Chlorwasser mal wieder Chlorwasser sein lassen und bin 1000 Meter geschwommen, meist Brust, aber auch ein paar Bahnen Freistil und Rücken. Anschließend ging es in die Sauna. Beim letzten Aufguss gab es heute den Duft Wacholder/Birke, der ausgleichend und entspannend wirken soll. Wie auch immer dieser Duft wirkt, ich fand ihn angenehm.

geschrieben von Susanne am 8. April 2017 um 23.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Laufen, Schwimmen, Sport, Vegane Rohkost
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Am Vormittag haben mich strahlender Sonnenschein und milde Temperaturen zu einer Joggingrunde motiviert. Gleich auf den ersten Metern rief mir ein älterer Mann „Langsam laufen!“ zu. Das habe ich dann auch gemacht:

Ich war hinterher trotzdem ganz glücklich, immerhin hat mein Knie 6 Kilometer ohne große Mucken durchgehalten. Nachmittags haben Guido und ich dann eine kleine Fahrradtour unternommen:

Kurz vor Trabers habe ich mir wieder etwas Bärlauch mitgenommen. Der Bestand ist seit meinem letzten Besuch Ende März ziemlich gewachsen:

Der Blick von der Ochsenberg-Alpe auf den Ochsenberg, den wir am 29. März mit dem Rad erklommen haben:

Auf dem Weg von der Tröblers- zur Hompessen-Alpe:

Die Hompessen-Alpe:

Zurück zu Hause habe ich mich mit Wasser und etwas Fleisch einer reifen Kokosnuss gestärkt und bin dann ins Aquaria gegangen. Heute bin ich sogar „richtig“ geschwommen, d.h. mit Brille und relativ zügig, wenn auch nur 500 Meter. Aber besser als nichts! Und damit habe ich heute sogar einen Triathlon auf Raten absolviert. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 10.20 bis 10.30 Uhr: 150 Gramm Leber vom Lamm
  • 15.25 bis 15.45 Uhr: 440 Gramm Wasser und 360 Gramm Fleisch einer Kokosnuss „Kopyor“
  • 19.00 bis 19.20 Uhr: 160 Gramm Wasser und 150 Gramm Fleisch einer reifen Kokosnuss
  • 22.30 bis 23.00 Uhr: 90 Gramm Paranüsse

Es waren die ersten Paranüsse, die ich seit Beginn meiner Tagebuchaufzeichnungen gegessen habe! Zu Beginn meiner Umstellung auf Rohkost habe ich sie ein paar Mal probiert, konnte aber nie etwas mit ihnen anfangen. Genauso wenig wie zu Kochkostzeiten. Heute dagegen waren sie eine Offenbarung! „Ich flippe fast aus vor Glückseligkeit. Bin so gut in Form!“, hat mir eine Freundin am Nachmittag über WhatsApp geschrieben. So habe ich mich heute auch gefühlt! :sonne:

PS: Die Kokosnüsse waren auch total lecker. Und die zarte Leber vom Lamm ebenfalls. Sie hat mir die erste himmlische Phase des Tages beschert. :herz: