Archiv für die Kategorie ‘Laufen’

geschrieben von Susanne am 21. November 2017 um 21.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Omnivore Rohkost
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Auf Facebook begegnet mir am frühen Morgen in einem Beitrag folgende Frage: „Wie würdest du gern leben, wenn alles möglich wäre?“ Na, eigentlich mehr oder weniger so, wie ich jetzt lebe! Ich bin nämlich sehr zufrieden mit meinem jetzigen Leben. Es hat allerdings auch schon Zeiten gegeben, in denen ich von einem anderen Leben geträumt habe. So gekommen, wie ich es mir erträumt habe, ist es allerdings nicht. Den Spruch „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.“ kann ich also bestätigen! Wobei das Denken bei bei der Realitätsgestaltung meiner Erfahrung nach sowieso eine eher untergeordnete Rolle spielt. Viel wichtiger sind die Gefühle, die man ausstrahlt. :herz:

Heute kommt auch einiges anders als gedacht, aber traurig bin ich deswegen nicht. Im Gegenteil, es passt alles bestens! Das schönste Erlebnis ist ein spontaner Lauf durch Oberstaufens Straßen bei Laternenlicht. Ich laufe nicht wirklich schnell, aber es fühlt sich schnell an! Die Runtastic-App läuft mit und zum ersten Mal, seit ich die App installiert habe, bekomme ich Kilometer- und Zeitansagen. Ich bin erst ganz irritiert, als aus meiner Bauchtasche plötzlich eine weibliche Stimme ertönt: „Kilometer: 1, Zeit: 6 Minuten 43 Sekunden, Tempo: 6 Minuten 43 Sekunden pro Kilometer, Kalorien: 45.“ Aber dann motiviert mich die Ansage sogar, länger als geplant zu laufen. Der erste Kilometer ist übrigens der langsamste, im Schnitt komme ich bei gut 7 Kilometern am Ende auf ein Tempo von 10,2 km/h:

Damit bin ich sehr zufrieden! Das nächste Mal, wann auch immer das sein wird, will ich die Karte fürs Fitnessstudio mitnehmen. Dann kann ich nach dem Lauf an den Geräten trainieren und erspare mir das Aufwärmen auf dem Laufband. Heute beende ich das Training mit Dehnungsübungen auf der heimischen Yogamatte. – So sieht mein Speiseplan aus:

  • 12.30 bis 13.15 Uhr: 580 Gramm Mispeln
  • 15.30 Uhr: 820 Gramm Kakis „Rojo Brillante“
  • 21.00 bis 21.45 Uhr: 60 Gramm Feldsalat, 190 Gramm Eisbergsalat, 4 Gramm Peperoni, 440 Gramm Entrecôte und 105 Gramm Knochenmark vom Rind

Der Eisbergsalat ist eine Notlösung, weil ich gestern nur eine kleine Menge Feldsalat kaufen konnte. Vom Geschmack her ist er im Vergleich zum Feldsalat ziemlich fade. Im letzten Jahr fand ich ihn noch total lecker!

geschrieben von Susanne am 12. November 2017 um 22.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Omnivore Rohkost
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Es regnet bis um etwa 16.30 Uhr ziemlich heftig. Für kurze Zeit geht der Regen dann in Eisregen über und nach einem heftigen Donnerschlag fängt es an zu schneien. :schneeflocke: Guido und ich nutzen die Gunst der Stunde und machen in der Dunkelheit einen kleinen Spaziergang durchs Dorf. Es ist wunderschön, durch die weiße Stille zu laufen! Anschließend folgt für mich eine Trainingseinheit auf einem der Laufbänder des Fitnessstudios. Mein Ziel ist es, 60 Minuten zu laufen:

Ich bin ziemlich stolz auf mich, als ich das gesteckte Ziel tatsächlich erreiche. Denn eine Stunde auf dem Laufband zu laufen, ist im Gegensatz zu einem Lauf durch die Natur ziemlich langweilig! 10,3 Kilometer lege ich in der Stunde zurück. 10,3 km/h, das ist für meinen aktuellen Trainingszustand ein ganz gutes Tempo. Dehnungsübungen mache ich heute keine, mir fehlt die rechte Lust. Großen Hunger habe ich nach dem Lauf nicht, vor dem Zubettgehen gibt es nur noch etwas Obst:

  • 6.20 Uhr: 180 Gramm Apfel „Golden Delicious“
  • 9.45 Uhr: 840 Gramm Trauben „Sultana“
  • 13.50 Uhr: 50 Gramm Feldsalat, 330 Gramm Knorpel, Rippenendstücke und Fleisch von der Brust eines Lamms
  • 21.00 bis 21.40 Uhr: 330 Gramm Äpfel „Elstar“, 190 Gramm Birne, 320 Gramm Trauben „Sultana“

PS: Am Abend erfahre ich, dass ich dieses Jahr wieder Mispeln bekommen kann. Auf diese leckeren Früchtchen freue ich mich schon sehr!

geschrieben von Susanne am 8. November 2017 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Omnivore Rohkost, Sport
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Im Fitnessstudio ist heute so viel zu tun, dass ich drei statt zwei Stunden arbeite. Besonders unterhaltsam ist die Einweisung eines älteren Ehepaares, das vor zwei Jahren aus Liebe zu den Bergen von Berlin nach Oberstaufen umgesiedelt ist. Ihre Berliner Schnauze haben sie in der Zeit noch nicht verloren!

Statt wandern zu gehen, mache ich ein Mittagsschläfchen. Das darf auch mal sein! Danach geht es zum Einkaufen in den regionalen Supermarkt und später am Abend noch einmal ins Fitnessstudio. Weil ich es (mental!) durchhalte, 8 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 10,2 km/h auf dem Laufband zu laufen, lasse ich das geplante Krafttraining für die Beine ausfallen und mache hinterher nur Übungen für Bauch und Rücken sowie Dehnungsübungen auf einer Matte bzw. den Geräten des Beweglichkeitszirkels:

Bei dem Gerät zur Dehnung der Beinmuskulatur ist noch viel Luft zwischen Beinen und Boden! Meine Mahlzeiten:

  • 8.25 Uhr: 480 Gramm Trauben „Regal“
  • 12.50 bis 13.15 Uhr: 370 Gramm Rumpsteak (mager) und 140 Gramm Querrippe (sehr fett) vom Rind
  • 18.00 Uhr: 540 Gramm Kakis „Vanille“
  • 22.45 bis 23.30 Uhr: 130 Gramm Feldsalat, 5 Gramm Peperoni, 390 Gramm Rumpsteak vom Rind (mit Fettrand) und 20 Gramm Querrippe (sehr fett) vom Rind

Von der fetten Querrippe geht am Abend nicht mehr viel und Knochenmark gar nicht. Es ist beruhigend zu wissen, das mein Fetthunger seine Grenzen hat!

geschrieben von Susanne am 4. November 2017 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Laufen, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Yoga
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Nach dem gestrigen Ruhetag ist heute wieder Krafttraining im Fitnessstudio angesagt. Vorher laufe ich mich 5 Kilometer mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 10 km/h auf dem Laufband warm. Ich laufe wie immer mit einer Steigung von 1 %, um den fehlenden Luftwiderstand auszugleichen. Außerdem starte ich recht gemächlich mit einer Geschwindigkeit von 8,5 km/h und erhöhe dann das Tempo nach und nach bis auf 12,5 km/h. Kaum zu glauben, dass ich einst in diesem Tempo (bzw. noch ein bisschen schneller) die Marathondistanz von 42,195 Kilometern laufen konnte!

An den Geräten trainiere ich vor allem die Beinmuskulatur. Die Kniebeugen, die ich beim letzten Mal ins Programm aufgenommen habe, mache ich wieder am TRX-Trainer. Das fühlt sich im Moment besser an, als sie frei bzw. mit Stange zu machen. Mein linkes Knie, das ich mir während eines Winterspaziergangs Anfang des Jahres verletzt habe, ist nämlich bei dieser Übung immer noch nicht voll einsatzfähig. Den Abschluss des Trainings bilden die Übungen des Beweglichkeitszirkels.

Am Nachmittag genießen Guido und ich noch einmal Sonnenschein und milde Temperaturen. Morgen soll ja Tief „Jürgen“ für Abkühlung und Regen sorgen. Die kleine Runde, die wir am Hochgrat drehen:

Ein letzter, sich der Sonne entgegenstreckender Enzian:

Ein Blick auf die Allgäuer Hochalpen und die Brunnenauscharte:

An der Dietle-Alpe:

Ein Selfie :froehlich: mit Rindalphorn im Hintergrund:

Gleitschirmflieger am Gipfel des Hochgrats:

Die Sonne geht unter:

Heute Nacht ist Vollmond. Wenn das Wetter passt und das ist heute der Fall, fährt die Bahn an solchen Tagen bis in die Nacht hinein, so dass wir trotz später Stunde mit der Bahn ins Tal gondeln können. Nach Ausdauer- und Krafttraining sowie einem Spaziergang praktiziere ich am Abend auch noch Yoga (Atemübung im Stehen, Übungen für Schulter und Arme, Dreieck, Kopf-Knie-Stellung im Stehen, Sonnengruß, Übungen für Bauch und Beine, Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Kopf-Knie-Stellung im Sitzen, Drehsitz, Kobra und Heuschrecke). An Bewegung mangelt es mir heute also nicht. Höchstens an Beweglichkeit. Da liegt noch einiges im Argen. Aber zurzeit bin ich ja fleißig dabei, diesen Mangel zu beheben. Meine Mahlzeiten:

  • 7.20 Uhr: 200 Gramm Apfel „Golden Delicious“
  • 9.15 Uhr: 520 Gramm Trauben „Sultana“
  • 13.45 Uhr: 450 Gramm Rumpsteak
  • 17.35 Uhr: 840 Gramm Kakis „Vanille“
  • 20.10 Uhr: ein kleines Stück Ingwer und ein kleines Stück Zitrone
  • 22.15 bis 23.20 Uhr: 145 Gramm Karotten, 110 Gramm Feldsalat, 120 Gramm Haselnüsse

Ingwer und Zitrone sind dafür verantwortlich, dass ich mich am Abend zu der Runde Yoga aufraffe. Vorher verspüre ich jedenfalls keinerlei Ambitionen in dieser Richtung!

geschrieben von Susanne am 2. November 2017 um 23.45 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Laufen, Omnivore Rohkost
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Heute bin ich zweimal im Fitnessstudio, das erste Mal von 9.00 bis 11.00 Uhr, um zu arbeiten und das zweite Mal von 19.30 bis 21.15 Uhr, um zu trainieren. Über die Arbeit gibt es nicht viel zu berichten, sie macht mir wie immer Freude und die Zeit vergeht wie im Flug. Das Training beginne ich mit einer Ausdauertrainingseinheit auf dem Laufband (4 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 9,5 km/h), danach geht es an die Geräte. Wie gestern habe ich außerdem eine Übung am TRX-Trainer mit auf meinem Trainingsplan:

„Bodyrocks“ nennt Mark Lauren diese Übung. Am TRX-Trainer ist sie sicherlich noch etwas anspruchsvoller als auf dem Boden. Nach dem Training bin ich zwar körperlich k.o., aber glücklich und zufrieden. Himmlische Phasen stellen sich ja Gott sei Dank nicht nur nach einer befriedigenden Mahlzeit ein! Allerdings erlebe ich sie sonst meist während eines Aufenthalts in der freien Natur und weniger in geschlossenen Räumen. So wie am Nachmittag, als ich mit Guido einen gemütlichen Spaziergang rund um den Oberstdorfer Moorweiher mache:

Einfach himmlisch ist es hier! Nach dem Spaziergang kaufen wir Früchte beim türkischen Feinkosthändler. Drei der gekauften Kakis liefern die Energie für das abendliche Training. Der Mahlzeitenüberlick:

  • 7.30 Uhr: 320 Gramm Äpfel „Golden Delicious“, 240 Gramm Kaki „Vanille“
  • 12.30 Uhr: 820 Gramm Trauben „Italia“
  • 17.50 Uhr: 840 Gramm Kakis „Vanille“
  • 22.10 bis 22.40 Uhr: 80 Gramm Querrippe und 390 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind

Bei der Fleischmahlzeit fehlt mir das Fett. Aber da ich durch das Training eh in einer himmlischen Phase bin, stört mich das nicht weiter.