Archiv für die Kategorie ‘Schweiz/Liechtenstein’

geschrieben von Susanne am 27. September 2021 um 23.46 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Das Wetter hat sich wieder beruhigt, so dass heute einer weiteren Erkundung der herrlichen Landschaft Graubündens nichts im Wege steht: Wir fahren mit Bus und Bahn zur Haltestelle „Diavolezza-Lagalp“ an der Bernina Passstraße, Gipfelziel ist der 2959 Meter hohe Piz Lagalp. Der Berg ist seit 1963 durch eine Kabinenseilbahn für den Wintersport erschlossen. Im Sommer ist hier allerdings so gut wie nichts los, obwohl man laut Tourenbeschreibungen eine wunderbare Aussicht vom Gipfel hat und der Weg hinauf alles andere als schwer ist. Der Blick vom T2-Wanderweg zurück auf die Talstation:

Wir machen uns die Besteigung etwas schwerer, aber auch kürzer, indem wir den Wanderweg verlassen und weglos über die Skipiste nach oben steigen:

An der Bergstation bekommen wir zu lesen, dass es sich hierbei um die steilste Skipiste Graubündens handeln soll. :staun: Wenn das mal stimmt, so steil kommt uns die Piste jetzt auch nicht vor! Während des Aufstiegs kreisen zwei Greifvögel über uns:

Der Blick kurz unterhalb Bergstation Richtung Süden mit Piz Palü, Piz Bernina und Piz Morteratsch, der große See ist der Lago Bianco:

Eine Stunde und 40 Minuten nach Beginn unserer Tour erreichen wir den Gipfel mit Sendemast und weiteren Errungenschaften der Zivilisation. Dank des herrlichen Panoramas fällt die verschandelte Gipfelregion jedoch kaum ins Auge. Hier der Blick Richtung Südwesten über die Bergstation „Lagalp“ auf die Berninagruppe:

Richtung Westen schaut man hinunter auf die Passstrasse, die Talstation und unsere Aufstiegsroute:

Im Hintergrund ist außerdem der Piz Julier zu sehen, ein Gipfel, der auf meiner Wunschliste steht. Piz Albris, Piz Languard und andere, im Nordwesten liegende Gipfel:

Im Osten liegt der Lai Minor zu unseren Füßen, im Hintergrund erheben sich weitere, zu den Livigno-Alpen gehörende Gipfel:

Statt wie geplant zurück zur Haltestelle „Diavolezza Lagalp“ zurückzukehren, steigen wir zum Ospiz Bernina ab und genießen dabei den Blick auf den Lago Bianco:

Hier ragen rechter Hand der dunkle Piz Albris und der helle Piz Alv empor:

Abstieg zum Val da Bügliet mit zahlreichen, namenlosen Seelein:

Da Guido vor ein paar Tagen Wim Hof, auch bekannt als „The Iceman“, entdeckt hat, kommen wir auf die Idee in einem der Seelein ein Bad zu nehmen. Dieses hier sieht zwar sehr nett aus, hat aber einen ziemlich schlammigen Uferbereich und Untergrund:

An diesem Seelein wage ich mich dann tatsächlich ins eiskalte Wasser:

Guido bleibt derweil draußen und entschuldigt sich damit, dass er mein Bad im Bergsee filmen muss. Die Filmaufnahmen gibt es irgendwann einmal im Anhang! Nach der eisigen Erfrischung geht es zügig weiter zum Bahnhof „Ospizio Bernina“, den wir rechtzeitig vor Abfahrt des letzten Zuges Richtung Heimat erreichen:

Die Tour in der Übersicht:

Fazit: Die Besteigung des Piz Lagalps ist eine schöne, einfache Nachmittagswanderung, die man durch den weglosen Aufstieg über die Skipiste etwas würzen kann. :sonne: Meine Mahlzeiten:

  • 10.20 Uhr: 740 Gramm Melone „Galia“
  • 20.10 Uhr: 330 Gramm Melone „Galia“
  • 21.15 Uhr: 520 Gramm Kakis „Tomatero“
  • 22.30 Uhr: 120 Gramm Feldsalat, 90 Gramm Brombeeren, 480 Gramm dunkle Feigen, 550 Gramm Bananen „Cavendish“

PS: Am Abend beschäftige ich mit weiteren Tourenplanungen und stelle fest, dass man den Piz Beverin, den ich während unseren Aufenthalten in Lenz immer wieder bewundern konnte, recht gut mit Hilfe von öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann. Nun ja, ganz hinauf führt ein T4-Wanderweg! Es wäre eine perfekte Tour für den morgigen Tag. Aber schauen wir mal, wie wir über die Nacht kommen. :engel:

geschrieben von Susanne am 24. September 2021 um 22.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Vor Kurzem waren wir an den Erzgruben von Schmitten, heute besuchen wir die Erzgruben am Silberberg, einem bewaldeten Steilhang zwischen Davos Monstein und Jenisberg. Ausgangspunkt der Tour ist Schmelzboden, der Standort des ehemaligen Hauptgebäudes der Bergbaugesellschaft. In dem Hauptgebäude ist heutzutage ein Bergbaumuseum untergebracht. Von Schmelzboden aus geht es durch einen schattigen Wald anfangs steil, später eher gemächlich ansteigend rund 270 Höhenmeter hinauf zum Bergwerk. Der Blick von der Aussichtsplattform am Silberberg auf Davos Wiesen und die Gipfel des Guggernellgrats:

Die ersten Bauten der Grube, die Huthäuser:

Ein Pfad führt an den Felsen entlang zu den Stellen, an denen oberirdisch abgebaut wurde. Der Blick hinunter in den durchwühlten Fels ist beeindruckend:

Mehrere steile Treppen führen anschließend hinunter zum ehemaligen Knappenhaus mit Pochwerk, Wasch- und Sortieranlage:

Im durch Wasserkraft angetriebenen Pochwerk wurde das Roherz vor dem Schmelzen zerkleinert:

Um einen größeren Umweg zu vermeiden, versuchen wir nach der Außenbesichtigung der Anlage weglos zum nach Jenisberg führenden Wanderweg zu gelangen. Eine Pfadspur, die zeigte, dass dies möglich sein könnte, hatten wir während unserer am 3. Juli 2021 durchgeführten Wanderung von Monstein nach Schmitten entdeckt. Zu Beginn folgen wir einem Pfad, der von der Anlage zum Tällibach führt:

Die Überquerung des Bachs ist nicht ganz einfach und anschließend müssen wir uns weglos weiter durchs Unterholz kämpfen, von einer Pfadspur ist weit und breit nichts zu sehen. Schließlich aber ist es geschafft, wir stehen auf dem von Monstein nach Jenisberg führenden Wanderweg. :erleichtert: Zur Nachahmung ist diese Abkürzung allerdings nicht zu empfehlen. :updown: Ein Blick vom Wanderweg auf die steilen Treppen des Silberbergs, am unteren Bildrand sind gerade noch so die Ruinen des ehemaligen Knappenhauses zu sehen:

Bei unserer letzten Wanderung von Monstein nach Jenisberg begleitete uns Regen, dieses Mal eitler Sonnenschein. :sonne: Der Blick von Jenisberg auf Davos Wiesen:

Von Jenisberg aus wandern wir dieses Mal nicht über Davos Wiesen nach Schmitten, sondern folgen dem über den Drostobel und die Breitrüefi führenden Wanderweg nach Filisur. Den Weg über Drostobel und Breitrüefi erkundeten wir in umgekehrter Richtung schon einmal am 10. Oktober 2020: Von Schmitten über den Drostobel nach Jenisberg. Der durch den Drostobel führende Wegabschnitt:

Der Blick über den Drostobel auf den Guggernellgrat:

Der Weg über die Breitrüfi, im Hintergrund ist Schmitten zu sehen:

Ein Blick hinauf:

Ländliche Idylle bei Schönboden:

Der Blick von Schönboden auf Schmitten:

Der Weg von Schönboden nach Filisur:

Filisur:

Den Bahnhof von Filisur erreichen wir gerade rechtzeitig, um mit der Bahn um 17.04 Uhr die Heimreise antreten zu können. Die Wanderung in der Übersicht:

Ohne die „Abkürzung“ ist es eine sehr gemütliche T2-Wanderung. Zu meiner Nahrungsaufnahme: Mein heutiger Speiseplan enthält eine ganz besondere Delikatesse, Innereien vom Kaninchen:

  • 7.10 Uhr: 370 Gramm Orangen
  • 10.40 Uhr: 670 Gramm Melone „Galia“
  • 18.10 Uhr: 150 Gramm Leber und 30 Gramm Nieren vom Kaninchen
  • 22.30 Uhr: 380 Gramm Eisbergsalat, 450 Gramm Fleisch, Fett und Rippenendstücke von der Brust eines Schweins

Insgesamt sind es zwei Lebern á 120 Gramm. Mehr als 150 Gramm kann ich jedoch nicht essen, dann kommt eine deutliche Sperre. Vom Geschmack her ist die Leber sehr mild, ebenso wie die Nieren, von denen ich mir drei Stück schmecken lasse. :hmmm:

geschrieben von Susanne am 22. September 2021 um 23.47 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Das Wetter ist freundlich und die letzte Gipfelbesteigung liegt mittlerweile neun Tage zurück: Mal eben schnell vom Ofenpass auf den Piz Daint. Wir sind daher sehr motiviert, heute einen weiteren der über 900 Bündner Gipfel zu besuchen. Der Piz Glims soll es sein, ein wenig besuchter Nachbargipfel des imposanten Piz Linards, des größten Bergs der Silvrettagruppe.

Ausgangspunkt der Tour ist das am Inn liegende Dorf Lavin im Engadin. Die Bus- und Bahnfahrt nach Lavin dauert ziemlich genau zwei Stunden, Ankunftszeit ist 12 Uhr. Bis zur Abfahrt des letzten Zugs Richtung Schmitten bleiben uns knapp sechs Stunden für die geplante Tour. Laut Tourenplaner benötigt man für eine Rundwanderung über die Chamonna dal Linard und die Fuorcla da Glims ohne den Gipfel sechseinhalb Stunden. Wir müssen daher wieder einmal einen Schritt schneller unterwegs sein als der „normale“ Bergwanderer. Aber das war bisher ja noch nie ein Problem für uns. :froehlich: Der Aufstiegsweg zur Chamonna dal Linard führt zum größten Teil durch einen wunderschönen Nadelmischwald. Als sich die Bäume lichten, können wir dieses herrliche Panorama genießen:

Ein erster Blick auf die Hütte und unser Gipfelziel:

An der Hütte:

Von der Hütte aus geht es weiter zum Lai da Glims:

Der weitere Weg zur Fuorcla da Glims führt über Blockgeröll:

Ein Blick zurück auf den See:

An der Fuorcla da Glims:

Von hier geht es innerhalb von zehn Minuten weglos hinauf zum 2868 Meter hohen Gipfel des Piz Glims:

Auch wenn der Gipfel von der Höhe her lange nicht an den Piz Linard heranreichen kann, ist die Aussicht von hier oben allemal einen Besuch wert. Das Panorama Richtung Osten:

Im Südosten ist der Ortler zu sehen:

Der Blick Richtung Südwesten:

Im Westen liegen die zur Fless-Grupe gehörenden Gipfel von Piz Murtera und Piz Fless:

Die im Nordwesten aufragenden Plattenhörner:

Vom Piz Linard, der im Norden über allen anderen Gipfeln thront, habe ich keine Aufnahme gemacht. :updown: Vom Gipfel des Piz Glims geht es zurück zur Furocla da Glims und von hier aus über die steile Westflanke des Piz Linards hinunter ins Val Sagliains:

Der Weg durch das urtümliche, wildromantische Tal:

Ein Blick zurück auf den über dem Tal thronenden Piz Linard:

Der herbstlich gefärbte Talboden:

Im weiteren Verlauf führt der Weg durch hohes Gras und wildes Gebüsch mal steil, mal weniger steil hinunter. Kurz bevor wir wieder auf einem seniorentauglichen Wanderweg landen, ist der Weg zusätzlich mit zahlreichen Kuhfladen gepflastert. Aber wir meistern alle Hindernisse mit Bravour. :froehlich: Kurz oberhalb von Lavin bekommen wir den Inn zu sehen:

Fünf Stunden und 45 Minuten nach Beginn unserer Wanderung sind wir wieder in Lavin:

Von dort aus geht es um 18 Uhr mit Bahn und Bus zurück nach Hause. Die Tour in der Übersicht:


Fazit der Tour: Der Piz Glims ist ein großartiger Aussichtsgipfel. Sowohl der Aufstieg über die Chamonna dal Linard und die Fuorcla Glims, als auch der Abstieg ins und durch das Val Sagliains sind landschaftlich wunderschön, spannend und abwechslungsreich. Die Schwierigkeit liegt bei T3. Das gibt es vor und nach der Tour zum Essen:

  • 8.20 Uhr: 760 Gramm Melone „Galia“
  • 20.10 Uhr: 600 Gramm Kakis „Tomatero“
  • 22.30 Uhr: 260 Gramm Endiviensalat, 150 Gramm Feldsalat, 470 Gramm Avocados „Hass“

Zwischen den beiden letzten Mahlzeiten absolviere ich eine einstündige Yoga-Einheit. 🧘🏻‍♀️

PS: Danke für einen weiteren, wunderschönen Tag in den Bergen. :sonne:

geschrieben von Susanne am 18. September 2021 um 23.37 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Weil es so schön war, steigen wir heute gleich nochmals zu den Erzgruben hinauf. Da wir rund eine Stunde früher unterwegs sind, bekommen wir auf dem Kegelplatz sogar noch ein paar Sonnenstrahlen ab:

Auf dem Bild ist die schmale Wegspur, die hinauf zu den Erzgruben führt, zu erkennen. Ein Blick über den Kegelplatz Richtung Süden, in der linken Bildhälfte ist der Piz Ot und dahinter die schneebedeckte Berninagruppe zu sehen:

Ein Fundstück zwischen den Felsen:

Wie dieser Ballon wohl hierher gekommen ist? :staun: Über den offiziellen Wanderweg geht es schließlich hinauf zu den Erzgruben. Hier sind es nur noch wenige Meter bis zum Grubeneingang:

Der Grubeneingang:

Weiter als bis zum Eingang kommen wir allerdings nicht:

Die Gruben, die vom 15. bis 17. Jahrhundert dem Abbau von Erz, Bleiglanz und Zinkblende dienten, wurden 1967 von Richard Item, einem Schmittner Bürger, wiederentdeckt, instand gesetzt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sein Sohn führt diese Arbeit weiter. Führungen kann man über die Seiten www.schmitten-tourismus.ch und www.erzgruben.ch buchen. Wir werden sicherlich irgendwann nochmals hierher kommen und dann auch das Innenleben der Gruben begutachten. :smile: Auf dem Rückweg genießen wir die letzten Sonnenstrahlen des Tages:

Meine Mahlzeiten, vor der letzten absolviere ich eine einstündige Yoga-Einheit:

  • 8.30 Uhr: 610 Gramm Melone „Piel de Sapo“
  • 11.15 Uhr: 170 Gramm Orange, 450 Gramm dunkle Feigen, 480 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 21.30 Uhr: 15 Gramm Petersilie, 160 Gramm Krachsalat, 150 Gramm Feldsalat, 150 Gramm braune Champignons, 480 Gramm Avocados „Hass“

PS: Die Tour in der Übersicht:

geschrieben von Susanne am 17. September 2021 um 22.10 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Am Vormittag fahren wir mit dem Auto ins Unterland, genauer gesagt nach Sargans. Ziel ist der dortige Baumarkt. Beladen mit Materialien für die im letzten Winter zum Erliegen gekommene Renovierung unserer Wohnung geht es so schnell wie möglich wieder zurück nach Schmitten: Der im Unterland herrschende Trubel ist nichts für unsere Ruhe und Einsamkeit gewöhnten Gemüter!

Um uns zu erholen, starten wir am Nachmittag sehr gemächlich zu einer kleinen Tour über Pardela hinauf zur Schmittner Alp. Aus der kleinen Tour wird schlussendlich sogar eine „richtige“ Wanderung: Die Stimmung auf der Alp ist so wunderschön, dass wir weiter über die Alp Afiein zum Kegelplatz, ja fast bis zu den Erzgruben aufsteigen:

Der Blick auf Muchetta und Bergüner Stöcke während des Aufstiegs zur Schmittner Alp:

Rinder auf den Weiden der Alp Afiein:

Auf dem Weg von der Alp Afiein zum Kegelplatz liegt das Dreigestirn Guggernell, Schafläger (Guggernellgrat) und Tiaun vor uns:

Hier stehen wir zwischen den Felsen des Kegelplatzes und schauen auf den Gipfel des Tiauns und den Tiaungrat:

Der Blick Richtung Süden geht bis zu den schneebedeckten Gipfeln der Berninagruppe:

Ziemlich flott geht es kurz nach 18 Uhr wieder zurück nach Schmitten. Der Muchetta im Licht der Abendsonne:

Bergab sind wir so schnell, dass wir für die 13,5 Kilometer lange Strecke, auf der 1200 Höhenmeter zu überwinden sind, keine vier Stunden benötigen. Zurück nach Hause dehne ich mich kurz, die abendliche Yoga-Einheit fällt meinem Hunger zum Opfer: :updown:

  • 10.10 Uhr: 250 Gramm Brombeeren, 470 Gramm dunkle Feigen, 440 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 14.05 Uhr: 770 Gramm Melone „Galia“, 235 Gramm Trauben „Lavallée“
  • 20.50 Uhr: 15 Gramm Petersilie, 175 Gramm Krachsalat, 150 Gramm Feldsalat, 170 Gramm braune Champignons, 500 Gramm Avocados „Hass“

Die Kombination aus Grünfutter, Champignons und Avocados ist nach wie vor überaus befriedigend. Karotten und Zucchini, die mehrere Wochen lang zu meinen Favoriten gehörten, sprechen mich hingegen überhaupt nicht mehr an. Auch auf Säfte habe ich im Moment keine Lust mehr.