Archiv für die Kategorie ‘Wandern in Bayern’

geschrieben von Susanne am 19. Dezember 2018 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Die heutige Wanderung führt über den Kapf und Laufenegg zu den Wasserfällen von Eibele. Zurück nach Oberstaufen geht es über Weißach:

Auch wenn das Wetter nicht ganz so schön wie gestern ist, in der frischen Luft unterwegs zu sein, tut wie immer gut. Am Kapf:

Ein Baumveteran am Wegesrand:

Der Sonne entgegen:

So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 11.45 Uhr: 310 Gramm Lachs, 180 Gramm frische Alge “Ramallo”, 650 Gramm Cherry-Tomaten
  • 15.00 bis 16.00 Uhr: etwa 25 Hagebutten
  • 18.05 Uhr: 650 Gramm Äpfel “Berner Rosenapfel”, 430 Gramm Mispeln
  • 23.30 Uhr: 200 Gramm Tafelspitz vom Rind, 110 Gramm Sesam

Am Abend ruft mich eine Mitarbeiterin von Orkos an und teilt mir mit, dass heute der letzte Bestelltermin für eine Lieferung vor Weihnachten ist. Die frischen Algen sind allerdings schon ausverkauft, so dass ich erst wieder nach Weihnachten bestellen werde. Mehr als die frischen Algen brauche ich im Moment eh nicht von Orkos, alles andere bekomme ich hier vor Ort.

geschrieben von Susanne am 18. Dezember 2018 um 22.10 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wandern in Bayern, Wildpflanzen, Winterwanderungen
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Heute lockt die Sonne zu einer Winterwanderung über die Hompessen-Alpe nach draußen:

Auf dem Weg zur Alpe:

Der Blick von der Alpe zum Säntis:

An der Tröblers-Alpe:

So sieht mein Speiseplan aus:

  • 12.10 bis 13.00 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 6 Gramm Eierschale, 200 Gramm Brustkern vom Rind (2/3 Fett, 1/3 Fleisch), 135 Gramm Sesam, 15 Gramm Petersilie (glatt)
  • 17.20 Uhr: 890 Gramm Kakis “Rojo Brillante”
  • 20.20 Uhr: 450 Gramm Mispeln

PS: Ich ziehe mich heute ausnahmsweise schon vor Mitternacht ins Bett zurück. :stern:

geschrieben von Susanne am 7. Dezember 2018 um 23.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Krafttraining, Sport, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Ob der Lavendelduft dafür verantwortlich ist oder nicht, kann ich nicht sagen, aber ich schlafe heute Nacht wieder bestens. Am Morgen bin ich allerdings leicht verschnupft und fühle mich nicht ganz so fit wie sonst. Aber ich bin immer noch fit genug, um fleißig Klimmzüge und Hängen an der seit gestern am Rahmen der Wohnzimmertür befestigten Klimmzugstange zu trainieren:

Auf das Hängen bin ich gestern durch diesen Artikel gekommen: The hanging month. Die Ausführungen des Autors machen Sinn für mich, deshalb habe ich vor, in den nächsten Tagen nicht nur Klimmzüge, sondern auch das Hängen fleißig zu üben. Vielleicht wage ich mich demnächst auch an die einmonatige “Hanging Challenge”. Mein Ziel ist es, endlich mehrere vollständige Klimmzüge hinzubekommen.

Am frühen Nachmittag ruht das Klimmzugtraining, denn Guido und ich nutzen das sonnige Wetter, um von der Bushaltestelle “Lanzenbach” hinauf zur Prodel-Alpe und wieder zurück zu spazieren:

Der Blick vom Wanderweg, der von der Prodel-Alpe zur Talstation der Hochgratbahn führt, auf Hochgrat und Rindalphorn:

So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 12.30 Uhr: 220 Gramm rote Spitzpaprika, 120 Gramm Herz und 30 Gramm Bries vom Lamm
  • 15.30 Uhr: etwa 50 Hagebutten
  • 17.00 Uhr: 730 Gramm Kakis “Vanille”
  • 21.30 bis 22.35 Uhr: 190 Gramm braune Champignons, 380 Gramm Rumpsteak vom Rind, 270 Gramm Romanasalat, 30 Gramm Zwiebel

Herz, Bries und Leber vom Lamm erstehe ich am Vormittag beim regionalen Metzger. Eine andere Kundin schaut etwas skeptisch, als sie sieht, welche Köstlichkeiten ich kaufe!

geschrieben von Susanne am 22. November 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wandern in Bayern
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Ein Parkplatz am Rande von Bad Oberdorf bei Bad Hindelang ist der Startpunkt einer nachmittäglichen Wanderung: Guido und ich wandern sehr gemütlich über den Palmenweg zur Iselerplatz-Hütte hinauf und wieder zurück:

Kurzes Innehalten auf einer Sonnenbank mit Blick aufs Imberger Horn, links im Bild, und die Nagelfluhkette, rechts im Hintergrund:

Der Hirschberg, mein erster Allgäuer Gipfel, bestiegen am 20.06.2015:

Der Blick ins Retterschwanger Tal mit Breitenberg und Rotspitze, links im Bild:

Der Entschenkopf liegt in der Bildmitte, die Sonnenköpfe und das Imberger Horn sind rechts im Bild zu sehen. Ein Kunstwerk von Mutter Natur:

An der Iselerplatz-Hütte:

Der Blick von der Hütte Richtung Norden auf den Großen Hirschberg und andere Gipfel:

Nach einer kurzen Rast auf einer Sonnenbank an der Hütte geht es wieder zurück ins Tal und anschließend zurück nach Oberstaufen:

Meine Mahlzeiten:

  • 11.30 bis 12.00 Uhr: 150 Gramm Querrippe vom Rind (2/3 Fett, 1/3 Fleisch), 5 Gramm Eierschale, 100 Gramm Sesam
  • 18.20 bis 18.55 Uhr: 1010 Gramm Trauben “Crimson”
  • 22.30 bis 23.20 Uhr: 60 Gramm braune Champignons, 370 Gramm Rumpsteak vom Rind, 60 Gramm Walnüsse (eingeweicht)

Knochenmark habe ich leider keines mehr, deshalb muss zum Mittagessen Fett aus der Querrippe herhalten, um meinen Fetthunger zu stillen.

geschrieben von Susanne am 18. November 2018 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Spirituelles, Wandern in Bayern
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Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und böigem Wind wandern Guido und ich am frühen Nachmittag über die Kalzhofner Höhe:

Teilweise sieht es hier schon recht winterlich aus:

Gefühlt ist es sogar noch winterlicher als es aussieht. Ich bin nach unserem Spaziergang jedenfalls ziemlich durchgefroren und außerdem ziemlich hungrig. Am liebsten hätte ich jetzt eine große Portion Knochenmark vom Rind, aber leider habe ich keine Markknochen im Haus. Als Ersatz müssen Walnüsse herhalten:

  • 11.30 bis 12.30 Uhr: 570 Gramm Kakis “Vanille”, 120 Gramm Romanasalat, 105 Gramm Haselnüsse
  • 16.30 bis 17.40 Uhr: 600 Gramm Kakis “Vanille”, 180 Gramm Walnüsse (eingeweicht)
  • 23.35 Uhr: 600 Gramm Cherry-Tomaten, 310 Gramm Entrecôte vom Rind

PS: Der zentrale Gedanke des 21. Tages des Meditationszyklus “Die kosmische Kraft der Dankbarkeit” von Deepak Chopra lautet:

Meine Seele sieht überall nur Licht.

Twam Eva Sarvam lautet das dazugehörige Mantra. Deepak Chopra übersetzt es mit “Mein wahres Selbst ist alles, was mir lieb und teuer ist.”