Archiv für die Kategorie ‘Bayern’

geschrieben von Susanne am 17. Juni 2019 um 20.51 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Lebensweisheiten, Tierbotschaften, Wandern
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Nach meinem Dienst im Fitnessstudio zieht es mich zwar nach draußen, aber auf eine Wanderung rund um Oberstaufen habe ich heute keine rechte Lust. Kurz entschlossen fahre ich deshalb mit der Bahn nach Oberstdorf, um dort zu wandern. Da am Nachmittag Gewitter vorhergesagt sind, bleibe ich in der Nähe von Oberstdorf und wandere ganz entspannt den Faltenbachtobel hinauf. Ziel ist die oberhalb der Station Seealpe der Nebelhornbahn liegende Hofhütte Seealpe. Der Blick von der Hofhütte Seealpe über den Speichersee, im Hintergrund ist unter anderem der Hohe Ifen zu sehen:

In der Nähe der Hofhütte Seealpe fließt der Faltenbach sehr gemächlich ins Tal:

Der Blick über den Speichersee des Gebietes Seealpe hinauf zur Station Höfatsblick der Nebelhornbahn:

Die Wanderung in der Übersicht:

Ich bin allerdings nicht wie angegeben über dreieinhalb Stunden unterwegs, sondern nur zwei Stunden und zwanzig Minuten, einschließlich einer kurzen Rast an der Hofhütte Seealpe. Bevor mich die Bahn zurück nach Oberstaufen bringt, bleibt noch Zeit genug, um beim türkischen Obst- und Gemüsehändler hineinzuschauen. Dort kaufe ich mir zwei Schälchen mit Himbeeren, die ich mir zu Beginn der Fahrt schmecken lasse. So sieht der vollständige Speiseplan von heute aus:

  • 7.40 Uhr: 80 Gramm Erdbeeren
  • 11.45 Uhr: 6 Gramm Eierschale, 310 Gramm Hüfte und 80 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 17.05 Uhr: 250 Gramm Himbeeren
  • 19.00 Uhr: 1220 Gramm Wassermelone, 250 Gramm Heidelbeeren

Variatio delectat, Abwechslung erfreut, sagt ein lateinisches Sprichwort. Das kann ich bestätigen, zumindest im Hinblick auf das Wandern. Morgen kommt vielleicht aber auch etwas Abwechslung auf meinen Speiseplan: Ich habe bei Orkos frische Alge “Ramallo” bestellt.

PS: Eine Sonnenanbeterin an der Hofhütte Seealpe:

Die Botschaft des Schweins:

Das Krafttier Schwein verbindet mit Mutter Erde und verkörpert auch alle nährenden und liebenden Aspekte einer Mutter. So zeigt Ihnen das Krafttier Schwein, dass Sie sich voller Vertrauen in den Schoß von Mutter Erde fallen lassen und sich genüsslich in ihrem Schoß wälzen können – wie ein Schwein im Schlamm. Genießen Sie das Leben, lieben Sie es und ehren Sie es. Genießen Sie die Mutterliebe, lieben Sie die Mutter und ehren Sie sie. […]

Vertrauen Sie sich dem Krafttier Schwein an, dann führt es Sie zu fruchtbaren Wiesen und frischen Bächen, an denen Sie wieder Kraft tanken und Ihren Durst stillen können. Lassen Sie sich in den Schoß von Mutter Erde fallen und suhlen Sie sich gemeinsam mit dem Schwein genüsslich im Schlamm – jetzt ist die Zeit des Glücks, der Wonne und Lebensfreude! Es warten Erfüllung, Wohlstand und Reichtum auf Sie, Sie müssen ihnen nur die Türe öffnen und sie in Ihr Leben hineinlassen.

Quelle: Krafttier Schwein

geschrieben von Susanne am 8. Juni 2019 um 23.31 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Laufen, Wandern, Wildpflanzen
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Ich bin zeitig genug wach, um vor meinem Dienst im Fitnessstudio eine Laufrunde absolvieren zu können. Aber vorher steht das Drehen einer Einkaufsrunde auf dem Programm. So bleibt es schlussendlich bei einer relativ kleinen Laufrunde. Aber lieber eine kleine als gar keine:

Nach der Arbeit gehen Guido und ich erneut mit unseren Freunden wandern. Die heutige Tour führt von der Bergstation der Hochgratbahn über Seelekopf, Rohnehöhe und Falkenhütte bis zum Alpengasthof Hörmoos:

Ein paar Momentaufnahmen, beginnend mit dem Blick von der Bergstation der Hochgratbahn Richtung Süden auf die Allgäuer Hochalpen:

Dieser Blick ist mir auch zum x-ten Male eine Aufnahme wert! Der Blick zurück vom Seelekopf auf den Hochgrat:

Der Blick vom Grat zwischen Seelekopf und Hohenfluhalpkopf Richtung Norden auf Imberg und Fluh:

Hier liegen Rohnehöhe und Falkenhütte hinter uns:

Der Hörmoossee:

Der Kräutergarten des Alpengasthofs Hörmoos:

Vom Alpengasthof Hörmoos aus fahren wir mit dem Bus zurück nach Steibis beziehungsweise Oberstaufen. Nach der Wanderung stärke ich mich am heimischen Küchentisch und arbeite anschließend zwei Stunden im Garten. Zu meiner großen Freude entdecke ich neben dem Wasseranschluss in der Garage einen langen Schlauch, mit dessen Hilfe ich zwar nicht den ganzen Garten bewässern kann, aber immerhin den größten Teil. So ist das Gießen heute weitaus weniger mühsam als gestern. Der Mahlzeitenüberblick:

  • 12.40 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 6 Gramm Eierschale, 340 Gramm Querrippe vom Rind
  • 15.00 bis 16.00 Uhr: einige Löwenzahnblüten
  • 19.20 Uhr: 50 Gramm braune Champignons, 280 Gramm Querrippe und 100 Gramm Hüfte vom Rind, 100 Gramm Feldsalat

Bei meinem Fleischhunger werden die Vorräte an Fleisch wahrscheinlich nicht über Pfingsten ausreichen. Deshalb weiche ich mir am Abend Mandeln ein.

geschrieben von Susanne am 7. Juni 2019 um 23.42 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Krafttraining, Wandern, Wildpflanzen
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Vor meinem Dienst im Fitnessstudio absolviere ich ein einstündiges Krafttraining am Kabelzug und entspanne mich anschließend mit Dehnungsübungen. Nach getaner Arbeit ist dann ein Treffen und eine Wanderung mit lieben Freunden angesagt: Wir starten zu viert von der Talstation der Hochgratbahn aus und wandern durchs Ehrenschwangertal bis zur Unteren Eck-Alpe und wieder zurück:

Die letzte gemeinsame Wanderung liegt gut ein Jahr zurück, so dass es unterwegs viel zu erzählen gibt. Aber immer wieder halten wir auch inne, um die Landschaft zu genießen. Auf dem Weg zur Unteren Schwarzenberg-Alpe:

Der Blick zurück auf die am Ende des Ehrenschwangertals liegende Untere Eck-Alpe:

Der Blick über die Weiden der Simatsgund-Alpe hinauf zum Hochgrat:

Obwohl ich während der Wanderung reichlich trinke, kommt mir hinterher nur ein Lebensmittel in den Sinn, nämlich die Wassermelone. Erst nach zweistündiger, abendlicher Gartenarbeit zieht es mich dann doch noch zum Fleisch beziehungsweise zum Fett hin. Die Übersicht meines Speiseplans:

  • 6.00 Uhr: 480 Gramm Wassermelone
  • 12.35 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 6 Gramm Eierschale, 250 Gramm Querrippe vom Rind
  • 15.00 Uhr: etwa 50 Gramm Wiesenbocksbart
  • 19.00 Uhr: 640 Gramm Wassermelone
  • 22.25 Uhr: 70 Gramm Feldsalat, 350 Gramm Tafelspitz vom Rind (halb Fleisch, halb Fett)

PS: Die bei dem heißen Sommerwetter wichtigste Aufgabe im Garten, das Gießen, gestaltet sich zurzeit ziemlich umständlich: Ich muss das Wasser mit zwei Kannen von einem Anschluss in der Garage holen. Der Hausmeister hat die Zisterne, in der vom Dach ablaufendes Regenwasser gesammelt wird, zu Beginn dieser Woche vollkommen leergepumpt, um ein Leck zu flicken. Mit dem Schlauch werde ich also erst wieder nach einem üppigen Regenguss gießen können. Ansonsten geht aber einiges voran: Der Holzunterstand steht endlich wieder und in den nächsten Wochen soll zudem das Gartenhäuschen instand gesetzt werden.

geschrieben von Susanne am 27. Mai 2019 um 22.50 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Wandern
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Ich schlafe ziemlich lang, so dass der übliche Frühsport vor meinem Dienst im Fitnessstudio ausfällt. Auch sonst lasse ich es eher ruhig angehen. Erst am späten Nachmittag drehe ich zusammen mit Guido eine Runde um den Staufner Berg und Oberstaufen:

Der Blick vom Staufner Berg auf den Hündle:

So sieht mein Speiseplan aus:

  • 16.20 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 6 Gramm Eierschale, 320 Gramm Hüfte vom Rind
  • 22.00 Uhr: 55 Gramm braune Champignons, 270 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Zickleins

Ich trinke weiterhin reichlich, zu Wassermelone oder Beeren zieht es mich heute allerdings nicht hin.

geschrieben von Susanne am 9. Mai 2019 um 22.06 Uhr
Kategorie: Bayern, Ernährung, Laufen
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Um 7.40 Uhr starte ich bei strahlendem Sonnenschein vom Fitnessstudio aus zu einem morgendlichen Dauerlauf. Das Ergebnis:

Anschließend absolviere ich auf dem Laufband drei Steigerungsläufe bis 19 km/h und laufe einen Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 12 km/h. Am Nachmittag bin ich dann wie gestern zusammen mit Guido in Immenstadt unterwegs. Dieses Mal allerdings nicht, um einzukaufen, sondern um Sperrmüll und gelbe Säcke zu entsorgen. Anschließend wandern wir von der Talstation der Mittagbahn weglos zur Mittelstation und über den Steigbachtobelweg wieder hinunter nach Immenstadt:

Obwohl es in der zweiten Tageshälfte immer wieder regnet bzw. schüttet, bleiben wir während der knapp zweistündigen Wanderung von Regengüssen verschont. Die Füße sind hinterher trotzdem nicht mehr ganz trocken, denn unser Aufstieg führt über sumpfige Wiesen. Auf diesen wachsen zahlreiche Sumpfdotterblumen, wie hier im Vordergrund zu sehen:

Der Grünten taucht zwischen den Bäumen auf:

Auf dem nächsten Bild liegt der Grünten auf der linken Bildseite, rechts davon sind etwas mit Schnee bedeckt Kühgundspitze, Kühgundkopf und Iseler zu sehen. Die weißen Gipfel im Hintergrund sind von links nach rechts Bschießer, Gaishorn, Rauhorn und Kugelhorn:

Der Blick von der Mittelstation der Mittagbahn auf Immenstadt und die beiden Alpseen:

Meine Mahlzeiten:

  • 7.00 Uhr: 300 Gramm Japanische Mispeln
  • 12.20 Uhr: 210 Gramm Hüfte und 60 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 18.50 Uhr: 320 Gramm Fleisch, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Lamms, 120 Gramm Sesam

Die Japanischen Mispeln und das Lammfleisch sind vom türkischen Lebensmittelhändler in Immenstadt. Beides schmeckt lecker, beim Lammfleisch bleibt abzuwarten, wie es mir bekommt.