Archiv für die Kategorie ‘Lebensmittelqualität’

geschrieben von Susanne am 11. Dezember 2018 um 23.26 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelqualität, Wildpflanzen
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Ich verlasse am Morgen nur recht widerwillig mein Bett und im Laufe des Vormittags verschlechtert sich nicht nur mein körperlicher, sondern auch mein emotionaler Zustand. Auf Einzelheiten will ich nicht eingehen, mein Tagebuch ist schließlich kein Abfalleimer für schlechte Nachrichten! Deshalb beschränke ich mich heute mehr oder weniger auf die Veröffentlichung meines Speiseplans:

  • 12.00 bis 13.00 Uhr: 190 Gramm Äpfel “Berner Rosenapfel”, 430 Gramm Mispeln
  • 17.55 Uhr: 610 Gramm Kakis “Vanille”
  • 21.50 Uhr: 260 Gramm rote Spitzpaprika, 370 Gramm Cherry-Tomaten, 460 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms

PS: Nach einem gut eineinhalbstündigen Spaziergang rund um den Staufen geht es mir am Abend wieder deutlich besser.

PPS: Der Rest der Walnüsse des neuen Anbieters wandert in den Müll. Ich kann zwar nicht mit letzter Sicherheit sagen, dass sie für die Verschlechterung meines Gesundheitszustands verantwortlich sind, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch.

geschrieben von Susanne am 10. Dezember 2018 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Lebensmittelqualität
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Am Morgen liegt wie vorhergesagt tatsächlich ein bisschen Schnee auf Oberstaufens Straßen:

Die dünne Schneedecke reicht zwar noch nicht zum Skifahren, aber immerhin können Guido und ich während eines Spaziergangs rund um den Kapf Winterluft schnuppern. Nach dem gestrigen Ruhetag ist heute außerdem bei mir wieder ein einstündiges Krafttraining angesagt: Ich trainiere je fünf Sätze á zwölf Wiederholungen an folgenden Geräten: Adduktoren- und Abduktorenmaschine, Beinbeuger und Beinstrecker, Beinpresse, Wadenheber, Latzug und Klimmzugturm. Die Bauchmuskulatur trainiere ich mit Bodenübungen. Mein Speiseplan:

  • 14.10 bis 15.00 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale, 110 Gramm Leber und 420 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms
  • 18.15 Uhr: 880 Gramm Kakis “Vanille”
  • 23.00 Uhr: 210 Gramm Karotten, 170 Gramm Walnüsse (eingeweicht)

Die Walnüsse stammen von einem neuen Anbieter. Geschmacklich sind sie einwandfrei, allerdings irritiert mich, dass sie beim Knacken in kleine Stücke zerbrechen. Das ist bei Nüssen bzw. Mandeln eigentlich immer ein Zeichen, dass sie zu warm getrocknet wurden. Nun ja, ich werde sehen, wie sie sich auf meinen Gesundheitszustand auswirken.

geschrieben von Susanne am 28. Oktober 2017 um 23.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelqualität
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Ich habe den ganzen Tag zur freien Verfügung und nutze ihn unter anderem, um zusammen mit Guido die Herkulesaufgabe “Dachfensterputzen” zu bewältigen. Unsere Wohnung hat vier Dachfenster, keines davon kann man wie Fenster neueren Datums um 180° kippen, so dass die Reinigung nicht ganz einfach ist. Dank eines Leifheit Fensterreinigers mit Teleskopstiel und einigen akrobatischen Verrenkungen gelingt es uns aber, wenigstens den gröbsten Dreck zu beseitigen. Jetzt kommt wieder etwas mehr Licht in die Zimmer!

Ansonsten geht es heute bei uns recht gemütlich zu. Erst am Abend gegen 21.00 Uhr machen wir einen kurzen Spaziergang. Dabei stellen wir fest, das im Dorf einiges los ist: Im Kurhaus findet ein Jodlerabend statt und aus Kneipen, Weinstuben bzw. Tanzlokalen ertönt laute Musik. Gott sei Dank liegt unser Haus abseits des Zentrums, so dass wir von solchen nächtlichen Aktivitäten normalerweise nichts mitbekommen.

Auf meinem Speiseplan gibt es etwas Abwechslung, jedenfalls was das Fleisch betrifft: Auf dem gestrigen Wochenmarkt habe ich nämlich nicht nur reife Kakis erbeutet, sondern auch Schulter und Rippen eines Zickleins. Einen Teil der Rippen esse ich zu Mittag. Da das Rippenfleisch recht mager ist, gibt es hinterher noch ein Stück fette Querrippe vom Rind:

  • 8.20 Uhr: 730 Gramm Trauben “Sultana”
  • 12.30 Uhr: 270 Gramm Kohlrabi
  • 16.00 bis 16.35 Uhr: 340 Gramm Knorpel, Rippenendstücke und Fleisch von einem Zicklein, 200 Gramm Querrippe (sehr fett) vom Rind
  • 20.25 Uhr: 180 Gramm Apfel “Golden Delicious”, 480 Gramm Trauben “Thompson”
  • 23.00 Uhr: 720 Gramm Kakis “Vanille”

Mir fällt auf, dass ich seit letztem Sonntag keine Tomaten mehr esse. Statt reichlich Tomaten gibt es seit einer Woche reichlich Kakis! Die Kakis vom Wochenmarkt haben übrigens alle einen Aufkleber:

Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass “Monna Lisa” eine Marke der spanischen Firma “Hispalco S.A.” ist. Die Firma bürgt laut Internetauftritt für Qualität und Exklusivität ihrer Früchte. Für die Kakis kann ich die Qualität bestätigen. Sie ist wirklich 1a. Und nach dem Verzehr der Früchte lächelt man ebenso verschmitzt wie Mona Lisa!

geschrieben von Susanne am 23. September 2017 um 22.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelqualität
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Die Vermutungen von gestern bestätigen sich: Da ich keine Kokosnüsse esse, bleibt ein weiterer Fieberschub aus. Gott sei Dank, denn die sind nämlich echt heftig. Trotzdem geht es mir noch nicht viel besser, da das Fieber weiterhin um die 39 °C liegt. Das macht mich auf die Dauer schon fertig. Ich trinke weiterhin viel, zu essen gibt es über den Tag verteilt 50 Gramm Himbeeren, einige Heidelbeeren, 170 Gramm Apfel “Delbar Estivale”, 140 Gramm Birne “Williams Christ”, 50 Gramm Chicorée, 120 Gramm Melone “Piel de Sapo” und eine Zitrone.

Die Uhrzeiten der Mahlzeiten muss ich ebenso wie die exakte Reihenfolge der Lebensmittel schuldig bleiben. Mir ist nicht danach, genaue Aufzeichnungen zu machen. Aber immerhin bekomme ich das Abwiegen hin, das passiert automatisch!

PS: Um die Mittagszeit funktioniert das Internet wieder. Lust, mich groß in der Scheinwelt zu tummeln, habe ich jedoch keine.

geschrieben von Susanne am 22. September 2017 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelqualität
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Am Vormittag sinkt die Körpertemperatur auf Normalwert und auch wenn ich noch nicht besonders fit bin, die Waschmaschine bestücken, saugen und das Entsorgen des Mülls lasse ich mir nicht nehmen. Außerdem setze ich mich kurz auf den Balkon und genieße den Ausblick:

Ich trinke weiterhin viel, jede Stunde ein Glas mit 200 Millilitern Wasser, an Mahlzeiten gibt es morgens rund 120 Gramm Himbeeren und zur Mittagszeit 90 Gramm Safus. Sie schmecken genial, die Menge ist allerdings begrenzt, da nur vier der Früchte reif sind. Am Nachmittag ruhe ich mich zwei Stunden im Bett aus, der Hunger treibt mich um 18.00 Uhr in die Küche. Ich entscheide mich ziemlich spontan für eine Kokosnuss “Kopyor”, die aus der gleichen Lieferung wie die Trinkkokosnüsse, die ich am 19. September getrunken habe, stammt.

Zwei Stunden später bricht erneut die Hölle los. Ich bekomme wieder Schüttelfrost, der zwar innerhalb von zehn Minuten vorbei ist, aber rein gefühlt ist die Temperatur danach noch höher als am 20. September. Ich messe jedoch nach dem Motto “Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!” lieber nicht. Im Laufe der Nacht fange ich an zu schwitzen, das Fieber ist also wieder auf dem Rückzug.

So weit, so schlecht. Allerdings scheint da ein Zusammenhang zwischen dem Genuss der Kokosnüsse und den Fieberschüben zu bestehen. Ob dem wirklich so ist, wird sich erst am morgigen Tag zeigen, da werde ich nämlich sowohl die Finger von Kokosnüssen, als auch von Cashewkernen und Safus lassen. Seit dem Verzehr der Safus haben wir nämlich keine Internetverbindung mehr. Zufall?

PS: Die Urinwerte werden mit jedem Tag besser, mittlerweile sind auch die Erys negativ, nur die Leukos und das Eiweiß sind noch schwach positiv.