Archiv für die Kategorie ‘Lebensmittelbeschaffung’

geschrieben von Susanne am 1. Februar 2019 um 23.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Sport
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Nach der anstrengenden Tour von gestern lasse ich es beim heutigen Frühsport sehr ruhig angehen und beschränke mich auf einige Dehnungsübungen. Am Nachmittag spaziere ich zusammen mit Guido ebenfalls sehr ruhig und gemütlich zwei Stunden lang rund um Oberstaufen. Meine Mahlzeiten:

  • 12.15 Uhr: 120 Gramm braune Champignons, 220 Gramm Tafelspitz vom Rind, 155 Gramm Sesam
  • 19.30 Uhr: 155 Gramm Haselnüsse (eingeweicht)

Es sind die letzten, “erntefrischen” Haselnüsse von Martl’s Haselnussshop, die ich heute esse. Weil Haselnüsse aber zurzeit immer noch sehr gut schmecken, bestelle ich versuchsweise Nachschub an getrockneten Haselnüssen in Rohkostqualität bei der Bioinsel.

geschrieben von Susanne am 17. Januar 2019 um 22.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung
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Am Vormittag lässt sich die Sonne kurz blicken, aber schon ab 13 Uhr sind neue Niederschläge vorhergesagt. Guido und ich brechen daher schon kurz nach meinem Dienst im Fitnessstudio zu einem Spaziergang rund um den Kapf auf. Der Blick über die schneebedeckten Weiden des Kapfs zum Hochgrat:

Von Süden her nähern sich dicke Wolken:

Die Besteigung des Kapfs ohne Skier und ohne Schneeschuhe ist bei den aktuellen Verhältnissen nicht ganz einfach. Mit jedem Schritt besteht die Gefahr, bis zum Knie im Schnee zu versinken. Auf dem Weg durch den Wald liegen zahlreiche, umgestürzte Bäume sowie abgebrochene Äste und es knackt immer wieder unheimlich:

Aber schließlich geht es bequem und sicher auf dem Premiumwinterwanderweg “Kapfwaldrunde” weiter:

Um 13.30 Uhr fängt es dann tatsächlich an zu regnen. Allerdings nur leicht, so dass wir eine viertel Stunde später relativ trocken unser Haus erreichen. Für mich geht es nach dem Spaziergang ins Bett. Es geht doch nichts über einen winterlichen Mittagsschlaf! Meine Mahlzeiten, heute gibt es Fisch statt Fleisch:

  • 18.00 Uhr: 250 Gramm Lachs, 210 Gramm frische Alge “Ramallo”
  • 22.00 Uhr: 840 Gramm Cherry-Tomaten

Orkos konnte diese Woche endlich wieder frische Algen “Ramallo” liefern. :daumen: Außerdem enthielt das Paket ein Päckchen mit 250 Gramm Zedernkernen. Mal schauen, ob sie so gut wie die von der Bioinsel sind.

geschrieben von Susanne am 24. Dezember 2018 um 23.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining ohne Geräte, Lebensmittelbeschaffung
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In der Nacht regnet und stürmt es dermaßen heftig, dass ich erstmals in diesem Winter die Balkontüre des Schlafzimmers schließe, um in Ruhe weiterschlafen zu können. Am Vormittag geht dann der Regen phasenweise in Schnee über und gegen Mittag liegt eine dünne Schneedecke auf den Wiesen rund um Oberstaufen. Am Nachmittag hören die Niederschläge auf und so können Guido und ich eineinhalb Stunden lang ohne wasserfeste Kleidung und Regenschirme rund um Oberstaufen spazieren. Anschließend trainiere ich im Fitnessstudio: Nach einem Knast-Workout (je vier Sätze Kniebeugen mit dreißig Wiederholungen, Liegestütze auf den Knien mit fünfzehn Wiederholungen, Klimmzüge mit Gegengewicht mit zehn Wiederholungen, gebeugtes Knieheben im Liegen mit zwanzig Wiederholungen und Schulterbrücke mit dreißig Wiederholungen) laufe ich fünf Kilometer auf dem Laufband (Steigung 15 %, Geschwindigkeit 5 km/h) und schließe das Training mit Dehnungsübungen ab. Mein Speiseplan:

  • 12.45 Uhr: 260 Gramm Lachs, 160 Gramm frische Alge “Ramallo”, 460 Gramm Cherry-Tomaten
  • 17.30 Uhr: 490 Gramm rote Spitzpaprika
  • 19.15 Uhr: 220 Gramm Rumpsteak vom Rind
  • 23.40 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale, 280 Gramm Rumpsteak vom Rind, 140 Gramm Sesam

Den Lachs kaufe ich nach meinem Dienst im Fitnessstudio im regionalen Supermarkt. Dort ist die Hölle los: Die Leute kaufen ein, was der Geldbeutel hergibt! Apropos Hölle: Ich bekomme diesen Filmtipp:

Der Trailer ist vielversprechend, mal schauen, vielleicht gucke ich mir morgen den ganzen Film an!

geschrieben von Susanne am 19. Dezember 2018 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Die heutige Wanderung führt über den Kapf und Laufenegg zu den Wasserfällen von Eibele. Zurück nach Oberstaufen geht es über Weißach:

Auch wenn das Wetter nicht ganz so schön wie gestern ist, in der frischen Luft unterwegs zu sein, tut wie immer gut. Am Kapf:

Ein Baumveteran am Wegesrand:

Der Sonne entgegen:

So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 11.45 Uhr: 310 Gramm Lachs, 180 Gramm frische Alge “Ramallo”, 650 Gramm Cherry-Tomaten
  • 15.00 bis 16.00 Uhr: etwa 25 Hagebutten
  • 18.05 Uhr: 650 Gramm Äpfel “Berner Rosenapfel”, 430 Gramm Mispeln
  • 23.30 Uhr: 200 Gramm Tafelspitz vom Rind, 110 Gramm Sesam

Am Abend ruft mich eine Mitarbeiterin von Orkos an und teilt mir mit, dass heute der letzte Bestelltermin für eine Lieferung vor Weihnachten ist. Die frischen Algen sind allerdings schon ausverkauft, so dass ich erst wieder nach Weihnachten bestellen werde. Mehr als die frischen Algen brauche ich im Moment eh nicht von Orkos, alles andere bekomme ich hier vor Ort.

geschrieben von Susanne am 17. Dezember 2018 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Wildpflanzen
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Dank einer nachmittäglichen Fahrt zum türkischen Obst- und Gemüsehändler in Oberstdorf kann ich endlich wieder einmal “richtige” Kakis genießen und etwas Abwechslung in meine Auswahl an Grünfutter bringen: Vier wunderbar reife Kakis “Rojo Brillante”, Winterportulak (auch unter den Namen Winterpostelein und Gewöhnliches Tellerkraut bekannt) und glatte Petersilie stehen auf meinem Speiseplan:

  • 12.30 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale,120 Gramm Rumpsteak und 30 Gramm Fett vom Rind, 120 Gramm Sesam
  • 17.50 Uhr: 600 Gramm Kakis “Rojo Brillante”
  • 19.45 Uhr: 590 Gramm Kakis “Rojo Brillante”
  • 23.35 Uhr: 130 Gramm Rumpsteak vom Rind, 110 Gramm Postelein, 10 Gramm Petersilie (glatt)

Winterportulak ist wie Feldsalat winterhart. In meinem Liersberger Garten gehörten beide daher zur Grundausstattung meines “Wintergartens”. Im Handel ist er jedoch meist weitaus seltener erhältlich als Feldsalat. Warum, erschließt sich mir nicht ganz, denn er ist eigentlich sehr viel einfacher zu genießen.