Archiv für die Kategorie ‘Fahrradtouren’

geschrieben von Susanne am 25. Mai 2020 um 23.16 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Wildpflanzen
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Morgens bin ich auf Schusters Rappen 11 Kilometer und 350 Höhenmeter in einer Zeit von einer Stunde und fünfzehn Minuten, nachmittags auf dem Stahlross 32 Kilometer und 750 Höhenmeter in einer Zeit von drei Stunden und vierzig Minuten unterwegs. Momentaufnahmen von der Radtour auf die Thaler Höhe:

Ich war noch nie auf der Thaler Höhe und so bin ich überrascht von der wunderbaren Aussicht, die man von hier hat. Der Blick von der Thaler Höhe auf die Neuschwand-Alpe, im Hintergrund ragen Hochgrat und Rindalphorn auf:

Der Blick gen Osten, dank Peakfinder mit Gipfelbezeichnungen:

Von der Thaler Höhe aus geht es über einen wurzelreichen Waldweg zum Alpseeblick:

Der wurzelreiche Waldweg ist nicht der einzige, für mich nicht ganz einfach zu fahrende Abschnitt der Tour: Es sind zahlreiche Singletrails und Schotterpisten zu bewältigen. Die Tour ist somit weitaus anspruchsvoller als die gestrige. Die Abfahrt von der Thaler Höhe:

Hier geht es ein Stück des Weges über Asphalt, vor uns glänzt der Alpsee im Licht der Abendsonne:

Wieder unterwegs auf Schotterpisten:

Mehrmals ist außerdem der Einsatz der Arme gefragt, um die Räder über Weidezäune zu heben. Alles in allem ist es jedoch eine wunderbare Tour, die wir von Anfang bis Ende genießen können. :sonne: Das gibt es für mich Genussreiches zum Essen:

  • 8.50 Uhr: 805 Gramm Wassermelone
  • 13.05 Uhr: 350 Gramm Mango „Kent“, 270 Gramm Papaya „Siluet“, 480 Gramm Bananen „Cavendish“, 15 Gramm Blätter der Ackermelde, 50 Gramm Löwenzahnblätter
  • 21.30 Uhr: 300 Gramm Karotten, 520 Gramm Avocados „Reed“, 120 Gramm Eisbergsalat, 25 Gramm Brennnesselblätter

Die Wildkräuter stammen alle aus „meinem“ Garten. :herz:

geschrieben von Susanne am 24. Mai 2020 um 23.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Wildpflanzen
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Dreieinhalb Stunden des heutigen Tages verbringen Guido und ich auf unseren Rädern: Es ist eine abwechslungsreiche Tour, die über Asphalt und über Singletrails, über Wiesen und durch Wälder, durch kleine Weiler und durch größere Ortschaften führt. Hier blicken wir auf Oberreute:

In den dreieinhalb Stunden legen wir 36 Kilometer und 850 Höhenmeter zurück. Anschließend gehe ich in den Garten, um zu gießen beziehungsweise die Zisterne zu leeren: Sie soll in den nächsten Tagen abgedichtet werden, da sie leckt. Meine Mahlzeiten:

  • 8.35 Uhr: 680 Gramm Wassermelone
  • 12.10 Uhr: 150 Gramm Heidelbeeren, 340 Gramm Papaya „Siluet“, 420 Gramm Bananen „Cavendish“, 40 Gramm Blätter der Ackermelde, 15 Gramm Vogelmiere
  • 19.20 Uhr: 365 Gramm Karotten, 560 Gramm Avocados „Pinkerton“, 150 Gramm Eisbergsalat, 30 Gramm Brennnesselspitzen

PS: Am Abend schaue ich eine spannende Dokumentation über einen Weltenbummler:

geschrieben von Susanne am 22. Mai 2020 um 23.43 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Wildpflanzen
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Am Nachmittag radeln Guido und ich sehr entspannt Richtung Alpsee. Bei Wiedemannsdorf kommen wir auf die Idee, den uns bislang noch unbekannten Höhenwanderweg statt des Fahrwegs zu nehmen und von da ab wird aus der entspannten eine ziemlich spannende Tour: Es geht auf und ab über Schotterwege sowie Singletrails und mehrmals kommen die Arme zum Einsatz, weil wir die Fahrräder über Weidezäune hinwegheben müssen. Drei Momentaufnahmen:

Hier liegen die abenteuerlichen Wege hinter und der Große Alpsee vor beziehungsweise unter uns:

Ein Stückchen weiter sieht man nicht nur auf den Großen Alpsee, sondern auch auf den am westlichen Ufer des Großen Alpsees liegenden Teufelssee:

Nach einer rasanten Abfahrt hinunter zum Alpsee radeln wir gemütlich ein kurzes Stück am See entlang, bevor wir wenden und über Osterdorf nach Oberstaufen zurückkehren. Als ich am Abend die Tour mit Hilfe des Tourenplaners von outdooractive.com erfassen will, erlebe ich eine herbe Enttäuschung: Der Tourenplaner hat ein neues Design, das mir nur noch halb so gut wie das alte gefällt:

Die Wegpunkte kann man zwar teilweise löschen, so dass das Ganze übersichtlicher wird, aber wenn man Pech hat, macht die Software eine neue Tour aus den Restpunkten, so wie hier:

Na ja, egal, ich nehme an, mit der Zeit gewöhne ich mich an das neue Design. Und vielleicht gibt es ja in der Zukunft eine brauchbare Lösung bezüglich der Wegpunkte. Meine Mahlzeiten:

  • 9.40 Uhr: 810 Gramm Wassermelone
  • 13.50 Uhr: 300 Gramm Karotten, 240 Gramm Avocados „Fuerte“, 160 Gramm Avocado „Reed“, 140 Gramm Eisbergsalat, 15 Gramm Brennnesselspitzen
  • 22.00 Uhr: 290 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel und Rippenendstücke von der Brust eines Zickleins, 65 Gramm Sesam, 100 Gramm Eisbergsalat

Das Fleisch vom Zicklein besorge ich mir am Vormittag maskenfrei auf dem Oberstaufener Wochenmarkt. :sonne:

geschrieben von Susanne am 8. Mai 2020 um 21.47 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Fahrradtouren
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Ich wache nach einem ziemlich merkwürdigen Traum auf: Ein Mann hält mir eine Stange Rhabarber vor die Nase und sagt: „Das brauchst du jetzt.“ Da ich mir nicht sicher bin, ob Träume nur Schäume sind, gehe ich dieser Empfehlung nach und besorge mir auf dem Oberstaufener Wochenmarkt – maskenfrei! – ein kleine Stange Rhabarber. Ein kleines Stück davon gibt es zur Mittagsmahlzeit zusammen mit Äpfeln. Der Rhabarber sperrt recht schnell, wahrscheinlich aufgrund seines hohen Oxalsäuregehalts. Irgendwelche besonderen Wirkungen, noch nicht einmal eine abführende, spüre ich nach der Mahlzeit nicht. Nun gut, ich habe den Rat, der mir im Traum gegeben wurde, befolgt. Mehr kann ich nicht tun. Mein Speiseplan:

  • 12.15 Uhr: 635 Gramm Äpfel „Golden Delicious“, 30 Gramm Rhabarber
  • 19.35 Uhr: 95 Gramm Löwenzahnblätter, 440 Gramm Karotten, 640 Gramm Avocados „Bacon“

Sportlich betätige ich mich auf einer Fahrradrunde über Eberatshofen, Königs- und Hompessen-Alpe:

Wie auf dem Diagramm zu sehen ist, geht es anfangs flach und gemütlich daher, die Anstiege zu den beiden Alpen sind jedoch ziemlich anstrengend für mich. An der Königs-Alpe:

An der Hompessen-Alpe:

Den Abend verbringe ich mit dem Lesen des Buchs „Der Heilungscode der Natur“ von Clemens G. Arvay:

Zitate:

Wenn wir uns in der Wildnis oder in naturnahen, unberührten Landschaften aufhalten, gelingt es uns, Abstand von gesellschaftlichen und sozialen Problemen zu gewinnen. […]

Die Natur ist voll mit Symbolen für Wachstum und Neuanfang, für die Beständigkeit des Lebens. Gerade in Krisensituationen können solche Symbole und Bewusstseinserfahrungen, die sie auslösen, uns Menschen Kraft geben. […]

Unterschiedliche Naturlandschaften enthalten unterschiedliche Heilungscodes.

In diesem Buch wird das in Worte gefasst, was ich schon immer intuitiv spürte. :herz:

geschrieben von Susanne am 3. Mai 2020 um 23.20 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren
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Nach einem recht gemütlichen Vormittag starten Guido und ich um 12.30 Uhr zu einer Fahrradtour. Wir fahren durchs Ehrenschwanger Tal, landen schließlich in der Nähe der Mittelberg-Alpe, passieren das Ausflugsziel „Bärenfalle“ und kehren durchs Tal der Konstanzer Ach zurück nach Oberstaufen:

Im Gegensatz zur letzten Tour ins Ehrenschwanger Tal bleibe ich dieses Mal bei allen Steigungen im Sattel sitzen und darauf bin ich ziemlich stolz. :muskeln: Guido an der Unteren Eck-Alpe:

Von dort aus fahren wir dieses Mal nicht weiter Richtung Ehrenschwanger-Alpe, sondern wenden uns Richtung Seifenmoos-Alpe. Eine Brücke über einen Zufluss der Weißach am Fuß des Drehers Bergs:

Der Waldweg, der von der Brücke hinauf zur Rosshütte und dann weiter zur Seifenmoos-Alpe führt, ist stellenweise ziemlich matschig. Außerdem ist er mit zahlreichen kleinen Hindernissen wie Steinen und Ästen gespickt und für mich extrem anstrengend. Trotzdem gelingt es mir auch hier, bis kurz unterhalb der Rosshütte im Sattel zu bleiben. Ankunft an der Rosshütte:

Von der Rosshütte aus geht es über die Weiden der Seifenmoos-Alpe weiter:

Hier würde ich eigentlich lieber barfußlaufen, als mit dem Fahrrad darüberzurollen. Der Blick vom Weißen Haus auf Mittelberg-Alpe und Stuiben:

Hier ist der Drehers Berg zu sehen:

Nach einer weiteren, ziemlich holperigen Waldpassage, die aber immerhin nicht mehr bergauf, sondern leicht bergab führt, liegt dieses herrliche Panorama vor uns:

Der Blick auf einen Zipfel des Großen Alpsees:

Eine sanfte Abfahrt:

So sanft geht es aber nicht überall hinunter und so muss ich an einigen, kurzen Streckenabschnitten vom Sattel steigen und schieben. Das Schieben mindert aber keineswegs den Wohlfühlfaktor der Tour. :sonne: Nach fünf Stunden bin ich aber dann doch froh, wieder zu Hause zu sein, denn meine Beine brauchen dringend eine Erholung. Und meine Magen verlang nach Futter. So sieht mein Speiseplan aus:

  • 11.00 Uhr: 1170 Gramm gelbe Honigmelone
  • 18.35 Uhr: 420 Gramm Karotten, 130 Gramm Avocado „Hass“, 55 Gramm Kürbiskerne
  • 22.50 Uhr: 290 Gramm Fleisch vom Rind, 100 Gramm Feldsalat, 160 Gramm Kohlrabi

PS: Danke für die wunderbare Tour und einen Tag, an dem Corona nur eine Nebenrolle spielt.