Archiv für Mai 2021

geschrieben von Susanne am 26. Mai 2021 um 22.08 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Heute ist Ausruhen angesagt, vor allem die Füße brauchen nach der gestrigen Tour Erholung. Eine kleine Spazierrunde drehen wir dann aber doch und so kann ich meinen Füßen ein erfrischendes Bad im Landwasser gönnen:

Während des Spaziergangs lasse ich mir Löwenzahn- und Habichtskrautblüten schmecken. Junge Triebe des Taubenkropf-Leimkrauts sammle ich, sie dienen als abendliche Vorspeise. So sieht mein vollständiger Speiseplan aus:

  • 11.30 Uhr: 430 Gramm weißer Spargel
  • 14.05 Uhr: 900 Gramm Karotten-, Stangensellerie-, Apfelsaft
  • 19.30 Uhr: 130 Gramm junge Triebe des Taubenkropf-Leimkrauts, 260 Gramm Karotten, 140 Gramm Knollensellerie, 360 Gramm Avocados „Hass“, 85 Gramm Kürbiskerne

Der weiße Spargel stammt aus dem Dorfladen. Es ist ein Restbestand und ich „erbarme“ mich seiner. Der spontane Kauf stellt sich kurze Zeit später als Volltreffer heraus, denn das bleiche Wurzelgemüse schmeckt erstaunlich gut. :daumen:

PS: Weitere Momentaufnahmen vom heutigen Spaziergang:

geschrieben von Susanne am 25. Mai 2021 um 21.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Videos, Wandern, Wildpflanzen
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Die jungen Triebe des Taubenkropf-Leimkrauts standen schon lange nicht mehr auf meinem Speiseplan, da die Pflanze rund um Oberstaufen nicht anzutreffen war. Rund um Schmitten wächst sie aber in üppigen Beständen und die gestrigen Kostproben während unseres Spaziergangs machten Lust auf mehr. So landet zur Mittagszeit eine größere Portion junger Triebe in meinem Magen:

Zum Wildkraut gesellten sich Gemüse, Avocados und Kürbiskerne:

  • 12.45 Uhr: 70 Gramm junge Triebe des Taubenkropf-Leinkrauts, 140 Gramm Knollensellerie, 230 Gramm Karotten, 270 Gramm Avocados „Hass“, 80 Gramm Kürbiskerne

Am Nachmittag lasse ich mir zu Beginn einer Wanderung weitere Triebe dieser Pflanze schmecken. :hmmm: Sie wachsen entlang des Weges, der von Schmitten hinunter zum Landwasser-Viadukt führt. Der Blick über Wiese und Landschaft auf dem Weg nach unten:

Im Tal angekommen laufen Guido und ich Richtung Alvaneu-Bad und stoßen dabei auf einen Wegweiser Richtung „Schaftobel“. Das Schaftobel ist laut Beschreibungen eine wildromantische Felsschlucht, die sich vom Landwasser-Tal bis auf etwa 2400 Höhenmetern zieht und unterhalb des Tinzenhorns endet. Die Schlucht wird geprägt durch den Schaftobelbach, der über zahlreiche Felsstufen hinunter ins Tal stürzt. Den Weg dort hinauf wollten wir schon seit Längerem erkunden, so dass wir nicht lange zögern und dem Wegweiser folgen. Wenige hundert Meter weiter stoßen wir auf einen den Weg versperrenden Erdrutsch, den wir aber relativ mühelos überqueren können. Was uns allerdings dann aber beinahe davon abhält, dem Weg weiter zu folgen, ist eine am Boden liegende, schon sehr mitgenommen aussehende Tafel, die daraufhinweist, dass der Wanderweg durch das Schaftobel aus Sicherheitsgründen gesperrt ist. Nun ja, Angucken können wir uns die Sache ja mal, wir gehen also trotz dieses Hinweises weiter:

Als wir um eine Ecke biegen, blicken wir auf beeindruckende Felsformationen, einen Tunnel und auf den ersten und größten der zahlreichen Wasserfälle, die den Schaftobel hinunterstürzen:

Wie wir später Tourenberichten entnehmen können, machen an dieser Stelle viele Wanderer kehrt. Wir sind jedoch so fasziniert, dass wir weitergehen. Teilweise ist der Weg mit Stützmauern und Geländer befestigt, aber Steinschlag, Hochwasser und Lawinen haben ihre Spuren hinterlassen: Geländer sind verbogen, Stützmauern abgerutscht, umgestürzte Bäume liegen über dem Weg. Hier herrscht eindeutig die Natur, nicht der Mensch. Ein weiterer Wasserfall:

Ein Blick zurück:

Ein Stück weiter öffnet sich die Schlucht und wir können bis nach Alvaneu Dorf blicken:

Die Spuren der Naturgewalten, die im Tobel herrschen, sind auf jedem Meter des Weges zu sehen und zu spüren, trotzdem zögern wir nicht, weiter zu gehen:

Ich bin immer ein paar Meter vor Guido, der sich viel Zeit zum Fotografieren und Filmen nimmt:

Hier führt die erste Brücke über den Tobel:

So ganz wohl ist uns beim Überqueren nicht, aber keiner von uns beiden denkt ans Umkehren. Hier geben die Felsen den Blick auf Schmitten und unser Haus frei:

Der nach der Brücke folgende Wegabschnitt führt durch einen Wald. Hier herrscht nach dem abenteuerlichen Wegabschnitt durch die Schlucht eine ruhige und sichere Stimmung. Die Luftfeuchtigkeit ist so hoch, dass Boden und Felsen großflächig von Moosen bewachsen sind:

Nach der Passage durch den Wald taucht die nächste Brücke vor uns auf:

Sie entspricht wie die erste nicht unbedingt den Sicherheitsvorschriften. :updown: Noch kritischer erscheint uns der Zustand der dritten Brücke, die zu überqueren ist:

Ihr Fundament wurde weggespült und es nur noch eine Frage der Zeit, wann sie abrutscht. Immerhin lässt sie uns heute noch passieren. :erleichtert: Brücke Nummer vier ist dann allerdings gänzlich unpassierbar:

Die Vorstellung, nun doch umkehren zu müssen, behagt uns überhaupt nicht. Aber nach einem Blick auf die Karte sehen wir, dass wir einen anderen Weg nehmen können, der kurz vor der Brücke nach oben führt:

Im weiteren Wegverlauf sind zwei Lawinenabgänge zu überqueren:

Nach den Gefahren, die hinter uns liegen, ist dies aber eine vergleichsweise harmlos Angelegenheit. Regelrecht gemütlich, wenn auch lang, ist dann der folgende Wegabschnitt, der uns durch einen traumhaft schönen, naturbelassenen Wald zurück nach Filisur führt. Um 19.40 Uhr erblicken wir in der Ferne unser Zuhause:

Ob wir es schaffen, noch vor Einbruch der Dunkelheit nach Hause zu kommen? Schließlich müssen wir nicht nur den Talboden bei Filisur erreichen, von Filisur hinauf nach Schmitten sind nochmals 300 Höhenmeter zu überwinden. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir es schaffen, schließlich steckt die Energie des Schaftobelbaches in uns. :muskeln: Eine letzte Aufnahme, bevor die Sonne hinter den Bergen versinkt:

Während wir die letzten Meter hinauf nach Schmitten bewältigen, steigt neben uns der Mond empor:

Welch genialer Abschluss unserer Tour! So sieht sie in der Übersicht aus:


Wenn man sich im Schaftobel so viel Zeit zum Schauen, Staunen und Fotografieren wie wir nimmt, braucht man für die Strecke sechseinhalb Stunden. Aus einer ursprünglich geplanten, kleinen Nachmittagsrunde ist also eine Halbtagestour geworden! Zurück zu Hause geht es nach einer Dusche an den Küchentisch: Ich stärke mich mit 520 Gramm Fleisch und Fett von der Brust eines Lamms und 220 Gramm Kohlrabi. Anschließend recherchiere ich kurz, wer sich in der letzten Zeit noch durch das Schaftobel gewagt hat und stoße dabei auf dieses Video:

Wow, gegen eine Mountainbiketour durch das Schaftobel ist eine Wanderung ja direkt ein gemütlicher Spaziergang! Wie auch immer, ich finde es sehr schade, dass der Weg durch das Schaftobel offiziell gesperrt ist und nicht mehr gepflegt wird. Noch ist er auf Wanderkarten zu finden, aber wer weiß, wie lange noch.

PS: Das Video zur Tour:

PPS: Der Tourenbericht auf www.hikr.org: Auf verfallenen Wegen durchs Schaftobel.

geschrieben von Susanne am 24. Mai 2021 um 22.09 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Für den Nachmittag sind Regenschauer vorhergesagt, deshalb drehen Guido und ich unsere tägliche Spazierrunde schon am Vormittag. Wir bleiben dabei auf Wegen rund um Schmitten und ich habe Zeit und Muße, mich ausgiebig der regionalen Flora zu widmen. Auf einer Wiese decke ich die erste Almkrone (Phyteuma orbiculare):

Die Pflanze wird auch Ährige Teufelskralle genannt und unter diesem Namen taucht sie bisher in meinem Tagebuch auf. Allerdings finde ich sie alles andere als teuflisch, so dass ich in Zukunft den Namen „Almkrone“ verwenden werde. Hier hat die zarte Moos-Nabelmiere (Moehringia muscosa) ein sicheres Plätzchen gefunden:

Ein paar Blüten der Vogel-Nestwurz (Neottia nidus-avis), die ich am 14. Mai auf einem Wanderweg wachsend entdeckt habe, sind mittlerweile geöffnet:

Auch Grasblüten sind faszinierend anzuschauen, hier die Blüte einer Blaugrünen Segge (Carex flacca):

Zart und filigran ist die Blüte der Einbeere (Paris quadrifolia):

Diese Pflanze wird als giftig eingestuft. Meistens hält mich solch eine Einstufung nicht davon ab, eine Pflanze zu probieren, in diesem Fall jedoch schon. :updown: Der Fruchtstand der Alpen-Pestwurz:

Unter den oben aufgeführten Pflanzen ist keine wirklich ess- bzw. genießbar. Aber ich finde unterwegs genug Pflanzen, die ich nicht nur fotografiere. Dazu gehört an erster Stelle der Wiesen-Bocksbart:

Außerdem lasse ich mir zahlreiche Löwenzahnblüten, Blütenstände des Brillenschötchens sowie des Wald-Habichtskrauts und junge Triebe sowie Blütenstände des Taubenkropf-Leimkrauts schmecken. Hier der Blütenstand eines Brillenschötchens:

So sehen die Blätter aus, die ebenfalls essbar sind, aber mir nicht ganz so gut schmecken wie die Fruchtstände:

Die Blüte des Wald-Habichtskrauts schmeckt nach Schokolade:

Die Blüten des Taubenkropf-Leimkrauts schmecken süß, die jungen Triebe erbsenartig:

Ich halte noch viele weitere Pflanzen fotografisch fest, aber diese Bilder werde ich an (Regen-)Tagen veröffentlichen, wenn mir nichts anderes vor die Linse kommt. :smile: Meine Mahlzeiten:

  • 13.00 Uhr: 500 Gramm Fleisch, Fett, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins von der Brust eines Lamms, 240 Gramm Kohlrabi
  • 19.10 Uhr: 600 Gramm Karotten-, Stangensellerie-, Apfelsaft
  • 21.25 Uhr: 290 Gramm Karotten, 140 Gramm Knollensellerie, 330 Gramm Avocados „Hass“, 130 Gramm Sesam

PS: Meine Yoga-Einheiten fielen in den letzten zwei Tagen eher kurz aus, aber heute nehme ich mir sogar zweimal eineinhalb Stunden Zeit, mich zu strecken und zu dehnen.

geschrieben von Susanne am 23. Mai 2021 um 22.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schweiz/Liechtenstein, Wandern
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Die Lust auf Fleisch, die ich nach der gestrigen Tour vermisst habe, kommt am heutigen Vormittag: Nach einer Yoga-Einheit lasse ich mir eine ordentliche Portion Lammfleisch mit einem perfekten Fettanteil schmecken. :hmmm: Am Abend gibt es erst einen Saft und eineinhalb Stunden später Gemüse, eine Avocado und Sesam:

  • 10.30 Uhr: 440 Gramm Fleisch, Fett und Knorpel von der Brust eines Lamms, 230 Gramm Kohlrabi
  • 20.20 Uhr: 500 Gramm Karotten-, Knollensellerie-, Orangensaft
  • 21.50 Uhr: 310 Gramm Karotten, 130 Gramm Knollensellerie, 220 Gramm Avocado „Hass“, 85 Gramm Sesam

Die Zeit zwischen den Mahlzeiten verbringe ich mit Lesen, Hausarbeit und einer nachmittäglichen Tour: Guido und ich steigen über Raglauna zur Alp da la Creusch auf:


Die ursprüngliche Idee war, zu schauen, ob der Verbindungsweg zwischen Raglauna und Aclas Davains wieder begehbar ist und dann über Aclas Davains, Aclas Dafora und Alvaneu nach Schmitten zurückzukehren. Ende April war der Weg noch nicht oder nur unter Lebensgefahr begehbar: So nah und doch so fern. Mittlerweile liegt an der heiklen Stelle kein Schnee mehr, nur eine über den Gebirgsbach führende Schneebrücke ist zu überqueren:

Der Blick nach unten lässt ahnen, dass es besser ist, an dieser Stelle nicht ins Rutschen kommen:

Statt nach Aclas Davains zu wandern, beschließen wir spontan, einen Aufstieg zur Alp da la Creusch zu wagen. Der Weg führt über eine Jägerhütte, die von zwei eisigen Gesellen bewacht wird:

Je weiter wir nach oben kommen, desto mehr Schnee liegt auf den Weiden:

Der Blick in die Bova Gronda:

Noch geht es vorwärts, ohne dass wir im Schnee versinken:

Hier liegt sogar ein Stück der Straße frei:

Schon ein paar Meter weiter stellt sich dann aber die Frage, wie es weitergehen kann:

Auch wenn wir mit Bedacht vorwärts gehen, ab und zu versinken wir dann doch bis zu den Knien im Schnee. :updown: Und den letzten, steilen Aufstieg zur Alp da la Creusch müssen wir uns hart erkämpfen:

Geschafft, knapp drei Stunden nach Beginn unserer Tour erreichen wir die Alp da la Creusch:

Das Panorama und die Stimmung vor Ort lassen die Mühen des Aufstiegs schnell vergessen. Der Blick nach Süden:

Der Südwesten:

Im Westen bzw. Nordwesten liegen das Lenzer Horn und der Pizza Naira:

Wie genießen das Panorama ausgiebig, aber irgendwann müssen wir uns dann doch an den Abstieg machen. Laut Wegweiser braucht man rund zweieinhalb Stunden zurück nach Schmitten:

Den steilen Abstieg durch den Schnee halte ich fotografisch nicht fest, erst als wir schon auf relativ sicherem Gebiet sind, greife ich wieder zur Kamera:

Hier sind wir schon fast wieder im grünen Bereich:

Schlussendlich benötigen wir knapp zwei Stunden zurück nach Schmitten. Schuhe und Strümpfe sind pitschnass, aber die Füße warm und unsere Herzen übervoll. :herz:

PS: Die Landschaft rund um die Alp da la Creusch aus der Vogelperspektive gesehen:

geschrieben von Susanne am 22. Mai 2021 um 21.20 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Von 7 bis 9 Uhr bin ich das vierte Mal in dieser Woche im Dorfladen tätig. Damit erreiche ich den Arbeitsumfang, der vom Migrationsamt für eine Daueraufenthaltsbewilligung gefordert wird. Auf dem Arbeitsplan der nächsten Woche stehen allerdings wegen des Feiertags schon wieder deutlich weniger Stunden. Und die Woche darauf kommt meine Chefin aus dem Urlaub zurück. Ich kann also nicht wirklich mit meinen Arbeitsstunden beim Migrationsamt punkten. :updown: Im Moment beunruhigt mich mein unsicherer Aufenthaltsstatus jedoch wenig: Wer weiß, was bis zum Oktober alles passiert. JETZT bin ich jedenfalls hier in Graubünden und kann Leben und Natur genießen. :sonne: Nach getaner Arbeit, Mußestunden zu Hause und einem Mittagessen starten Guido und ich zu einer Hike- & Bike-Tour: Erst geht es wie am 15. Mai mit dem Rad hinauf zur Alp Afiein. Dort lassen wir die Räder stehen und steigen per pedes zum 2234 Meter hohen Hübel auf:


Ich schiebe mein Rad noch weniger als beim letzte Mal, nur bei den steilsten Stücken unterhalb der Schmittner Alp muss ich noch passen. Ankunft auf der Schmittner Alp:

Rund einen Kilometer und 100 Höhenmeter von der Schmittner Alp entfernt liegt die Alp Afiein:

Von dort geht es anfangs über einen Wanderweg, der zur Berghütte Martrüel führt, nach oben. Der Weg ist im weiteren Verlauf schneebedeckt und mit unseren Halbschuhen unpassierbar:

Auf dem Bild sind links der Tiaun und rechts das Hüreli zu sehen. Auf dem Weg hinauf zum Hübel sind zwar auch ein paar kleinere Schneefelder zu überqueren, aber das geht ohne größere Mühen:

Geschafft, ich stehe auf dem Hübel:

Der Wind, der hier weht, ist ziemlich heftig und trotz Sonnenschein ist es eisig kalt. Trotz oder vielleicht gerade wegen der unwirtlichen Bedingungen kommen intensive Gefühle des Glücks und der Lebendigkeit auf. In diesem Moment ist das Leben einfach nur wunderbar. :sonne: Der Blick zu Piz Linard, Lenzer Horn und Piz Mulain, rechts ist der Guggernell zu sehen:

Der Abstieg erfolgt mit Blick auf die Wiesner Alp, Jenisberg und viele weitere Gipfel:

Zurück an der Alp Afiein:

Kurz oberhalb der Schmittner Alp:

Über die Fahrstraße geht es von der Schmittner Alp wieder zurück nach Schmitten. Danke für dieses wunderbare Abenteuer! :herz: Nach der Tour zieht es mich interessanterweise nicht zum Fleisch, sondern wie am Mittag zum Gemüse. Vorher lasse ich mir einen Blattsalat-, Schlangengurkensaft schmecken:

  • 11.00 Uhr: 700 Gramm Karotten-, Sellerie-, Orangensaft
  • 13.10 Uhr: 180 Gramm Karotten, 50 Gramm Knollensellerie, 150 Gramm Stangensellerie, 210 Gramm Avocados „Hass“, 65 Gramm Kürbiskerne
  • 17.50 Uhr: 300 Gramm Blattsalat-, Schlangengurkensaft
  • 20.15 Uhr: 230 Gramm Karotten, 130 Gramm Knollensellerie, 320 Gramm Avocados „Hass“, 75 Gramm Kürbiskerne

Jetzt hat also auch der Knollensellerie den Weg auf meinen Speiseplan gefunden! Es ist schon interessant, was ich alles an Gemüse essen und genießen kann, seit ich keine süßen Früchte mehr esse.

PS: Zwei von zahlreichen Frühlings-Anemomen, die zwischen Schmittner Alp und Hübel wachsen:

Wie auf dem zweiten Bild zu sehen ist, schützen sich die Blüten vor Wind und Kälte mit einem wärmenden Pelzmantel!

PPS: So sah es morgens um 7 Uhr in Schmitten aus: