Herbsthimbeeren

geschrieben von Susanne am 8. Oktober 2019 um 23.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen
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Walderdbeeren und rote sowie schwarze Johannisbeeren gibt es jedes Jahr in “meinem” Oberstaufner Garten reichlich. Was ich bisher allerdings vermisste, waren Himbeeren. Im Sommer beobachtete ich aber, dass sich am Rand des Grundstücks lange und kräftige Himbeerruten entwickelten. Die Ruten wilder Himbeeren tragen allerdings erst im zweiten Jahr, so dass ich nicht damit rechnete, dass ich noch in diesem Jahr in den Genuss von eigenen Gartenhimbeeren kommen würde. Heute entdecke ich jedoch, dass die Ruten zahlreiche, zum Teil schon reife Früchte tragen:

Es handelt sich hier also nicht um Ruten wilder Himbeeren, sondern um Ruten einer kultivierten Sorte, einer sogenannten Herbsthimbeere. Sie sind größer, fester und süßer als wilde Himbeeren, wenn auch nicht ganz so aromatisch. Aber frisch vom Strauch sind sie allemal aromatischer als gekaufte Himbeeren. :sonne: So sieht mein Mahlzeitenüberblick aus:

  • 9.15 Uhr: 420 Gramm Sharonfrüchte
  • 12.10 Uhr: 370 Gramm Querrippe (fett) und 210 Gramm Hüfte vom Rind, 280 Gramm Eisbergsalat
  • 18.00 Uhr: etwa 100 Gramm Himbeeren
  • 19.05 Uhr: 350 Gramm Trauben “Crimson seedless”, 410 Gramm Trauben “Sultanas”
  • 22.10 Uhr: 130 Gramm braune Champignons, 240 Gramm Hüfte und 280 Gramm Querrippe vom Rind, 260 Gramm Eisbergsalat

PS: Am Nachmittag wandere ich mit Schrothkurgästen auf dem Christel-Cranz-Weg zur Talstation der Hochgratbahn und besuche mit ihnen anschließend das Bergrestaurant. Es ist eine nette, unterhaltsame und vor allem flotte Gruppe, so dass die Wanderung wirklich Spaß macht. Das Panorama, das wir vom Bergrestaurant aus bewundern können:

PPS: Vor meinem morgendlichen Dienst im Fitnessstudio laufe ich nach Thalkirchdorf und wieder zurück:

Auf der Strecke sind 175 Höhenmeter zu überwinden.

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Diese Seite wurde zuletzt am 9. Oktober 2019 um 4.50 Uhr GMT geändert.