Archiv für Juni 2019

geschrieben von Susanne am 25. Juni 2019 um 23.21 Uhr
Kategorie: Busreisen, Ernährung, Schweiz/Liechtenstein
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Guido und ich sind heute erneut mit dem Bus- und Reiseunternehmen Burkhard unterwegs: Wir fahren über das Rheintal und den Walensee nach Kriens am Vierwaldstättersee, um von dort aus mit Gondel- und Luftseilbahn den Pilatus zu erklimmen. Der Pilatus ist ein Bergmassiv südlich von Luzern. Der höchste Gipfel ist mit 2128 Metern das Tomlishorn, dem sich entlang eines Grats das 2106 Meter hohe Oberhaupt und der 2129 Meter hohe Esel anschließen. Die Gipfelregion erreicht man nicht nur von Norden aus mit Hilfe von Gondel- und Luftseilbahn, sondern auch von Süden aus mit der steilsten Zahnradbahn der Welt, die eine maximale Steigung von 48 Prozent aufweist. Ein Bild von unserem Zwischenhalt am Walensee mit einem Teil der Churfirsten im Hintergrund:

Der Blick aus dem Busfenster über einen Arm des Vierwaldstättersees auf die Rütliwiese, auf der der Legende nach das Bündnis der drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden geschlossen wurde:

Rechts im Bild liegt der 2117 Meter hohe Oberbauenstock und links im Hintergrund schneebedeckt der 2928 Meter hohe Uri Rotstock, der höchste Berg im Umkreis des Vierwaldstättersees:

Der Blick auf den Vierwaldstättersee von der Autobahn bei Hergiswil aus:

An der Talstation der Krienser Gondelbahn sammelt der Busfahrer das Geld für die Bergfahrt ein und dann geht es um 12.10 Uhr mit Gondel- und Luftseilbahn hinauf zur Bergstation „Pilatus Kulm“ mit einer Aussichtsterrasse, einer Panoramagalerie und einem Hotel. Mit uns tummeln sich unzählige Touristen aus aller Herren Länder hier oben und das an einem ganz normalen Wochentag. Ich möchte nicht wissen, wie es hier am Wochenende zugeht. Wir haben knapp eineinhalb Stunden Zeit, die Gipfelregion zu erkunden und das machen Guido und ich auch ausgiebig: Erst geht es über Treppen hinauf zum Oberhaupt, dann laufen wir den Drachenweg entlang und genießen zu guter Letzt nach einem weiteren Aufstieg über Treppen die Aussicht vom Esel. Ein paar Momentaufnahmen, beginnend mit einem Blick auf die Bergstation der Luftseilbahn und über den Vierwaldstättersee. Links im Hintergrund ist die Rigi, die Königin der Berge, ein weiteres Bergmassiv der Zentralschweiz, und in der Bildmitte der Bürgenstock zu sehen:

Der am und im Fels entlangführende Drachenweg liegt hier rechts im Bild:

Die Gipfelregion des Pilatus mit Hotel und Bergstationen, im Hintergrund liegt der Esel:

Die Gipfelregion vom Esel aus gesehen, rechts im Hintergrund liegt das Oberhaupt, links daneben der höchste Gipfel des Massivs, das Tomlishorn:

Der Blick vom Esel auf den Vierwaldstättersee:

Vom Esel hat man außerdem einen wunderbaren, wenn auch heute etwas getrübten Blick auf die Berner Alpen mit Schreckhorn, Eiger und Mönch:

Um kurz nach 15 Uhr geht es mit dem Bus weiter nach Luzern. Dort haben wir eine gute Stunde Zeit, uns die Stadt und die weltberühmte Kapellbrücke anzuschauen. Guido und ich nutzen die Zeit allerdings anderweitig: Bei „Migros Daily“ decken wir uns mit Himbeeren, Heidelbeeren und Aprikosen ein, genießen die Früchte am Seeufer sitzend und spazieren anschließend am Seeufer entlang:

Die Rückreise führt uns mitten durch Zürich. Hier wird mir noch mehr als in Luzern bewusst, wie lebensfeindlich Städte sind. Jedenfalls für mich, aber die meisten Menschen sehen das wohl anders. Um 21.15 Uhr verabschieden wir uns mit einem Dankeschön von unserem Busfahrer Stefan, der sich auch auf dieser Fahrt von nichts und niemanden aus der Ruhe bringen lässt. Fünfzehn Minuten später stehe ich unter einer erfrischenden Dusche und lasse mir anschließend die letzte Mahlzeit des Tages schmecken:

  • 6.00 Uhr: 200 Gramm Erdbeeren, 150 Gramm Aprikosen
  • 16.10 Uhr: etwa 150 Gramm Himbeeren, etwa 140 Gramm Heidelbeeren, etwa 200 Gramm Aprikosen
  • 22.00 Uhr: 420 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins, 290 Gramm Eisbergsalat

PS: Heute bekommen wir von der Hitzewelle nicht viel mit, denn der Bus ist klimatisiert und in der Höhe ist die Hitze erträglich. Mal schauen, wie das morgen aussieht. :sonne:

geschrieben von Susanne am 24. Juni 2019 um 22.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Wildpflanzen
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Heute steht einem Lauf am frühen Morgen nichts im Weg, ich bin schon um 5.30 Uhr putzmunter. Bei angenehmen 15 Grad Celsius laufe ich auf und über den Hündle. Hier bin ich kurz vor Bad Rain:

Und hier bin ich auf dem Gipfel des Hündles und schaue zum Großen Alpsee:

Vom Gipfel aus laufe ich weiter zur Hochsiedel-Alpe und kehre über den Walderlebnispfad sowie den Barfußpfad zurück nach Oberstaufen. Das Ergebnis des Laufs:

Nach dem Lauf dehne ich mich an den Geräten des Beweglichkeitszirkels des Fitnessstudios, bevor es um neun Uhr nach einer Dusche an die Arbeit geht. Die heißen Stunden des Tages verbringe ich zu Hause. Erst am Abend gehe ich noch einmal nach draußen, um im Garten nach dem Rechten zu sehen. Mein heutiger Speiseplan:

  • 12.10 Uhr: 320 Gramm Hüfte und 100 Gramm Knochenmark vom Rind, 240 Gramm Eisbergsalat
  • 17.40 Uhr: 140 Gramm Himbeeren, 380 Gramm dunkle Trauben
  • 19.00 Uhr: etwa 100 Walderdbeeren
  • 21.20 Uhr: 440 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins, 100 Gramm Feldsalat

Die Walderdbeeren stammen aus dem Garten. Es sind so viele reif, dass ich gar nicht alle essen kann. :sonne:

geschrieben von Susanne am 23. Juni 2019 um 23.00 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Um kurz vor acht Uhr wache ich das erste Mal auf. Eigentlich habe ich mir vorgenommen, um 8.35 Uhr mit dem Bus zur Talstation der Hochgratbahn zu fahren, um von dort aus hinauf zur Bergstation zu laufen. Aber diese Idee fühlt sich nicht mehr besonders gut an. Statt zum Bus zu gehen, lege ich mich daher nach einer Mahlzeit mit Beeren wieder ins Bett und schlafe fast zwei weitere Stunden tief und fest. Zum Laufen ist es um diese Uhrzeit schon zu warm, aber egal, morgen ist auch noch ein Tag! Die heißen Stunden des Tages verbringe ich gemütlich zu Hause. Erst am Abend breche ich zusammen mit Guido zu einem Abendspaziergang auf den Hündle auf. Am Gipfel des Hündles weht wie so oft ein angenehm kühler Wind, den ich mir gerne um die Nase wehen lasse:

Meine Mahlzeiten:

  • 8.05 Uhr: 260 Gramm Erdbeeren, 120 Gramm Heidelbeeren
  • 10.20 Uhr: 280 Gramm Aprikosen, 100 Gramm Heidelbeeren
  • 12.50 Uhr: 110 Gramm Querrippe und 130 Gramm Knochenmark vom Rind, 270 Gramm Eisbergsalat
  • 18.15 Uhr: 200 Gramm Aprikosen, 120 Gramm Heidelbeeren
  • 21.30 Uhr: 340 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins, 100 Gramm Eisbergsalat

Wie jedes Jahr im Sommer stammt der Eisbergsalat, den der regionale Supermarkt zum Verkauf anbietet, von einem Demeterbetrieb der Region. Er schmeckt, im Gegensatz zu den Salaten, die aus Spanien kommen, genial. Er wird daher in den nächsten Wochen sicherlich öfters auf meinem Speiseplan stehen.

geschrieben von Susanne am 22. Juni 2019 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen
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Um 8.15 Uhr starte ich zu meiner 11. Ausdauertrainingseinheit im Juni. So sieht das Ergebnis aus:

Anschließend absolviere ich drei Steigerungsläufe bis maximal 19,2 km/h auf einem Laufband des Fitnessstudios. Nach einigen Dehnungsübungen und einer Dusche beginne ich dann pünktlich um kurz vor zehn Uhr mit meiner Arbeit als Trainerin.

Am Nachmittag widme ich mich der Gartenarbeit, die nach wie vor meine liebste Tätigkeit ist. Kein Wunder, wenn es um mich herum blüht und duftet, summt, brummt und zwitschert. Ab und zu bekomme ich während meiner Arbeit Besuch von einer Katze, die sich meist ein gemütliches Plätzchen in der Sonne sucht. So lässt es sich leben! :sonne: Nach der Arbeit halte ich ein paar der Blütenwunder mit der Kamera fest. Eine der größten Rosenblüten mit einem Durchmesser von fast zwanzig Zentimetern:

Eine weißgelbe Schönheit:

Blüten in Zartrosa:

Farbkomposition aus Grün, Zartrosa und Rot:

Bartnelken, die ich letztes Jahr ausgesät habe:

Eine weiße Pfingstrose:

Blütenallerlei:

So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 7.30 Uhr: 50 Gramm Himbeeren, 120 Gramm Erdbeeren, 30 Gramm Heidelbeeren
  • 13.00 Uhr: 15 Gramm Eigelb, 5 Gramm Eierschale, 180 Gramm Querrippe und 100 Gramm Knochenmark vom Rind, 100 Gramm Feldsalat
  • 17.50 Uhr: einige Walderdbeeren, 50 Gramm Himbeeren, 150 Gramm Erdbeeren, 180 Gramm Heidelbeeren, 210 Gramm Aprikosen
  • 23.30 Uhr: 380 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile des Brustbeins eines Zickleins

Die letzte Mahlzeit findet nach meinem Dienst als Putzfee im Fitnessstudio statt. Sie dauert bis nach Mitternacht. :stern:

geschrieben von Susanne am 21. Juni 2019 um 22.16 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zu meiner großen Freude entdecke ich heute im Garten die ersten reifen Walderdbeeren:

Jede von ihnen ist ein kulinarischer Hochgenuss. :sonne: So sieht mein vollständiger Speiseplan aus:

  • 8.10 Uhr: 890 Gramm Wassermelone
  • 11.30 Uhr: 250 Gramm Heidelbeeren
  • 14.30 Uhr: ein Dutzend Walderdbeeren, 250 Gramm Himbeeren
  • 17.45 Uhr: 100 Gramm Knochenmark vom Rind, 100 Gramm Feldsalat
  • 21.30 Uhr: 330 Gramm Hüfte und 90 Gramm Knochenmark vom Rind, 310 Gramm Feldsalat

PS: Zwischen zwölf und dreizehn Uhr bemüht sich eine Physiotherapeutin, meine Muskeln und Faszien zu lockern. Für mich ist das zeitweise eine ziemlich schmerzhafte Angelegenheit. Aber der Schmerz vergeht. Was bleibt, ist nicht nur ein entspannter Körper, sondern auch ein entspannter Geist.