Archiv für September 2012

geschrieben von Susanne am 25. September 2012 um 22.04 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport
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Zum Frühstück um kurz nach neun Uhr gab es Wasser (660 Gramm) und das Fleisch (310 Gramm) von zwei Trinkkokosnüssen. Das Mittagessen begann um 12.30 Uhr mit 400 Gramm dunklen Trauben. Eine Stunde später aß ich 350 Gramm Feigen, die ebenfalls dunkel waren. Es folgten 560 Gramm überaus farbige Kaktusfeigen und 360 Gramm Apfelbananen. Um 15.30 Uhr verzehrte ich 120 Gramm Wabenhonig vom Doldenhof. Mehr ging nicht, die Sperre zeigte sich nach dem Nachlassen des Genusses durch ein starkes Kratzen im Hals an, das immer schlimmer wurde. Die üppige Menge an Kohlenhydraten baute ich nachmittags beim Krafttraining teilweise wieder ab. Der Rest darf sich gerne als Winterspeck auf meinem Körper niederlassen!

Am Abend gab es dann die erste Fleischportion nach etlichen Tagen. Ich hatte mir Nacken vom Hirsch beim Wildhändler gekauft. Das Fleisch duftete mild-würzig und ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das Essen fing um kurz nach 20 Uhr an. Eine halbe Stunde später machte ich nach einer verzehrten Menge von 310 Gramm Schluss, weil der Genuss nachließ.

geschrieben von Susanne am 24. September 2012 um 21.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um kurz nach neun Uhr statt und bestand aus 200 Gramm Zwetschgen und einigen dunklen Trauben, die allerdings sehr schnell sperrten: Mehr als eine Handvoll konnte ich nicht essen. Das Mittagessen um 12.30 Uhr begann mit 110 Gramm Feldsalat, der himmlisch schmeckte. Danach folgte ein Sück Kohlrabi von 100 Gramm und eine kleine Möhre von 60 Gramm aus diesem Bund:

Moehren_im_Bund

Die Möhren hatte ich gestern auf der Rohvolution gekauft. Sie stammten vom St. Michaelshof, einem Demeterbetrieb. Um 16 Uhr aß ein kleines Stück Wabenhonig von 90 Gramm. Mangels Auswahl gab es abends wieder Kräuter und Obst: Als Vorspeise dienten zahlreiche Blüten der Nachtkerze und einige Stängel Vogelmiere, das Hauptgericht bestand aus dunklen Trauben, von denen ich um 20 Uhr gut 400 Gramm essen konnte, bevor sie mir zu sauer wurden. Obst und Kräuter waren zwar lecker, aber langsam wurde es wieder Zeit für etwas Handfestes, sprich Fleisch.

geschrieben von Susanne am 23. September 2012 um 22.19 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Die erste Mahlzeit fand um 8.30 Uhr statt und bestand aus 400 Gramm dunklen Trauben und 310 Gramm Zwetschgen aus regionalem Anbau. Um kurz nach neun Uhr brach ich mit meinem Auto Richtung Speyer auf. Dort fand heute die Rohvolution 2012 statt:

Rohvolution_2012_Speyer

Die Art von Rohkost, die dort angeboten wurde, hatte nichts mit dem zu tun, was ich unter Rohkost verstand. Nicht nur, dass munter gemischt und verarbeitet wurde, die meisten Anbieter waren außerdem vegan orientiert. Eine Ausnahme bildete der Stand vom Doldenhof, der Honig anbot, der auch für instinktive Rohköstler geeignet war:

Wabenhonig_Doldenhof

Trotzdem war die Messe einen Besuch wert, schließlich traf man durchaus auch den ein oder anderen richtigen Rohköstler. Und natürlich gab es auch den ein oder anderen Anbieter, der keine Gourmetrohkost, sondern naturbelassene pflanzliche Lebensmittel anbot. Darunter befand sich zum Beispiel der Demeterbetrieb St. Michaelshof:

Stand_Sankt_Michaelshof

Außerdem waren die Rohkostversender Passion4fruit und Orkos vetreten. Eine Trinkkokosnuss von Orkos bildete um 13 Uhr die Vorspeise für das Mittagessen. Das Hauptgericht bestand aus geschältem Durian “Chanee”, ebenfalls von Orkos. Ich konnte zwei Päckchen von 500 Gramm essen, der Geschmack war sehr gut, eine Sperre war allerdings nicht in Sicht. Auf dem Weg von der Stadthalle zurück zum Auto konnte ich dann zu meinem großen Vergnügen 100 Prozent einwandfreie rohe Ware von Mutter Natur pflücken:

Baumhaselnuesse

Eine ganze Allee von Baumhaselnüssen säumte eine Seitenstraße. Kurz vor 20 Uhr war ich wieder zu Hause. Das Abendessen ließ ich ausfallen, ich hatte genug damit zu tun, Gespräche und Erlebnisse zu verdauen.

geschrieben von Susanne am 22. September 2012 um 22.16 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Zum Frühstück um kurz nach neun Uhr gab es eine kleine Paprikaschote von 125 Gramm und 200 Gramm Tomaten. Gut drei Stunden später aß ich 600 Gramm dunkle Trauben und 150 Gramm Zwetschgen aus regionalem Anbau. Nachmittags um kurz nach 15 Uhr griff ich zu einem Lebensmittel aus Thailand:

Pagoden

Ich konnte das Wasser (510 Gramm) zweier Trinkkokosnüsse mit Genuss trinken, bei der dritten wurde der Geschmack auf einmal bitter. Außerdem aß ich das Fruchtfleisch (530 Gramm) von drei Nüssen, das wunderbar süß und cremig war. Zum Abendessen gab es die Innereien eines weiblichen Taschenkrebses, den ich heute gekauft hatte und das Muskelfleisch aus Beinen und Scheren eines Tieres, das ich am 19. September gegessen hatte, zusammen etwa 450 Gramm.

Der Kauf von Fisch und anderen Meerestieren in Luxemburg war immer ein kleines Abenteuer, besonders wenn ich in das große Einkaufszentrum am Rande der Stadt fuhr. Dort sprach man nämlich nur Französisch. Auf Französisch beherrschte ich nur einen einzigen Satz einigermaßen perfekt: “Je ne parle pas francais!” Mehr war aus meiner Schulzeit nicht hängengeblieben. Zu meiner Entschuldigung sei gesagt, dass ich Latein als zweite Fremdsprache hatte und Französisch als dritte Fremdsprache mangels Interessenten nur ein Jahr angeboten wurde.

Nun ja, mittlerweile hatte sich mein Wortschatz erweitert: “Sont-ils pechés?” = “Sind sie gefischt?” und “Sont-ils elevés?” = “Sind sie gezüchtet?” Die Fragen bezogen sich auf die Herkunft von Fischen und Muscheln. Außerdem versuchte ich bei Fischen in Erfahrung zu bringen, ob die Ware gefroren wurde. Gott sei Dank gab es meist nette und hilfsbereite Menschen, die sowohl Französisch als auch Deutsch sprachen und mir gerne weiterhalfen, wenn die Verständigung mit den Verkäufern nicht so gut lief.

So weit zu den Schwierigkeiten, mit denen ich bei der Besorgung einwandfreier roher Ware in Luxemburg zu kämpfen hatte. Nach dem Verzehr der Taschenkrebse war ich noch nicht wirklich zufrieden und so nahm ich mir die Herzmuscheln vor, von denen ich 1100 Gramm gekauft hatte. Hier war diese Art auf einem Bild vom letzten Jahr zu sehen:

Herzmuscheln

Ich konnte fast alle Muscheln essen, übrig blieb nur ein kleiner Rest, weil sie auf einmal zu salzig wurden. Die verzehrte Menge betrug hier 220 Gramm, die Mahlzeit dauerte von 19.45 bis um 21.05 Uhr.

geschrieben von Susanne am 21. September 2012 um 21.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Vielleicht lag es an der gestrigen, sehr spartanischen Abenmahlzeit, dass ich heute etwas früher als sonst auf die Idee kam, mir etwas zum Essen zu suchen: Um 8.15 Uhr gab es eine erste Mahlzeit mit einer kleinen Paprikaschote von 120 Gramm und 280 Gramm Tomaten. Die nächste folgte um 10.45 Uhr und bestand aus 350 Gramm dunklen Trauben, 240 Gramm Zwetschgen, Blüten der Nachtkerze und etwas Vogelmiere. Um 14 Uhr inspizierte ich die frischen Datteln “Barhi” und stellte erfreut fest, dass sie nachgereift waren. So konnte ich weitere 210 Gramm essen. Satt war ich danach noch nicht und so gab es nach den zuckersüßen Datteln eine weitere Süßigkeit: Wabenhonig aus Neuseeland. Nach 120 Gramm war Schluss, der Honig fing an, im Hals zu kratzen.

Zum Abendessen gab es die ersten Walnüsse dieses Jahres. Sie stammten nicht aus dem eigenen Garten, denn unsere Bäume trugen dieses Jahr nicht. Ich hatte daher Nüsse bei einem Gemüsehändler gekauft. Sie stammten aus Frankreich und waren außen noch feucht. Von 20.10 bis um 21.00 Uhr knackte und aß ich in aller Ruhe einen Teil der Nüsse, die verzehrte Menge betrug 140 Gramm. Ganz satt war ich danach noch nicht und so kam ich auf die Idee, mein Essen mit den frischen Haselnüssen, die ich bei Orkos bestellt hatte, fortzusetzen:

Frische_Haselnuesse_in_der_Schale

Nach 70 Gramm beendete ich die Mahlzeit satt und zufrieden.