Archiv für die Kategorie ‘Skitouren’

geschrieben von Susanne am 19. April 2018 um 23.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Skitouren, Wildpflanzen
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Heute ist es sogar noch wärmer als gestern. Da hilft nur eines: Hinein in den Schnee! Gestern haben wir bei unserer Wanderung entdeckt, dass im Skigebiet „Hochhäderich“ die Pisten noch schneebedeckt sind. Schneebedeckt und menschenleer, denn die Wintersaison ist seit Ostern zu Ende. Es herrschen also perfekte Bedingungen für eine Skitour ganz nach unserem Geschmack. Start ist am Almhotel „Hochhäderich“, Ziel ist der Gipfel des Hochhäderichs. Hier liegen das Almhotel und die ersten Höhenmeter hinter mir:

Auf der Höhe der Gehren-Alpe, am Horizont ist der Bodensee zu erkennen:

Kurz unterhalb des Gipfels:

Gipfelrast:

Panorama der Allgäuer und Vorarlberger Alpen:

Der Blick über Hörmoos zum Imberg:

Ich nutze die Gipfelrast für eine kleine Barfußrunde:

Hier geht es mit Blick auf den Alpstein abwärts:

Weil es so schön ist, bei Schnee, Sonne und milden Temperaturen unterwegs zu sein, steigen wir ein zweites Mal hinauf. Dieses Mal allerdings nicht bis zum Gipfel, sondern „nur“ bis zur Bergstation eines Schlepplifts:

Auch das zweite Mal rasten wir, bevor es wieder nach unten geht. Während wir in der Sonne liegen, können die Felle unserer Skier in der Sonne trocknen:

Fazit der Tour: Traumhaft schön! Mehr schreibe ich nicht dazu, denn die Bilder sprechen eh für sich. Meine Mahlzeiten:

  • 7.30 Uhr: 520 Gramm Erdbeeren, 110 Gramm grüner Spargel
  • 12.00 Uhr: 560 Gramm Erdbeeren, 220 Gramm Apfel „Pinova“
  • 18.00 Uhr: 580 Gramm Erdbeeren, 150 Gramm grüner Spargel
  • 21.30 bis 22.25 Uhr: 130 Gramm Feldsalat, 10 Gramm Bärlauch, 410 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind, 65 Gramm Sesam

Erdbeeren und grüner Spargel, das ist für mich eine perfekte Kombination!

PS: Die Sonne hat deutliche Spuren auf meinen Armen hinterlassen!

geschrieben von Susanne am 27. März 2018 um 23.15 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Skitouren
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Oberstaufen zeigt sich am frühen Morgen erneut von seiner winterlichen Seite: In der Nacht hat es geschneit und alles ist weiß! Im Laufe des Vormittags verziehen sich die Wolken allerdings, die Sonne kommt heraus und der Schnee schmilzt bei Temperaturen um die 10 °C schneller als man gucken kann, jedenfalls in der Ortsmitte. Auf den Hängen des Imbergs bleibt er immerhin so lange liegen, dass Guido und ich zweimal über die Weiden der Imberg-Alpe abfahren können. Wir probieren zwei neue Abfahrten aus, die im Winter sicherlich genial sind. Heute führen sie allerdings beide in eine Sackgasse:

Macht aber nichts, denn wie auf dem oberen Bild zu sehen ist, fellen wir einfach wieder auf und schon geht es erneut den Berg hinauf:

Ein Bild für Wolkenliebhaber wie mich:

Es ist so warm, dass man im T-Shirt aufsteigen kann. Bei der Abfahrt empfiehlt es sich allerdings, eine Jacke überzuziehen. Man weiß ja nie, ob man nicht im Schnee landet! Beim dritten Aufstieg geht es hinauf zur Fluh, ebenso beim vierten. Bei letzterem machen wir es uns etwas leichter, wir fahren nämlich mit der Imbergbahn zur Bergstation. Von dort aus sind es bis zur Fluh nur noch rund 150 Höhenmeter, rund 1000 stecken uns aber sowieso schon von den vorherigen Aufstiegen in den Knochen. Der Blick von der Fluh zum Hochgrat:

Bei der letzten Abfahrt sind wir auf der Skipiste des Imbergs allein unterwegs:

Um 17.00 Uhr geht es glücklich, zufrieden und reichlich hungrig zurück nach Oberstaufen. Nach einer warmen Dusche und einer kalten Mahlzeit nehme ich mir meine Studienunterlagen vor. Die Lernerei kam in den letzen zehn Tagen viel zu kurz, das will ich wieder ändern! Nach zwei Stunden mache ich eine kurze Pause und hänge Wäsche auf, dann geht es nochmals eine Stunde weiter. Drei Stunden Lernen pro Tag, wenn ich das regelmäßig hinbekäme, wäre das super! So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 8.10 Uhr: 370 Gramm Äpfel „Sirius“, 100 Gramm Kohlrabi
  • 11.40 bis 12.00 Uhr: 90 Gramm Knochenmark vom Rind, 210 Gramm Romana-Salat
  • 17.30 bis 18.00 Uhr: 120 Gramm Kohlrabi, 350 Gramm Fleisch, Knorpel und Knochenendstücke von der Brust eines Lamms
  • 22.30 bis 23.00 Uhr: 440 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind, 170 Gramm Romana-Salat

PS: Vor der letzten Mahlzeit bearbeite ich meine Beinmuskulatur mit der Blackroll und mache anschließend ein paar Dehnungsübungen.

geschrieben von Susanne am 23. März 2018 um 22.48 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Skitouren
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Vormittags schneit es in Oberstaufen:

Dieser Anblick weckt bei mir den Wunsch, heute gleich noch einmal auf Skitour zu gehen, allerdings erst nach der Arbeit! Und die Tour darf nicht anstrengend sein, denn so ganz sind meine Beine von der gestrigen noch nicht erholt. Da kommt eigentlich nur ein Ziel in Frage, der Imberg: Wie gestern geht es abseits von Pisten und Wanderwegen über die Weiden der Imberg-Alpe hinauf. Von der Bergstation aus laufen Guido und ich weiter bis zum Gipfelkreuz:

Am Gipfelkreuz:

Der Blick vom Kreuz aus hinunter auf die Imberg-Alpe und ins Tal:

Der Blick Richtung Fluh:

Wir fahren nicht wie sonst über die Pisten ab, sondern über die Weiden der Imberg-Alpe:

Der Blick von der Imberg-Alpe Richtung Tal:

Hier kurve ich über die Weiden der Imberg-Alpe hinunter, die gerade Linie ist unsere Aufstiegsspur:

Zurück an der Talstation geht es ein zweites Mal nach oben, dieses Mal zur Fluh:

So kommen auch heute um die 800 Höhenmeter zusammen, die Abfahrten sind jedoch sehr viel weniger anstrengend als gestern. Von der Fluh fahren wir nämlich über die Pisten ab und weil es so schön ist, geht es sogar noch ein drittes Mal nach oben. Dieses Mal allerdings mit der Bahn. Die Temperaturen liegen am Nachmittag übrigens bei über 10 °C, wir kommen während des Aufstiegs also ganz schön ins Schwitzen! Unter diesen Bedingungen wird von der weißen Pracht nicht viel übrig sein, wenn ich am Sonntag von meiner Reise wiederkomme. Ja, morgen geht es wirklich auf eine Reise: Ich fahre zu meinen Eltern, mein Vater feiert seinen 80. Geburtstag. So sehr ich mich freue, meine Familie nach fast zwei Jahren wiederzusehen, leicht fällt mir das Loslassen meines Zuhauses nicht. Morgen Früh um 6.37 Uhr steige ich in den Zug, der mich von Oberstaufen nach Kempten bringen wird. Von dort aus geht es über Mannheim und Mainz weiter nach Wiesbaden, meine Geburtsstadt. Mit dabei ist der Rucksack, den ich gestern und heute mit auf Tour hatte. So kommt ein bisschen Allgäu mit auf Reisen! Meine Mahlzeiten:

  • 7.55 Uhr: 410 Gramm Äpfel „Sirius“, 120 Gramm Kohlrabi
  • 11.40 Uhr: 280 Gramm Fleisch von der Brust eines Lamms, 80 Gramm Romana-Salat
  • 16.55 Uhr: 560 Gramm Äpfel „Sirius“, 140 Gramm Karotten, 35 Gramm Braunhirsekeimlinge
  • 22.00 bis 22.30 Uhr: 280 Gramm Kohlrabi, 360 Gramm Äpfel „Sirius“

Ostern rückt näher und damit auch die Zeit, in der ich Lammfleisch bekommen kann. Das Brustfleisch ist eine sehr leckere Abwechslung zum üblichen Rinderallerlei!

geschrieben von Susanne am 22. März 2018 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Skitouren
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Sonnenschein, blauer Himmel und in höheren Lagen noch reichlich Schnee, das ruft an einem freien Tag geradezu nach einer Skitour! Guido und ich sind uns anfangs nur noch nicht einig, wohin es gehen soll. Ich möchte gerne auf die Rohnehöhe, Guido auf den Hochgrat. Schlussendlich erfüllen sich beide Wünsche: Erst steigen wir über den Imberg zur Fluh auf, fahren zum Lanzenbach ab, steigen über Hörmoos zur Rohnehöhe auf, fahren zur Talstation der Hochgratbahn ab, fahren mit der Bahn hinauf und steigen von der Bergstation aus zum Gipfel des Hochgrats auf. Anschließend folgen zwei Abfahrten (wir fahren ein zweites Mal mit der Bahn hinauf), die es in sich haben. Ich bin jedenfalls hinterher ziemlich erschöpft. Aber das darf man wohl auch sein, wenn man sechs Stunden auf den Beinen ist und dabei über 1000 Höhenmeter zurücklegt! Es ist jedenfalls ein traumhafter Tag und vielleicht die schönste Skitour dieses Winters, auch wenn gegen Mittag eine Wolkendecke aufzieht. Auf dem Weg zur Imberg-Alpe zu Beginn unserer Tour:

Der Blick zurück auf die Imberg-Alpe, im Hintergrund ist in der Bildmitte Oberstaufen zu erkennen:

Die letzten Meter hinauf zur Bergstation des Fluhexpress:

An der Bergstation haben wir die Wahl zwischen drei Abfahrten, zwei durch Rinnen und eine über die schwarze Piste des Teufelslifts:

Wir entscheiden uns für die mittlere! Auf dem Weg zum Alpengasthof Hochbühl:

Hier geht es vom Alpengasthof Hörmoos Richtung Falkenhütte, die Sonne ist mittlerweile verschwunden:

Der Blick zurück aufs Hörmoos:

Der Falken, von der Rohnehöhe aus gesehen:

Während der Abfahrt von der Rohnehöhe mache ich keine Bilder. Die Strecke habe ich nämlich schon einmal verewigt: Mit Skiern auf die Rohnehöhe. Auch wenn die Wetter- und Schneeverhältnisse damals besser waren, heute macht die Tour mehr Spaß, weil wir zu zweit sind und die Freude teilen können! Hier sind wir schon auf dem Gipfel des Hochgrats und fellen ab:

Hier geht es hinunter zur Bergstation:

Das bisschen Gras, das hervorguckt, kann man problemlos überfahren. Anders sieht es aus, wenn ab und zu Nagelfluh auftaucht. Da heißt es aufpassen, sonst liegt man auf der Nase! Von der Bergstation der Hochgratbahn aus fahre ich erstmals nicht über den Normalweg, sondern über den Steilhang ab:

Hier probieren wir einen neuen, sehr abenteuerlichen Weg aus, auf dem wir auf Spuren in Form eines Schildes „Waldkar“ einer ehemaligen Skipiste stoßen:

Auch wenn meine Oberschenkelmuskulatur schon von der ersten Abfahrt ziemlich mitgenommen ist, weil unter der dünnen Neuschneeauflage aufgewühlter, hartgefrorener Altschnee liegt, der anstregend zu befahren ist, sie muss noch einmal ran. Bei der zweiten Abfahrt halten wir uns allerdings an altbekannte Wege, denn wir wollen den Bus zurück nach Oberstaufen nicht verpassen! Der Weg von der Bushaltestelle in der Dorfmitte zurück nach Hause ist nach der anstrengenden Tour eine ziemliche Herausforderung für mich, aber um 17.00 Uhr habe ich es geschafft und kann es mir auf unserer Couch gemütlich machen. Um meine Muskulatur ein bisschen zu versöhnen, „bearbeite“ ich sie später am Abend mit der Blackroll. Das tut sehr gut! Meine Mahlzeiten:

  • 6.15 Uhr: 320 Gramm Orangen „Navellane Late“
  • 8.10 Uhr: 290 Gramm Äpfel „Sirius“, 100 Gramm Kohlrabi
  • 17.05 Uhr: 630 Gramm Äpfel „Sirius“, 240 Gramm Karotten, 30 Gramm Braunhirsekeimlinge
  • 23.10 Uhr: 75 Gramm Knochenmark, 200 Gramm Rumpsteak (mager) und 250 Gramm Bürgermeisterstück (mit Fettrand) vom Rind, 220 Gramm Romana-Salat

Gut, dass morgen Markttag ist und ich Nachschub an Äpfeln kaufen kann. Ich habe nämlich nur noch drei Stück auf Lager!

PS: Danke für diesen wunderbaren Tag! :herz:

geschrieben von Susanne am 14. Februar 2018 um 21.39 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Skitouren
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Heute starte ich um 12.15 Uhr von der Bergstation der Imbergbahn aus allein zu einer Skitour. Ziel ist die oberhalb der Falkenhütte gelegene Rohnehöhe. Der Weg führt über den Berggasthof Hochbühl, von dort aus ist das Ziel erstmals gut zu erkennen:

Bis zum Alpengasthof Hörmoos laufe ich Wanderwege entlang, dann geht es auf den Spuren von Schneeschuhgängern direkt Richtung Falkenhütte:

Der Blick zurück auf den Alpengasthof:

Die Rohnehöhe rückt näher:

Der Blick zurück auf den Berggasthof Hochbühl und Fluh:

Die letzten Höhenmeter geht es über die Piste des Falkenlifts hoch:

Der Blick zurück auf die Falkenhütte:

Der im Westen der Rohnehöhe gelegene Falken:

Um kurz vor 14.00 Uhr erreiche ich mein Ziel, den Rastplatz auf der Rohnehöhe, von dem im Winter nur der Tisch zu sehen ist:

Zehn Minuten später bin ich bereit für die Abfahrt. Die ersten Meter geht es die Piste des Falkenlifts und dann den Spuren anderer Skitourengänger folgend durch Tiefschnee hinunter:

Meinen Spuren fehlt es noch etwas an Eleganz, aber das kommt schon noch:

Nach der Tiefschneeabfahrt geht es am Fuß der Rohnehöhe auf einem schmalen Waldpfad Richtung Hochgrat:

Kurz vor dem Erreichen der Oberstieg-Alpe liegt wieder ein wunderschöner Hang vor mir:

Den „muss“ ich unbedingt abfahren, obwohl ich weiß, dass ich unten die Felle wieder aufziehen und erneut hochstapfen muss, um zur Talstation der Hochgratbahn zu gelangen. Aber diese Abfahrt ist mir die Mühe wert! Hier habe ich schon wieder an Höhe gewonnen und schaue auf den Prodel:

Eine Baumveteranin von Steibis, eine Tanne:

Die nächste Tiefschneeabfahrt mit Blick auf die Weiden der Unteren Lauch-Alpe:

In der Nähe der Unteren Lauch-Alpe halte ich kurz an und schaue auf mein Handy. Guido, der heute wieder zum Gipfel des Hochgrats aufgestiegen ist, hat mir eine Nachricht geschickt: Er fährt mit dem Bus um 15.00 Uhr zurück nach Oberstaufen. Wenn ich es schaffe, in 5 Minuten an der Talstation der Hochgratbahn zu sein, können wir zusammen zurückfahren! Ich schaffe es tatsächlich, auch wenn der Busfahrer noch einmal kurz anhalten muss, damit ich einsteigen kann. Danke! Ein perfekter Abschluss für eine geniale Tour! Mehr an körperlichen Aktivitäten braucht es heute nicht. Den Rest des Tages verbringe ich vorm PC, lese, lerne und erfasse meine Mahlzeiten. Mittlerweile bin ich im Februar 2016 angekommen. So sehen meine heutigen Mahlzeiten aus:

  • 8.10 Uhr: 290 Gramm Orangen „Navellane Late“, 190 Gramm Apfel „Sirius“
  • 16.00 bis 16.20 Uhr: 250 Gramm Querrippe (sehr fett) vom Rind, 60 Gramm Feldsalat
  • 20.45 bis 21.15 Uhr: 600 Gramm Orangen „Navellane Late“, 290 Gramm Äpfel „Sirius“

Die fette Querrippe tröstet mich ein bisschen über die diese Woche fehlenden Markknochen hinweg. Ob da jemand anderer Bedarf angemeldet und mir die Markknochen weggeschnappt hat?