Archiv für die Kategorie ‘Wandern in Bayern’

geschrieben von Susanne am 18. Februar 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern
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Einen Tag Stubenhocken ist ganz okay, aber eigentlich gehört das Stubenhocken im Winter nicht zu meinen persönlichen Lieblingsfreizeitbeschäftigungen. Gerade im Winter, wenn wie zurzeit Schnee liegt, strahlt die Natur etwas Magisches aus, das ich nicht missen möchte. So zieht es Guido und mich am heutigen Nachmittag wieder nach draußen: Erst spazieren wir rund um den Staufen, dann laufen wir einen Teil des Premiumwinterwanderwegs „Kapfwaldrunde“.

Der Blick auf Kalzhofen am Ende der Staufenrunde:

Bei Sinswang:

Auf dem Premiumwinterwanderweg, der hier abseits der Sommerwanderwege über verschneite Weiden führt:

Wir sind zwei Stunden und fünfzig Minuten unterwegs und erreichen unser Heim erst kurz nach Einbruch der Dunkelheit. Von 22.00 bis 22.50 Uhr bin ich dann noch einmal im Fitnessstudio körperlich aktiv und trainiere meine Beinmuskulatur mit jeweils 3 Sätzen à 12 Wiederholungen an den Geräten (Beinpresse, Beinbeuger, Beinstrecker, Wadenheber im Sitzen, Ab-, Adduktor) und an der Multipresse (Kniebeugen). Zurück zu Hause mache ich ein paar Dehnungsübungen. Meine Mahlzeiten:

  • 0.15 Uhr: 80 Gramm Champignons, 340 Gramm Rumpsteak vom Rind
  • 8.30 Uhr: 200 Gramm Ananas „Sweet“, 650 Gramm Orangen „Navellane Late“
  • 11.00 Uhr: 200 Gramm Gemüsefenchel
  • 14.30 Uhr: 590 Gramm Äpfel „Sirius“
  • 18.50 bis 19.30 Uhr: 340 Gramm Karotten, 70 Gramm Knochenmark und 130 Gramm Fett vom Rind, 170 Gramm Romana-Salat

Das Fett vom Rind verdanke ich einer Mitarbeiterin der Metzgerei, die beim Zerlegen eines größeren Fleischstücks an mich gedacht hat. Es ist cremig und weich, so wie ich es am liebsten mag!

PS: Meine Kamera hat dank Drucker (und Guido!) seit heute einen Blitzschuh:

geschrieben von Susanne am 6. Februar 2018 um 22.39 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Winterwanderungen
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Wir haben heute herrliches, sonniges Winterwetter, das eigentlich perfekt für eine Skitour geeignet ist. Aber der Husten ist immer noch nicht weg, so dass ich von der Idee, auf Skitour zu gehen, lieber Abstand nehme. Allzu viel kalte Luft will ich meinen Bronchien dann doch nicht zumuten! Aber eine Wanderung durch die herrliche Winterlandschaft ist ebenso reizvoll wie eine Skitour, vor allem, wenn man sich so ein schönes Ziel aussucht wie den Christlesee bei Oberstdorf. Guido und ich starten um 14.00 Uhr vom Bahnhof in Oberstdorf aus und um 16.50 Uhr sind wir pünktlich zur Abfahrt des Zuges Richtung Heimat wieder zurück. Die Strecke in der Übersicht:

Die Hofmannsruh, ein Aussichtspunkt von Oberstdorf, ist unser erstes Zwischenziel:

Der Blick von der Hofmannsruh auf Kegelberg und Kratzer:

Juchhu, ich kann übers Wasser laufen:

Na ja, jedenfalls wenn es wie am Moorweiher gefroren ist! Das Laufen über den Christlesee, der auch im dicksten Winter nicht zufriert, probiere ich lieber nicht aus:

Der Blick auf Kratzer und Trettachspitze vom Gasthof Riefenkopf aus:

Die letzten Kilometer zurück nach Oberstdorf geht es entlang der Trettach, eines Gebirgsbaches, dessen klares, blaugetöntes Wasser mich immer wieder fasziniert:

Kalte Winterluft macht hungrig. Nach unserer Rückkehr nach Oberstaufen gibt es deshalb erst einmal eine sättigende Fleischmahlzeit. Meine Mahlzeiten im Überblick:

  • 0.10 Uhr: 310 Gramm Ananas „Extra Sweet“
  • 11.45 bis 12.10 Uhr: 60 Gramm Feldsalat, 140 Gramm Romana-Salat, 95 Gramm Knochenmark vom Rind, 220 Gramm Karotten
  • 18.15 bis 19.00 Uhr: 210 Gramm Gemüsefenchel, 70 Gramm Rumpsteak, 100 Gramm Entrecôte und 200 Gramm Querrippe (fett) vom Rind

Den Rest das Abends verbringe ich mit administrativen Angelegenheiten. Damit das Sitzen vor dem PC nicht allzu langweilig wird, wechsle ich immer wieder zwischen Couch und Yogamatte!

geschrieben von Susanne am 10. Dezember 2017 um 23.06 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Laufen, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern
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Um 12.00 Uhr brechen Guido und ich zu einem Spaziergang rund um den Staufen auf:

Die Ortsmitte ist tief verschneit und auch die Landstraßen sind teilweise noch schneebedeckt:

Und erst einmal kommt noch mehr Schnee dazu. Bad Rain um 12.42 Uhr:

Am Hündle machen wir eine sehr außergewöhnliche Beobachtung: Zwei Männer begutachten eine Gleitschneelawine, die sich im Steilhang der Talabfahrt gelöst hat. So ganz ungefährlich sind also auch die Pisten rund um Oberstaufen nicht! Gegen 13.30 Uhr geht der Schnee leider in Regen über und als wir wieder zurück in Oberstaufen sind, sind die Straßen nicht mehr so schön weiß wie zu Beginn unseres Spaziergangs:

Um 19.00 Uhr, als ich mich auf dem Weg ins Fitnessstudio mache, regnet es noch immer. Die Straßen sind mittlerweile voller Schneematsch, die Eiszapfen, die von den Dächern hängen, tropfen munter vor sich hin und immer wieder rutschen Dachlawinen auf die Straße. Schade um die weiße Pracht!

Mein Training setzt sich aus einer Ausdauertrainingseinheit auf dem Laufband (5 Kilometer in einem Tempo von 10,2 km/h), Krafttraining an den Geräten (Beinpresse, Rückenzug, Trizeps- und Bizepsmaschine, Abduktor- und Adduktormaschine, Bauchmaschine, Brustmaschine) sowie am TRX-Trainer und Übungen im Beweglichkeitszirkel zusammen. So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 7.30 Uhr: 400 Gramm Cherimoyas
  • 9.40 Uhr: 820 Gramm Kakis „Vanille“
  • 15.05 bis 15.30 Uhr: 180 Gramm Gemüsefenchel, 6 Gramm Peperoni, 380 Gramm Querrippe vom Rind
  • 21.20 bis 22.10 Uhr: 250 Gramm Karotten, 150 Gramm Haselnüsse, 50 Gramm Feldsalat

Meine Vorräte an Haselnüssen neigen sich dem Ende zu. Traurig bin ich darüber nicht, denn im Gegensatz zu früheren Jahren sind die Haselnüsse dieser Saison keine Offenbarung für mich. Sie schmecken ganz gut, mehr aber auch nicht.

geschrieben von Susanne am 28. November 2017 um 23.26 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern
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Alge „Dulce“ von Veggie’s Delight und Lachs vom regionalen Supermarkt bilden heute meine erste Mahlzeit. Mein Fetthunger ist damit wohl erst einmal gestillt, denn am Abend zieht es mich nicht zum Knochenmark oder zu fettem Fleisch vom Rind, sondern zum relativ mageren Fleisch vom Zicklein:

  • 12.30 Uhr: 20 Gramm Alge „Dulce“, 250 Gramm Lachs
  • 14.35 Uhr: 510 Gramm Cherry-Tomaten
  • 17.15 Uhr: 840 Gramm Kakis „Rojo Brillante“
  • 22.15: 40 Gramm Lauch, 60 Gramm Feldsalat, 300 Gramm Fleisch, Knorpel, Teile der Wirbeln und Rippenendstücke von den Rippen eines Zickleins

Auf körperliche Aktivitäten im Fitnessstudio habe ich heute keine Lust. Das nach der Arbeit geplante Training lasse ich daher sausen. Aber nach Einbruch der Dunkelheit breche ich zusammen mit Guido zu einer zweieinhalbstündigen Wanderung auf:

Der Tourenplaner gibt zwar drei Sunden und zwanzig Minuten für diese Strecke an, aber die „offiziellen“ Zeiten unterbieten wir ja auch bei Tageslicht meist deutlich. Und im Dunkeln, wenn alles grau in grau ist, es nichts zum Bestaunen und nichts zum Fotografieren gibt, erst recht!

geschrieben von Susanne am 26. November 2017 um 23.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern
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Es ist kurz nach Mitternacht, als Guido und ich zu einer nächtlichen Spazierrunde durchs Dorf aufbrechen. Der Dauerregen ist gestern Abend in Schnee übergegangen, so dass das ganze Dorf tief verschneit ist. Wie friedlich und traumhaft schön der Schnee die sonst grauen Straßen und Bürgersteige aussehen lässt! Am Nachmittag brechen wir kurz vor Sonnenuntergang erneut zu einer Spazierrunde auf. Dieses Mal geht es allerdings nicht durchs Dorf, sondern ums Dorf und um den Staufen herum:

Der Blick über das Tal der Weißach Richtung Ostschweiz:

Bei Hinterstaufen, auf dem Weg zur Talstation der Hündlebahn:

Der Blick auf Oberstaufen vom Panoramaweg aus:

Ich liebe Winterspaziergänge! :herz: Laut Wetterbericht soll es die nächsten Tage noch mehr Schnee geben. Von mir aus gerne! So sehen meine Mahlzeiten am heutigen Wintersonntag aus:

  • 7.10 Uhr: 190 Gramm Apfel „Golden Delicious“
  • 10.10 Uhr: 810 Gramm Trauben „Sultana“
  • 14.00 bis 14.35 Uhr: 530 Gramm Mispeln
  • 18.35 und 19.40 Uhr: 90 Gramm Feldsalat, 50 Gramm Lauch, 350 Gramm Fleisch, Knorpel, Teile der Wirbeln und Rippenendstücke von den Rippen eines Zickleins
  • 23.00 Uhr: 600 Gramm Cherry-Tomaten

Den Abend verbringe ich mit Lernen. Na ja, nicht ausschließlich, nebenbei chatte ich über Skype. Ich hoffe aber, dass trotzdem etwas vom Lernstoff im Gedächtnis hängenbleibt!