Archiv für die Kategorie ‘Natursport’

geschrieben von Susanne am 21. April 2018 um 23.03 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern
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Auch heute wieder bin ich vor dem Dienst im Fitnessstudio im Garten aktiv. Die Tulpenblüte hat mittlerweile ihren Höhepunkt erreicht, gelbe und rote Blüten leuchten um die Wette:

Am Nachmittag geht es wie gestern wandern, heute sind wir allerdings zu viert unterwegs: Eine langjährige Freundin, wir kennen uns seit der 7. Schulklasse, macht zusammen mit ihrem Mann ein paar Tage Urlaub in Oberstaufen bzw. Steibis. Neben meiner Freundin zu spazieren und zu reden, fühlt sich fast wie in alten Zeiten an, als wir während den großen Pausen rund um unsere Schule spaziert sind! Unsere Strecke in der Übersicht:

Eine Wiese mit Schlüssel- und Sumpfdotterblumen:

Die Weißach:

Auf dem Weg zurück zum Ausgangspunkt, der Apfelbaum blüht noch üppiger als gestern:

Um 18.25 Uhr geht es für Guido und mich mit dem letzten Bus zurück nach Oberstaufen. Eine Stunde später mache ich mich zum zweiten Mal am Tag auf den Weg in den Garten und arbeite dort bis zum Einbruch der Dunkelheit. Um 21.25 Uhr bin ich bereit für die letzte Mahlzeit des Tages:

  • 6.30 Uhr: 100 Gramm Erdbeeren
  • 9.00 Uhr: 540 Gramm Äpfel „Sirius“
  • 13.00 Uhr: 520 Gramm Erdbeeren, 180 Gramm grüner Spargel
  • 19.00 Uhr: 360 Gramm Äpfel „Sirius“
  • 21.25 Uhr: 110 Gramm Champignons, 370 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile der Wirbelkörper von der Brust eines Zickleins

Wildkräuter gibt es heute keine. Während der Wanderung esse ich nur ein paar Halme Schnittlauch, die ich an der Remmelegg-Alpe finde:

geschrieben von Susanne am 19. April 2018 um 23.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Skitouren, Wildpflanzen
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Heute ist es sogar noch wärmer als gestern. Da hilft nur eines: Hinein in den Schnee! Gestern haben wir bei unserer Wanderung entdeckt, dass im Skigebiet „Hochhäderich“ die Pisten noch schneebedeckt sind. Schneebedeckt und menschenleer, denn die Wintersaison ist seit Ostern zu Ende. Es herrschen also perfekte Bedingungen für eine Skitour ganz nach unserem Geschmack. Start ist am Almhotel „Hochhäderich“, Ziel ist der Gipfel des Hochhäderichs. Hier liegen das Almhotel und die ersten Höhenmeter hinter mir:

Auf der Höhe der Gehren-Alpe, am Horizont ist der Bodensee zu erkennen:

Kurz unterhalb des Gipfels:

Gipfelrast:

Panorama der Allgäuer und Vorarlberger Alpen:

Der Blick über Hörmoos zum Imberg:

Ich nutze die Gipfelrast für eine kleine Barfußrunde:

Hier geht es mit Blick auf den Alpstein abwärts:

Weil es so schön ist, bei Schnee, Sonne und milden Temperaturen unterwegs zu sein, steigen wir ein zweites Mal hinauf. Dieses Mal allerdings nicht bis zum Gipfel, sondern „nur“ bis zur Bergstation eines Schlepplifts:

Auch das zweite Mal rasten wir, bevor es wieder nach unten geht. Während wir in der Sonne liegen, können die Felle unserer Skier in der Sonne trocknen:

Fazit der Tour: Traumhaft schön! Mehr schreibe ich nicht dazu, denn die Bilder sprechen eh für sich. Meine Mahlzeiten:

  • 7.30 Uhr: 520 Gramm Erdbeeren, 110 Gramm grüner Spargel
  • 12.00 Uhr: 560 Gramm Erdbeeren, 220 Gramm Apfel „Pinova“
  • 18.00 Uhr: 580 Gramm Erdbeeren, 150 Gramm grüner Spargel
  • 21.30 bis 22.25 Uhr: 130 Gramm Feldsalat, 10 Gramm Bärlauch, 410 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind, 65 Gramm Sesam

Erdbeeren und grüner Spargel, das ist für mich eine perfekte Kombination!

PS: Die Sonne hat deutliche Spuren auf meinen Armen hinterlassen!

geschrieben von Susanne am 18. April 2018 um 23.36 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Warm ist es heute, für Guidos und meinen Geschmack viel zu warm. Aber Gott sei Dank liegt ja in höheren Lagen immer noch Schnee, so dass wir der Wärme entfliehen können: Von der Talstation der Imbergbahn aus geht es zuerst zum Alpengasthof Hörmoos, dann zum Almhotel Hochhäderich und durchs Kojenmoos wieder zurück zur Talstation der Imbergbahn:

Hier sind wir kurz unterhalb der Bergstation der Imbergbahn:

Der Blick von der Bergstation aus zum Hochgrat:

Die Skipiste an der Fluh bzw. was davon übrig ist:

Der in weiten Teilen immer noch zugefrorene Weiher am Alpengasthof Hörmoos:

Ein bisschen Frühling mitten im Schnee:

Von der am Hörmoos-Weiher gelegen Hubertushütte aus bis zum Almhotel Hochhäderich geht es über eine geschlossene Schneedecke:

Eine Birke im Kojenmoos:

Im Kojenmoos sind wir über jeden Meter geschlossene Schneedecke dankbar, denn auf freien Flächen versinkt man im Morast:

Auf dem Weg zur Glutschwanden-Alpe:

An der Glutschwanden-Alpe:

Wilde Krokusse auf den Weiden der Alpe:

Nicht auf Bildern festhalten lässt sich der Gesang der Vögel und das Plätschern sowie Rauschen der zahlreichen Bäche um uns herum. Gut vier Stunden sind wir in diesem Paradies unterwegs und begegnen während dieser Zeit keiner Menschenseele. Alle bewirtschafteten Alpen sind nämlich im Moment geschlossen, weil die Imbergbahn in Revision ist. Und wenn die Bahn nicht fährt, suchen sich die meisten Wanderer andere Ziele. Zum Beispiel die Mohr-Alpe bei Oberstaufen! Zum Tagesausklang arbeite ich nach der Wanderung bis zum Einbruch der Dunkelheit im Garten. Für das Abendessen nehme ich wieder Bärlauch mit nach Hause:

  • 7.40 Uhr: 210 Gramm Erdbeeren, 220 Gramm Apfel „Sirius“
  • 12.55 bis Uhr: 260 Gramm Kohlrabi, 170 Gramm Karotten, 50 Gramm Braunhirsekeimlinge
  • 21.30 bis 22.40 Uhr: 280 Gramm Kohlrabi, 60 Gramm Bärlauch, 580 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke vom Lamm

PS: Danke für diesen wunderschönen Tag!

geschrieben von Susanne am 17. April 2018 um 23.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Mein Leben läuft im Moment sehr geregelt und wunderbar entspannt ab: Morgens mache ich Dienst im Fitnessstudio, später lerne ich, treibe ein bisschen Sport oder wandere, abends bin ich meist im Garten aktiv. Gewürzt wird das alles durch kleine Besonderheiten im Tagesverlauf. So wie heute durch ein Bild aus früheren Zeiten, das meine Schwester „gefunden“ und mir über WhatsApp geschickt hat:

Das Bild entstand bei der Gartenarbeit auf Sizilien. Genauso wie ich auf dem Bild aussehe, nämlich einfach nur glücklich, fühle ich mich heute den ganzen Tag. Nicht dass ich an anderen Tagen unglücklich bin, das kommt eher selten vor. Aber heute ist einer der Tage, an denen ich sogar glücklicher als glücklich bin. An solchen Tagen stört mich rein gar nichts! Vielleicht liegt das auch ein bisschen am sonnigen Frühlingswetter. Da wagen sich im Garten sogar die ersten Tulpen ans Tageslicht:

Eine der vielen kleinen, wilden Tulpen:

Guido und ich starten heute sehr spät, nämlich erst um 19.30 Uhr zu einer Wanderung über den Hündle. Die Strecke:

Auf dem Weg nach Buchenegg:

Der Blick auf Hochgrat und Seelekopf während des Aufstiegs:

Spät unterwegs zu sein, hat seinen eigenen, ganz speziellen Reiz:

Venus und Mond: :herz:

Später leuchten unzählige Sterne am Himmel. :stern: Wir brauchen für die Strecke ziemlich genau drei Stunden, sind also gegen 22.30 Uhr wieder zu Hause. Nach Dusche und Dehnungsübungen gibt es für mich die letzte Mahlzeit des Tages:

  • 8.10 Uhr: 60 Gramm Erdbeeren, 190 Gramm Apfel „Sirius“
  • 12.10 bis 12.40 Uhr: 120 Gramm Knochenmark und 100 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind, 290 Gramm Eisbergsalat
  • 17.30 Uhr: 150 Gramm Erdbeeren, 480 Gramm Äpfel „Sirius“
  • 20.00 bis 20.30 Uhr: Wildkräutermahlzeit (Löwenzahn (Blätter und Blüten), junge Triebe der Zaunwicke, Sauerampfer, Brennnesselspitzen, Blütenstände des Wiesenschaumkrauts)
  • 22.30 bis 23.30 Uhr: 300 Gramm Eisbergsalat, 60 Gramm Bärlauch, 570 Gramm Fleisch und Rippenendstücke von der Brust eines Lamms

PS: Bevor es ins Bett geht, höre ich mir Konzertausschnitte der Wiener Sängerknaben an. Auf diesem musikalischen Trip war ich bisher noch nie!

geschrieben von Susanne am 11. April 2018 um 23.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in der Schweiz/Liechtenstein, Wildpflanzen
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Von einem Ehepaar, das bei uns im Fitnessstudio trainiert, erfuhr ich vor einiger Zeit, dass man mit dem Bodensee-Ticket recht preisgünstig und grenzübergreifend Busse und Bahnen rund um den Bodensee nutzen konnte. Unter anderem empfahlen sie eine Bahnfahrt nach Rorschach (Schweiz) und die anschließende Wanderung zum Fünfländerblick, der viel beeindruckender wäre als der Dreiländerblick bei Steibis.

Um ein bisschen Abwechslung in unserer Tourenalltag zu bringen, folgen Guido und ich heute dieser Empfehlung und fahren mit der Bahn bzw. den Bahnen nach Rorschach. Start der Reise ist um 11.59 Uhr am Bahnhof in Oberstaufen. Von dort aus geht es zuerst nach Lindau und dann weiter über Bregenz sowie St. Margrethen nach Rorschach. Ankunft in Rorschach ist um 13.46 Uhr. Zehn Minuten später liegt der Ortskern hinter uns und wir bewegen uns in mehr oder weniger direkter Linie auf das Ziel, den Fünfländerblick, zu. Ein Blick zurück auf Rorschach und den Bodensee:

Schon während des Aufstiegs wird klar, dass das heute kein Naturerlebnis wird. Selbst in Waldabschnitten liegt ein Flirren in der Luft, das typisch für dicht besiedelte Gebiete ist. Nach gut einer Stunde stehen wir am Fünfländerblick und müssen feststellen, dass es eigentlich auch nur ein Dreiländerblick ist:

Auch wenn der Blick über den Bodensee seinen Reiz hat, der heimische Dreiländerblick gefällt uns besser! Der Anblick der Nagelfluhkette lässt schon eher unsere Herzen höher schlagen:

Das Bild entsteht auf dem Weg nach Staad, einem Nachbarort von Rorschach. Von dort aus treten wir unsere Heimreise an. Der Streckenverlauf unserer Wanderung in der Übersicht:

Fazit der Tour: Gestresste Stadtmenschen fühlen sich hier sicherlich wohl, Landeiern und Naturliebhabern ist die Tour allerdings nur eingeschränkt zu empfehlen. Es ist einfach zu viel Kultur zu spüren! Ein kleines Trostpflaster für mich sind die zahlreichen Wildkräuter, die ich unterwegs essen kann. Mit dabei sind Blüten vom Löwenzahn, Wiesenlabkraut, Knoblauchsrauke und Taubnessel:

Für das Abendessen hole ich mir wieder Bärlauch aus dem Garten. Alle meine Mahlzeiten:

  • 8.10 Uhr: 550 Gramm Erdbeeren
  • 10.45 bis 11.15 Uhr: 110 Gramm Knochenmark und 100 Gramm Querrippe vom Rind, 100 Gramm Eisbergsalat
  • 15.00 bis 17.00 Uhr: Wildkräutermahlzeit (Löwenzahnblüten, Sauerampfer, Wiesenlabkraut, Knoblauchsrauke, Taubnessel, Bärlauch)
  • 20.15 bis 21.00 Uhr: 400 Gramm Hüfte (mager), 120 Gramm Querrippe und 80 Gramm Knochenmark vom Rind, 200 Gramm Eisbergsalat, 40 Gramm Bärlauch

Die letzte Mahlzeit fällt ziemlich üppig aus. Aber anscheinend brauche ich das nach dem Besuch der SGBA, der St.GallenBodenseeArea!