Archiv für die Kategorie ‘Natursport’

geschrieben von Susanne am 19. Februar 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining ohne Geräte, Omnivore Rohkost, Sport, Winterwanderungen
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Heute liegt das neue Programmheft des DAVs im Briefkasten:

Es werden wie im letzten Jahr interessante Touren angeboten. Ganz so viele Touren wie im letzten Jahr werde ich allerdings nicht mitmachen können, 6 Tage in der Woche bin ich ja vormittags im Fitnessstudio beschäftigt. Traurig bin ich deswegen allerdings nicht. Die Arbeit macht mir viel Freude und nachmittags kann ich immer noch alleine losziehen. So bin ich heute Nachmittag knapp drei Stunden draußen unterwegs, allerdings nicht alleine, sondern zusammen mit Guido. Wir laufen zuerst zur Talstation der Hündlebahn, fahren dann mit der Bahn nach oben und wandern von der Bergstation aus über den Gipfel des Hündles, die Bärenschwand-Alpe und Buchenegg wieder zurück nach Oberstaufen. Die Streckenlänge beträgt etwa 12 Kilometer. Ein paar Impressionen von der Strecke, die ersten Bilder entstehen in der Nähe der Bergstation der Hündlebahn:

In Gipfelnähe:

Auf dem Weg zur Bärenschwand-Alpe:

Die Bärenschwand-Alpe:

Der Blick über die Weiden von Buchenegg zurück zum Hündle:

Ich liebe diese ruhige, friedliche Stimmung, die die wolkenverhangene Winterlandschaft um uns herum ausstrahlt. :schneeflocke: Ganz andere Eindrücke begleiten mich zur Mittagszeit während einer Ausdauertrainingseinheit auf dem Crosstrainer (60 Minuten, 6,2 Kilometer, Stufe 5): In einer Arte-Sendung über tatkräftige Frauen aus Ghana geht es lebhaft und bunt zu! Meine Mahlzeiten:

  • 0.10 Uhr: 420 Gramm Rumpsteak vom Rind
  • 8.15 Uhr: 150 Gramm Ananas „Sweet“, 410 Gramm Orangen „Navellane Late“
  • 13.30 bis 14.15 Uhr: 310 Gramm Karotten, 60 Gramm Knochenmark und 120 Gramm Fett vom Rind, 180 Gramm Romana-Salat
  • 18.30 Uhr: 820 Gramm Orangen „Navellane Late“
  • 23.10 bis 23.50 Uhr: 50 Gramm Gemüsefenchel, 290 Gramm Bürgermeisterstück und 80 Gramm Fett vom Rind, 140 Gramm Romana-Salat

Vor der letzten Mahlzeit trainiere ich ohne Geräte auf der Yogamatte. Erst meine Bauchmuskulatur, dann so ziemlich alle Muskeln mit „Brett“-Variationen:

Ich hoffe, das gibt nicht wieder so einen Muskelkater wie das letzte Mal! Anschließend entspanne ich mich 30 Minuten im Liegen, die Beine in der Schmetterlingsposition.

geschrieben von Susanne am 18. Februar 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern
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Einen Tag Stubenhocken ist ganz okay, aber eigentlich gehört das Stubenhocken im Winter nicht zu meinen persönlichen Lieblingsfreizeitbeschäftigungen. Gerade im Winter, wenn wie zurzeit Schnee liegt, strahlt die Natur etwas Magisches aus, das ich nicht missen möchte. So zieht es Guido und mich am heutigen Nachmittag wieder nach draußen: Erst spazieren wir rund um den Staufen, dann laufen wir einen Teil des Premiumwinterwanderwegs „Kapfwaldrunde“.

Der Blick auf Kalzhofen am Ende der Staufenrunde:

Bei Sinswang:

Auf dem Premiumwinterwanderweg, der hier abseits der Sommerwanderwege über verschneite Weiden führt:

Wir sind zwei Stunden und fünfzig Minuten unterwegs und erreichen unser Heim erst kurz nach Einbruch der Dunkelheit. Von 22.00 bis 22.50 Uhr bin ich dann noch einmal im Fitnessstudio körperlich aktiv und trainiere meine Beinmuskulatur mit jeweils 3 Sätzen à 12 Wiederholungen an den Geräten (Beinpresse, Beinbeuger, Beinstrecker, Wadenheber im Sitzen, Ab-, Adduktor) und an der Multipresse (Kniebeugen). Zurück zu Hause mache ich ein paar Dehnungsübungen. Meine Mahlzeiten:

  • 0.15 Uhr: 80 Gramm Champignons, 340 Gramm Rumpsteak vom Rind
  • 8.30 Uhr: 200 Gramm Ananas „Sweet“, 650 Gramm Orangen „Navellane Late“
  • 11.00 Uhr: 200 Gramm Gemüsefenchel
  • 14.30 Uhr: 590 Gramm Äpfel „Sirius“
  • 18.50 bis 19.30 Uhr: 340 Gramm Karotten, 70 Gramm Knochenmark und 130 Gramm Fett vom Rind, 170 Gramm Romana-Salat

Das Fett vom Rind verdanke ich einer Mitarbeiterin der Metzgerei, die beim Zerlegen eines größeren Fleischstücks an mich gedacht hat. Es ist cremig und weich, so wie ich es am liebsten mag!

PS: Meine Kamera hat dank Drucker (und Guido!) seit heute einen Blitzschuh:

geschrieben von Susanne am 14. Februar 2018 um 21.39 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Skitouren
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Heute starte ich um 12.15 Uhr von der Bergstation der Imbergbahn aus allein zu einer Skitour. Ziel ist die oberhalb der Falkenhütte gelegene Rohnehöhe. Der Weg führt über den Berggasthof Hochbühl, von dort aus ist das Ziel erstmals gut zu erkennen:

Bis zum Alpengasthof Hörmoos laufe ich Wanderwege entlang, dann geht es auf den Spuren von Schneeschuhgängern direkt Richtung Falkenhütte:

Der Blick zurück auf den Alpengasthof:

Die Rohnehöhe rückt näher:

Der Blick zurück auf den Berggasthof Hochbühl und Fluh:

Die letzten Höhenmeter geht es über die Piste des Falkenlifts hoch:

Der Blick zurück auf die Falkenhütte:

Der im Westen der Rohnehöhe gelegene Falken:

Um kurz vor 14.00 Uhr erreiche ich mein Ziel, den Rastplatz auf der Rohnehöhe, von dem im Winter nur der Tisch zu sehen ist:

Zehn Minuten später bin ich bereit für die Abfahrt. Die ersten Meter geht es die Piste des Falkenlifts und dann den Spuren anderer Skitourengänger folgend durch Tiefschnee hinunter:

Meinen Spuren fehlt es noch etwas an Eleganz, aber das kommt schon noch:

Nach der Tiefschneeabfahrt geht es am Fuß der Rohnehöhe auf einem schmalen Waldpfad Richtung Hochgrat:

Kurz vor dem Erreichen der Oberstieg-Alpe liegt wieder ein wunderschöner Hang vor mir:

Den „muss“ ich unbedingt abfahren, obwohl ich weiß, dass ich unten die Felle wieder aufziehen und erneut hochstapfen muss, um zur Talstation der Hochgratbahn zu gelangen. Aber diese Abfahrt ist mir die Mühe wert! Hier habe ich schon wieder an Höhe gewonnen und schaue auf den Prodel:

Eine Baumveteranin von Steibis, eine Tanne:

Die nächste Tiefschneeabfahrt mit Blick auf die Weiden der Unteren Lauch-Alpe:

In der Nähe der Unteren Lauch-Alpe halte ich kurz an und schaue auf mein Handy. Guido, der heute wieder zum Gipfel des Hochgrats aufgestiegen ist, hat mir eine Nachricht geschickt: Er fährt mit dem Bus um 15.00 Uhr zurück nach Oberstaufen. Wenn ich es schaffe, in 5 Minuten an der Talstation der Hochgratbahn zu sein, können wir zusammen zurückfahren! Ich schaffe es tatsächlich, auch wenn der Busfahrer noch einmal kurz anhalten muss, damit ich einsteigen kann. Danke! Ein perfekter Abschluss für eine geniale Tour! Mehr an körperlichen Aktivitäten braucht es heute nicht. Den Rest des Tages verbringe ich vorm PC, lese, lerne und erfasse meine Mahlzeiten. Mittlerweile bin ich im Februar 2016 angekommen. So sehen meine heutigen Mahlzeiten aus:

  • 8.10 Uhr: 290 Gramm Orangen „Navellane Late“, 190 Gramm Apfel „Sirius“
  • 16.00 bis 16.20 Uhr: 250 Gramm Querrippe (sehr fett) vom Rind, 60 Gramm Feldsalat
  • 20.45 bis 21.15 Uhr: 600 Gramm Orangen „Navellane Late“, 290 Gramm Äpfel „Sirius“

Die fette Querrippe tröstet mich ein bisschen über die diese Woche fehlenden Markknochen hinweg. Ob da jemand anderer Bedarf angemeldet und mir die Markknochen weggeschnappt hat?

geschrieben von Susanne am 13. Februar 2018 um 23.28 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Skitouren
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Der Blick von unserem Balkon aus auf die Straße ist heute Morgen wieder einmal traumhaft schön:

Ein bisschen wehmütig ist mir schon ums Herz, dass ich bei diesem Traumwetter die nächsten Stunden im Fitnessstudio verbringe. Auf dem Weg zur Arbeit begegne ich dem Butz, der wie jedes Jahr am Fasnatziestag Straßen und Hauseingänge fegt:

Der Butz fegt die Straßen und ich das Studio! Denn ich bleibe allein, alle anderen Dorfbewohner sind wohl draußen, um dem Butz bei seiner Arbeit zuzuschauen. Nach einer Stunde bin ich fertig mit dem Putzen (das Studio ist halt doch nicht so dreckig wie die Straßen!) und bitte meinen Chef per Telefon, mir die zweite Stunde zu erlassen, da heute kein Bedarf an einer Trainerin besteht! Mit seinem Einverständnis spurte ich nach Hause. Dort ist Guido schon so gut wie startklar, um auf Tour zu gehen. In Rekordzeit packe ich ebenfalls meinen Rucksack und um 10.20 Uhr marschieren wir mit den Skiern auf den Schultern zum Busbahnhof. Hier ist der Butz immer noch am Fegen:

Ihm folgen der Tambourmajor, die Trommler, Blasmusiker, Altvizefähnriche, Altfähnriche, der Fähnrich mit den Fahnenbrüdern, die Föhla (junge Frauen) und die unverheirateten Männer des Ortes. Die jungen Frauen in der Oberstaufner Tracht mit der goldbestickten Radhaube:

Während der Butz samt Gefolge weiter durch Oberstaufen fegt, fahren Guido und ich zusammen mit zahlreichen Urlaubern mit dem Bus zur Talstation der Hochgratbahn. Ich bin kurz davor, dem vermeintlichen Trubel auf der Piste zu entfliehen und will stattdessen durchs Ehrenschwangertal wandern. Aber Guido überzeugt mich: „Ist alles nur halb so schlimm!“ Er hat recht, es ist wirklich alles nur halb so schlimm. Während des Aufstiegs über die Eibele-Alpe begegnen uns nur ein paar Skifahrer, so dass wir die traumhaft schöne Winterlandschaft ungestört genießen können. Obwohl ich eigentlich nicht viel von meiner Umgebung mitbekomme, denn ich bin voll und ganz auf den Aufstieg konzentriert. Ich „vergesse“ anfangs sogar, Bilder zu machen. Erst oberhalb der Oberen Lauch-Alpe komme ich auf die Idee, meine Kamera herauszuholen:

Auf der Höhe des Staufner Hauses:

Nach 85 Minuten, das ist ein neuer Rekord, bin ich an der Bergstation. Auf dem Weg zum Gipfel:

Der Blick auf die Allgäuer Hochalpen kurz unterhalb des Gipfels:

Am Gipfel ist es ziemlich zugig und deshalb trotz Sonnenschein eisig kalt. Nach dem Abfellen und Umziehen geht es also gleich wieder nach unten. Kurz vor der Abfahrt:

Durch Pulverschnee auf dem Weg zur Bergstation:

Die Schneeverhältnisse sind super und die Abfahrt ist ein Traum. Nicht daran zu denken, wenn ich mir dieses Vergnügen hätte entgehen lassen! Knapp zweieinhalb Stunden nach Beginn unserer Tour sind wir wieder am Ausgangspunkt, der Talstation der Hochgratbahn. Wir spielen mit dem Gedanken, mit der Bahn noch einmal nach oben zu fahren, aber das würde bedeuten, dass wir uns um 16.00 Uhr mit weitaus mehr Urlaubern in einen Bus quetschen müssten als jetzt um 14.00 Uhr. Der Wunsch nach einer ruhigeren Busfahrt siegt schließlich, so dass wir um kurz vor 15.00 Uhr wieder zu Hause sind. Nach Dusche und Kleiderwechsel geht es hinaus auf eine Einkaufsrunde. Zum ersten Mal seit letztem Herbst landen Avocados im Einkaufskorb. Sie kommen aus Spanien, deshalb greife ich zu! Zwei von ihnen lasse ich mir später schmecken. Alle meine Mahlzeiten:

  • 7.30 Uhr: 300 Gramm Orangen „Navellane Late“, 180 Gramm Apfel „Sirius“
  • 16.15 bis 16.50 Uhr: 240 Gramm Karotten, 200 Gramm Romana-Salat, 360 Gramm Avocados „Hass“
  • 22.00 bis 22.40 Uhr: 300 Gramm Rumpsteak, 50 Gramm Feldsalat, 4 Gramm Eierschale

Vor der letzten Mahlzeit mache ich Dehnungsübungen für meine Beine. Mehr an Bewegung muss es nicht mehr sein!

geschrieben von Susanne am 8. Februar 2018 um 23.44 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Omnivore Rohkost, Skitouren, Sport
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Der Husten ist zwar immer noch nicht weg, trotzdem gehe ich nach der Arbeit aufs Laufband (5 Kilometer, Tempo 10,2 km/h) und um 14.00 Uhr starte ich zusammen mit Guido von der Talstation der Imbergbahn aus zu einer Skitour auf die Fluh. Der Imberg ist in Wolken gehüllt, von der Landschaft ist nichts zu sehen. Deshalb kann ich mich ganz auf das gleichmäßige Hinaufstapfen konzentrieren. Erst kurz vor unserem Ziel hole ich einmal die Kamera heraus:

Viel ist von der Piste nicht zu sehen, aber wir wissen ja, wo es lang geht! Außerdem „markieren“ zahlreiche andere Skifahrer die Strecke, trotz Nebel herrscht nämlich reger Betrieb im Skigebiet von Steibis. Um kurz nach 16.00 Uhr geht es nach einer zweiten Abfahrt, dieses Mal gondeln wir mit der Bahn nach oben, mit dem Bus zurück nach Oberstaufen. Ich bin nach der Tour ziemlich k.o. und gönne mir einen kurzen Erholungsschlaf. Am Abend gehe ich noch einmal kurz ins Fitnessstudio, um meine Beine zu lockern (20 Minuten Crosstrainer, 2 Kilometer, Stufe 1) und zu dehnen. Das gibt es zu essen:

  • 8.25 Uhr: 200 Gramm Ananas „Extra Sweet“
  • 12.15 bis 12.45 Uhr: 110 Gramm Romana-Salat, 95 Gramm Knochenmark und 110 Gramm Querrippe vom Rind
  • 17.00 Uhr: 420 Gramm Orangen „Navel“, 810 Gramm Honigmelone
  • 22.30 bis 23.00 Uhr: 260 Gramm Rumpsteak und 200 Gramm Querrippe vom Rind, 4 Gramm Eierschale

Vor Kurzem hat jemand über Facebook gefragt, ob Eierschalen überhaupt schmecken würden. Ja klar, sie schmecken sogar sehr gut!