Archiv für die Kategorie ‘Vegane Rohkost’

geschrieben von Susanne am 25. September 2017 um 22.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost
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Die Körpertemperatur sinkt im Laufe der Nacht auf knapp über 37 °C, im Tagesverlauf schwankt sie zwischen 37 °C und 37,5 °C. Das sind schon fast wieder Temperaturen, bei denen man sich wohl fühlen kann! So bin ich heute sogar zweimal zum Einkaufen unterwegs, einmal am Vormittag, einmal am Nachmittag. Am Vormittag hole ich mir unter anderem zwei Orangen von denen ich eine mit einem Nettogewicht von 290 Gramm um 11 Uhr mit großen Genuss verspeise. Hier ein Archivbild der Zitrusfrucht:

Nachmittags kaufe ich mir eine Gurke und einen Romana-Salat, ebenfalls sehr lecker, wenn vom Salat auch nur eine kleine Menge (30 Gramm) geht. Von der Gurke esse ich 200 Gramm. Das gibt es sonst noch zum Essen:

  • 20 Gramm Zitrone
  • 230 Gramm Apfel „Delbar Estivale“
  • 230 Gramm Melone „Piel de Sapo“
  • 240 Gramm Tomaten „Variationen“

Am Abend tausche mich über den Discord-Chat mit Ralph, einem Rohköstler, der auch schon seit Jahren mit dabei ist, aus. Das hat richtig gut getan!

PS: Morgen kann ich mich hoffentlich wieder motivieren, alle Mahlzeiten mit Uhrzeiten zu notieren.

geschrieben von Susanne am 24. September 2017 um 22.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost
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Die Körpertemperatur liegt heute bei 38 °C, normal ist das noch nicht und so fühle ich mich auch: ziemlich schlapp. Immerhin kann ich mich aber dazu aufraffen, die Lebensmittel, die auf meiner „Abschussliste“ stehen, zu entsorgen. Dazu gehören sämtliche Trinkkokosnüsse, die Kokosnuss „Kopyor“ und die Paranüsse. Auch die Safus wandern auf den Kompost, auch wenn sie mittlerweile fast alle perfekt reif sind und einen überaus aromatischen und sehr anziehenden Duft verströmen. Aber der Internetausfall ist mir Warnung genug. Am Nachmittag statte ich dem Garten einen kurzen Besuch ab:

Da müsste dringend mal wieder etwas gemacht werden, vor allem das Fallobst aufgehoben und sortiert werden, das übersteigt aber im Augenblick noch meine Kräfte. Am Abend schaue ich mir einen Film an. Statt nur an die Zimmerdecke zu schauen, ist das ganz nett! Aber die Tage vorher hätte ich das Filmgucken aufgrund des Fiebers nicht auf die Reihe bekommen, mehr als Zimmerdecke angucken ging da nicht! Zu Essen gibt es verteilt über den Tag 230 Gramm Apfel „Delbar Estivale“, 210 Gramm Melone „Piel de Sapo“, ein paar Himbeeren sowie Heidelbeeren und eine Zitrone.

geschrieben von Susanne am 23. September 2017 um 22.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelqualität, Vegane Rohkost
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Die Vermutungen von gestern bestätigen sich: Da ich keine Kokosnüsse esse, bleibt ein weiterer Fieberschub aus. Gott sei Dank, denn die sind nämlich echt heftig. Trotzdem geht es mir noch nicht viel besser, da das Fieber weiterhin um die 39 °C liegt. Das macht mich auf die Dauer schon fertig. Ich trinke weiterhin viel, zu essen gibt es über den Tag verteilt 50 Gramm Himbeeren, einige Heidelbeeren, 170 Gramm Apfel „Delbar Estivale“, 140 Gramm Birne „Williams Christ“, 50 Gramm Chicorée, 120 Gramm Melone „Piel de Sapo“ und eine Zitrone.

Die Uhrzeiten der Mahlzeiten muss ich ebenso wie die exakte Reihenfolge der Lebensmittel schuldig bleiben. Mir ist nicht danach, genaue Aufzeichnungen zu machen. Aber immerhin bekomme ich das Abwiegen hin, das passiert automatisch!

PS: Um die Mittagszeit funktioniert das Internet wieder. Lust, mich groß in der Scheinwelt zu tummeln, habe ich jedoch keine.

geschrieben von Susanne am 22. September 2017 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelqualität, Vegane Rohkost
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Am Vormittag sinkt die Körpertemperatur auf Normalwert und auch wenn ich noch nicht besonders fit bin, die Waschmaschine bestücken, saugen und das Entsorgen des Mülls lasse ich mir nicht nehmen. Außerdem setze ich mich kurz auf den Balkon und genieße den Ausblick:

Ich trinke weiterhin viel, jede Stunde ein Glas mit 200 Millilitern Wasser, an Mahlzeiten gibt es morgens rund 120 Gramm Himbeeren und zur Mittagszeit 90 Gramm Safus. Sie schmecken genial, die Menge ist allerdings begrenzt, da nur vier der Früchte reif sind. Am Nachmittag ruhe ich mich zwei Stunden im Bett aus, der Hunger treibt mich um 18.00 Uhr in die Küche. Ich entscheide mich ziemlich spontan für eine Kokosnuss „Kopyor“, die aus der gleichen Lieferung wie die Trinkkokosnüsse, die ich am 19. September getrunken habe, stammt.

Zwei Stunden später bricht erneut die Hölle los. Ich bekomme wieder Schüttelfrost, der zwar innerhalb von zehn Minuten vorbei ist, aber rein gefühlt ist die Temperatur danach noch höher als am 20. September. Ich messe jedoch nach dem Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“ lieber nicht. Im Laufe der Nacht fange ich an zu schwitzen, das Fieber ist also wieder auf dem Rückzug.

So weit, so schlecht. Allerdings scheint da ein Zusammenhang zwischen dem Genuss der Kokosnüsse und den Fieberschüben zu bestehen. Ob dem wirklich so ist, wird sich erst am morgigen Tag zeigen, da werde ich nämlich sowohl die Finger von Kokosnüssen, als auch von Cashewkernen und Safus lassen. Seit dem Verzehr der Safus haben wir nämlich keine Internetverbindung mehr. Zufall?

PS: Die Urinwerte werden mit jedem Tag besser, mittlerweile sind auch die Erys negativ, nur die Leukos und das Eiweiß sind noch schwach positiv.

geschrieben von Susanne am 19. September 2017 um 22.37 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost
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Die meiste Zeit des Tages verbringe ich vor dem PC. Der Grund: Guido erzählt mir von Discord, einer Chat-Software, die vor allem für PC-Spieler entwickelt wurde. Aber auch wenn ich keine Spielerin bin (oder vielleicht doch?!), die Software fasziniert mich und am Nachmittag tummle ich mich stundenlang in meinem persönlichen Chat mit dem Namen „Treffpunkt Rohkost“:

Keine Ahnung, was daraus wird und eigentlich gibt es ja eh schon genug Rohkost-Chats, aber für heute fühlt sich das alles ganz gut an! Außerdem suche ich wieder einmal mit Google nach dem Stichwort „Rohkost“ und stelle fest, dass sowohl mein Tagebuch als auch das Rohkost-Wiki, aber auch die beiden Foren sowie Angelikas Seite so gut wie unauffindbar sind. Da frage ich mich doch, was Suchtreffer bei Google überhaupt wert sind! Nun ja, es ist so, wie es ist und ich kann im Moment nur eines tun, der Rohkost treu bleiben:

  • 8.25 Uhr: 680 Gramm Trauben „Rosé“
  • 11.30 Uhr: 210 Gramm Apfel „Delbar Estivale“
  • 17.40 Uhr: 270 Gramm Wasser einer Trinkkokosnuss
  • 18.40 Uhr: 230 Gramm Wasser einer Trinkkokosnuss
  • 20.45 Uhr: 620 Gramm Bananen „Cavendish“, 140 Gramm Cashewkerne

Das Fleisch der Trinkkokosnüsse kommt wahrscheinlich morgen dran, für heute reicht mir das Trinken des köstlichen Wassers.

PS: Wer Lust hat, mal vorbeizuschauen, hier ist der Einladungslink für den Chat: Treffpunkt Rohkost