Archiv für die Kategorie ‘Schneeschuhtouren’

geschrieben von Susanne am 29. April 2017 um 23.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Schneeschuhtouren, Vegane Rohkost, Wandern in Bayern
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Heute Vormittag konnte man auf der Facebook-Seite der Imbergbahn folgende Mitteilung lesen:

Guido und ich waren dabei, beim Start in die Sommersaison! Von der Bergstation aus sind wir über Hörmoos und die Falkenhütte zur Rhonehöhe gewandert:

Das ist der theoretische Streckenverlauf, die Praxis sah allerdings etwas anders aus: Wir sind auf unserer Wanderung nicht immer auf den offiziellen Wegen geblieben. So sind wir gleich zu Beginn mit unseren Schneeschuhen über schneebedeckte Weiden gestapft:

Zum Start der Sommersaison ging es nämlich auf dem Imberg noch recht winterlich zu! Der Fahrweg zum Alpengasthofs Hochbühl und zum Hörmoos war immerhin Schnee und Eis frei:

An der Falkenhütte:

Das Ziel vor Augen:

Der Blick von der Rhonehöhe Richtung Süden:

Nach einer kurzen Rast ging es mit Blick auf die Falkenhütte wieder nach unten:

Der Abstieg von der Falkenhütte war ein aufgrund der Schneehöhe und der Steilheit des Geländes ein ganz besonderes Vergnügen. Außer uns hatten sich hier nur zwei Skifahrer nach unten getraut, deren Spuren im Schnee zu sehen waren:

Ab hier ging es auf Schusters Rappen weiter:

Ein Blick zurück vom Alpengasthof Hochbühl auf die Rhonehöhe:

Fazit der Tour: Ein gelungener Start in die Sommersaison! So sah mein Speiseplan aus:

  • 10.05 Uhr: 200 Gramm Papaya „Solo“
  • 11.00 Uhr: 450 Gramm Bananen „Cavendish“, 45 Gramm Johannisbrot
  • 19.15 Uhr: 170 Gramm Kohlrabi, 310 Gramm Eisbergsalat, 270 Gramm Avocados, 40 Gramm Braunhirsekeimlinge
  • 23.00 bis 23.30 Uhr: 130 Gramm Pistazien

Vor der letzten Mahlzeit war ich in der Sauna. Allerdings war es heute so voll, dass ich mich in die Damensauna zurückgezogen habe. Dort hatte ich die 60 °C Sauna für mich allein und konnte ungestört von weiteren Abenteuern im Schnee träumen. :stern:

geschrieben von Susanne am 27. Februar 2017 um 23.14 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Schneeschuhtouren
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Am Parkplatz der Imbergbahn war um die Mittagszeit die Hölle los. So voll wie heute war es hier noch nie. Einen Kilometer weiter an der Talstation der Hochgratbahn waren zwar ebenfalls weitaus mehr Parkplätze als sonst belegt, aber im Vergleich zum Imberg ging es doch sehr ruhig zu. Noch ruhiger wurde es auf dem Weg durchs Ehrenschwanger Tal. Hier waren wir allein unterwegs. Bis zur Hohen Brücke konnten wir die Strecke mit Wanderschuhen bewältigen, dann kamen unsere Schneeschuhe zum Einsatz:

Von der Hohen Brücke aus ging es über die Rind-Alpe hinauf zur Gündlesscharte. Auf dem Rückweg sind wir über einen Waldweg statt über den Fahrweg gelaufen:

Die Streckenlänge der Tour betrug etwa 18 Kilometer bei 700 Höhenmetern. Es war eine Tour ganz nach meinem Herzen: Wir waren allein auf weiter Flur und es gab keine besonders aufregenden Streckenabschnitte zu bewältigen. Ab und zu mussten wir kleinere Bachläufe überqueren. Das war es dann aber auch schon an Hindernissen:

Auf dem Weg zur Rind-Alpe:

Die letzten Meter hinauf zur Gündlesscharte:

Der Blick von der Scharte zum Denneberg:

Beim Abstieg:

Der Waldweg:

Zurück am Fahrweg:

Zurück in Oberstaufen haben wir erst eine kleine Einkaufsrunde gedreht, bevor es nach Hause ging. Meine Mahlzeiten:

  • 9.45 bis 10.10 Uhr: 420 Gramm Melone „Cantaloupe“, 450 Gramm Papaya „Formosa“
  • 19.30 bis 20.00 Uhr: 30 Gramm Zwiebellauch, 60 Gramm Champignons, 380 Gramm Tafelspitz, 170 Gramm Romana-Salat

Etwa zwei Stunden nach der Abendmahlzeit habe ich ein paar Dehnungs- und Yogaübungen gemacht. Danach war ich so gut wie bettreif!

geschrieben von Susanne am 15. Januar 2017 um 22.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Schneeschuhtouren
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Heute habe ich wieder einmal rund um die Uhr gegessen. Die erste Mahlzeit fand schon kurz nach Mitternacht statt:

  • 0.20 Uhr: 840 Gramm Pomelo
  • 4.00 Uhr: etwa 200 Gramm Mispeln
  • 11.30 Uhr: 810 Gramm Clementinen
  • 17.30 bis 18.00 Uhr: 250 Gramm Champignons, 230 Gramm Querrippe und 50 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 22.30 Uhr: 200 Gramm Clementinen

Bis um 4.00 Uhr habe ich mehr oder weniger schlaflos im Bett gelegen. Mir war schlecht, kalt und ich hatte Gliederschmerzen. Es hat sich angefühlt, als wäre eine Grippe im Anmarsch. Erst nachdem ich ein paar Mispeln gegessen hatte, konnte ich einschlafen. Um 10.00 Uhr bin ich aufgewacht und alle Beschwerden waren verschwunden. Sehr gut! So wie es aussieht, braucht mein Körper im Moment einiges an Vitamin C, denn seit es keine Hagebutten mehr gibt, ist mein Bedarf an Zitrusfrüchten deutlich gestiegen. Die letzte Mahlzeit ist übrigens nur aufgrund der begrenzten Menge so klein ausgefallen.

In der Nacht hat es weiter geschneit und jetzt sieht es in Oberstaufen endlich wieder so aus, wie es meiner Meinung nach in einem Allgäuer Dorf zur Winterszeit aussehen soll, tief verschneit und mit meterhohen Schneehaufen an den Häuser- und Straßenecken:

Um 13.00 Uhr sind Guido und ich von der Talstation der Hochgratbahn mit Schneeschuhen hinauf zum Prodel gestapft. Mit Schneeschuhen den Berg hinaufgehen fühlt sich in etwa so an wie ein Training auf dem Stepper eines Fitnessstudios. Aber was man in einem Fitnessstudio halt nicht geboten bekommt, ist die eiskalte, sauerstoffreiche Luft und die wunderschöne Winterlandschaft um einen herum:

Selbst bei Temperaturen unter 0°C, Wind und Schneefall kommt man beim einem Aufstieg ganz schön ins Schwitzen. Deshalb ist am Wendepunkt ganz oft ein Kleiderwechsel angesagt. Und heute war ich wirklich sehr froh, dass ich die dünne Jacke aus und die dicke angezogen habe. Auf dem Abstieg sind wir nämlich in ein heftiges Schneegestöber geraten:

Gegen Ende der Tour wurde es dann wieder etwas freundlicher:

Wir waren etwa dreieinhalb Stunden unterwegs und sind daher heute erst mit dem Bus um 17.00 Uhr zurück nach Oberstaufen gefahren. In der Dämmerung durch den verschneiten, fast menschenleeren Ort nach Hause zu laufen war ein schöner Abschluss unserer Tour.

geschrieben von Susanne am 15. November 2016 um 22.50 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Schneeschuhtouren
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Laut Wetterbericht soll es in den nächsten Tagen wieder wärmer werden. Regen statt Schnee ist vorhergesagt und das bis zu einer Höhe von 2000 Metern. Bei solch trüben Aussichten haben Guido und ich uns am Vormittag spontan entschlossen, mit dem Bus um 10.45 Uhr zur Talstation der Hochgratbahn zu fahren und von dort aus mit den Schneeschuhen Richtung Gipfel zu stapfen. Um 11.20 Uhr waren wir startklar für den Gipfelsturm. Schon die ersten Höhenmeter ging es steil die Skipiste hinauf:

hochgrat_skipiste_1

Eigentlich hätten wir es uns ein bisschen leichter machen können, in dem wir den Fahrweg genommen hätten. Aber das wäre nur halb so spannend gewesen. Und am Anfang waren die Kräfte ja unerschöpflich. Hatte ich jedenfalls das Gefühl. Je höher wir kamen, desto höher wurde allerdings die Schneedecke und desto beschwerlicher der Aufstieg. Teilweise versanken wir trotz Schneeschuhen zwanzig bis dreißig Zentimeter tief im Schnee. Das war zum Beispiel solch eine Stelle:

hochgrat_skipiste_2

Zum Abfahren mit den Skiern sicherlich gut geeignet, zum Aufsteigen mit den Schneeschuhen dagegen weniger! An der Oberen Lauch-Alpe kam bei mir der Impuls auf, nach dem Fahrweg Ausschau zu halten, weil ich spürte, dass meine Kräfte nachließen. Aber Guido stürmte weiter die Piste hinauf und ich hinterher:

hochgrat_skipiste_3

Allerdings wurde mir schnell klar, dass ich das steile Stück, auf dem Guido unterwegs war, kräftemäßig nicht meistern konnte. Also habe ich mir einen anderen Weg gesucht, der allerdings auch nicht viel leichter zu begehen war. Ich war schon kurz davor, mich in den Schnee sinken zu lassen, nach dem Motto, bis hierher und nicht weiter, als endlich der Fahrweg vor mir lag. Kein Einsinken mehr, nur gleichmäßiges Stapfen war ab jetzt angesagt:

hochgrat_fahrweg

Der Seelekopf, das Staufnerhaus und die Porta Alpinae in Sichtweite:

seelekopf_satufnerhaus_porta_alpinae

Und dann war ich endlich an der Bergstation und konnte das grandiose Panorama genießen:

hochgrat_panorama

Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich hier die Tour beendet. Aber Guido war schon weitergestürmt. Und nicht nur Guido war am Stürmen, auch der Wind stürmte heftig! Selbst das Gebäude der Bergstation bot keinen Schutz. Hineingehen war übrigens nicht möglich, weil Restaurant und Bahn bis Mitte Dezember geschlossen sind. Also habe ich mich wieder in Bewegung gesetzt und bin Guido bis hinauf zum Gipfel gefolgt. Wie habe ich an anderer Stelle schon einmal geschrieben: Danke Guido, dass du mich an meine Grenzen und darüber hinaus geführt hast! Zeitgleich mit uns kam ein junger Mann auf Tourenskiern am Gipfel an und hat unsere Erstbegehung des Hochgrats mit Schneeschuhen in einem Gipfelfoto verewigt:

hochgrat_gipfel

Von der Talstation der Bergbahn bis zum Gipfel des Hochgrats sind es übrigens knapp 1000 Höhenmeter. Nun, auf dem Gipfel waren wir, jetzt mussten wir nur noch wieder herunterkommen. Und zwar möglichst schnell, weil wir den Bus um 15.58 Uhr erreichen wollten. Der Abstieg bis zur Bergstation war noch etwas mühsam, weil wir uns wieder durch Tiefschnee kämpfen mussten:

bergstation_hochgratbahn

Aber dann ging es auf dem von einer Pistenraupe präparierten Fahrweg in Rekordzeit nach unten:

hochgrat_fahrweg_seelekopf

Vom Gipfel bis zur Talstation haben wir gerade einmal eineinhalb Stunden benötigt, so schnell waren wir im Sommer nie gewesen. Aber über Schnee läuft es sich auch sehr viel angenehmer und weicher nach unten als über steinige Wege. Wir waren sogar fünf Minuten vor Abfahrt des Busses an der Haltestelle. Ein perfekter Abschluss unserer ersten Schneeschuhtour in diesem Winter!

Den Weg von der Bushaltestelle nach Hause haben meine Beine noch klaglos zurückgelegt. Aber dann wollten sie nur noch eines: sich ausruhen. Nur gut, dass heute beim Krafttraining ein Ruhetag auf dem Programm stand. Einen Weg konnte ich meinen Beinen aber nicht ersparen, den vom Sofa in die Küche. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 9.45 Uhr: 830 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 80 Gramm Banane „Cavendish“
  • 16.45 bis 17.20 Uhr: 240 Gramm Gemüsefenchel, 110 Gramm Knochenmark, 120 Gramm Fett und 160 Gramm Fleisch vom Rind
  • 22.20 Uhr: 60 Gramm frische Mandeln

Nachtrag vom 16. November: Nach dem Schreiben des Tagebucheintrags war um 23.00 Uhr dann nicht nur Ruhe für die Beine angesagt. :stern:

geschrieben von Susanne am 9. März 2016 um 23.59 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Ernährung, Gesundheit, Omnivore Rohkost, Schneeschuhtouren
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Die erste Mahlzeit begann um 8.20 Uhr mit Ananas „Phuket“:

Ananas_Phuket

Der Geschmack dieser Sorte war aromatischer als der der „Cayenne“. Der gute Geschmack änderte aber nichts daran, dass nach 160 Gramm schon eine Sperre auftrat. Es folgte die zweite Hälfte der gestern angefangen Pomelo aus Thailand. Sie wog 420 Gramm. Auf meiner morgendlichen Einkaufsrunde habe ich mir Pomelos, Mangos, Kakis, roten Spitzpaprika, Cherry-Tomaten, Champignons und Bio-Lachs besorgt. Eine Mango von 430 Gramm, zwei Kakis von 670 Gramm und 200 Gramm Bio-Bananen bildeten von 10.50 bis 11.30 Uhr die zweite Mahlzeit des Tages.

Zu den Kakis gibt es Folgendes zu sagen: Die Saison der Kakis ist schon lange zu Ende. Das heißt, dass es sich bei den Früchten, die ich bekomme, um Lagerware handeln muss. Das Interessante ist, dass sie mir trotzdem sehr gut bekommen. Da scheint die Ausnahme wieder einmal die Regel zu bestätigen. Allerdings ist mir aufgefallen, dass ich seit einiger Zeit Lebensmittel vertrage, die ich jahrelang nicht besonders gut vertragen habe. Dazu gehören zum Beispiel vakuumverpacktes Fleisch, Fleisch vom Rind oder Früchte aus konventionellem Anbau. Ich vermute hier einen Zusammenhang mit der Entfernung meines toten Zahns Anfang des Jahres. Etwa drei Wochen nach der Entfernung hatte ich nämlich das Gefühl, dass sich mein Gesundheitszustand deutlich gebessert hat. Auch nach dem Verzehr von Lachs traten keinerlei negativen Symptome auf, egal ob es sich um Lachs aus konventioneller oder sogenannter biologischer Zucht oder wilden gehandelt hat.

Das ist eigentlich eine Bestätigung meines Gefühls, denn ein gesunder Körper reagiert meiner Meinung nach nicht gleich mit unangenehmen Symptomen, wenn ein Lebensmittel verzehrt wird, das nicht ganz einwandfrei ist. Es sei denn, es ist so denaturiert, wie zum Beispiel genmanipulierter Raps. Der kann bei Rehen zu schweren Gesundheitsstörungen bis hin zum Tod führen. Ein gesunder Körper entgiftet stattdessen mehr oder weniger unbemerkt, was ihm nicht taugt. Nun, ich werde trotzdem weiterhin auf die Qualität der Lebensmittel achten und einheimische, wilde Produkte bevorzugen. Aber wenn diese gerade nicht zur Verfügung stehen, werde ich auch wieder überregionale Lebensmittel in meinen Speiseplan einbeziehen und schauen, wohin diese mich führen.

Um 13.00 Uhr sind wir bei strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel zu einer Wanderung ins Oytal aufgebrochen. Ein Frühlingsgruß am Wegesrand:

Krokusse_lila

Zu Beginn der Wanderung bekamen auch meine Unterarme ein bisschen Märzensonne ab:

Wanderung_Oytal

Den Blick musste ich immer wieder nach unten richten, sonst hätte ich eine Sonnenbrille aufsetzen müssen. Kurz vor dem Erreichen des Oytal-Hauses:

Oytal_1

Auf dem Weg zur Gutenalpe:

Oytal_2

Hier sind wir schon weit hinter der Gutenalpe und überqueren den Oybach.

Bruecke_Oybach

Blick hinauf zum Höfats:

Hoefats_2

Kurz vor dem Lawinenabgang, an dem wir am 30. Januar kehrt gemacht haben:

Kaeser_Alpe_Aufstieg_Winter_1

Dieses Mal haben wir uns allerdings nicht vom Donnern der Lawinen, die von den Südhängen des Tals abgingen, abhalten lassen, den Weg zur Käser-Alpe fortzusetzen. Ein weiterer Lawinenabgang, der zu überqueren war:

Lawinenabgang

Der Stuibenfall in Sichtweite:

Stuibenfall_im_Winter_1

Am Stuibenfall:

Stuibenfall_im_Winter_2

Der weitere Streckenverlauf:

Kaeser_Alpe_Aufstieg_Winter_2

Die Käser-Alpe in Sichtweite:

Kaeser_Alpe_Aufstieg_Winter_3

Von der Käser-Alpe war mehr oder weniger nur das Dach zu erkennen, der Rest der Hauses war unter einer dicken Schneedecke verborgen. Statt zur Tür hätte man durch den Schornstein ins Haus einsteigen können. Blick vom Dach der Käser-Alpe Richtung Oytal:

Kaeser_Alpe_Dach

Im Talkessel der Käser-Alpe:

Talkessel_Kaeser_Alpe

Um mich herum herrschte Einsamkeit und Ruhe. Gleichzeitig spürte ich eine Lebendigkeit um mich herum, die mein Herz höher schlagen ließ. Wie schön die Welt sein kann, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Um 16.15 verschwand die Sonne hinter dem Gipfel des Höfats und wir haben uns auf den Rückweg gemacht:

Hoefats_3

Bilder vom Abstieg:

Kaeser_Alpe_Abstieg_Winter_1

Kaeser_Alpe_Abstieg_Winter_2

Das Oytalhaus in der Abenddämmerung:

Oytalhaus_Abenddaemmerung_Winter

Blick vom Kühberg Richtung Oberstdorf:

Kuehberg_Abenddaemmerung_Winter

Um kurz vor 18.45 Uhr waren wir wieder zu Hause. Zwanzig Minuten später habe ich 280 Gramm Bio-Lachs und 50 Gramm Alge „Ramallo“ gegessen. Anschließend war ich für zwei Stunden in der Sauna und habe dort die Eindrücke unserer Tour verarbeitet. Die letzte Mahlzeit des Tages begann um 23.30 Uhr und bestand aus einer weißen Grapefruit von 160 Gramm und einer Pomelo von 850 Gramm.