Archiv für die Kategorie ‘Winterwanderungen’

geschrieben von Susanne am 15. November 2017 um 21.15 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen, Winterwanderungen
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In der Nacht liegen die Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt. Am frühen Morgen ist daher auch in Oberstaufen noch einiges von der weißen Pracht übrig. Im Laufe des Tages sorgt dann die Sonne allerdings dafür, dass zumindest in den tieferen Lagen das Grün der Weiden wieder zum Vorschein kommt. So sieht es gegen 15.30 Uhr am Kapf aus:

Die Aufnahme vom Kapf entsteht gegen Ende meiner Wanderung von Steibis zum Dreiländerblick:

Rund um Steibis und am Dreiländerblick ist es aber weiterhin herrlich winterlich. Am Dreiländerblick:

Hündle und Prodelkamm vom Dreiländerblick aus gesehen:

Der Blick aufs Hündle von Schindelberg aus:

Entlang des Weges finde ich zahlreiche Hagebutten. Ein Strauch in der Nähe von Schindelberg beschenkt mich besonders reich:

Das gibt es außer Hagebutten heute sonst noch so zum Essen:

  • 6.40 Uhr: 150 Gramm Apfel „Golden Delicious“
  • 8.30 Uhr: 480 Gramm Trauben „Regal“
  • 11.55 Uhr: 580 Gramm Kakis „Vanille“
  • 15.00 bis 15.30 Uhr: etwa 100 Hagebutten
  • 18.30 bis 19.20 Uhr: 230 Gramm Eisbersalat, 5 Gramm Peperoni, 520 Gramm Entrecôte und 50 Gramm Knochenmark vom Rind

Um nicht wie gestern am Abend auf der Couch zu landen, gehe ich direkt nach der Wanderung ins Fitnessstudio. Heute sind die Beinmuskeln an der Reihe. Nach dem Aufwärmen (2,5 Kilometer in einem Tempo von 10,2 km/h) geht es daher an die Beinpresse und andere Geräte zur Stärkung der Beinmuskulatur. Mit dabei sind außerdem Kniebeugen am TRX-Trainer und eine Übung für den Gluteus maximus am Kabelzug:

Das Bild zeigt Aby Pollock bei der Übung. Sie hat ein Video gemacht, in dem sie sehr gut erklärt, was man bei der Übung falsch machen kann: You’re Doing It WRONG | Cable Kickback Booty Workout | Abby Pollock

PS: Schon gegen 21.00 Uhr bin ich so müde, dass ich eine halbe Stunde später beschließe, ins Bett zu gehen. Gute Nacht! :stern:

geschrieben von Susanne am 14. November 2017 um 23.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Winterwanderungen
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Ein bisschen leid tut es mir schon, dass ich den Vormittag im Fitnessstudio verbringe. Denn bei Schnee und Sonnenschein halte ich mich lieber im Freien auf als in geschlossenen Räumen. Aber da die Arbeit wie immer viel Freude macht, hält sich das Leid in Grenzen! Außerdem habe ich ja den Nachmittag zur freien Verfügung: Um etwa 13.00 Uhr starten Guido und ich zu einer Winterwanderung rund um Steibis:

Start ist in der Ortsmitte von Steibis an der Endhaltestelle des Busses. Von hier aus wandern wir den Fahrweg hinauf zur Bergstation der Imbergbahn. Hier liegt der Ortsrand von Steibis gerade hinter uns:

Wolken über den schneebedeckten Weiden des Imbergs:

Auf dem Weg, der von der Bergstation der Imbergbahn zum Lanzenbach führt, ist der Schnee noch unberührt:

Es ist einfach herrlich, durch den Pulverschnee zu stapfen! Mal wieder Seelekopf und Hochgrat:

Auf den Bäumen liegt so viel Schnee, dass einige Äste aufgrund ihrer Last bis zum Boden reichen und den Weg halb versperren:

Ich genieße dankbar die weiße Pracht um uns herum. :herz: So darf es gerne bis in den April hinein bleiben! – Die Mahlzeiten des heutigen Tages:

  • 7.00 Uhr: 170 Gramm Apfel „Golden Delicious“
  • 8.40 Uhr: 820 Gramm Kakis „Vanille“
  • 12.10 Uhr: 500 Gramm Trauben „Regal“
  • 17.00 bis 17.35 Uhr: 120 Gramm Feldsalat, 8 Gramm Peperoni, 450 Gramm Entrecôte vom Rind
  • 22.20 bis 23.20 Uhr: 180 Gramm Eisbergsalat, 70 Gramm Karotten, 75 Gramm Haselnüsse, 70 Gramm Knochenmark vom Rind

PS: Das für den Abend geplante Krafttraining lasse ich ausfallen. Nach dem wunderbaren Naturerlebnis genieße ich den Abend lieber in trauter Zweisamkeit im eigenen Heim!

geschrieben von Susanne am 24. Februar 2017 um 22.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Winterwanderungen
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Gestern haben Guido und ich noch gejammert, dass der ganze schöne Schnee weg ist und heute war er schon wieder da! In den frühen Morgenstunden fielen die ersten Flocken vom Himmel und gegen Mittag lag so viel Neuschnee, dass Guido auf Skitour gehen und ich eine Winterwanderung von der Bergstation der Imbergbahn bis zur Talstation der Hochgratbahn bzw. dem Gasthof Hirsch machen konnte:

Die Streckenlänge der Wanderung betrug laut Routenplaner etwa 10 Kilometer (240 Höhenmeter im Aufstieg, 550 Höhenmeter im Abstieg). Hinzu kommen allerdings noch gut 2 Kilometer, die ich durch die Wildnis geirrt bin, als ich zwischendurch vom Weg abgekommen bin. Die Strecke war zwar als offizieller Winterwanderweg ausgezeichnet, war allerdings nicht gespurt. An einer Stelle war ich mir über den Verlauf des Weges nicht sicher und bin prompt erst einmal falsch gelaufen. Besonders tragisch fand ich das allerdings nicht, weil zu diesem Zeitpunkt der Schneefall nachgelassen hat, die Sonne herauskam und ich allein mitten durch eine unberührte Winterlandschaft stapfen konnte:

Hier wären Schneeschuhe sehr hilfreich gewesen, aber die hatte ich zu Hause gelassen! Irgendwann bin ich auf meinen eigenen Spuren zurückgekehrt, um wieder auf den offiziellen Weg zu gelangen:

Das ist mir schließlich auch gelungen! Gott sei Dank, denn hinter mir erschien irgendwann eine ziemlich dunkle Wolkenwand:

Die sehr schnell näher und näher rückte:

Und schließlich Heerscharen von Schneeflocken entließ. In unbekanntem Gelände wäre das eine unheimliche, wenn nicht gar bedrohliche Angelegenheit gewesen, aber so konnte ich den Schneeschauer regelrecht genießen. Um 16.30 Uhr war ich an der Talstation der Hochgratbahn. Dort hätte ich eine halbe Stunde auf den Bus warten müssen. Also bin ich ein Stück weiter bis zum Gasthof Hirsch gewandert. Hier betrug die Wartezeit gerade einmal fünf Minuten. Zurück in Oberstaufen habe ich auf dem Weg nach Hause beim Metzger vorbeigeschaut und ein Stück Fleisch gekauft, das es zur zweiten und gleichzeitig letzten Mahlzeit des Tages gab:

  • 10.10 Uhr: 210 Gramm Cherimoyas, 280 Gramm Bananen „Cavendish“, 20 Gramm Johannisbrot
  • 18.05 bis 18.30 Uhr: 410 Gramm Tafelspitz (mit dünnem Fettrand) und 40 Gramm Knochenmark vom Rind

Wildkräuter habe ich im Schnee keine gefunden. Aber der Schnee selbst hat wieder einmal sehr lecker geschmeckt!

geschrieben von Susanne am 16. Februar 2017 um 23.06 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Winterwanderungen
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Nach zwei Skitouren-Tagen war heute wieder einmal ein Wandertag angesagt: Von der Talstation der Hochgratbahn aus sind wir durchs paradiesisch ruhige Ehrenschwangertal gewandert:

Am Ehrenschwanger Jagdhaus haben wir uns entschieden, nicht zurück zur Talstation zu wandern, sondern weiter über die Mittelberg-Alpe bis nach Immenstadt. Auf dem Weg zur Mittelberg-Alpe:

Der Blick von der Mittelberg-Alpe Richtung Grünten:

Die Strecke haben wir im Sommer schon einmal mit dem Fahrrad zurückgelegt. Zu Fuß habe ich mich heute allerdings wesentlich wohler gefühlt. Das Stapfen bergauf durch den Schnee (bei Neuschnee braucht’s Schneeschuhe!) war zwar anstrengend, aber lange nicht so anstrengend wie das Strampeln auf dem Fahrrad. Und auch bergab hat mir das Wandern mehr Spaß gemacht als das Radeln. Von Immenstadt ging es dann mit dem Zug am Großen Alpsee vorbei zurück nach Oberstaufen. Die Daten der Wanderung: Dauer 4 Stunden und 25 Minuten, Streckenlänge 18 Kilometer, Aufstieg 590 Meter, Abstieg 700 Meter. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 7.50 Uhr: 380 Gramm Ananas „Cayenne“
  • 9.50 bis 10.15 Uhr: 330 Gramm Mango „Kent“, 520 Gramm Bananen „Cavendish“, 50 Gramm süße Tamarinden
  • 17.30 bis 18.00 Uhr: 90 Gramm Knochenmark und 300 Gramm Tafelspitz (mit Fettrand) vom Rind
  • 22.30 bis 23.10 Uhr: 200 Gramm Karotten, 190 Gramm Romana-Salat, 60 Gramm Macadamias

Mit den körperlichen Aktivitäten scheint auch die Lust auf tierische Lebensmittel wiederzukommen. Nach der Wanderung habe ich mir jedenfalls nichts Besseres vorstellen können als Knochenmark und Fleisch. Genial war aber auch die Kombination mit den Macadamias, die ich später am Abend gegessen habe. Ebenso wie die Früchte am Morgen!

PS: Ich habe zum ersten Mal seit meiner Knieverletzung wieder ein paar Dehnungsübungen gemacht. Was aus meiner 90-Tage-Challenge von Mark Lauren werden soll, muss ich mir noch überlegen. Entweder beende ich sie oder aber fange noch einmal von vorne an.

PPS: Gibt es jemanden, der sie noch nicht kennt, die geniale Rohkost-Werbung von Edeka? Hier ist sie:

geschrieben von Susanne am 20. Januar 2017 um 22.39 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Winterwanderungen
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Der heutige Tag war nicht weniger traumhaft als der gestrige. Heute waren wir allerdings nicht mit Skiern, sondern mit Schneeschuhen und Grödeln unterwegs: Von der Bergstation der Hochgratbahn ging es zuerst mit Schneeschuhen auf den Gipfel des Hochgrats und wieder zurück, dann mit Grödeln auf den Gipfel des Seelekopfs und über den Normalweg des Hochgrats hinunter zur Talstation der Hochgratbahn. Auf dem Weg zum Gipfel des Hochgrats:

Ein verspäteter Weihnachtsbaum, geschmückt von Mutter Natur:

Blick über die Hänge des Hochgrats auf das Rindalphorn:

Am Gipfel:

Zurück zur Bergstation:

An der Porta Alpinae, auf dem Weg zum Seelekopf:

Über die verschneiten Hänge des Seelekopfs hinauf zum Gipfel:

Heute lud keine Holzbank zum Verweilen, Genießen und Sonnenbaden ein, sondern der gemauerte Sockel des Gipfelkreuzes:

Aber mit dem Rücksack als Rückenlehne konnte man auch hier die herrliche Landschaft genießen:

Während die Wanderung zum Gipfel des Seelekopfs ziemlich anstrengend war, weil wir teilweise bis zum Schritt im Tiefschnee versunken sind (kann passieren, wenn man Grödel statt Schneeschuhen an den Füßen trägt!), war der Abstieg vom Hochgrat über den Normalweg aufgrund seines Gefälles für mein lädiertes Knie ziemlich anstrengend. Aber ich wollte unbedingt runter laufen, auf eine Talfahrt mit der Bahn hatte ich nämlich keine Lust. Die hatte ich ja erst vorgestern. Um 16.45 Uhr waren wir wieder zu Hause und heute hat mich noch nicht eimal das Aquaria ein weiteres Mal aus dem Haus gelockt. Statt Sauna gab es einen gemütlichen Abend auf der Couch. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 6.30 Uhr: 620 Gramm Clementinen
  • 10.10 Uhr: 50 Gramm Gemüsefenchel, 80 Gramm Querrippe vom Rind
  • 17.10 Uhr: 880 Gramm Pomelo
  • 20.30 bis 21.05 Uhr: 170 Gramm Gemüsefenchel, 420 Gramm Querrippe vom Rind

Eine halbe Stunde nach der letzten Mahlzeit wollte ich eigentlich wie gestern Abend ins Bett verschwinden, aber dann habe ich doch noch einmal nachgeschaut, was in den beiden Rohkost-Foren so los ist und mich sehr über einen Bericht von Matthias über die herrliche Kälte und einen spannenden Blogeintrag von Sabine gefreut, in dem sie über ihre Erfahrungen mit Fermenten berichtet. Meine Sache ist das Fermentieren zwar nicht, aber alles was zählt, ist meiner Meinung nach das individuelle Wohlbefinden.