Archiv für die Kategorie ‘Wandern in Bayern’

geschrieben von Susanne am 22. November 2017 um 22.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Unsere Skitour am Sonntag war wohl die erste und gleichzeitig die letzte für die nächste Zeit. Bei Temperaturen um die 14 °C und strahlendem Sonnenschein sind die Hänge am Imberg mittlerweile nicht mehr befahrbar. Statt mit den Skiern sind wir heute daher wieder einmal mit den Wanderschuhen unterwegs: Wir laufen mit der Sonne im Gesicht nach Eibele an der österreichischen Grenze und mit der Sonne im Rücken über Laufenegg sowie Berg hinauf zum Kapf. Dort genießen wir den Sonnenuntergang, dann geht es zurück nach Hause. Der Tourenplaner von outdooractive.com gibt für die Strecke eine Länge von 11,6 Kilometern an:

Der Blick auf Willis zu Beginn der Wanderung, im Hintergrund thront der Alpstein mit dem Säntis als höchstem Gipfel:

Kurz vor Eibele:

Auf dem Weg von Eibele nach Laufenegg:

Ein Rind auf den Weiden von Berg:

Sonnenuntergang vom Kapf aus gesehen:

Die Wanderung reicht mir heute als sportliche Betätigung, am Abend beschäftige ich mich aber immerhin theoretisch mit Übungen für den Schulterbereich. Das gibt es zum Essen:

  • 6.30 Uhr: 370 Gramm Cherry-Tomaten
  • 8.10 Uhr: 480 Gramm Trauben „Regal“
  • 12.10 Uhr: 120 Gramm Romana-Salat, 500 Gramm Mispeln
  • 15.00 bis 15.30 Uhr: 60 Hagebutten
  • 17.15 Uhr: 405 Gramm Kakis „Rojo Brillante“
  • 21.00 bis 21.45 Uhr: 100 Gramm Romana-Salat, 50 Gramm Lauch, 350 Gramm Entrecôte und 95 Gramm Knochenmark vom Rind

Auf unserer Wanderung finde ich nicht nur Hagebutten der Heckenrose, sondern auch einige Früchte der Apfelrose. Hier ist ein Bild aus dem Archiv:

Die Früchte der Apfelrose haben im Verhältnis zum Fruchtfleisch sehr viel mehr Kerne als die Früchte der Heckenrose. Auch beim Geschmack gibt es einen deutlichen Unterschied: Die Früchte der Heckenrose schmecken süßsäuerlich, die der Apfelrose nur süß.

geschrieben von Susanne am 15. November 2017 um 21.15 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen, Winterwanderungen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

In der Nacht liegen die Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt. Am frühen Morgen ist daher auch in Oberstaufen noch einiges von der weißen Pracht übrig. Im Laufe des Tages sorgt dann die Sonne allerdings dafür, dass zumindest in den tieferen Lagen das Grün der Weiden wieder zum Vorschein kommt. So sieht es gegen 15.30 Uhr am Kapf aus:

Die Aufnahme vom Kapf entsteht gegen Ende meiner Wanderung von Steibis zum Dreiländerblick:

Rund um Steibis und am Dreiländerblick ist es aber weiterhin herrlich winterlich. Am Dreiländerblick:

Hündle und Prodelkamm vom Dreiländerblick aus gesehen:

Der Blick aufs Hündle von Schindelberg aus:

Entlang des Weges finde ich zahlreiche Hagebutten. Ein Strauch in der Nähe von Schindelberg beschenkt mich besonders reich:

Das gibt es außer Hagebutten heute sonst noch so zum Essen:

  • 6.40 Uhr: 150 Gramm Apfel „Golden Delicious“
  • 8.30 Uhr: 480 Gramm Trauben „Regal“
  • 11.55 Uhr: 580 Gramm Kakis „Vanille“
  • 15.00 bis 15.30 Uhr: etwa 100 Hagebutten
  • 18.30 bis 19.20 Uhr: 230 Gramm Eisbersalat, 5 Gramm Peperoni, 520 Gramm Entrecôte und 50 Gramm Knochenmark vom Rind

Um nicht wie gestern am Abend auf der Couch zu landen, gehe ich direkt nach der Wanderung ins Fitnessstudio. Heute sind die Beinmuskeln an der Reihe. Nach dem Aufwärmen (2,5 Kilometer in einem Tempo von 10,2 km/h) geht es daher an die Beinpresse und andere Geräte zur Stärkung der Beinmuskulatur. Mit dabei sind außerdem Kniebeugen am TRX-Trainer und eine Übung für den Gluteus maximus am Kabelzug:

Das Bild zeigt Aby Pollock bei der Übung. Sie hat ein Video gemacht, in dem sie sehr gut erklärt, was man bei der Übung falsch machen kann: You’re Doing It WRONG | Cable Kickback Booty Workout | Abby Pollock

PS: Schon gegen 21.00 Uhr bin ich so müde, dass ich eine halbe Stunde später beschließe, ins Bett zu gehen. Gute Nacht! :stern:

geschrieben von Susanne am 14. November 2017 um 23.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Winterwanderungen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Ein bisschen leid tut es mir schon, dass ich den Vormittag im Fitnessstudio verbringe. Denn bei Schnee und Sonnenschein halte ich mich lieber im Freien auf als in geschlossenen Räumen. Aber da die Arbeit wie immer viel Freude macht, hält sich das Leid in Grenzen! Außerdem habe ich ja den Nachmittag zur freien Verfügung: Um etwa 13.00 Uhr starten Guido und ich zu einer Winterwanderung rund um Steibis:

Start ist in der Ortsmitte von Steibis an der Endhaltestelle des Busses. Von hier aus wandern wir den Fahrweg hinauf zur Bergstation der Imbergbahn. Hier liegt der Ortsrand von Steibis gerade hinter uns:

Wolken über den schneebedeckten Weiden des Imbergs:

Auf dem Weg, der von der Bergstation der Imbergbahn zum Lanzenbach führt, ist der Schnee noch unberührt:

Es ist einfach herrlich, durch den Pulverschnee zu stapfen! Mal wieder Seelekopf und Hochgrat:

Auf den Bäumen liegt so viel Schnee, dass einige Äste aufgrund ihrer Last bis zum Boden reichen und den Weg halb versperren:

Ich genieße dankbar die weiße Pracht um uns herum. :herz: So darf es gerne bis in den April hinein bleiben! – Die Mahlzeiten des heutigen Tages:

  • 7.00 Uhr: 170 Gramm Apfel „Golden Delicious“
  • 8.40 Uhr: 820 Gramm Kakis „Vanille“
  • 12.10 Uhr: 500 Gramm Trauben „Regal“
  • 17.00 bis 17.35 Uhr: 120 Gramm Feldsalat, 8 Gramm Peperoni, 450 Gramm Entrecôte vom Rind
  • 22.20 bis 23.20 Uhr: 180 Gramm Eisbergsalat, 70 Gramm Karotten, 75 Gramm Haselnüsse, 70 Gramm Knochenmark vom Rind

PS: Das für den Abend geplante Krafttraining lasse ich ausfallen. Nach dem wunderbaren Naturerlebnis genieße ich den Abend lieber in trauter Zweisamkeit im eigenen Heim!

geschrieben von Susanne am 7. November 2017 um 23.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Zu meinen bzw. unseren Aufgaben (das Team des Fitnessstudios besteht aus vier Mitarbeitern) gehört neben der Kundenbetreuung auch die Pflege der Trainingsgeräte. Die letzten Tage kamen so viele Kunden zu den Trainerzeiten, dass wir genug andere Dinge zu tun hatten als die Geräte zu reinigen. Aber heute geht es relativ ruhig zu, so dass ich zusammen mit einer Kollegin sämtliche Trainingsgeräte von Staub befreien kann. Nach der Arbeit und einem Mittagessen geht es wie gestern auf den Imberg. Dieses Mal laufen wir allerdings nicht über die Walters-Alpe zurück nach Steibis, sondern über den Lanzenbach:

Der Blick auf Oberstaufen während des Aufstiegs:

In der Nähe der Bergstation der Imbergbahn:

In der Nähe der Remmelegg-Alpe finde ich einige Hagebutten:

Die Strecke ist fast 4 Kilometer länger als die gestrige, so dass wir uns ein bisschen sputen müssen, um den Bus um 16.14 Uhr zurück nach Oberstaufen noch zu erreichen. Lust, am Abend zu trainieren, verspüre ich heute keine. Stattdessen mache ich es mir auf der Couch gemütlich und schaue einen Film. Meine Mahlzeiten:

  • 7.40 Uhr: 150 Gramm Apfel „Golden Delicious“, 540 Gramm Trauben „Sultana“
  • 11.50 Uhr: 900 Gramm Kakis „Vanille“
  • 14.45 Uhr: 25 Hagebutten
  • 17.00 bis 17.30 Uhr: 120 Gramm Feldsalat, 290 Gramm Tafelspitz (mit Fettrand) und 80 Gramm Querrippe (sehr fett) vom Rind
  • 23.00 bis 23.30 Uhr: 310 Gramm Äpfel „Golden Delicious“, 490 Gramm Trauben „Regal“

Es gibt also weiterhin keine großen Abwechslungen auf meinem Speiseplan. Aber warum auch, wenn frau mit einer kleinen Lebensmittelauswahl zufrieden ist?

geschrieben von Susanne am 6. November 2017 um 23.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

In der Nacht geht der Regen in Höhen über 1000 Metern in Schnee über. Während ich im Fitnessstudio arbeite, erkundet Guido die Lage am Hochgrat und wandert über den Normalweg bis hinauf zum Gipfel. Fußspuren sind in Gipfelnähe nicht zu finden, aber eine Skispur! Gegen 14.00 Uhr spazieren wir dann gemeinsam auf den Imberg. An der Imberg-Alpe:

Am Imberghaus:

Nun ja, aus dem Rodeln wird heute nichts, die Rodelstrecke hinunter nach Steibis ist geräumt: :updown:

Aber unten im Tal ist der Winter eh noch nicht angekommen:

Die Länge unseres Spaziergangs beträgt 6 Kilometer:

Am Abend bin ich im Fitnessstudio aktiv: Ich laufe 3 Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 10 km/h auf dem Laufband und trainiere an den Geräten sowie am TRX-Trainer meine Oberkörpermuskulatur. Anstatt zu dehnen gehe ich zum Abschluss des Trainings noch einmal auf eines der drei Laufbänder (1 Kilometer im Spaziertempo von 5 km/h). Meine Mahlzeiten:

  • 6.30 Uhr: 190 Gramm Apfel „Golden Delicious“
  • 8.10 Uhr: 550 Gramm Trauben „Sultana“
  • 12.00 bis 12.20 Uhr: 350 Gramm Rumpsteak (mit Fettrand) und 160 Gramm Querrippe (sehr fett) vom Rind
  • 17.15 Uhr: 820 Gramm Kakis „Vanille“
  • 21.30 bis 22.10 Uhr: 100 Gramm Feldsalat, 60 Gramm Lauch, 280 Gramm Rumpsteak (mit Fettrand) und 90 Gramm Querrippe (sehr fett) vom Rind

Die Querrippe ist so wunderbar fett wie schon lange nicht mehr. Ihr Fett schmilzt regelrecht auf der Zunge. Ein kulinarischer Hochgenuss! Kaum zu glauben, dass ich zu „Kochkostzeiten“ jedes bisschen Fett, das an einem Fleischstück zu finden war, abgeschnitten und weggeworfen habe!