Archiv für die Kategorie ‘Videos’

geschrieben von Susanne am 10. August 2018 um 23.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Videos
(0) Kommentare
   
   
   

Auf dem Markt kaufe ich heute die ersten Mirabellen der Saison:

Sie sind teilweise noch ziemlich fest, aber ich hoffe, dass sie in der warmen Küche nachreifen. Ein paar reife Exemplare sind immerhin dabei, die ich zum „Nachtisch“ einer Mahlzeit mit Zwetschgen essen. Alle Mahlzeiten im Überblick:

  • 8.00 Uhr: 970 Gramm Wassermelone
  • 12.00 bis 13.00 Uhr: 300 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind, 210 Gramm Eisbergsalat
  • 18.00 bis 18.30 Uhr: 640 Gramm Zwetschgen, 100 Gramm Mirabellen
  • 22.45 bis 23.30 Uhr: 320 Gramm Schlangengurke, 850 Gramm Wassermelone, 100 Gramm Süßkirschen

PS: Am Abend spazieren Guido und ich auf den Hündle und genießen dort die wundervolle Stimmung. Zwei Momentaufnahmen:

PPS: Gestern hat Guido Filmaufnahmen während eines Spaziergangs auf den Kapf gemacht:

Ich liebe diesen kleinen Film, er ist einfach wunderbar! :herz:

geschrieben von Susanne am 8. August 2018 um 23.38 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Videos, Wildpflanzen
(0) Kommentare
   
   
   

Die Sonnenblumen, die auf dem Grenzstreifen zwischen „meinem“ Garten und dem Garten einer Nachbarin wachsen, haben inzwischen eine beachtliche Größe erreicht:

Schade nur, dass man die Blüten von „meinem“ Garten aus nicht sehen kann, von dort aus schaut man nur auf eine grüne Mauer! Aber da kein Zaun zwischen den beiden Grundstücken liegt, kann ich mit Einverständnis der Nachbarin auf ihr Grundstück wechseln und die Blüten bewundern. Eine der Blüten in Nahaufnahme:

Auch bei mir im Garten wachsen Sonnenblumen, sie sind allerdings wesentlich kleiner. Aber egal, ob groß oder klein, ich hoffe nur, dass ich demnächst ein paar der heranwachsenden Kerne genießen kann! Das gibt es heute bei mir zum Essen:

  • 8.35 Uhr: 320 Gramm Schlangengurke
  • 11.50 bis 12.30 Uhr: 710 Gramm Trauben „Vitroblack“
  • 16.00 Uhr: 160 Gramm Äpfel (unbekannte, frühe Sorte), 610 Gramm Zwetschgen, 260 Gramm Heidelbeeren
  • 20.00 Uhr: etwa 150 Brombeeren, einige Samenstände der Brennnessel
  • 22.00 bis 22.40 Uhr: 420 Gramm T-Bone-Steak, 190 Gramm Eisbergsalat, 110 Gramm Sesam

Die dunklen Trauben „Vitroblack“ sind sehr lecker, aber hinterher habe ich mehr Hunger als vorher!

PS: Das Video vom Oberstaufener Festumzug ist fertig:

geschrieben von Susanne am 5. August 2018 um 23.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Videos
(0) Kommentare
   
   
   

Heute findet der große Festumzug anlässlich der 1150-Jahrfeier Oberstaufens statt und ich bin mittendrin! Treffpunkt meiner Gruppe ist um 12.50 Uhr in der Schloßstraße, ich mache mich allerdings erst eine halbe Stunde später auf den Weg. Der Zug startet nämlich um 13.30 Uhr und wir sind eine der letzten Gruppen, die losgehen. So lange in der Hitze rumzustehen, macht für mich keinen Sinn. Alle anderen stehen aber schon schön brav in der Reihe, als ich ankomme:

Das bleibt aber nicht lange so, denn bis wir schließlich an die Reihe kommen, vergeht noch fast eine Stunde. Immerhin müssen wir nicht in der Sonne ausharren wie manch andere, sondern stehen bzw. sitzen im Schatten:

Ich laufe während der Wartezeit die aufgestellten Gruppen ab und bin begeistert, was ich hier alles zu sehen bekomme. Zum Beispiel den großen Wagen einer ortsansässigen Schreinerei:

Oder den Blumenwagen der Gärtnerei Stehle:

Im Grunde genommen könnte ich hier von allen 60 teilnehmenden Gruppen ein Bild veröffentlichen, aber das würde den Rahmen des heutigen Tagebucheintrags eindeutig sprengen! Aber vielleicht veröffentliche ich nachträglich einen Zusammenschnitt der Videoaufnahmen, die Guido macht. Zu guter Letzt aber noch Bild von der Gruppe rund um Heidi Biebl, die 1960, meinem Geburtsjahr, eine Goldmedaille im Abfahrtslauf bei den Olympischen Winterspielen in Squaw Valley (USA) gewann. Sie trainiert bei uns im Studio und ich hatte das Vergnügen, ihr einen Trainingsplan zu erstellen:

Um 14.15 Uhr können wir uns dann endlich in die zum Festplatz führende Schlange einordnen, vor uns das Schlitzohr-Trio mit zünftiger Musik und hinter uns der Tennisclub Oberstaufen:

Winkend und klatschend „wandern“ wir gut eine halbe Stunde durch die Straßen von Oberstaufen. Ich komme mir fast wie in früheren Zeiten bei einem Stadtlauf vor, nur dass ich heute genug Muße habe, den am Straßenrand stehenden Menschen auch zurückzuwinken! Die Teilnahme am Festumzug ist ein einmaliges, sehr berührendes Erlebnis für mich. Auf den Eintritt ins Festzelt, den alle Teilnehmer einschließlich eines Getränks der Wahl frei haben, verzichte ich allerdings. Da sitzen mir dann doch zu viele Menschen auf zu engem Raum! So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 8.30 Uhr: 910 Gramm Wassermelone
  • 12.00 Uhr: 1020 Gramm Wassermelone
  • 15.15 Uhr: 850 Gramm Wassermelone
  • 17.30 Uhr. 760 Gramm Zwetschgen
  • 20.45 Uhr: 410 Gramm Wassermelone
  • 23.20 Uhr: 100 Gramm braune Champignons, 320 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile der Wirbelkörper eines Zickleins, 100 Gramm Eisbergsalat

PS: Auch rund um den Festumzug herum bin ich aktiv: Morgens trainiere ich im Fitnessstudio, abends fahren Guido und ich zum Schwimmen an den Alpsee.

Nachtrag vom 08.08.2018: Hier das angekündigte Video vom Festumzug:

geschrieben von Susanne am 1. Februar 2016 um 23.18 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Omnivore Rohkost, Videos, Wandern in Bayern
(0) Kommentare
   
   
   

Die Erinnerungen an die Vergangenheit, die gestern beim Schreiben meiner Geschichte aufkamen, ließen mich bis weit nach Mitternacht nicht zur Ruhe kommen. Damals hatte ich zusammen mit meinen Kindern mühelos ein neues Zuhause gefunden, warum gelang mir das jetzt zusammen mit Guido nicht? Gegen drei Uhr in der Frühe schlief ich endlich ein. Einige zaghafte Sonnenstrahlen, die nach dem gestrigen Regentag den Weg nach Oberstdorf fanden, lockten mich um 9.00 Uhr aus dem Bett. Zwei Stunden später gab es die erste Mahlzeit. Sie bestand aus einer Tomate „Marina“ von 140 Gramm und 110 Gramm Zuckerhut. Sowohl der Obst- und Gemüsehändler als auch Guido waren ganz begeistert von dem Aroma dieser Tomatensorte, meinen Bedarf traf sie allerdings nicht. Der lag eindeutig beim roten Paprika:

Mittagessen_auf_dem_Balkon

370 Gramm aß ich davon mit Genuss. 120 Gramm Feldsalat und eine halbe Stunde – ist das die passende Einheit? – Lichtnahrung ergänzten die Mahlzeit. Eine halbe Stunde, in der ich im Reich der Träume unterwegs war:

Die Aufnahmen von Freibergsee und Umgebung entstanden auf einer dreistündigen Wanderung nach dem Sonnenbad. Sie führte uns zu Beginn über die Wiesen von Oberstdorf:

Oberstdorf_Wiesen_Winter

Anschließend ging es zum Freibergsee, von dort aus über den Alpengasthof Schwand und die Heiner-Klopfer-Skiflugschanze zurück nach Oberstdorf. Die Streckenlänge betrug etwa 12 Kilometer. Nach der Wanderung aß ich um 18.00 Uhr 120 Gramm Fleisch vom Reh und 550 Gramm Fleisch vom Lamm. Den Rest des Abends verbrachte ich mit Internetrecherchen. Unter anderem suchte ich inspiriert von einer Diskussion im Abenteuer-Rohkost Forum über Vitamin D nach „Gebirge Vitamin-D“ und fand folgende Informationen:

Zentrum der Gesundheit:

Nur in Regionen südlich des 41./42. Breitengrades oder im Hochgebirge kann die erforderliche UVB-Strahlung auch im Winter getankt werden, so dass ein winterlicher Urlaub am Mittelmeer oder in den Bergen eine gute Idee ist.

Spiegel online:

SPIEGEL ONLINE: Können wir bei dem trüben Winterwetter ausreichend Vitamin D bilden?

Reichrath: Nein – dafür muss UVB-Strahlung auf die Haut treffen. Durch den ungünstigen Sonnenwinkel in unseren Breiten im Herbst und Winter muss die Sonnenstrahlung eine so weite Strecke durch die Atmosphäre zurücklegen, dass kaum UVB auf der Erdoberfläche ankommt. Untersuchungen in vergleichbaren Regionen haben gezeigt, dass man kaum was synthetisieren kann – außer man ist im Hochgebirge.

Udo Pollmer

Im Winter sorgt der Schnee, namentlich im Gebirge durch Reflexion für eine vermehrte UV-Strahlung.

Diese Informationen bestätigten meine Überzeugung, dass es kein Urlaub in den Tropen sein musste, um im Winter seinen Vitamin-D-Spiegel aufzubessern. Ein Urlaub im Gebirge tat es auch! :schneeflocke: :sonne:

geschrieben von Susanne am 29. Januar 2016 um 23.34 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Ernährung, Vegane Rohkost, Videos, Winterwanderungen
(2) Kommentare
   
   
   

So warm wie heute Nacht und in den frühen Morgenstunden war mir schon lange nicht mehr. Ich drehte sogar die Heizung herunter. Das kam eher selten vor! Außerdem schlief ich sehr ruhig und hatte nicht das Bedürfnis, schon früh am Morgen etwas zu essen. Der Lachs hatte mir wohl gut getan! Wahrscheinlich hatte der Obst- und Gemüsehändler mit seiner Aussage, dass es sehr gesund wäre, einmal die Woche Fisch zu essen, wirklich Recht. Ich werde mir daher seine Worte zu Herzen nehmen.

Die erste Mahlzeit fand um 9.30 Uhr statt und bestand aus 460 Gramm Clementinen. Danach ging es wieder auf eine Einkaufsrunde durchs Dorf. Ich gab zu, ich liebte es, täglich auf Nahrungssuche zu gehen. Ich erbeutete reife Kakis, Champignons, Feldsalat, Tomaten, Gemüsefenchel, Kohlrabi, Avocados und Clementinen. Damit dürfte das Überleben für die nächsten 24 Stunden gesichert sein! Nach der Rückkehr in unser Appartement bekam ich die Nachricht, dass mein Kommentar bei Silke Rosenbusch kommentiert worden war:


Liebe Susanne,
wie kommt es dass ausgerechnet DU als Diplombiologin und „““in Biochemie, AUSBLENDEST, dass Fleisch und Fettverzehr (roh) WISSENSCHAFTLICH BEWIESEN ( siehe Buch “ Essen gegen Herzinfarkt“), als gesund betrachtest/empfiehlst? Sowie Unmengen an Obst, was die Trigl. / Blutfettwerte ansteigen lässt?

Erst kürzlich las ich von dir, dass du Fleisch eigentlich ungerne isst, dann hat das mit instinktiver Ernährung docb nichts zu tun, oder? Also warum in Gottes Namen denkst du, dass es gesund ist, fast jeden Tag Kiloweise rohes Fleisch essen zu müssen?

Ich begreife das nicht, du bist eine hochintelligente Frau! Es wäre nett, wenn du in deinem Rohkosttagebuch mal eine biochemische / wissenschaftliche Begründung deiner Ernährungsform schilderst. Nur weil dir Rohkost mit rohen Fetten und Fleisch momentan noch gut tut, bedeutet es nicht, dass du gesund bleibst! Deine Adern sind mit Sicherheit schon voller Plaque. Herzliche Grüße Anja.

So sah meine Antwort darauf aus:

Liebe Anja,

du hast geschrieben:

„Wie kommt es dass ausgerechnet DU als Diplombiologin und „““in Biochemie, AUSBLENDEST, dass Fleisch und Fettverzehr (roh) WISSENSCHAFTLICH BEWIESEN ( siehe Buch “ Essen gegen Herzinfarkt“), als gesund betrachtest/empfiehlst? Sowie Unmengen an Obst, was die Trigl. / Blutfettwerte ansteigen lässt?“

Ich kenne das Buch „Esssen gegen Herzinfakt“ bisher noch nicht. Enthält es wirklich wissenschaftliche Belege, die gegen den Verzehr von rohem Fleisch sprechen?

„Erst kürzlich las ich von dir, dass du Fleisch eigentlich ungerne isst, dann hat das mit instinktiver Ernährung doch nichts zu tun, oder?“

Wo habe ich das geschrieben? Egal, was ich esse, ob pflanzliche oder tierische Lebensmittel, ich esse sie mit Genuss. Ich empfehle übrigens keinem, sich so zu ernähren, wie ich es mache. Die einzige Empfehlung, die ich gebe, ist, auf den eigenen Instinkt bzw. die eigene Intuition zu hören. Und wenn da gerade eine vegane Phase angesagt ist, ist das vollkommen in Ordnung.

„Ich begreife das nicht, du bist eine hochintelligente Frau!“

Danke für dieses Kompliment!

„Es wäre nett, wenn du in deinem Rohkosttagebuch mal eine biochemische / wissenschaftliche Begründung deiner Ernährungsform schilderst.“

Eine wissenschaftliche Begründung wird es von mir nicht geben. Was die Wissenschaft betrifft, halte ich es nämlich mit Jakob von Uexküll, einem deutsch-schwedischen Biologen, der gesagt hat, dass die Wissenschaft von heute der Irrtum von morgen ist.

„Nur weil dir Rohkost mit rohen Fetten und Fleisch momentan noch gut tut, bedeutet es nicht, dass du gesund bleibst!“

Das ist eben mein persönliches, wissenschaftliches Experiment. Da es aber außer mir keine weiteren Teilnehmer an diesem Experiment gibt, werden meine Ergebnisse auch in Zukunft rein anekdotisch zu betrachten sein.

„Herzliche Grüße an dich Anja.“

Herzliche Grüße auch an dich, liebe Anja! Kennen wir uns eigentlich?

Ich schaute später bei Amazon nach dem Buch Essen gegen Herzinfarkt. Gut, dass man hier einen Blick in das Buch werfen konnte. Der erste Satz der Einleitung lautete:

Dieses Buch enstand aus den dramatischen Erfahrungen von 23 Männern und einer Frau, die mich vor über 20 Jahren verzweifelt und hoffnungslos konsultierten.

Die Grundlage dieses Buches war also keine wissenschaftliche Studie, sondern auch nur die „anekdotische“ Erfahrung eines Chirurgen! Die zweite Mahlzeit des Tages fand um 12.15 Uhr statt und bestand aus 840 Gramm Kakis. Anschließend startete ich zusammen mit Guido zu einer weiteren Gipfeltour aufs Nebelhorn. Die Tour sollte ausschließlich der Erholung dienen, die körperlichen Anstrengungen der letzten drei Tage steckten uns beiden nämlich noch in den Knochen. Auf dem Gipfel wehte ein eisiger Wind und blies immer wieder kleinere und größere Wolkenfelder über uns hinweg. Außerdem hatte es über Nacht etwas geschneit, so dass sich die Bergwelt in einem ganz anderen Licht präsentierte als am 25. Januar. So sah die Welt heute von der Gipfelstation aus:

Panorama_Nebelhorn

Panorama_mit_Nebelhornbahn

Es war faszinierend zu beobachten, wie die Bergkrähen den Wind nutzten, um sich auf und ab treibenzulassen. Hier gönnte sich einer der schwarzgefiederten Kunstflieger eine kurze Pause:

Bergkraehe_1

Den Krähen schien der kalte Wind nichts auszumachen. Ich war allerdings heilfroh über die dicke Kapuze meiner Daunenjacke:

Susanne_Gipfelstation_Nebelhorn

Wieder unten an der Station Höfatsblick, auf dem Weg zum Rundwanderweg:

Tafel_Winterwanderweg

Ausblick nach Westen vom Rundwanderweg aus:

Rundwanderweg_Nebelhorn_3

Anschließend wanderten wir zum Zeigersattel und schauten uns auf dem Weg dorthin die Iglu-Lodge näher an:

Iglu_Lodge_Nebelhorn

Zehn Schlafiglus luden hier zu einer Übernachtung der besonderen Art ein. So sah der Romantik-Iglu von Innen aus:

Iglu_Lodge_Romantik

Der Blick auf Gaisalpsee, Hüttenkopf und das Nebelhorn-Skigebiet vom Zeigersattel aus:

Gaisalpsee

Huettenkopf

Nebelhorn_Skigebiet

Für alle, die sich nach diesen Bildern immer noch nicht an der Winter-Wunderwelt satt gesehen hatten, gab es hier ein Video von unserer Wanderung

Nach der Rückkehr zur Station Höfatsblick hatten sich alle Wolken verzogen, so dass wir es uns in den Liegestühlen gemütlich machten:

Gipfeltour_Ausklang

Um 16.00 Uhr ging es mit der Bahn zurück ins Tal:

Nebelhornbahn_Station_Hoefatsblick

Während die Gipfel der umliegenden Berge noch im Sonnenlicht badeten, lag das Dorf bei unserer Ankunft schon im Schatten. Zurück im Basislager aß ich um 16.45 Uhr 260 Gramm Chicorée und 320 Gramm Champignons. Die Pilze waren sehr frisch sowie fest im Fleisch und nach mehrtägiger Pilzpause ein wahrer Hochgenuss. Um 20.00 Uhr aß ich einen Kohlrabi von 200 Gramm und um 21.45 Uhr 650 Gramm Avocados „Pinkerton“ sowie 105 Gramm Feldsalat.