Archiv für die Kategorie ‘Krafttraining ohne Geräte’

geschrieben von Susanne am 27. März 2017 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Krafttraining ohne Geräte, Omnivore Rohkost, Sport
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Strahlender Sonnenschein, angenehme Temperaturen um die 14 °C und kaum Wind, besseres Wetter für eine Fahrradtour kann man sich nicht wünschen. Heute kam wieder unser Fahrraddachträger zum Einsatz, denn wir wollten eine unserer Fahrradtouren, die wir bei unserem ersten gemeinsamen Urlaub in Bad Hindelang gemacht haben, wiederholen: Die Fahrt von Bad Hindelang bis zum Giebelhaus. Damals sind wir vom Giebelhaus aus weiter zum Großen Daumen gewandert, das ist allerdings um diese Jahreszeit nicht möglich. Auf dem Weg von Hinterstein zum Giebelhaus, parallel des Weges fließt die Ostrach, der Giebel ragt am Ende des Tals empor:

Die Wanderung zum Großen Daumen war zwar noch nicht möglich, aber der Weg zur Schwarzenberg-Hütte war befahrbar. Das hieß, Guido konnte hochradeln und ich hochschieben! An einem alten Bergahorn unterhalb der Schwarzenberg-Hütte haben wir 20 Minuten Rast gemacht und das Panorama um uns herum genossen. Links im Vordergrund der Giebel, im Hintergrund Laufenbacher Eck, Lachenkopf, Schochen, Kleiner Seekopf, Großer Seekopf und ganz rechts, der Zeiger:

Hier ist der Giebel links im Bild zu sehen:

Anschließend ging es weiter zur Käser-Alpe, die auf einer Höhe von 1400 Metern liegt:

Die Käser-Alpe:

Auch wenn ich die Strecke hinauf zur Schwarzenberg-Hütte mein Fahrrad schieben musste, den Mut hinunterzufahren hatte ich immerhin! Aber ich war doch froh, als wir wieder am Giebelhaus waren und es etwas weniger steil bergab ging:

Ein Haus am Wegesrand:

Die Tour im Überblick:

Da wir vor 18.00 Uhr wieder in Bad Hindelang waren, hatte ich die Gelegenheit, im Bioladen zwei Kohlrabis kaufen zu können. Einen davon gab es in Kombination mit Avocados und Salat zur letzten Mahlzeit des Tages:

  • 9.50 Uhr: 250 Gramm Sapote „Negro“
  • 11.30 Uhr: 350 Gramm Bananen „Cavendish“, 40 Gramm Johannisbrot
  • 18.30 Uhr: Drei Eigelb von Hühnereiern (45 Gramm), Schalen von drei Hühnereiern (20 Gramm)
  • 22.10 bis 22.50 Uhr: 150 Gramm Kohlrabi, 310 Gramm Avocados „Fuerte“, 160 Gramm Avocado „Hass“, 330 Gramm Romana-Salat

Vor der letzten Mahlzeit habe ich ein „Fit-ohne-Geräte“-Training (Tag 12 der 90-Tage-Challenge von Mark Lauren) absolviert:

  • Aufwärmen: Atemübung im Stehen 4x, Sonnengebet 3x
  • 5x Übungsprogramm „HAMMER“: Seitliche Skorpion-Kicks (je 10 Wiederholungen); Einbeiniges Kreuzheben mit Armen in T-Position (je 12 Wiederholungen); Fallschirmspringer mit Armen in T-Position (je 25 Wiederholungen); Ausfallschritt rückwärts mit halber Seitbeugung (je 10 Wiederholungen)
  • Entspannung: Dehnungsübungen, Yoga (Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Vorwärtsbeuge im Sitzen, Kobra, Heuschrecke, Bogen)

PS: Danke für diesen wunderschönen Tag!

geschrieben von Susanne am 10. März 2017 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren, Krafttraining ohne Geräte, Omnivore Rohkost, Wildpflanzen
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Irgendwann in der Nacht hat es aufgehört zu regnen und am frühen Vormittag spannte sich wieder einmal blauer Himmel über Oberstaufen. Mit einer weiteren Skitour sah es aufgrund der gestrigen Regenfälle schlecht aus, aber das Wetter war eigentlich perfekt zum Fahrradfahren. Und das haben wir dann auch gemacht: Um kurz nach 12 Uhr sind wir zu einer Fahrradtour nach Isny gestartet:

Isny ist ein etwa 13.000 Einwohner zählendes Städtchen im württembergischen Allgäu und liegt etwa 20 Kilometer nördlich von Oberstaufen. Sehenswert ist vor allem der von einer Stadtmauer und einem Wassergraben umgebene historische Stadtkern.

Isny war zwar ein nettes Städtchen, am besten hat mir jedoch die Fahrt an sich gefallen. Es ging über sanfte Hügel hinauf und wieder hinunter, mal über Weiden, mal durch kleine Wäldchen, in denen Vögel munter vor sich hin zwitscherten, ab und zu auch über Landstraßen und immer wieder durch kleine oder größere Dörfer, in denen es viele alte Bauernhäuser zu bewundern gab. Drei Aufnahmen von der Landschaft:

Dies war der Streckenverlauf der Tour (Streckenlänge: 51 Kilometer; Höhenmeter: 851; Dauer: 4 Stunden und 45 Minuten):

Auf der Hinfahrt kam ich in den Genuss zweier Wildkräuter, des Lungen- und des Scharbockskrauts:

Nach der Tour habe ich das erste Mal seit Wochen wieder ein kleines Stück Lachs gegessen. Als Vorspeise gab es Feldsalat, als Nachspeise frische Alge „Ramallo“ von sehr guter Qualität. Alle Mahlzeiten des heutigen Tages:

  • 7.10 Uhr: 290 Gramm Pomelo, 310 Gramm Ananas „Cayenne“
  • 10.00 bis 10.20 Uhr: 90 Gramm Mango Smaragd, 490 Gramm Bananen „Cavendish“, 25 Gramm Johannisbrot
  • 13.00 Uhr: wilde Mahlzeit bestehend aus Lungen- und Scharbockskraut (je eine Handvoll)
  • 17.30 bis 18.00 Uhr: 100 Gramm Feldsalat, 170 Gramm Lachs, 90 Gramm Alge „Ramallo“
  • 23.00 bis 23.35 Uhr: 180 Gramm Gemüsefenchel, 380 Gramm Fleisch vom Rind (mager), 120 Gramm Romana-Salat

Von 19.15 bis 20.15 Uhr habe ich ein „Fit-ohne-Geräte“-Training (Tag 10 der Challenge von Mark Lauren) durchgeführt:

  • Aufwärmen: 4x Atemübung im Stehen, 4x Sonnengebet
  • 5 Wiederholungen des Übungsprogramms „TYRANT“ (Dauer: 20 Minuten): Hüftheben auf den Unterarmen (10 Wiederholungen, 5 pro Seite), Kniebeugen (16 Wiederholungen), Bodyrocks (30 Wiederholungen), einbeiniges Kreuzheben mit Armen in T-Position (14 Wiederholungen, 7 pro Seite)
  • Entspannen: Yoga (Totenstellung, Bein-, Bauchübungen, Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Vorwärtsbeuge im Sitzen, Kobra, Heuschrecke, Bogen, Totenstellung)

Anschließend war ich im Aquaria, habe zwei Aufgüsse mitgemacht und bin gut 20 Minuten unter Sternenhimmel und Beinahe-Vollmond im Solebecken herumgepaddelt. Nach der letzten Mahlzeit habe ich mich dann vor allem auf eines gefreut, auf mein Bett!

geschrieben von Susanne am 2. März 2017 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining ohne Geräte, Omnivore Rohkost
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Es gibt Tage, da passiert nicht wirklich viel, aber trotzdem sind sie voller magischer Momente. Heute war solch ein Tag. Wobei Momente, die ich als magisch empfinde, für andere vielleicht ganz und gar nicht magisch sind. Wie zum Beispiel die Beobachtung eines roten Milans während unseres Spaziergangs rund um den Kapf: Der Vogel spielte in Bodennähe offensichtlich mit dem Element Luft, versuchte sich allein durch den Wind nach oben tragen zu lassen, was ihm aber nicht gelang. Immer wieder musste er landen, bis er schließlich die Geduld verlor und sich aus eigener Kraft nach oben schwang. Vielleicht war es der selbe Vogel, den ich schon im September letzten Jahres beobachtet habe. Seine Botschaft ist jedenfalls auch heute bei mir angekommen. Einen weiteren magischen Moment bescherte mir das Behaarte Schaumkraut, das ich auf den Weiden des Kapfs in größerer Menge gegessen habe:

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es mir jemals so gut geschmeckt hat. Genial geschmeckt hat außerdem das Rindfleisch, das ich am Vormittag beim Metzger gekauft habe. So kam es, dass es heute sogar zwei Fleischmahlzeiten gab:

  • 7.30 Uhr: 720 Gramm Pomelo
  • 11.15 bis 11.45 Uhr: 160 Gramm Gemüsefenchel, 300 Gramm Tafelspitz (mager), 120 Gramm Feldsalat
  • 16.00 Uhr: Wildkräuter (Behaartes Schaumkraut, Löwenzahn)
  • 18.40 bis 19.10 Uhr: 400 Gramm Tafelspitz (mager), 130 Gramm Romana-Salat
  • 23.45 Uhr bis nach Mitternacht: 120 Gramm Macadamias

Drei Stunden nach der abendlichen Fleischmahlzeit habe ich ein „Fit-ohne-Geräte“-Training (Tag 8 der Challenge von Mark Lauren) durchgeführt:

  • Aufwärmen: Atemübung im Stehen 4x, Sonnengebet 4x
  • 5x Übungsprogramm „EVAL“ (30 Sekunden Training, 30 Sekunden Pause, die Anzahl der Wiederholungen pro Runde steht in den Klammern): Körperschieben (Bodyrocks) (5 x 25); Türziehen mit Füßen vorne (5 x 12); Ausfallschritt zur Seite (5 x 12); Weite Dreipunkt-Beinscheren (5 x 14)
  • Entspannen: Dehnungsübungen, Yoga (Dreieck, Vorwärtsbeuge im Stehen, Bauch-, Beinübungen, Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Vorwärtsbeuge im Sitzen, Kobra, Bogen, Heuschrecke)

Nach dem Training hätte ich am liebsten zum dritten Mal am Tag Fleisch gegessen, aber leider hatte ich keines mehr im Haus. Also mussten die Macadamias herhalten, die aber auch ganz lecker waren.

PS: Vor dem Training habe ich einen Film geschaut, der mir in der Oberstaufner Bücherei aufgefallen war:

Ich fand diesen Film herrlich, sicherlich auch deshalb, weil er mich an die Zeit erinnert hat, an der ich mich im Bauchtanzen geübt habe. Mir hat das Bauchtanzen sehr dabei geholfen, Zugang zu meinem Körper, zu meiner Weiblichkeit zu finden und ich denke heute noch voller Dankbarkeit an meine Lehrerin zurück!

geschrieben von Susanne am 22. Februar 2017 um 23.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining ohne Geräte, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Die drei Wildkräuter gab es während einer Rundwanderung mit Start und Ziel Oberstaufen Ortsmitte:

Die Strecke führte über Buflings, Kalzhofen, Obere Gsäng-Alpe, Tröblers-Alpe und Mohr-Alpe (Streckenlänge 12 Kilometer, Höhenmeter 400). Hier sind wir auf dem Weg von Oberstaufen nach Buflings:

Der Weg über den Golfplatz von Kalzhofen:

Die Tröblers-Alpe:

Der Weg von der Mohr-Alpe zurück nach Oberstaufen:

Nach der Wanderung habe ich mich mit einer Kokosnuss „Kopyor“ gestärkt und eine Stunde später ein „Fit-ohne-Geräte“-Training (Tag 5 der Challenge von Mark Lauren) absolviert:

  • Aufwärmen: 4x Atemübung im Stehen, 4x Sonnengebet
  • 10x Übungsprogramm „RUCKUS“, Dauer 20 Minuten: Ausfallschritt zur Seite (8 Wiederholungen, 4 pro Seite), schulterbreite Dreipunkt-Beinscheren (10 Wiederholungen, 5 pro Seite), einbeiniges Kreuzheben mit Armen in T-Position (8 Wiederholungen, 4 pro Seite), Türziehen mit Füßen vorne (8 Wiederholungen)
  • Entspannen: Dehnungsübungen, Yoga (Dreieck, Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Kopf-Knie-Stellung im Sitzen, Kobra, Heuschrecke, Bogen

Manche Yoga-Übungen konnte ich zwar wegen meines Knies noch nicht 100 % perfekt ausführen, aber ich war trotzdem ganz zufrieden mit meiner Leistung. Nach dem Training war ich in der Sauna des Aquaria. Die Zeit hat zwar nur für einen Saunagang gereicht, aber dafür war heute kaum etwas los. Außerdem hatte ich Gelegenheit, einen Aufguss mit der Duftnote „Rosmarin“ mitzumachen, ein für mich ganz neuer Duft. Später habe ich gelesen, dass Rosmarinöl anregend und belebend wirkt. Kein Wunder, dass ich nach der Sauna ausnahmsweise mal nicht bettreif war! Meine Mahlzeiten:

  • 7.20 Uhr: 320 Gramm Pomelo
  • 11.00 bis 11.20 Uhr: 175 Gramm Gemüsefenchel, 210 Gramm Lammkoteletts
  • ca. 15.00 Uhr: Blüten vom Gänseblümchen (ca. zwei Dutzend), Vogelmiere (eine Handvoll), Löwenzahn (drei Grundrosetten)
  • 18.00 Uhr: 330 Gramm Wasser und 400 Gramm Fleisch einer Kokosnuss „Kopyor“
  • 22.20 bis 22.55 Uhr: 300 Gramm Querrippe und 40 Gramm Knochenmark vom Rind, 60 Gramm Feldsalat

Eigentlich ist heute nicht viel und auch nichts Großartiges passiert. Aber ich hatte das Gefühl, als wäre es ein ganz besonderer Tag gewesen. Sabine Bends, eine Astrologin aus Köln, schreibt unter anderem Folgendes über den 22. Februar:

Heute und die kommende Woche sind wichtige Umbruchtage. Für alle größeren Wandlungen in diesem Jahr sind es auslösende Tage, die Dinge in Gang setzen, Fäden wieder aufnehmen, wichtige Wendepunkte markieren und Entscheidungen hervorrufen. Jetzt kann sich vieles neu sortieren, was ohnehin schon länger „dran“ ist in deinem Leben, wozu aber bislang der Anlass oder der Drive fehlte oder was einfach noch nicht ganz reif war. […]
Der Abend wird intensiv – Mond steht jetzt bei Pluto und Mars im Quadrat zu beiden in Widder. Das ist eine Powerkonstellation! Wofür möchtest du kämpfen? Welches Ziel hast du? Wofür bist zu bereit, auch Bequemlichkeit, Trägheit, Egoallüren und vieles mehr zu überwinden? Was WILLST du? Um deinen Willen und deine Ausrichtung geht es jetzt vor allen Dingen. Nicht darum, etwas zu erzwingen, sondern klar zu wissen: DAS will ich. Den Weg dahin lässt du dir dann in Ruhe in den kommenden Tagen vom „Himmel“ zeigen.

Quelle: Planetentipps

geschrieben von Susanne am 20. Februar 2017 um 23.05 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining ohne Geräte, Omnivore Rohkost
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Die gestrige Frühlingsstimmung am Kapf ist bei mir nicht ohne Folgen geblieben: Ich hatte heute das dringende Bedürfnis, einen vorgezogenen Frühjahrsputz zu veranstalten. Sogar der Balkon musste dran glauben! Geputzt habe ich mit Wasser und Orangen-Reiniger:

Dieser Reiniger von Sodasan ist seit vielen Jahren mein Lieblingsputzmittel. Und damit alles noch intensiver nach Orangen riecht, kommen in das Putzwasser zusätzlich ein paar Tropfen reines Orangenöl. Am Nachmittag war mein Bedarf an Frühjahrsputz erst einmal gedeckt und so habe ich Guido zur Talstation der Hündlebahn begleitet. Ich hatte allerdings noch keinen Impuls, wieder auf die Skier zu steigen, da mein Knie von der letzten Tour noch etwas mitgenommen war und bin deshalb mit der Bahn hinaufgefahren. Ein böiger Wind hat mich allerdings gleich wieder nach unten getrieben. Immerhin hatte ich die Gelegenheit, von der Gondel auf den Alpsee und hinüber nach Steibis zu schauen:

Von der Talstation aus bin ich dann in aller Ruhe nach Hause spaziert, habe dabei einen Abstecher zum Kaufmarkt gemacht und mir dort Nachschub an Tomaten gekauft. Die landeten allerdings vorerst im Kühlschrank, weil mir der Sinn nach anderen Lebensmitteln stand:

  • 7.00 Uhr: 480 Gramm Pomelo
  • 11.15 Uhr: 320 Gramm Mango „Kent“, 320 Gramm Bananen „Cavendish“, 50 Gramm süße Tamarinden
  • 17.00 bis 17.30 Uhr: 290 Gramm Romana-Salat, 40 Gramm Zwiebellauch, 360 Gramm Avocados „Hass“
  • 21.50 bis 22.20 Uhr: 110 Gramm Champignons, 250 Gramm Lammkoteletts, 60 Gramm Romana-Salat

Heute war ich nicht so verfressen wie gestern. Selbst das abendliche „Fit-ohne-Geräte“-Training (Tag 3 der Challenge von Mark Lauren) hat meinen Appetit nicht deutlich ansteigen lassen:

  • Aufwärmen: 4x Atemübung im Stehen, 3x Sonnengebet
  • 4x Übungsprogramm „OPUS“ (45 Sekunden Training, 15 Sekunden Pause, die Anzahl der Wiederholungen pro Runde steht in den Klammern): Seitliche Skorpion-Kicks (10, 10, 10, 10); Kniebeugen mit Händen am Hinterkopf („Prisoner Squats“) (14, 14, 14, 14); Schulterbreite Dreipunkt-Beinscheren (20, 20, 20, 20); Fallschirmspringer mit Armen in T-Position (22, 22, 22, 22)
  • Entspannen: Dehnungsübungen

Nun ja, von mir aus können die Portionen ruhig noch kleiner werden, das entlastet den Geldbeutel. Satt und zufrieden möchte ich nach den Mahlzeiten allerdings schon sein!