Wanderung zum Kojenstein

geschrieben von Susanne am 7. Juli 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wandern in Bayern
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Trotz Wolken am Himmel ist es für Guidos und meinen Geschmack schon wieder viel zu warm bei uns. Wir brechen daher erst am Nachmittag zu einer Spazierrunde auf. Start ist an der Talstation der Imbergbahn. In einem sehr gemütlichen Tempo geht es zur Bergstation der Imbergbahn hinauf und von dort aus weiter zur Fluh. Dank Wind herrschen auf der bewaldeten Höhe sehr angenehme Temperaturen. In einem etwas flotteren Tempo geht es von der Fluh weiter zum Kojenstein. Der Blick vom Kojenstein über die Nagelfluhkette, ganz rechts ist der Hochhäderich zu sehen:

Der Blick auf Hochlitten, dem Skigebiet von Riefensberg (Österreich), im Hintergrund ist Oberstaufen zu erkennen:

Über dem Kojenstein schwebt ein Schwarzstorch:

Seine Botschaft:

Dieses Krafttier wird mit der Dreifaltigkeit und dem Schutz der großen Mutter, Wohlstand und Segen in Verbindung gebracht. Es verkörpert das Symbol des Reisens, des Weiterziehens und Loslassen des Alten, sowie das immer wieder Aufbrechen zu neuen Ufern. Der Storch ist das Sinnbild des inneren Gleichgewichts und der ruhigen Gelassenheit. Er lädt dich ein, dich an dein altes Wissen zu erinnern und aus dieser Kraft zu schöpfen und zu wachsen.

Quelle: Krafttier Storch.

Ein kleines, unerwartetes Erlebnis ist die Begehung eines alpinen Steigs am Kojenstein. Erst geht es den Berg hinab, dann unter dem Berg hindurch und zum Schluss wieder hinauf:

Der Rückweg führt flotten Schrittes über Hochlitten und Schindelberg, zwanzig Minuten vor 22 Uhr sind wir wieder zurück am Parkplatz der Imbergbahn. Die Streckenübersicht:

Ich esse unterwegs Walderdbeeren und bei Hochlitten etliche rote und schwarze Johannisbeeren sowie Himbeeren. Meine übrigen Mahlzeiten:

  • 9.15 Uhr: 730 Gramm Süßkirschen
  • 12.10 bis 13.10 Uhr: zwei Dutzend Walderdbeeren, einige schwarze Johannisbeeren, 150 Gramm Himbeeren, 310 Gramm Heidelbeeren, 250 Gramm Marillen
  • 22.20 bis 23.10 Uhr: 510 Gramm Rumpsteak vom Rind, 290 Gramm Eisbergsalat, 60 Gramm Sesam

Die Walderdbeeren und schwarzen Johannisbeeren, die ich zur Mittagszeit esse, stammen aus dem Garten, dem ich heute nur einen kurzen Besuch abstatte.

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Diese Seite wurde zuletzt am 8. Juli 2018 um 16.22 Uhr GMT geändert.