Archiv für April 2018

geschrieben von Susanne am 30. April 2018 um 23.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost
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Ich starte früh in den neuen Tag, schon um 5.30 Uhr bin ich wach und kann nicht wieder einschlafen. Aber wenn man zu früh startet, wird man bekanntlich zurückgepfiffen! Das passiert mir heute auch, nach dem Mittagessen lande ich erneut im Bett und schlafe zwei Stunden tief und fest. Den Rest des Tages verbringe ich sehr ruhig und gemütlich, erst kurz vor dem Dunkelwerden brechen Guido und ich zu einem Spaziergang rund um den Kapf auf. In den Garten gehe ich nur, um nach den Rhododendrenblüten zu schauen:

Gut schauen sie aus! So sehen meine Mahlzeiten aus:

  • 7.15 Uhr: 540 Gramm Äpfel „Sirius“
  • 13.05 bis 13.30 Uhr: 390 Gramm Rumpsteak vom Rind, 280 Gramm Eisbergsalat
  • 18.00 Uhr: 210 Gramm Kohlrabi
  • 22.10 bis 23.00 Uhr: 220 Gramm Kohlrabi, 270 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile der Wirbelkörper von der Brust eines Zickleins

PS: Nach der letzten Mahlzeit beschäftige ich mich mit dem Thema DSGVO für Blogger. Ich hoffe trotzdem auf eine ruhige Nacht!

geschrieben von Susanne am 29. April 2018 um 23.30 Uhr
Kategorie: Barfußgehen, Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Als Ruhe und Einsamkeit suchender Mensch ist man heute in Oberstaufen Fehl am Platz: Es ist Sonntag, sonnig und es findet ein Historischer Handwerkermarkt statt. Aber auch in der Umgebung sind bei dem schönen Wetter zahlreiche Leute unterwegs und Guido und ich sind lange am Überlegen, wo es vielleicht nicht ganz so voll ist. Wir beschließen schließlich, von Oberstaufen über die Salmaser und Thaler Höhe nach Immenstadt zu laufen und von dort aus mit dem Zug zurückzufahren. Auf der Salmaser Höhe herrscht allerdings ein ziemlicher Trubel, daher ändern wir unseren Plan kurzfristig und wandern über die Kalzhofner Höhe zurück. Die Strecke in der Übersicht:

Bei Tronsberg liegt der Trubel der „Großstadt“ hinter uns:

Auf der Höhe mit Blick auf Nagelfluhkette und Alpstein:

Meist ist der Weg zu steinig, aber manchmal geht es doch, das Barfußlaufen:

Blick ins Konstanzer Tal mit Thalkirchdorf:

Ruhe:

Trinkpause:

Trubel an der Salmaser Höhe:

Ein kurzer Blick auf den Alpsee, bevor wir den Höhenweg verlassen und Richtung Hinterbein-Alpe laufen:

Auf dem Weg zur Hinterbein-Alpe:

Der Blick von der Juget auf die Nagelfluhkette:

Während der ganzen Wanderung immer wieder zu beobachten, Fichten im Liebesrausch:

Die Pollen sind zur Zeit überall zu finden, auch unser Balkon ist mit einem zarten, gelben Schleier bedeckt! An Wildkräutern gib es heute vor allem Löwenzahnblüten:

Bei der 100. höre ich mit dem Zählen auf! Ebenfalls in großer Zahl mit dabei sind „Köpfe“ des Ackerschachtelhalms:

Eine Blüte des Wiesenbocksbarts:

Mein Lieblingskraut finde ich auf den Wiesen oberhalb von Kalzhofen. Alle meine Mahlzeiten:

  • 9.30 bis 10.15 Uhr: 720 Gramm Äpfel „Sirius“
  • 13.00 bis 16.00 Uhr: Wildkräuter (Löwenzahnblüten, Veilchenblüten, Wiesenbocksbart, Ackerschachtelhalm, Sauerampfer)
  • 17.00 bis 18.00 Uhr: 330 Gramm Äpfel „Sirius“, 250 Gramm Karotten, 40 Gramm Braunhirsekeimlinge
  • 21.50 bis 23.00 Uhr: 360 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile der Wirbelkörper von der Brust eines Zickleins, 50 Gramm Sesam

PS: Ich bin auch heute am Sonntag im Garten aktiv. :bluete:

geschrieben von Susanne am 28. April 2018 um 22.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wildpflanzen
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Ab heute kann man sich das Leben wieder leichter machen und Imberg- oder Hochgratbahn benutzen, um hoch hinauf zu kommen. Während Guido die härtere Tour wählt und zu Fuß aufsteigt, mache ich es mir leicht und fahre hinauf! Von der Bergstation aus spaziere ich weiter zum Gipfel. Das Gras liegt in Gipfelnähe noch ziemlich darnieder, aber die ersten Frühlingsblumen stecken auch hier schon ihre Köpfchen gen Himmel. Nackstängelige Kugelblumen und Frühlingsenzian:

Alpenglöckchen:

Schlüsselblumen:

Aurikel:

Gänseblümchen:

Weißer Krokus:

Auf dem Weg zum Gipfel:

Der Blick vom Gipfel zum Rindalphorn:

Ein Teil des Gipfelpanoramas:

Kurz unterhalb des Gipfels lege ich mich eine halbe Stunde ins Gras und warte den Himmel und die Wolken betrachtend auf Guido:

Am Abend befreie ich im Garten Stauden aus dem Würgegriff von Scharbockskraut und Maiglöckchen und erinnere mich dabei daran, dass ich diesen beiden Pflanzen auch in Liersberg Grenzen setzen musste! Meine Mahlzeiten:

  • 9.00 Uhr: 650 Gramm gelbe Honigmelone
  • 12.30 Uhr: 680 Gramm gelbe Honigmelone
  • 17.45 bis 18.20 Uhr: 60 Gramm grüner Spargel, 130 Gramm Himbeeren, 350 Gramm Erdbeeren, 510 Gramm Äpfel „Sirius“
  • 21.20 bis 22.10 Uhr: 370 Gramm Fleisch, Knorpel, Rippenendstücke und Teile der Wirbelkörper von der Brust eines Zickleins, 70 Gramm Sesam

Die Honigmelone kommt aus Costa Rica und schmeckt zum Frühstück so lecker, dass ich mir zum Mittagessen noch eine besorge. Dann habe erst einmal genug davon!

geschrieben von Susanne am 27. April 2018 um 23.11 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Kuckucksrufe, Vogelgezwitscher, das Läuten von Kuhglocken und das Knattern von Traktoren begleiten uns am Nachmittag akustisch während einer Wanderung von Oberstaufen nach Eibele. Der Rückweg führt uns über den Kapf:

Sonnig und warm ist es und der Anblick von Natur und Landschaft ist wieder einmal Balsam für die Seele. Der Blick von Willis auf Hochgrat, Imberg und Fluh:

Blühende Apfelbäume bei Willis:

Ein fleißiges Bienchen:

Wiesen bei Eibele:

Der Blick von Eibele Richtung Vorarlberg:

Auf dem Weg nach Laufenegg:

Der Blick vom Kapf Richtung Hochgrat:

Es grünt und blüht, dass es eine wahre Freude ist und dementsprechend reichhaltig ist der Tisch von Mutter Natur gedeckt. So kann ich erstmals in diesem Jahr junge Fichtentriebe sowie Linden- und Weißdornblätter essen. Die Blätter einer Linde:

Der Hasenlattich steht ebenfalls erstmals in diesem Jahr auf der Speisekarte:

Blühende Zaunwicke mit Beilage:

Ährige Teufelskralle:

Wiesenbocksbart:

Außerdem probiere ich Gundermann, Kriechenden Günsel und Waldmeister. Diese Kräuter treffen allerdings nicht meinen Bedarf. Alle meine Mahlzeiten:

  • 7.00 Uhr: 510 Gramm Trauben „Crimson“
  • 8.30 Uhr: 260 Gramm Heidelbeeren
  • 12.15 bis 12.45 Uhr: 500 Gramm Erdbeeren, 520 Gramm Äpfel „Sirius“
  • 15.00 Uhr: 110 Gramm Karotten, 60 Gramm Braunhirsekeimlinge
  • 16.00 bis 17.00 Uhr: Wildkräutermahlzeit (Linden- und Weißdornblätter, Wiesen- und Klettenlabkraut, Wiesenbocksbart, Löwenzahnblüten, Ährige Teufelskralle, Hasenlattich, Zaunwicke, Sauerampfer)
  • 21.30 bis 22.20 Uhr: 300 Gramm Eisbergsalat, 200 Gramm Rumpsteak vom Rind, 150 Gramm Sesam

PS: Während der abendlichen Gartenarbeit entdecke ich, dass zumindest einer der Rhododendren, die im letzten Jahr einen ziemlich leblosen Eindruck gemacht haben, zum Leben erwacht. :herz:

geschrieben von Susanne am 26. April 2018 um 23.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Der Vormittag ist windig, regnerisch und kühl. Gegen Mittag lässt der Regen dann nach und der Schirm kann während unseres nachmittäglichen Spaziergangs im Rucksack bleiben. Der Wind bläst jedoch weiterhin heftig, so dass ich froh bin, dass ich eine Jacke mit Kapuze trage! Die Strecke, die wir laufen, führt von der Talstation der Imbergbahn aus über die Waltners-Alpe und den Alpengasthof Vordere Fluh:

Auf dem Weg zur Waltners-Alpe:

Der Blick zur Imberg-Alpe und zum Hochgrat:

Die Weiden der Waltners-Alpe:

Alpenglöckchen:

Auf dem Weg zum Alpengasthof Vordere Fluh sind einige Schneefelder zu überqueren:

Der Blick vom Alpengasthof nach Oberstaufen und Weißach:

Am Abend bin ich wie so oft im Garten aktiv. Heute habe ich sogar genug Energie, um nach der Gartenarbeit ein lockeres Krafttraining zu absolvieren: Je drei Sätze á 15 Wiederholungen mit moderaten Gewichten an Trizeps- und Bizepsmaschine, Rückenstrecker, Rückenzug, Brustpresse, Beinpresse, Abduktoren- und Adduktorenmaschine, Bauchmuskelmaschine und Klimmzugtrainer stehen auf dem Programm. Zum Abschluss des Trainings mache ich Dehnungsübungen und stelle erfreut fest, dass ich beweglicher als noch vor ein paar Wochen bin. Das muss an der Gartenarbeit liegen, bei der ich immer wieder auf allen Vieren krieche! Meine Mahlzeiten:

  • 8.20 Uhr: 195 Gramm Äpfel „Pinova“, 120 Gramm Heidelbeeren
  • 11.30 Uhr: 450 Gramm Erdbeeren, 130 Gramm Himbeeren, 110 Gramm grüner Spargel, 300 Gramm Eisbergsalat
  • 17.10 Uhr: 520 Gramm Äpfel „Pinova“, 220 Gramm Karotten, 55 Gramm Braunhirsekeimlinge
  • 22.30 bis 23.20 Uhr: 40 Gramm Bärlauch, 280 Gramm Rumpsteak vom Rind, 60 Gramm Sesam

PS: Zwischen den diversen körperlichen Aktivitäten schaffe ich es, mich in Sachen Fitness theoretisch weiterzubilden!