Archiv für November 2016

geschrieben von Susanne am 30. November 2016 um 22.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost
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Ich habe es nicht nur auf sieben Stunden Schlaf gebracht, sondern sogar auf achteinhalb. Acht bis neun Stunden, das ist im Moment meine durchschnittliche Schlafdauer, etwa drei Stunden länger als noch im Sommer. Eine Schlafdauer, die perfekt zur dunklen Jahreszeit passt!

Die erste Mahlzeit gab es zwischen 11.00 und 11.50 Uhr. Sie bestand aus 670 Gramm Mispeln und 200 Gramm Gemüsefenchel und hat nicht nur sehr lange satt gemacht, sondern auch zu einer intensiven, himmlischen Phase geführt. Mispeln sind einfach immer wieder genial! Passend zu dieser himmlischen Phase haben wir uns am Nachmittag auf den Weg zum Kapf gemacht, um dort den Sonnenuntergang zu beobachten:

kapf_am_abend

sonnenuntergang

nach_sonnenuntergang

Himmlische Augenblicke nach einer himmlischen Phase! Nach dem Spaziergang bin ich kurz in der Sauna verschwunden. Die zweite und letzte Mahlzeit des Tages fand zwischen 19.30 und 20.20 Uhr statt und bestand aus 210 Gramm Gemüsefenchel, 200 Gramm Champignons und 300 Gramm Fleisch vom Hirsch. In der Facebook-Gruppe „Wir lieben Rohkost“ hat mich jemand darauf hingewiesen, dass ich mehr Fleisch als der Durchschnittsbürger verzehre. Das ist gut möglich, obwohl meine Fleischportionen ja nur noch halb so groß wie noch vor zwei Jahren sind! Und im Sommer habe ich sogar sehr lange Zeit so gut wie kein Fleisch gegessen. Ob die Menge allerdings noch weiter sinken wird, wage ich zu bezweifeln. Hier in Deutschland ist Fleisch vor allem im Winter ein Lebensmittel der ersten Wahl.

geschrieben von Susanne am 29. November 2016 um 23.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern
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Es war heute zwar immer noch sehr kalt, der Wind hatte aber über Nacht nachgelassen. So kam ich auf dem ersten Abschnitt unserer Wanderung von Steibis zum Dreiländereck, auf dem es stetig bergauf ging, sogar ins Schwitzen und war froh, wenn die Sonne wieder einmal hinter einem Hügel verschwand:

blick_ueber_weiden

An schattigen Stellen konnte man sehr interessante Kunstwerke aus Eis bewundern:

eispilze

Beim Anblick der Schneekanonen von Hagspiel kam statt Bewunderung eher Verwunderung auf:

schneekanonen_im_einsatz

Warum kann man die Dinge nicht so sein lassen wie sie sind? Es gibt keinen Schnee, also fährt man nicht Ski, sondern geht wandern. Ist doch eigentlich ganz einfach. Der Blick vom Dreiländereck Richtung Süden:

dreilaenderblick

Und Richtung Norden:

panorama_dreilaenderblick

Die Streckenlänge betrug etwa 10 Kilometer, dabei waren 300 Höhenmeter zu überwinden. Nach knapp drei Stunden waren wir wieder in Steibis. Viel zu früh, denn der Bus nach Oberstaufen fuhr erst in vierzig Minuten. Deshalb sind wir erst einmal in die andere Richtung, nämlich zur Talstation der Hochgratbahn gefahren. Auf der Rückfahrt kamen wir an der Talstation der Imbergbahn vorbei und konnten uns auch hier über die Aktivitäten der Beschneiungsanlagen wundern. Nach der Rückkehr in die eigenen vier Wände habe ich erst einmal ein paar Stunden Ruhe gebraucht, bevor ich erneut Lust verspürte, mich körperlich zu betätigen. Aber immerhin habe ich es heute geschafft, mich aufzuraffen. Und einmal in Schwung, lief alles wie von selbst! So sah mein „Fit-ohne-Geräte“-Trainingsprogramm aus:

  • Aufwärmen: Sonnengebet 16x
  • 6 Wiederholungen des Übungsprogramms „TYRANT“ von Mark Lauren: Hüftheben auf den Unterarmen (10 Wiederholungen, 5 pro Seite), Kniebeugen (20 Wiederholungen), Bodyrocks (30 Wiederholungen), einbeiniges Kreuzheben mit Armen in T-Position (14 Wiederholungen, 7 pro Seite)
  • Yoga: Atemübung im Stehen, Vorwärtsbeuge im Stehen, Dreieck, Bauchübungen, Beinübungen, Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Vorwärtsbeuge im Sitzen, Kobra, Bogen, Stellung des Kindes, Adler und Baum

Für die 6 Wiederholungen des Programms „TYRANT“ habe ich eine halbe Stunde benötigt. Meine Kraft und meine Beweglichkeit hat seit Beginn des Trainingsprogramms von Mark Lauren übrigens deutlich zugenommen. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 10.00 bis 10.30 Uhr: 160 Gramm Apfel „Golden Delicious“, 670 Gramm Kakis „Vanille“, 340 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 13.30 Uhr: wilde Mahlzeit bestehend aus etwa 200 Gramm Hagebutten
  • 16.45 bis 17.15 Uhr: 200 Gramm Apfel „Golden Delicious“, 840 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 180 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 22.05 bis 22.55 Uhr: 360 Gramm Gemüsefenchel, 150 Gramm Champignons, 320 Gramm fettes Fleisch vom Rind

Als Betthupferl gab es Meditationsmusik. So kann ich die nächste Aufgabe, die Mark Lauren in seinem Trainingsprogramm stellt, hoffentlich mit Leichtigkeit bewältigen: Schlafe mindestens sieben Stunden!

geschrieben von Susanne am 28. November 2016 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern
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Die Haselnüsse, die ich gestern Abend gegessen habe, haben zwar satt gemacht, aber gewärmt haben sie nicht. Egal, wie tief ich mich unter der Bettdecke vergraben habe, mir war lange Zeit kalt. Zu der fehlenden inneren Wärme kam ein Kälteeinbruch im Außen: In der Nacht sanken die Temperaturen in den Minusbereich. Richtig eingeschlafen bin ich erst dann, als ich die Balkontüre unseres Schlafzimmers geschlossen und mir eine Wärmflasche ins Bett geholt habe. Freundlich, aber eiskalt und stürmisch, so präsentierte sich das Wetter dann tagsüber. Dank Kakis und Bananen war mein Wärmehaushalt aber wieder im Gleichgewicht, so dass ich unsere heutige Tour trotz eisiger Kälte genießen konnte: Wir sind von Oberstaufen aus über Bad Rain hinauf zum Hündle und von dort aus über die Bärenschwand-Alpe und Buchenegg zurück nach Oberstaufen gewandert. Die Strecklänge betrug etwa 12,5 Kilometer, dabei waren etwa 500 Höhenmeter zu überwinden. Der Blick nach Kalzhofen während des Aufstiegs auf den Hündle:

kalzhofen

Vereiste Wiesen und Bäume auf dem Hündle:

wiese_mit_raureif

laubbaum_mit_raureif

fichten_mit_raureif

Auf dem Weg zur Bärenschwand-Alpe:

baum_am_wegesrand

Blick über Weißach, kurz vor Oberstaufen:

weissach

Trotz Wind und eisiger Kälte haben wir ein paar Mal unsere Handschuhe ausgezogen, um Hagebutten zu essen. Die Hände waren nach der Wanderung daher ziemlich kalt und ich hatte anfangs meine liebe Mühe, bei der anschließenden Einkaufsrunde den Reifegrad der Kakis festzustellen! Neben Kakis, Gemüsefenchel, Tomaten und Paprika habe ich mir auch ein Filet vom Schellfisch gekauft:

schellfisch_filet

Meine Mahlzeiten im Überblick:

  • 7.30 bis 8.00 Uhr: 860 Gramm Kakis „Rojo Brillante“, 260 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 13.00 bis 14.30 Uhr: wilde Mahlzeit bestehend aus etwa 300 Gramm Hagebutten
  • 15.45 bis 16.15 Uhr: 210 Gramm Schellfisch, 90 Gramm Feldsalat
  • 19.20 bis 19.50 Uhr: 530 Gramm Cherry-Tomaten, 420 Gramm rote Paprika
  • 22.00 bis 23.00 Uhr: 360 Gramm Gemüsefenchel, 110 Gramm Champignons, 480 Gramm fettes Fleisch vom Rind (Rippe)

Die ersten 200 Gramm des Schellfischs haben sehr mild und angenehm geschmeckt, dann schlug der Geschmack allerdings nach „fad“ um. Zeit den Rest des Fischs in den Kühlschrank zu stellen und den „Nachtisch“ in Form von Feldsalat zu genießen. Eine Dokumentation von Terra X, „Supertalent Mensch“, bildete mein abendliches Betthupferl:

Es ist schon erstaunlich, welch außergewöhnliche Leistungen der menschliche Körper vollbringen kann.

PS: Trainiert habe ich heute nicht. Die Wanderung in der eisigen Kälte hat mir als körperliche Betätigung gereicht.

geschrieben von Susanne am 27. November 2016 um 23.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost
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Die Schlafdauer ließ sich wirklich noch toppen: Ich habe heute bis um 11 Uhr geschlafen! So gegen 8 Uhr war ich zwar kurz wach und habe dem Morgenkonzert einiger Krähen zugehört. Aber dann bin ich doch wieder im Reich der Träume versunken. Nun ja, Sonntag ist eh Ruhetag, das hat also gepasst. Abgesehen von dem Krach, den die Krähen am frühen Vormittag veranstaltet haben, war es auch insgesamt ein sehr ruhiger Tag. Mit zu der ruhigen Stimmung beigetragen hat die dicke Wolkendecke, die über der Landschaft lag. Bilder von unserer heutigen Tour, die von der Bergstation der Imbergbahn (die Bahn fuhr heute ausnahmsweise trotz Revision) zur Talstation der Hochgratbahn führte:

imberg_wanderweg_im_nebel

baum_im_nebel

fichten_im_nebel

alm_im_nebel

baeume_im_nebel

Die heutige Aufgabe bei der 90-Tage-Challenge von Mark Lauren lautete: „Sorge für genügend Schlaf!“ Das hat ebenfalls gepasst! So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 13.00 Uhr: 110 Gramm Schlangengurke, 230 Gramm Apfel „Golden Delicious“, 333 Gramm Kaki „Vanille“
  • 14.00 bis 15.00 Uhr: wilde Mahlzeit bestehend aus etwa 200 Gramm Hagebutten
  • 17.00 Uhr: 90 Gramm Leber und 70 Gramm Herz vom Lamm
  • 22.15 bis 23.20 Uhr: 320 Gramm Gemüsefenchel, 160 Gramm Champignons, 180 Gramm Haselnüsse

Die Lammleber hat heute recht schnell gesperrt. Vom Herz hätte ich dagegen noch mehr essen können. Mehr war aber leider nicht da.

PS: Als Betthupferl gab es am späten Abend ein Telefongespräch, das Hoffnung gemacht hat. Danke! :herz:

geschrieben von Susanne am 26. November 2016 um 23.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining ohne Geräte, Omnivore Rohkost, Yoga
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Kaum zu glauben, aber wahr, ich habe heute fast zehn Stunden lang geschlafen! Nun ja, bei feuchtkaltem Wetter und kurzen Tagen lang zu schlafen ist sicherlich nicht das Verkehrteste! Obwohl ich das feuchtkalte Wetter mittlerweile genauso genießen kann wie Sonnenschein. So wie heute auf unserem zweistündigen Spaziergang rund um den Kapf:

baum_mit_bank

kapf_weiden_1

kapf_panorama

weide_mit_bauemen

Die Landschaft hier ist eigentlich bei jeder Witterung schön und das Atmen der kalten, klaren Luft schafft klare Gedanken! Apropos Atmen: Ich habe nach dem Aufstehen das erste Mal seit Jahren eine Atemübung gemacht, Anuloma Viloma, die wechselseitige Nasenatmung. Die Hände formen dabei das Vishnu Mudra:

vishnu_mudra

Der rechte Daumen schließt das rechte Nasenloch, Ringfinger und kleiner Finger schließen das linke. Durch das eine Nasenloch wird eingeatmet, durch das andere ausgeatmet und zwar im Verhältnis 2:8:4 (Einatmen:Luftanhalten:Ausatmen). Ich habe das zehn Runden lang gemacht und anschließend 10x das Sonnengebet ausgeführt. Yoga am Morgen, das gab es auch schon lange nicht mehr. Mein abendliches Trainingsprogramm sah folgendermaßen aus:

  • Aufwärmen: Sonnengebet 16x
  • Übungsprogramm „EVAL“: Körperschieben (Bodyrocks) (23, 22, 23, 25, 24, 25); Türziehen mit Füßen vorne (14, 14, 14, 15, 14, 15); Ausfallschritt zur Seite (10, 10, 10, 10, 10, 10); Weite Dreipunkt-Beinscheren (16, 16, 16, 16, 16, 18)
  • Yoga: Atemübung im Stehen, Vorwärtsbeuge im Stehen, Dreieck, Beinübungen, Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Vorwärtsbeuge im Sitzen, Kobra, Bogen, Stellung des Kindes, Adler und Baum
  • Sauna: 2 Runden mit Aufguss

Beim Übungsprogramm „EVAL“ wird jede der vier Übungen 30 Sekunden lang trainiert, die anschließende Pause dauert ebenfalls 30 Sekunden. Die vier Übungen werden je nach Schwierigkeitsgrad 4, 5 oder 6x wiederholt. Ich war heute körperlich ziemlich fit, deshalb stehen 6 Zahlen in den Klammern. Dass ich fit war, sieht man auch daran, dass ich hinterher Yoga gemacht habe und nicht nur ein paar Dehnungsübungen. Anschließend war ich in der Sauna. So sahen meine Mahlzeiten heute aus:

  • 11.30 Uhr: 280 Gramm Schlangengurke, 190 Gramm Gemüsefenchel
  • 14.15 Uhr: 150 Gramm Apfel „Golden Delicious“
  • 15.30 bis 16.00 Uhr: wilde Mahlzeit bestehend aus etwa 400 Gramm Hagebutten
  • 17.00 bis 17.30 Uhr: 280 Gramm Mispeln, 280 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 22.45 bis 23.15 Uhr: 160 Gramm Gemüsefenchel, 140 Gramm Champignons, 180 Gramm Rindfleisch (Rippe)

Als Betthupferl gab es instrumentale Meditationsmusik. Mal schauen, ob sich die Schlafdauer noch toppen lässt!