Archiv für März 2016

geschrieben von Susanne am 31. März 2016 um 21.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
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Von der angeblich schlaffördernden Wirkung der Erdnüsse und des Feldsalats habe ich nicht viel gemerkt: Ich bin erst nach Mitternacht im Bett verschwunden und war schon um 6 Uhr wieder munter. Immerhin habe ich es geschafft, noch einmal ins Reich der Träume zurückzukehren. Die erste Mahlzeit fand zwischen 8.44 und 9.16 Uhr statt und bestand aus 316 Gramm einer Mango, 342 Gramm Cherimoyas und einer Bio-Banane von 88 Gramm. Anschließend bin ich mit meinem Seelengefährten nach Fischen geradelt, um dort drei zum Verkauf stehende Wohnungen von außen zu besichtigen.

Fischen ist ein Dorf mit etwa 3000 Einwohnern, das gut 5 Kilometer nördlich von Oberstdorf liegt. Eigentlich ein netter kleiner Ort, der nur einen großen Nachteil hat: Die Bundesstraße 19 führt hindurch und der Autolärm ist fast überall zu hören. So zum Beispiel am Jagdhof, einem malerisch an einem Bachlauf gelegenen Anwesen:

Jagdhof_Fischen

Bachlauf

Auf dem Rückweg haben wir eine Runde um den Auwaldsee, der direkt an der Iller liegt, gedreht:

Auwaldsee_1

Auwaldsee_2

Blick vom Ufer des Auwaldsees auf die Iller:

Iller

Ebenfalls auf dem Weg zurück nach Oberstdorf zu sehen war die Burgkirche von Schöllang:

Schoellang_Burgkirche_Rubihorn

Den Weg hinauf haben wir uns heute allerdings gespart. Unterwegs habe ich folgende Kräuter gegessen: Blüten von Huflattich und Schlüsselblume, Blätter vom Sauerampfer und Scharbockskraut sowie junge Brennnesselspitzen:

Brennnessel_junge_Pflanze

Zum ersten Mal in diesem Jahr mit dabei: Blüten vom Löwenzahn:

Loewenzahn_Bluete

Das Mittagessen fand zwischen 13.03 und 13.54 Uhr statt und bestand aus 188 Gramm Gemüsefenchel, 140 Gramm frischen Erbsen, 412 Gramm Avocados „Fuerte“ und 124 Gramm Feldsalat. 270 Gramm Japanische Mispeln und 355 Gramm einer Mango bildeten von 17.47 bis 18.15 Uhr die nächste Mahlzeit. Um 19.00 Uhr hatten wir einen Termin für eine Innenbesichtigung einer Mietwohnung. Sie hat einige Gemeinsamkeiten mit der Wohnung, in der ich aufgewachsen bin. Die Entscheidung, ob sie für uns im Hier und Jetzt in Frage kommt, haben wir auf morgen vertagt.

P.S.: Ich war heute extrem antriebslos und hatte leichte Kopfschmerzen. Ich glaube, irgendwie hat mir das Wetter zu schaffen gemacht, wir hatten nämlich heute Föhnwetter. Eigentlich sollte ein gesunder Körper alle Wetterlagen problemlos wegstecken, aber so gesund scheine ich dann doch noch nicht zu sein.

geschrieben von Susanne am 30. März 2016 um 23.50 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
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Im Traum habe ich heute intensiv über die Lunge entgiftet. Ich muss eine Lungenentzündung oder etwas Ähnliches gehabt haben, jedenfalls habe ich mir die Lunge aus dem Leib gehustet. Ich war zwar im Traum ganz stolz, dass ich so toll entgifte, aber ich war doch froh, dass die Husterei mit dem Aufwachen eine Ende hatte. Die erste Mahlzeit begann um 10.23 Uhr, dauerte gerade einmal sieben Minuten und bestand aus 354 Gramm einer Mango. Danach ging es auf eine Einkaufsrunde ins Dorf. Viel habe ich allerdings nicht gekauft, da ich das Paket eines Rohkost-Versenders erwartete.

179 Gramm Gemüsefenchel, 120 Gramm Feldsalat, 382 Gramm Lammfleisch und 56 Gramm Knochenmark vom Rind bildeten von 12.31 bis 13.12 Uhr das Mittagessen. Um kurz vor 16 Uhr bin ich zu einer gemütlichen Fahrradtour Richtung Norden aufgebrochen. Erstes Zwischenziel war das Herrenholz, ein 860 Meter hoher Hügel im Norden von Oberstdorf. Hier liegen der Ort Rubi und das Herrenholz noch in weiter Ferne:

Rubi

Hier schon etwas näher:

Herrenholz

Von dort aus ging es weiter zur Burgkirche von Schöllang und anschließend wieder zurück nach Oberstdorf:

Bergpanorama_2

Immer wieder habe ich Halt gemacht, um Kräuter zu probieren bzw. zu essen. Mit dabei waren Blüten von Huflattich und Schlüsselblume, Blätter von Löwenzahn und Knoblauchsrauke, Brennnesselblätter, junge Triebspitzen von Taubnesseln sowie zahlreiche Blätter des Scharbockskrauts:

Scharbockskraut_Blaetter

Normalerweise sperren die Blätter vom Scharbockskraut recht schnell, heute haben sie sehr viel besser als sonst geschmeckt und die verzehrte Menge war für meine Verhältnisse recht üppig. Zum Ausspucken war dagegen eine Kostprobe vom Giersch:

Giersch_junge_Pflanzen

Ob dieses Kraut jemals für mich essbar sein wird? Zurück in unserer Wohnung habe ich zwischen 19.19 und 19.45 Uhr 261 Gramm Cherry-Tomaten, 190 Gramm Spitzpaprika und 148 Gramm Kohlrabi gegessen. Die letzte Mahlzeit begann um 21.42 Uhr, dauerte 89 Minuten und bestand aus 263 Gramm frischen Erdnüssen und 102 Gramm Feldsalat. Die Erdnüsse waren Bestandteil des am Nachmittag während meiner Abwesenheit gelieferten Pakets und zu meiner Freude herrlich ungewaschen:

Frische_Erndnuesse_in_der_Tuete

Erdnüsse und Feldsalat sind beides Lebensmittel, die angeblich den Schlaf fördern. Ich bin gespannt, ob sie diese Wirkung auch bei mir entfalten.

geschrieben von Susanne am 29. März 2016 um 23.50 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Omnivore Rohkost, Sport
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Die Nacht im neuen Bett war prima. Wir haben hier kuschlige Federdecken, unter denen es sich fast so gemütlich schläft, wie unter den eigenen. Die erste Mahlzeit fand um 6.19 Uhr statt und bestand aus 176 Gramm eines Kohlrabis. Um 9.18 Uhr bin ich zu einer Laufrunde gestartet. Der Himmel war bewölkt, aber es blieb niederschlagsfrei:

Oberstdorf_1

Das Ergebnis:

Runtastic_Ergebnis_16

Zurück in unserer Wohnung ging es zuerst unter die Dusche, dann an den Esstisch: Zwischen 11.13 und 11.28 Uhr habe ich 296 Gramm Clementinen und 336 Gramm einer Mango gegessen. Anschließend ging es zum Einkaufen hinunter ins Dorf. Der Weg ist zwar etwas länger als vorher, trotzdem ist noch immer alles gut zu Fuß zu bewältigen. Zwischen 14.15 und 15.09 Uhr habe ich 446 Gramm Lammfleisch, 116 Gramm Fenchel und 72 Gramm Feldsalat gegessen.

Meine heutige Lektüre bestand aus der digitalen Ausgabe „Wie Ernährung unsere Gesundheit beeinflusst“ von Spektrum-Kompakt:

Titelbild_Spektrum_Kompakt_Ernaehrung

Der Inhalt:

  • Ulrike Gebhardt: Nahrungsmittelunverträglichkeit: „Frei-von“-Produkte erobern den Supermarkt. Laktosefrei! Glutenfrei! Damit werben mittlerweile viele Lebensmittelproduzenten. Dabei müssten nur wenige Konsumenten begründet darauf verzichten.
  • Ulrike Gebhardt: Nahrungsergänzungsmittel: Wie viele Vitamine dürfen es denn sein? Zusätzliche Vitamine in Tabletten oder Säften sollen chronischen Erkrankungen vorbeugen. Doch welche Dosis ist genug oder zu viel? Klare Aussagen sind hier Mangelware.
  • Ulrike Gebhardt: Ernährung: Ballaststoffe halten den Darm in Schwung. Ballaststoffe sind gesund, so heißt es überall. Ein kritischer Blick auf den tatsächlichen Wissensstand bestätigt das – wenn auch mit Einschränkungen.
  • Ulrike Gebhardt: Ernährungsforschung: Ernährungsstudien aufs Korn genommen. Welche Ernährung welchen Krankheiten vorbeugt, darüber gibt es viele Studien. Doch meist halten diese Untersuchungen nicht, was die Medienberichte versprechen. Bei näherer Betrachtung erweisen sich die vollmundigen Versprechungen als Lachnummern.
  • Ulrike Gebhardt: Ernährung: Hauptsache mediterran? Olivenöl, viel Obst und Gemüse, Nüsse, Fisch und ab und zu mal ein Glas Wein: Klingt so das Rezept der optimalen Ernährung?
  • Juliette Irmer: Blutfette: Die Cholesterin-Bombe: Millionen Menschen halten strenge Diät und nehmen Statine ein, um ihren Cholesterinspiegel zu senken. Umsonst, sagen einige Wissenschaftler.
  • Juliette Irmer: Ernährung: Fleisch – Kraftspender oder Krankmacher? Eisenspender und Cholesterin – Fleisch scheint gute und schlechte Seiten zu haben. Langsam ergründen Mediziner, wie gesund oder ungesund sein Konsum tatsächlich ist.
  • Ulrike Gebhardt: Allergien: Die Rohmilch macht’s. Unbehandelte Milch schützt offenbar vor Allergien. Langsam findet die Forschung heraus, warum das so ist – und sucht nach einer unbedenklichen Alternative zur Rohmilch.
  • Daniel Lingenhöhl: Genetik: Der Geschmack der Seidenstraße. Wie beeinflussen die Gene unsere Nahrungsvorlieben? Um das herauszufinden, bereisten Genetiker die Seidenstraße mit ihren vielen Ethnien, Kulturen und Geschmacksvorlieben.

Der erste Artikel, den ich gelesen habe, war der über das Fleisch. Kurz zusammengefasst: Für die geistige Entwicklung des Menschen hat Fleisch wahrscheinlich eine Schlüsselrolle gespielt. Und es gibt keinerlei klaren Belege dafür, dass der Verzehr von unverarbeitetem Fleisch gesundheitlich schädlich ist. Mit unverarbeitet ist hier der Verzehr von reinem Muskelfleisch gemeint, im Gegensatz zu Wurstwaren, deren Gesundheitsrisiken belegt sind. „Unverarbeitet“ hat hier also nichts mit „roh“ zu tun. Studien, die den Einfluss von rohem Fleisch auf die Gesundheit untersuchen, gibt es meines Wissens überhaupt keine.

Apropos Studien: Darüber, wie aussagekräftig Studien über Ernährung eigentlich sind oder aber eben nicht sind, schreibt Ulrike Gebhardt in dem Artikel „Ernährungsstudien aufs Korn genommen“. Anhand dreier Beispiele zeigt sie, was von Einzelstudien, die zum größten Teil noch nicht einmal an Menschen, sondern an Labortieren oder gar an Zellkulturen durchgeführt werden, zu halten ist: So gut wie nichts! Gerade was das Thema Ernährung betrifft, sind meiner Meinung nach persönliche Erfahrungen sehr viel hilfreicher als Studien. Hier ist meine: Ernährung mit unverarbeiteten, rohen Lebensmitteln beeinflusst meine Gesundheit positiv. Vielleicht kann das der ein oder andere ja bestätigen.

Zurück zu meiner heutigen Ernährung: Nach einem kleinen Abendspaziergang gab es zwischen 21.09 und 21.31 Uhr eine aus 116 Gramm Clementinen und 858 Gramm einer Pomelo bestehende Mahlzeit. Die letzte fand von 23.23 bis 23.45 Uhr statt und bestand aus 140 Gramm Seelachs und 90 Gramm Alge „Ramallo“.

geschrieben von Susanne am 28. März 2016 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Wildpflanzen
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Aufgestanden bin ich heute um kurz nach 7.00 Uhr, die morgendliche Laufrunde begann um 8.05 Uhr. Sie fiel mit 3,16 Kilometern und einer Zeit von knapp zwanzig Minuten recht kurz aus. Aber ich „musste“ noch Kofferpacken, ein Appartementwechsel stand auf dem Programm. In unserer bisherigen Unterkunft sind nämlich nach Ostern umfangreiche Renovierungsarbeiten geplant bzw. haben schon begonnen. Vorher gab es zwischen 8.48 und 9.30 Uhr aber noch ein aus 334 Gramm einer Pomelo, einer Mango von 398 Gramm, einer Cherimoya von 339 Gramm, zwei Avocados „Fuerte“ von 263 Gramm und 101 Gramm Gemüsefenchel bestehendes Frühstück. Der Appartementwechsel selbst ging reibungslos über die Bühne, um 12.30 Uhr waren alle Sachen wieder ausgepackt und an ihrem neuen Platz verstaut. Die neue Wohnung ist sehr viel moderner und komfortabler eingerichtet als die alte und vom Balkon aus haben wir einen wunderbaren Blick auf die im Westen liegenden Berge:

Oberstodrf_Nord

Okay, der Blick auf die Kasernen im Vordergrund ist nicht ganz so prickelnd, aber über die kann man ja weggucken. Ganz links im Hintergrund ist der Hohe Ifen zu sehen, im Vordergrund Kackenkopf und Gaißberg, ganz rechts der Besler. Ich habe mich sofort rundherum wohl gefühlt in der neuen Wohnung, allerdings auch ein kleines moralisches Tief überstehen müssen. Warum ist es wieder nur eine Ferienwohnung und keine Wohnung, die man dauerhaft mieten kann? Wann endlich taucht eine bezahlbare Wohnung auf, die sich als Dauerwohnsitz eignet? Ich schreibe bezahlbar, weil es durchaus ab und zu brauchbare Wohnungen gibt, die man mieten oder kaufen könnte … wenn man denn einen Goldesel zu Hause hätte.

71 Gramm Knochenmark vom Rind und 374 Gramm Lammfleisch, die ich von 13.52 bis 14.32 Uhr gegessen habe, haben meine Stimmung etwas heben können. Trotzdem habe ich mich eine halbe Stunde später unter die Bettdecke verkrochen und mich ins Reich der Träume zurückgezogen. Träumen kann ich nämlich wunderbar, da klappt meistens alles perfekt. Der Schlaf hat ein paar weitere dunkle Wolken vertreiben können, endgültig wieder im „Alles-ist-gut“-Modus war ich nach einem Abendspaziergang kombiniert mit einer kurzen Fahrradtour.

Um 18.03 Uhr bin ich zusammen mit meinem Seelengefährten los spaziert, um unsere Fahrräder von unserem alten Domizil abzuholen. Die hatten wir, um sie nicht für den Transport mit dem Auto zerlegen zu müssen, erst einmal zurück gelassen. Anschließend ging es per Rad in einem großen Bogen zu unserer neuen Wohnung zurück. Dort haben wir die Räder abgestellt und sind bis zum Sonnenuntergang über die Wiesen unterhalb des Wallraffwegs gewandert. Wunderschön war dieser Spaziergang und Wiesen, Berge und die vielen uralten Tannen, die dort stehen, haben ihre Ruhe und Gelassenheit auf mich übertragen:

Bergwiese

Bergwiese_mit_Huette

Ein paar Wiesenkräuter wie Schlüsselblumen und Huflattich sowie das erste Wiesenschaumkraut haben ebenfalls ihren Teil dazu beigetragen, dass die Sonne in meinem Herzen wieder aufgegangen ist. Schon wieder ganz fidel und munter:

Balanceakt_1

Ein gerade aus dem Boden gekrochenes Wiesenschaumkraut:

Wiesenschaumkraut

Zurück in der Ferienwohnung habe ich zwischen 20.30 und 20.37 Uhr 312 Gramm Wasser und 185 Gramm Fleisch einer Kokosnuss „Kopyor“ gegessen. Die letzte Mahlzeit begann um 22.22 und endete um 23.43 Uhr. Sie bestand aus 131 Gramm russischen Zedernnüssen. Während der Mahlzeit habe ich mir einen Liebesfilm angeschaut. Nüsse verdauen sich schwerer als Fleisch oder Früchte, da durfte es als Beilage nur leichte Kost geben.

P.S.: Ich glaube, die Kombination von süßen Früchten mit Avocados mache ich in Zukunft lieber nicht mehr. Es ist nämlich gut möglich, dass sie meine Stimmung nach unten gezogen hat. Verdaut hat sie sich allerdings problemlos.

geschrieben von Susanne am 27. März 2016 um 21.04 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Nachts bin ich bis um kurz vor 2 Uhr wach gewesen und habe wissenschaftliche Studien gelesen. Normalerweise fallen mir bei solcher Lektüre schnell die Augen zu, das war aber dieses Mal nicht der Fall. Um zwei Uhr bin ich dann doch ins Bett verschwunden und habe versucht einzuschlafen. Das hat allerdings nicht funktioniert. Also bin ich wieder aufgestanden.

Mittlerweile war es 3.06 Uhr. Wie konnte das sein, ich war doch erst vor ein paar Minuten ins Bett gegangen? Des Rätsels Lösung: Die Zeit- bzw. Uhrumstellung. Nun ja, zu diesem Thema äußere ich mich lieber nicht. Um 4.00 Uhr Sommerzeit war ich dann endlich müde genug und konnte einschlafen. Wieder aufgewacht bin ich um 9.30 Uhr. Fünfeinhalb Stunden Schlaf, das reicht, um wieder einsatzfähig zu sein.

Die erste Mahlzeit fand von 13.02 bis 13.48 Uhr statt und bestand aus einer Clementine von 83 Gramm, 238 Gramm einer Pomelo, zwei Cherimoyas von 262 Gramm und vier Bio-Bananen von 398 Gramm. Um 14.26 Uhr bin ich zusammen mit meinem Lebensgefährten zu einem sehr gemütlichen Spaziergang aufgebrochen. Er führte über den Stillachdammweg, Karatsbichl, Freibergsee, Schwand, den Renksteg und die Lorettostraße. Der Karatsbichl ist ein sanftes Hügelgelände am Fuß des Höllenbergs, der vom Söllereck talwärts zieht. Hier haben wir einen großen Bienenstand entdeckt:

Bienenstand

Heute herrschte aufgrund der niedrigen Temperaturen Ruhe vor den Fluglöchern. Der Schattenberg vom Karatsbichl aus gesehen:

Schattenberg_3

Am Freibergsee:

Freibergsee_im_Maerz

Der Schattenberg vom Renksteg aus gesehen:

Schattenberg_4

Folgende Wildkräuter habe ich unterwegs gegessen: Blüten der Schlüsselblume und des Huflattichs:

Cube Trier

Huflattich_Blueten_2

Blätter von Löwenzahn, Wiesen-Labkraut, Sauerklee, Kleiner Pimpinelle und Spitzwegerich, die beiden letzteren sind hier zu sehen:

Kleine_Pimpinelle

Spitzwegerich_Blattrosette

Die Blätter der Pimpinelle hatten einen gurkenähnlichen Geschmack. Außerdem gab es Kostproben vom Scharbockskraut und einer Taubnessel:

Scharbockskraut_2

Taubnessel

Nur zum Anschauen, nicht zum Essen waren Blätter und Blüten des Buschwindröschens:

Buschwindroeschen_Bluete

Wir waren ziemlich genau vier Stunden unterwegs und haben in der Zeit 14 Kilometer zurückgelegt. Eine Mango von 359 Gramm, 475 Gramm einer Papaya, zwei Avocados „Fuerte“ von 266 Gramm und 190 Gramm Fenchel bildeten von 18.38 bis 19.20 Uhr die zweite und letzte Mahlzeit des Tages.