Archiv für Februar 2016

geschrieben von Susanne am 29. Februar 2016 um 23.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Omnivore Rohkost
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Obwohl ich gestern schon vor Mitternacht im Bett verschwunden bin, habe ich bis um 9.30 Uhr tief und fest geschlafen. Eine Nachtruhe von etwa 10 Stunden, das kam schon lange nicht mehr vor. Nach dem Aufstehen ging es erst einmal an den PC. In meinem elektronischen Postfach fand ich Nachrichten vor, die mich erst einmal ziemlich rat- und nach einigen Nachforschungen fassungslos gemacht haben. Im Augenblick konnte ich zur Lösung der Problematik jedenfalls nichts weiter tun, als Mails zu schreiben und abzuwarten bzw. Einkaufen zu gehen. Letzteres habe ich dann zusammen mit meinem Partner auch gemacht.

In meinem Einkaufskorb landeten eine Pomelo, eine Orange, zwei Kakis, ein Pfund Cherry-Tomaten, 300 Gramm grüne Tomaten, 300 Gramm Feldsalat und 500 Gramm roter Spitzpaprika. Um 12.45 Uhr gab es die erste Mahlzeit, angefangen habe ich mit Tomaten:

Tomaten_rot_und_gruen

Zum ersten Mal in meinem Leben überhaupt, habe ich eine grüne gegessen:

Tomate_gruen_halbiert

Mein Partner hatte sie auf Empfehlung des Obst- und Gemüsehändlers schon vor einiger Zeit probiert und in kleinen Mengen für gut befunden. Heute habe auch ich mich herangewagt. 150 Gramm waren wirklich lecker, aber dann schlug der Geschmack ins Saure um und ich habe mit den Cherry-Tomaten weitergemacht. Hiervon konnte ich 340 Gramm essen. Es folgten 360 Gramm roter Spitzpaprika und 140 Gramm Feldsalat. Danach hatte ich Lust auf ein fettiges Lebensmittel und da ich keine Avocados mehr zur Verfügung hatte, habe ich zu den Rindermarkknochen gegriffen und 50 Gramm Knochenmark verzehrt. Mit dieser reichlich ungewöhnlichen Kombination war ich bis in die Abendstunden hinein satt und zufrieden. In der blauen Stunde – diese Bezeichnung der Abenddämmerung gefällt mir sehr gut – war ich zusammen mit meinem Partner über eine Stunde lang spazieren. Das anschließende Abendessen fand von 19.15 bis 20.00 Uhr statt und bestand aus 320 Gramm Champignons, weißen und braunen

Champignons_weiss_und_braun

und 570 Gramm Koteletts vom Lamm, himmlische Phase inbegriffen. Als Betthupferl haben wir den Film „Ich bin dann mal weg“ angeschaut:

Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, wie sehr dieser Film mich berühren wird, hätte ich ihm keinen Glauben geschenkt. Das Buch, auf dem dieser Film beruht, habe ich nicht gelesen, werde das aber vielleicht nachholen.

geschrieben von Susanne am 28. Februar 2016 um 23.07 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Literatur, Omnivore Rohkost
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Gestern war ich traurig, heute müde. Ich scheine also wieder einmal am Entgiften zu sein, darauf deuten auch Ereignisse im Außen hin. So habe ich nicht nur bis weit in den Vormittag hinein geschlafen, sondern auch ein Nachmittagsschläfchen eingelegt. Nach dem Motto, ein Sonntag im Bett ist gemütlich und nett und wer das nie erlebt, hat sein Leben nie gelebt. Das Motto stammt aus einem Lied von Wenke Myhre, einer bekannten Schlagersängerin der 60er Jahre.

Meine heutige Trägheit hat dazu geführt, dass ich statt wandern zu gehen, ein Buch über das Gehen gelesen habe: „Gehen – Ein leichtfüßiges Glück“ von Elisabeth Hör-Bogacz:

Buch_Elisabeth_Hoer_Bogacz_Gehen_ein_leichtfuessiges_Glueck

Hier bekam ich die Bestätigung, was ich schon lange vermutet habe: Mit unseren Wanderungen und Ausflügen in die Allgäuer Bergwelt reinigen wir Körper und Geist. Das Buch enthält neben einigen theoretischen Ausführungen zum Thema Gehen bzw. Bewegen auch praktische Anweisungen, die für mich allerdings weniger interessant waren. Aber insgesamt war die Lektüre Balsam für die Seele:

Stille hat etwas Erhabenes, zum Beispiel wenn wir nach einer Bergwanderung den Gipfel erreiche und jedes Wort zu viel, zu banal, ganz einfach störend wäre und die Vollkommenheit des Augenblicks ohnehin nicht beschreiben könnte. Abgesehen davon, dass ein Berg ergangen werden will und uns oft der Atem fehlt, um überhaupt noch etwas zu sagen. Innerlich leer und glücklich erschöpft kommen wir oben an und können auf einmal ganz deutlich zwischen Wichtigem und Unwichtigem unterscheiden.

Während einer Winterwanderung im Wald hatten mein Mann und ich plötzlich das Gefühl, mit dem Schnee eins zu sein. Wie in Trance gingen wir tiefer und tiefer in den verschneiten Wald, wurden immer schweigsamer und wollten trotz Kälte am liebsten für immer dort bleiben. Wir waren im Flow und verlebten einen ausgesprochen intensiven Nachmittag, der sich tief in mein Gedächtnis grub und innere Bilder entstehen ließ, die mich stark an die mystischen Landschaften von Caspar David Friedrich erinnerten.

Kurz vor dem Dunkelwerden hat mein Partner es dann glücklicherweise doch noch geschafft, mich zu einem Spaziergang durchs Dorf zu überreden. Im Buch wird die Zeit der Abenddämmerung „blaue Stunde“ genannt. Die Autorin schreibt:

Ich selbst bin am liebsten in der magischen blauen Stunde unterwegs, stromere im Dämmerlicht durch die Straßen meines Viertels und erlebe den Übergang zwischen Tag und Nacht als sehr anregend. Die Abenddämmerung taucht alles in ein diffuses Licht, mildert Kontraste, verwischt Konturen, schafft Raum für Fantasie und neue Ideen.

Dem kann ich nur zustimmen, allerdings bin ich zu dieser Zeit am liebsten in der Natur unterwegs. Dort erlebt man die Magie der blauen Stunden noch viel stärker. Es gibt übrigens sogar eine Lehre vom Spazierengehen. Sie nennt sich „Promenadologie“. Die Begründer sind der Soziologe Lucius Burckhardt und seine Frau Annemarie Burckhardt.

Ziel der Promenadologie ist das konzentrierte und bewusste Wahrnehmen unserer Umwelt und dabei das Weiterführen des bloßen Sehens zum Erkennen.

Quelle: Promenadologie

So sah mein heutiger Speiseplan aus:

  • 11.20 Uhr: 210 Gramm Cherimoyas, 910 Gramm Kakis
  • 15.00 Uhr: 210 Gramm Avocados „Fuerte“
  • 19.30 Uhr: 70 Gramm Mark aus Rinderknochen, 370 Gramm Pferdefleisch, 90 Gramm Feldsalat

Das Fleisch vor dem Verzehr, zur Verfügung hatte ich ein knappes Kilogramm:

Pferdefleisch_Filet

Die Pferdefleisch-Portionen sind meist wesentlich kleiner als die vom Lammfleisch, was wahrscheinlich daran liegt, dass die Stücke vom Lamm, die ich bevorzuge, meist von einer Fettschicht umgeben sind. Habe ich reines Muskelfleisch zur Verfügung, sind die Portionen beim Lamm ebenfalls kleiner.

Das war meine Lektüre nach dem Abendessen: Natur-Defizit-Syndrom. Später habe ich einen Artikel gefunden, in dem zu lesen ist, dass und wie das Natur-Defizit-Syndrom rückgängig gemacht werden kann:

Natur hilft selbst in krassen Fällen. Naturtherapie erzielt sogar Erfolge bei Kriegs-Traumatisierten. Allein der Anblick von Wäldern und Feldern kann innerhalb von fünf Minuten nachweislich Stress abbauen …

Da liege ich wohl intuitiv richtig, von unseren Wanderungen auch viele Bilder zu veröffentlichen!

geschrieben von Susanne am 27. Februar 2016 um 23.48 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost, Spirituelles, Wildpflanzen, Winterwanderungen
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Silke hat vorgestern in ihrem Blog das Buch „Natural Eating“ von Geoff Bond besprochen und als Liebhaberin einer natürlichen Ernährung war ich kurz davor, es mir ebenfalls zu bestellen. Aber mein Interesse war dann doch nicht groß genug, vor allem, weil ich der Ansicht bin, dass die Ernährungsweisen unserer Vorfahren, verschiedener Primaten-Arten und jüngeren, noch ursprünglich lebenden Völkern, auf die der Autor sich bezieht, nur eine grobe Richtung für eine heutige natürliche Ernährung aufzeigen können. Wir müssen nämlich mit ganz anderen und zudem sehr individuellen Lebensumständen, mit Umweltbelastungen, giftigen Zahnmaterialien, Strahlenbelastungen usw. fertig werden, die für unsere Vorfahren bzw. Primaten und Naturvölker noch kein Thema waren bzw. sind. Auch die individuelle Bewusstseinsentwicklung führt zu ganz unterschiedlichen und immer wieder wechselnden Bedürfnissen.

So habe ich im Moment nicht nur Hunger auf rohe Lebensmittel, sondern auch einen Raus-in-die-Natur-Hunger, was dem aufmerksamen Leser sicherlich nicht entgangen ist. Naturerlebnisse befriedigen mich zur Zeit sogar mehr wie Lebensmittel, weswegen sie auch einen großen Raum in meinen Berichten einnehmen. Auch heute waren wir wieder über vier Stunden draußen in der Natur unterwegs. Wir sind zuerst zum Freibergsee und von dort aus über Schwand zur Hütte „Hochleite“ und zurück gewandert. Der Blick von der Hütte auf den Himmelschrofen:

Hochleite_Blick_auf_Himmelschrofen

Das Wetter war klar, die Landschaft wunderschön, aber heute stellten sich während und nach der Wanderung keine Glücksgefühle ein. Im Gegenteil, ich war ziemlich nachdenklich und traurig. Warum und wieso hat sich mir erst einmal nicht erschlossen, seit gestern hat sich in meinem Leben nämlich nicht viel verändert. So habe ich mich sehr gefreut, dass ich bei meiner Rückkehr einen aufmunternden Kommentar im Tagebuch vorgefunden habe. Endgültig hergestellt war meine gute Laune und meine Zuversicht nach einem kurzen Nachmittags- bzw. Abendschlaf. So sah mein heutiger Speiseplan aus:

  • 9.30 Uhr: 280 Gramm Cherimoyas, 180 Gramm Papaya, 640 Gramm Kakis
  • 12.45 – 13.15 Uhr: konzentrierte Sonnenkost
  • 13.30 – 17.45 Uhr: zahlreiche Blütenstände von Schlüsselblumen, Schnee, Gebirgswasser, Lichtkost
  • 17.45 Uhr: 200 Gramm einer Orange, 800 Gramm einer Pomelo
  • 21.45 – 23.15 Uhr: 350 Gramm Champignons, 340 Gramm frische Erdnüsse

Die Botschaft der Schlüsselblume aus dem Buch „Die magischen 11 der heilenden Pflanzen„:

Sei geistesgegenwärtig und lerne, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden.

Eine weitere Blume, die ich heute gefunden habe, war die Traubenhyazinthe:

Traubenhyazinthe

Sie ist allerdings nur etwas fürs Auge, nicht für den Magen. Außerdem blühten die ersten Walderdbeeren:

Walderdbeeren

Als Betthupferl gab es diesen Film:

geschrieben von Susanne am 26. Februar 2016 um 22.14 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Ernährung, Schneeschuhtouren, Vegane Rohkost
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Die erste Mahlzeit fand heute um 9.00 Uhr statt und bestand aus 420 Gramm einer Papaya. Auf der morgendlichen Einkaufsrunde habe ich Kakis und zwei Kohlrabis gekauft. Auf den Kauf von Mangos habe ich verzichtet, da die Früchte noch unreif waren. Statt Mangos gab es daher zur zweiten Mahlzeit um 11.15 Uhr 400 Gramm Cherimoyas, die mittlerweile dank warmer Heizungsluft herangereift sind und 620 Gramm Kakis. Anschließend gab es 20 Minuten Lichtkost als kleine Vorspeise zu der üppigen Portion, die ich auf unserer heutigen Tour zu mir genommen habe.

Um 13.30 Uhr sind wir nach Gerstruben aufgebrochen. Der Himmel war nur leicht bewölkt und auf den sonnigen Abschnitten der Strecke wurde es bald zu warm für die dicke Winterjacke. Hier sind wir auf dem Weg oberhalb von Dietersberg, einer Häuseransammlung unterhalb des Riefenbergs:

Dietersberg

Der Hölltobel im Winter:

Blick_auf_Hoelltobel_im_Winter

Blick von Gerstruben hinunter ins Tal:

Gerstruben_Talblick

Kurz hinter Gerstruben war es an der Zeit, die Schneeschuhe anzuziehen. Der weitere Weg führte durch eine einsame, traumhaft schöne Winterlandschaft:

Dietersbachtal_im_Winter_1

Dieterabachtal_Blick_aufs_Rauheck

Dietersbachtal_im_Winter_2

Wir waren die ersten, die nach dem letzten Schneefall bis in den Talkessel hinein gewandert sind:

Dietersbachtal_Talkessel_1

Der Blick nach rechts:

Dietersbachtal_Talkessel_2

Linker Hand liegt die Dietersbach Alpe:

Dietersbach_Alpe_1

Dietersbach_Alpe_2

In einer solch magischen Umgebung bleibt das Gedankenkarussell stehen und man fühlt sich eins mit Mutter Natur! Auf dem Rückweg:

Dietersbachtal_im_Winter_3

Vier Stunden und fünfundvierzig Minuten waren wir unterwegs und hatten nicht nur Gelegenheit, eine große Portion Lichtkost zu uns zu nehmen: Es gab außerdem frisches Gebirgswasser und reichlich Schnee. Apropos Lichtkost: Ich werde sie in Zukunft immer wieder einmal erwähnen. Rohkost ist mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden, jetzt habe ich die Lichtkost im Visier. Ich habe allerdings das Gefühl, dass mein Appetit auf Rohkost trotz üppiger Portionen Lichtkost nicht kleiner, sonder eher größer wird. Aber mal schauen, vielleicht ändert sich das irgendwann. Ich werde auf jeden Fall nichts erzwingen, wenn Hunger auf Rohkost da ist, werde ich ihn befriedigen.

Aber zurück zur Rohkost: 190 Gramm Kohlrabi, 150 Gramm Feldsalat und 780 Gramm Avocados „Fuerte“ bildeten zwischen 19.00 und 19.45 Uhr die dritte Mahlzeit des Tages. Anschließend habe ich die beiden Waschmaschinen unseres Vermieters bestückt. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle für sein Entgegenkommen. Es erleichtert nämlich das Leben in einem Ferienappartement enorm, wenn man die Wäsche nicht mit der Hand waschen muss und außerdem einen Trockner zur Verfügung hat.

geschrieben von Susanne am 25. Februar 2016 um 23.57 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Ernährung, Omnivore Rohkost, Schneeschuhtouren
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Gestern ging es mit den Schneeschuhen die Talabfahrt vom Nebelhorn hinab, heute hinauf. Um 13.45 Uhr stand ich zusammen mit meinem Seelengefährten am Endpunkt der Abfahrt:

Seealpe_Talabfahrt_1

Mein Gefährte hat sich mit dem Splitboard auf den Weg nach oben gemacht, ich mit den Schneeschuhen. Dank heftigem Schneetreiben war kaum etwas los auf der Piste, so dass wir die meiste Zeit allein unterwegs waren:

Seealpe_Talabfahrt_2

Nach einer Stunde hatten wir die Station „Seealpe“ der Nebelhornbahn erreicht:

Nebelhornbahn_Station_Seealpe

Endpunkt unseres Aufstiegs war wegen der fortgeschrittenen Tageszeit, es war mittlerweile 16.00 Uhr, oberhalb der Talstation des Sessellifts Sonnengehren:

Sessellift_Sonnengehren

Für mich dauerte der Abstieg etwas länger als für meinen Partner. Er konnte mit dem Splitboard locker nach unten gleiten, während ich die Strecke laufend bzw. rutschend bewältigen musste. Auf dem Breitenberg mit Blick auf Oberstdorf:

Breitenberg_Blick_Auf_Oberstdorf

Das Ziel vor Augen:

Talabfahrt_Seealpe_3

Mein Fazit: Der Aufstieg war ein anspruchvolles Ausdauertraining, der Abstieg ein winterliches Vergnügen. Später am Abend stand ein Besuch der Oberstdorfer Therme auf dem Programm. Im Thermalbecken war ich mehr unter als über Wasser unterwegs. Vielleicht lag das an der Lachs-Mahlzeit, die ich nach der Rückkehr vom Berg gegessen habe. So sah mein heutiger Speiseplan aus:

  • 10.30 Uhr 700 Gramm Pomelo, 240 Gramm Grenadillen
  • 12.40 Uhr: 370 Gramm Mango, 650 Gramm Kakis
  • 17.45 Uhr: 80 Gramm Eiskraut, 320 Gramm Lachs, 100 Gramm Alge „Ramallo“
  • 23.30 Uhr: 650 Gramm Pomelo, 350 Gramm Mango

Den Lachs hatte ich im regionalen Supermarkt Feneberg gekauft. Er stammt aus ökologischer Aquakultur in Norwegen:

Bio_Lachsfilet_1

Für die Mahlzeit hatte ich mir von dem über ein Kilogramm wiegenden Filet ein 400 Gramm Stück abgeschnitten:

Bio_Lachsfilet_2

Ein Stück von etwa 50 Gramm ist übrig geblieben, 30 Gramm wog die Haut, die ich nicht mitgegessen habe, so dass ich auf eine verzehrte Menge von 320 Gramm gekommen bin.