Archiv für April 2015

geschrieben von Susanne am 30. April 2015 um 23.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Omnivore Rohkost, Sport
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Am frühen Vormittag waren verschiedene Arbeiten im Haus zu erledigen. Unter anderem habe ich im Büro auf- bzw. umgeräumt. Meine Tochter will nämlich ihre Schulsachen in Zukunft, das heißt, nachdem wir bei Ikea waren, um passende Möbel zu kaufen, in ihrem Zimmer unterbringen. Mir ist das ganz recht, denn ihr und mein Ordnungssinn unterscheiden sich doch beträchtlich. Ich habe bei der Umräumaktion aufgrund eines inneren Impulses meinen Schreibtisch umgedreht und habe jetzt von meinem Stuhl aus die Zimmertür im Blick, während ich sie vorher im Rücken hatte. Die neue Sitzposition fühlt sich bisher sehr gut an. Nach der Umräumaktion gab es um 10.05 Uhr die erste Mahlzeit. Sie bestand aus 240 Gramm Ananas, 270 Gramm Mango „Edward“ und 380 Gramm Papaya. Anschließend habe ich auf dem Mertesdorfer Werkstoffhof sämtliche Kartons, die sich die letzten Wochen in unserer Abstellkammer angesammelt hatten, entsorgt:

Werkstoffhof_Altpapier

Es fühlt sich immer wieder gut an, angesammelte Lasten los zu werden! Die nächste Mahlzeit fand um 14.05 Uhr statt. Die Vorspeise bildete ein Kohlrabi von 160 Gramm, das Hauptgericht bestand aus auf der Heizung angewärmten Avocados „Fuerte“:

Avocados_auf_der_Heizung

Die verzehrte Menge betrug 640 Gramm. Der Nachmittag diente der Lebensmittelbeschaffung, der Suche nach Lampen für Büro, Schlafzimmer sowie Diele – dort hängen bis heute einsame Glühbirnen in ihren Fassungen – und dem Kauf einer neuen Tastatur sowie Maus für meinen PC. Damit mein Schreibtisch noch aufgeräumter aussieht wie bisher. 235 Gramm Mango und 310 Gramm Papaya bildeten um 19.15 eine fruchtige Zwischenmahlzeit. Von 20.00 bis 21.00 Uhr habe ich Ausdauer und Kraft im Fitnessstudio trainiert. Ergebnis des Ausdauertrainings: 1 Kilometer mit 10,1 km/h und 4 Kilometer 11,1 km/h. Ein Saunabesuch war vor dem Schließen des Studios um 22.00 Uhr ebenfalls noch möglich. So kam ich sehr entspannt um 22.15 Uhr wieder zu Hause an und konnte um 22.30 Uhr in aller Ruhe mit der Abendmahlzeit beginnen. Sie bestand aus 590 Gramm fettem Lammfleisch.

geschrieben von Susanne am 29. April 2015 um 23.50 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Omnivore Rohkost, Sport, Wildpflanzen
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Im Laufe des Vormittags gab es zwei Mahlzeiten. Die erste fand um kurz nach 8 Uhr statt und bestand aus 350 Gramm Ananas, die zweite um 10.30 Uhr aus 110 Gramm Grenadillen und 280 Gramm Mango „Edward“. Um 13 Uhr habe ich 450 Gramm Papaya und 350 Gramm Chermioyas gegessen. Nach mehrtägiger Kletterpause hatte wir uns um 14 Uhr wieder einmal zu einem Klettertraining verabredet. Wir waren zu dritt und hatten zu Beginn des Trainings die Halle fast für uns allein. Hier bin ich beim Sichern eines Kletterpartners zu sehen:

Kletterhalle_Sichern_Vorstieg

Und hier klettere ich:

Kletterhalle_Vorstieg_1

Kletterhalle_Vorstieg_2

Später fand ein „Überfall“ einer niederländischen Jugendgruppe auf die Kletterhalle statt, so dass wir uns nach draußen verzogen haben. Dort entstand diese Aufnahme:

Zwischen 16.30 und 17.00 Uhr gab es mich für eine Zwischenmahlzeit aus verschiedenen rund um die Halle wachsenden Kräutern. Dazu gehörten Blüten vom Löwenzahn, eine Triebspitze vom Gundermann, Blätter vom Fingerkraut, Blätter vom Sauerampfer und Triebspitzen der Vogelwicke sowie des Wiesenlabkrauts. Die Reihenfolge der Bilder entspricht der der Aufzählung:

Kletterhalle_Wiese

Gundermann

Fingerkraut

Sauerampfer

Vogelwicke

Wiesenlabkraut

600 Gramm Avocados „Fuerte“ bildeten um 19 Uhr eine weitere Mahlzeit. Die letzte fand zwischen 22.30 und 23.30 Uhr statt und bestand aus 230 Gramm frischen Erdnüssen.

geschrieben von Susanne am 28. April 2015 um 23.24 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Laufen, Literatur, Omnivore Rohkost, Sport
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Das Thema „Grüne Smoothies“ ließ mich auch heute nicht los: Im Briefkasten befand sich eine Büchersendung mit einem Rezensionsexemplar „Grüne Smoothies: Die 100 besten Zutaten für Gesundheit & Wohlbefinden“ von Victoria Boutenko, eine Neuerscheinung dieses Monats:

Buch_Victoria_Boutenko_Gruene_Smoothies

Mittlerweile liegt es auf meinem Schreibtisch und wartet darauf, gelesen zu werden. Beim Kauf eines Skirts bzw. Laufrocks von Gore bekam ich um die Mittagszeit ein Exemplar des Magazins „Lex“ geschenkt:

LEX_Magazin

Den Artikel über die grünen Smoothies habe ich während meines Mittagessens gelesen. Das war reichlich wagemutig, denn beim Lesen konnte einem der Appetit vergehen. Der Artikel fing mit folgender Behauptung an:

Giersch – Vom meistgehassten Gartenunkraut zum gesuchten Vitaminspender

Ein paar Zeilen später bekam man folgende Behauptung serviert:

Über allen Vitalstoffen schwebt das Chlorophyll …Daher eignen sich viele Pflanzen, aber auch Laubbaumblätter, für den Smoothie … Und der Giersch bekommt Asyl, weil er so viel Vitamin C enthält.

Ein weiterer Tipp:

Obst und Gemüse kommen komplett, also ungeschält in den Mixer.

Am Ende des Artikels werden tatsächlich Rezepte vorgestellt, in denen Zitronen samt Schale verwendet werden. Und da ein Hochleistungsmixer mit 28 000 bis 30 000 Umdrehungen pro Minute selbst Avocadokerne zerschreddert, gehören diese nicht mehr in die Mülltonne, sondern ebenfalls in einen Smoothie. Und dann geht es ab in den Magen damit. Wohl bekommt es! Abgeraten wir dagegen unter anderem von der Verwendung von zwiebelartigen Gewächsen in Smoothies. Interessanterweise enthält allerdings der sogenannte „Lieblingssmoothie“ nach Victoria Boutenko eine halbe rote Zwiebel. Wie ist das jetzt zu verstehen?

Liebe Sportler, wenn ihr euer Leistungsvermögen erhalten oder gar steigern wollt, verschont euren Magen mit solchen wahnwitzigen Zubereitungen. Wer Giersch – so wie ich – pur nur in winzigen Mengen essen kann, sollte seinem Körper dieses Kraut keinesfalls in einem Smoothie unterjubeln. Es sei denn, man legt Wert auf Probleme im Magen-Darm-Bereich oder anderen Organsystemen. Man kann sich mit solchen Mischungen regelrecht vergiften, anfangs akut und wenn man die Warnungen des Körpers überhört, auch chronisch. Wenn man schon nicht auf Zubereitungen verzichten möchte, dann bitte nur Zutaten und Mengen verarbeiten, die man auch pur verträgt. Der nächste Artikel ließ ebenfalls keine Freude beim Lesen aufkommen. Es handelte sich um ein Interview mit dem „Mountainbike-Profi“ Stefan Hiene. Ich zitiere hier die Schlüsselstelle des Textes:

  • Lex: Erfüllst du mit deiner Ernährungsweise die Kriterien der veganen Ernährung?
  • Hiene: Ich stehe für die rohvegane Ernährung, nehme mir aber das Recht heraus, aus Versehen oder absichtlich fehlbar zu sein.

Übersetzt heißt das für mich, hier i(s)st jemand weder vegan noch roh, gibt aber ein Interview zur Fragestellung „Ist es möglich mit roher, unbehandelter, unbelasteter, naturbelassener und nicht verarbeiteter Pflanzennahrung sportliche Höchstleistungen zu bringen?“. Wie kann jemand diese Frage beantworten, der weder roh noch vegan, noch naturbelassene Nahrung zu sich nimmt? Was hat eine Mixtur aus Rosinen, Wasser, Zitronen und Zimt, die Hiene angeblich als Nahrung vor Wettkämpfen zu sich nimmt, mit naturbelassener Nahrung zu tun?

Aus meiner Erfahrung kann ich die Frage, ob man mit roher, unbehandelter, unbelasteter, naturbelassener und nicht verarbeiteter Pflanzennahrung sportliche Höchstleistungen erbringen kann, klar mit „Nein!“ beantworten. Jedenfalls nicht langfristig. Die Frage, ob sportliche Höchstleistungen mit rohen, naturbelassenen Lebensmitteln inklusive tierischen möglich sind, muss zurzeit noch unbeantwortet bleiben. Aber ich trainiere fleißig und hoffe, die Frage irgendwann einmal beantworten zu können. Am Nachmittag war ich im Fitness-Studio und habe dort zuerst meine Ausdauer auf dem Laufband trainiert:

Auf_dem_Laufband

Wie auf dem Bild vielleicht zu sehen ist, hatte ich den seit heute Mittag zu meiner Ausrüstung gehörenden Laufrock an. Eine Laufkollegin hatte mich schon darauf vorbereitet, dass mit dem Tragen ein angenehm jugendliches Laufgefühl verbunden wäre. Und so war es auch. Ergebnis der Trainingseinheit: 1 Kilometer in 10,1 km/h, 3 Kilometer in 11,1 km/h, 3 Kilometer in 12,1 km/h, 1 Kilometer in 13,1 km/h, 1 Kilometer in 12,1 km/h, 600 Meter in 13,1 km/h, 400 Meter in 14,1 km/h, 1100 Meter in 11,1 km/h. Macht zusammen 11,1 Kilometer. Es folgten zwei Übungen für die Bauchmuskulatur und der Kurs „Fast & Hard“. Anschließend habe ich mich in der Sauna entspannt. So sah meine Ernährung mit rohen, naturbelassenen Lebensmitteln am heutigen Tag aus:

  • 8.00 Uhr 100 Gramm japanische Mispeln
  • 11.00 Uhr 550 Gramm Papaya, 350 Gramm Cherimoyas und 160 Gramm Minibananen
  • 15.00 bis 15.30 Uhr 580 Gramm Mango „Edward“
  • 19.00 Uhr 5 Eigelb
  • 20.30 bis 21.30 Uhr 470 Gramm Lammfleisch:

Teller_mit_Lammkotellets

Am linken Bildrand ist übrigens die Spitze des Werkzeugs zu sehen, das ich normalerweise zum Fleischessen benutze, eine Schere.

geschrieben von Susanne am 27. April 2015 um 23.50 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost
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Dass der menschliche Körper nicht nur ausreichend Bewegung, sondern auch eine gesunde Ernährung benötigt, um leistungsfähig zu sein und zu bleiben, hat sich mittlerweile sogar bis in die Finanzwelt herumgesprochen. Das konnte ich jedenfalls Informationen entnehmen, die ich beim Stöbern auf der Seite der Deutschen Bank entdeckt habe: Frühlingsfit auch ohne Stress. Unter anderem wird über die neusten Ernährungstrends berichtet:

  • Hybrid-Food: Lebensmittel kreuz und quer mischen, Hauptsache es schmeckt. Da darf es auch mal Süßes mit Salzigem oder Fisch mit Fleisch sein.
  • Soft Health: Weg vom strikten Vegetarier, Veganer oder Frutarier – hin zu bewusster Ernährung, bei der auch mal gesündigt werden darf.
  • Food-Pairing: Auch hier werden Geschmäcker und Zutaten miteinander verbunden – allerdings anhand genauer wissenschaftlicher Geschmacksanalysen, die das perfekte Geschmackserlebnis ausmachen sollen.
  • Do-It-Yourself: Kochen ohne Zusatzstoffe – am besten nach Großmutters Rezepten und aus dem eigenen Gemüsegarten.

Schade, die Ernährung mit rohen, naturbelassenen Lebensmitteln aus aller Welt, bei der man alles essen kann, Hauptsache es schmeckt, ist noch nicht dabei. Ob es daran liegt, dass hier weder kreuz und quer gemischt, noch gesündigt wird, die Geschmackserlebnisse nicht wissenschaftlichen Analysen, sondern Mutter Natur überlassen werden und Großmutters Rezepte in der Mottenkiste verstauben? Grüne Smoothies stehen bei dem oder den Autoren dieser Informationen ebenfalls hoch im Kurs:

Smoothies sind schon seit geraumer Zeit in aller Munde – der absolute Trend-Smoothie ist aber jetzt grün…Versuchen Sie es einfach mal – hier ein besonders leckeres Rezept: … und fertig ist die Vitaminbombe.

Die Wortwahl ist goldrichtig, Smoothies sind in der Tat Vitamin*bomben*: Wie alle Bomben enthalten sie stark explosives Material, das, ich zitiere hier Wikipedia, dazu dient, „Zerstörung anzurichten bzw. Menschen zu töten“. Wer ein gesundes, friedliches Leben führen will, sollte meiner Meinung nach daher besser darauf verzichten. Meine Ernährung war auch heute weder besonders trendig, noch bombig, dafür aber wohlschmeckend und zu*frieden*stellend. Die erste Mahlzeit fand um 10.30 Uhr statt und bestand aus 540 Gramm japanischen Mispeln. 450 Gramm Papaya und 230 Gramm Minibananen bildeten um 14 Uhr die zweite Mahlzeit. Zum Abendessen, das von 21.30 bis 22.15 Uhr statt fand, habe ich 470 Gramm fettes Lammfleisch gegessen.

geschrieben von Susanne am 26. April 2015 um 23.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Omnivore Rohkost, Sport
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Eine Melone „Charentais“ mit einem Nettogewicht von 510 Gramm bildete um 11 Uhr die erste Mahlzeit. Um 12.15 Uhr bin ich zu einer Laufrunde rund um Mertesdorf aufgebrochen und habe dabei neue Wege erkundet. Ergebnisse: Distanz: 10,3 Kilometer; Dauer: 1:02:11; Durchschnittsgeschwindigkeit: 9,9 Kilometer/h; Maximale Geschwindigkeit: 13,4 Kilometer/h; Höhenmeter: 250. Unterwegs ist mir die Meisterzahl 2222 in Form eines Autokennzeichens begegnet. Laut Interpretation der Seite spiritual-path.com ist diese Zahl eine Bestätigung dafür, dass man auf dem richtigen Weg ist. Liebes Universum, danke für den Hinweis. Nach dem Lauf hatte ich Lust auf etwas Deftiges und habe spontan die zweite Durian, die ich von Tropenkost geliefert bekommen hatte, aus dem Keller geholt:

Durian_Chanee_ganze_Frucht

Ihr Duft strömte mittlerweile sogar durch das kleine an der Straßenseite gelegene Kellerfenster. Jeder, der am Haus vorbeiging, kam so in den Genuss einer Geruchsprobe. Da noch keine Nahtstellen erkennbar waren, habe ich sie mit dem Messer geöffnet. Hier ist die geöffnete Frucht zu sehen:

Durian_Chanee_geoeffnete_Frucht

Hier das gesammelte Fleisch der ganzen Frucht:

Durian_Chanee_Fruchtfleisch

Der essbare Anteil betrug knapp 400 Gramm. Das Aroma war wie erwartet wesentlich intensiver als das der „Morn Thong“. Richtig satt war ich nach dieser Miniportion allerdings nicht, so dass ich die Mahlzeit mit 120 Gramm Minibananen ergänzt habe:

Minibananen

Den Nachmittag habe ich im Trierer Stadtbad mit Schwimmen und Saunieren verbracht. Zwischen den Saunagängen hatte man heute die Gelegenheit – gut geschützt unter dem Vordach eines Ruheraums – den vorbeiziehenden Regenwolken und dem Spiel der Tropfen auf der Oberfläche des Kaltwasserbeckens zuzuschauen. Um 20.30 Uhr habe ich 5 Eigelb und von 21.45 bis 23.00 Uhr beim Gucken eines Films 140 Gramm frische und 20 Gramm schon leicht angetrocknete Erdnüsse gegessen.