Archiv für Februar 2015

geschrieben von Susanne am 28. Februar 2015 um 23.03 Uhr
Kategorie: Ernährung, Natursport, Wandern in Rheinland-Pfalz und Saarland, Wildpflanzen
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Vormittags waren so viele Dinge zu erledigen, dass ich keine Ruhe für eine Mahlzeit fand. Anders formuliert: Das Erledigen dieser Dinge war wichtiger als das Essen. Die erste Mahlzeit fand daher erst um 12.30 Uhr statt. Zur Auswahl standen verschiedene Früchte:

Bananen_und_andere_Fruechte

Ich entschied mich für die Drachenfrucht bzw. zwei Drachenfrüchte, die verzehrte Menge betrug 440 Gramm. Gegen 14 Uhr starteten wir zu zweit von Lorscheid aus zu einer 15 Kilometer langen Wanderung, die durch viele Tannenwälder und damit über herrlich weichen Waldboden führte. In den höheren Regionen lag Schnee:

Unten im Tal kamen dagegen schon die ersten Bärlauchspitzen zum Vorschein:

Baerlauchspitzen

Dass ich nicht widerstehen konnte und zwei der kleinen Spitzen probiere, dürfte jedem Kräuterliebhaber verständlich sein! Die zweite und gleichzeitig letzte Mahlzeit fand von 17.30 bis 18.30 Uhr statt. Sie bestand aus 420 Gramm Chermimoyas, 380 Gramm Bananen „Apfel-Feige“ und 150 Gramm süße Tamarinden.

geschrieben von Susanne am 27. Februar 2015 um 23.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Sport
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Um 8 Uhr aß ich 750 Gramm Blutorangen, zum Mittagessen 250 Gramm Wabenhonig. 220 Gramm Kohlrabi, 50 Gramm Feldsalat und 440 Gramm Avocados bildeten um 18 Uhr die nächste Mahlzeit.

Die letzte fand von 22.30 bis 23.30 Uhr nach einem Ausdauer- und Krafttraining im Fitnessstudio statt und bestand aus 610 Gramm magerem Lammfleisch von Schenkel sowie Rücken, einschließlich etwas Knochenmark aus dem Schenkelknochen.

geschrieben von Susanne am 26. Februar 2015 um 23.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport
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Mein Arbeitstag begann um kurz nach 7 Uhr mit einer Fahrt in die Trierer Innenstadt. Meine Tochter hatte verschlafen und mein Einsatz als Taxifahrerin war wieder einmal gefragt. Ich nutzte die Gelegenheit und erledigte auf dem Rückweg einen Einkauf. Anschließend war ich im Fitnessstudio und lief dort 10 Kilometer auf dem Band, die ersten 8 Kilometer mit 10,5 km/h, die letzten beiden mit 14,3 km/h.

Um 10.30 Uhr stand ein Termin bei meiner Kinesiologin auf dem Programm. Ich liebe die Zusammenarbeit mit ihr. Ohne ihre Hilfe würde ich wahrscheinlich noch im dicksten Nebel meiner eigenen Schöpfung herumirren.

Die erste Mahlzeit gab es um 12.10 Uhr. Sie bestand aus 270 Gramm Wabenhonig. Nachmittags war eine Trainingseinheit im Klettern angesagt. Um 18 Uhr aß ich während eines kurzen Aufenthalts in den eigenen vier Wänden 330 Gramm Blutorangen und 660 Gramm Grenadillen.

Nach der Mahlzeit besuchte ich die Sauna des Fitnessstudios und nutzte dort die ruhige Atmosphäre, um über die Erlebnisse des heutigen Tages nachzudenken. Das Abendessen fand von 22.10 bis um 22.50 Uhr statt und bestand aus 540 Gramm Lammfleisch vom Schenkel.

geschrieben von Susanne am 25. Februar 2015 um 22.35 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport
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Die erste Mahlzeit fand um 9.30 Uhr statt und bestand aus 440 Gramm einer Papaya und 430 Gramm Bananen „Apfel-Feige“. Von 10.30 bis 11.15 Uhr war ich im Fitnessstudio und suchte in einem Bodybalancekurs meine Balance. 150 Gramm süße Tamarinden bildeten um kurz nach 12 Uhr die Mittagsmahlzeit, die 25 Minuten dauerte.

Von 13.00 bis 17.30 Uhr war Klettern angesagt. Anschließend trank ich etwa 250 Gramm Saft und aß 100 Gramm Fleisch einer Kokosnuss „Kopyor“. Genauere Angaben konnte ich nicht machen, da in der Kletterhalle keine Waage zur Verfügung stand und wir die Kokosnuss partnerschaftlich teilten.

Das Abendessen begann um etwa 21 Uhr und dauerte eine Stunde. In der Zeit zerkaute ich 350 Gramm Erdnüsse. Geschält hatte ich sie vorher.

geschrieben von Susanne am 24. Februar 2015 um 21.05 Uhr
Kategorie: Ernährung, Sport
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Das Frühstück um 9.50 Uhr bestand aus 200 Gramm Clementinen, das Mittagessen um 11.30 Uhr aus 240 Gramm Wabenhonig und das Abendessen von 20.00 bis 20.45 Uhr aus 610 Gramm Lammfleisch sowie einem kleinen Stück Gemüsezwiebel.

Morgendliche Yoga-Übungen in den eigenen vier Wänden und ein nachmittägliches Klettertraining bildeten den Kern der sportlichen Aktivitäten. Drumherum plazierten sich kleinere Übungen wie Staubsaugen oder Tellerwaschen!