Archiv für Dezember 2014

geschrieben von Susanne am 31. Dezember 2014 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

670 Gramm Clementinen der Sorte „Clemenules“ bildeten um 11.10 Uhr die erste Mahlzeit:

Clementine_Clemenules

Von 13.00 bis 16.00 Uhr habe ich mich zum letzten Mal für dieses Jahr in der Kletterhalle mit Gleichgesinnten getroffen. Eineinhalb Stunden lang waren wir zu dritt, dann traf eine Nachzüglerin ein und wir konnten zwei Seilschaften bilden. Auf dem Nachhauseweg habe ich einen kurzen Abstecher in die Trierer Innenstadt gemacht und mir den Hauptlauf der Frauen des Silvesterlaufs angeguckt:

Silvesterlauf_Trier_2014

Der Trubel war mir allerdings ein bisschen zu groß, so dass ich mich nach 15 Minuten wieder Richtung Auto verzogen habe. Dort habe ich um 16.40 Uhr in aller Ruhe Datteln der Sorte „Sukkari soft“ gegessen, die ich als Proviant mitgenommen hatte. Die Waage zeigte später eine verzehrte Menge von 320 Gramm an. Die letzte Mahlzeit fand von 23.00 bis kurz vor Mitternacht statt und bestand aus 400 Gramm Fleisch und Knochenmark vom Reh.

geschrieben von Susanne am 30. Dezember 2014 um 23.07 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Omnivore Rohkost, Sport
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Die erste Mahlzeit fand um 12.20 Uhr statt und bestand aus 280 Gramm frischen Datteln der Sorte „Halali“:

Dattel_Halali_frisch

Nach der Mahlzeit habe ich mich um die Wäsche gekümmert, das heißt Wäsche auf- und abgehangen sowie gebügelt und anschließend das Bad, die Toilette und die Böden in allen Zimmern geputzt. Schließlich will frau nicht mit altem Dreck ins neue Jahr starten.

Das nachmittägliche Sportprogramm bestand aus einem Ausdauertraining mit anschließendem Intervalltraining auf dem Laufband. Das Ergebnis sah folgendermaßen aus: 10 Kilometer mit einem Tempo von 10,6 km/h und 3 x 1 Kilometer mit 13,0, 13,3 und 13,6 km/h, die letzten zweihundert Meter mit 14 km/h.

Das Abendessen fand von 22.10 bis 22.40 Uhr statt und bestand aus 350 Gramm Fleisch und Knochenendstücken vom Reh.

geschrieben von Susanne am 29. Dezember 2014 um 23.48 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Omnivore Rohkost, Sport
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Meine Pläne für den heutigen Tag wurden durch den Wintereinbruch etwas durcheinander gebracht. Vormittags hatte ich keine Lust, mein Auto frei zu kratzen und so bin ich statt ins Fitness-Studio bzw. in die Kletterhalle zu fahren, erst einmal zu Hause geblieben. Kurz nach dem Mittagessen, das um 12.10 Uhr statt fand und aus 240 Gramm Wabenhonig aus der Heide bestand, habe ich dann unerwarteten Besuch von einem ehemaligen Freund meines ältesten Sohnes bekommen. Wir haben uns bis kurz vor 16 Uhr über Gott und die Welt unterhalten.

Bevor mein mittlerweile aufgetautes Auto wieder neues Eis ansetzen konnte, habe ich mich gegen 16.30 Uhr auf den Weg gemacht, um meine Tochter von ihrem väterlichen Zweitwohnsitz abzuholen. Abends war ich dann doch noch im Fitness-Studio und bin auf einem der Laufbänder 5 Kilometer in einem Tempo von 10,5 km/h gelaufen. Das Abendessen fand von 21.40 bis 22.30 Uhr statt und bestand aus 240 Gramm Kohlrabi, 110 Gramm Feldsalat und 570 Gramm wilden Avocados. Die meisten der Avocados habe ich mit der Schale verzehrt.

geschrieben von Susanne am 28. Dezember 2014 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Laufen, Sport, Vegane Rohkost
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

420 Gramm Cherimoyas bildeten um 9.30 Uhr die erste Mahlzeit. Um 12.30 Uhr habe ich 310 Gramm Datteln „Sukkari soft“ gegessen und von 17.50 bis 19.00 Uhr gab es 80 Gramm Gemüsefenchel, 110 Gramm Feldsalat sowie 180 Gramm frische Erdnüsse.

Das morgendliche Sportprogramm bestand aus einer Trainingseinheit auf dem Laufband. Die Streckenlänge betrug 11,1 Kilometer, die ersten 5 Kilometer mit einem Tempo von 10,5 km/h, die zweiten 5 Kilometer mit 11,1 km/h, es folgten 800 Meter mit 13 km/h und 300 Meter mit 14 km/h.

Von 13.00 bis 16.30 war ich in der Kletterhalle. Heute war wesentlich mehr Betrieb wie die letzten Tage, das Feiern scheint also zumindest bei einem Teil der Bevölkerung zu einem vorläufigen Ende gekommen zu sein. Mit großer Erleichterung habe ich außerdem zur Kenntnis genommen, dass die Routenschrauber ebenfalls wieder einsatzfähig sind. Über Nacht sind nämlich etliche Routen verschwunden, was darauf hoffen lässt, dass wir morgen neue Routen testen und bewerten dürfen.

Abends habe ich mir den Science-Fiction-Film „GATTACA“ angeschaut. Die Buchstaben „A“, „T“, „G“ und „C“ sind die Abkürzungen für die in der DNA vorkommenden Nukleinbasen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin. Die Reihenfolge „GATTACA“ ist besonders häufig im menschlichen Genom anzutreffen. Der Film spielt in einer Welt, in der das Genom eines Menschen darüber entscheidet, welche Stellung er in der Gesellschaft einnimmt. Es lohnt sich, ihn anzuschauen!

geschrieben von Susanne am 27. Dezember 2014 um 23.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Laufen, Sport, Vegane Rohkost
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   

Gestern war ich auf dem Traumpfad „Frau Holle“ unterwegs und das erste, was ich heute nach dem Öffnen der Augen wahrnahm, waren dicke Schneeflocken, die vor meinem Schlafzimmerfenster tanzten. Das kann kein Zufall sein. Nach dem Aufstehen habe ich erst einmal Wäsche gebügelt, dann das Bad geputzt, den Müll nach draußen gebracht und es mir schließlich um 9.30 Uhr mit zwei Cherimoyas am Küchentisch gemütlich gemacht. Die verzehrte Menge betrug 410 Gramm. Punkt 11 Uhr war ich im Fitness-Studio und konnte meine Sachen in meinem Lieblingsspind unterbringen:

Spindschloss

Das Training bestand aus einem Dauerlauf auf dem Laufband. Hier ist das Ergebnis zu sehen:

Trainingsbilanz_Laufband

7,3 Kilometer in einer Zeit von 40:37 Minuten entsprechen einer Geschwindigkeit von 10,8 km/h. Als ich aus dem Fitness-Studio kam, stand neben meinem Auto genau das gleiche Modell in der gleichen Farbe. Der einzige auf den ersten Blick erkennbare Unterschied war das Kennzeichen: Ich habe die Ziffern 1199, der Zwilling die Nummer 1111.

Normalerweise habe ich nach einem Lauf Lust auf konzentrierte Kohlenhydrate. Das war heute jedoch nicht der Fall. Stattdessen gab es 320 Gramm wilde Avocados. Nachmittags war ich wieder einmal in der Kletterhalle. Wir waren zu dritt, so dass ich meine Füße nicht ganz so oft in die neuen Schuhe quetschen musste. Nach dem Kletter-Training bin ich zum zweiten Mal zum Fitness-Studio gefahren und habe mich eineinhalb Stunden lang in der Sauna entspannt. Das Abendessen fand um 20.20 Uhr statt und bestand aus 100 Gramm einer Sapote Amarillo und 320 Gramm Datteln der Sorte „Medjool rustique“.