Archiv für Dezember 2013

geschrieben von Susanne am 31. Dezember 2013 um 23.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Omnivore Rohkost, Sport
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

„Klettern trainiert Körper und Geist“, so lautete ein Artikel in der gestrigen Ausgabe des Trierischen Volksfreunds. Zitat: „Die Psyche spielt beim Klettern eine enorm wichtige Rolle.“ Nachdem ich gestern meine Psyche durch das Beobachten erfahrener Kletterer gestärkt hatte, war ich heute um einiges mutiger unterwegs. Ich habe vor, die Beobachtung routinierter Kletterer zu einem festen Bestandteil meines Trainings zu machen. Die erste Mahlzeit gab es nach dem Training um 13.30 Uhr. Sie bestand aus 200 Gramm Feldsalat und 220 Gramm eingeweichten Erdnüssen:

Eingeweichte_Erdnuesse

Die Trockenmasse der Nüsse betrug etwa 150 Gramm. Nachmittags war ich animiert durch eine Kletterpartnerin im Kino und habe mir den „Medicus“ angeschaut. Den Roman von Noah Gordon, der als Vorlage für diesen Film diente, habe ich seinerzeit (1987) mit großer Begeisterung gelesen, da ich ähnlich wie der Titelheld seit meiner Kindheit von dem Wunsch beseelt war, hinter die Geheimnisse von Krankheit und Gesundheit zu kommen. Mein Weg hat mich Gott sei Dank nicht ins Krankenhaus, sondern zur Rohkost geführt. Schade, dass bisher so wenig Menschen bereit sind, diesen Weg auszuprobieren!

Zum Abendessen um 21 Uhr gab es Fleisch vom Wildschwein. Laut meinen Notizen, die ich mir von dem Gewicht des Fleisches vor und nach der Mahlzeit gemacht hatte, hätte ich eine Portion von 850 Gramm Fleisch verzehrt. Ich kann das allerdings kaum glauben, da ich mir ein Bruststück aus dem Keller geholt hatte, an dem nach meinem Empfinden gar nicht so viel Fleisch dran war. Wie dem auch sei, das Fleisch hat auf jeden Fall sehr gut geschmeckt und ich war hinterher ziemlich satt.

geschrieben von Susanne am 30. Dezember 2013 um 22.17 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Omnivore Rohkost, Sport
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Morgens war ich trotz Ferien pünktlich gegen sechs Uhr munter und nach einer halben Stunde der Besinnung bin ich voller Tatendrang aufgestanden. Die erste Mahlzeit gab es um 8.30 Uhr. Sie bestand aus einigen Blättern Feldsalat, 190 Gramm Clementinen und 420 Gramm Orangen. Mittags um kurz nach 12 Uhr habe ich 190 Gramm Hagebutten und 60 Gramm Wabenhonig gegessen.

Um 13 Uhr war ich wieder einmal zum Klettern verabredet. Auf die Idee, Klettern zu gehen, sind heute allerdings sehr viele andere auch gekommen. Der Geräuschpegel in der Halle war enorm. Ich habe mich deshalb nach eineinhalb Stunden Training zusammen mit anderen, die der Fülle in der Halle ebenso überdrüssig waren, auf die „Tribüne“ zurückgezogen und nur noch zugeschaut.

Es ist immer wieder faszinierend zu erleben, wie routinierte Kletterer scheinbar mühelos die schwierigsten Routen bewältigen. Eines ist mir beim Zuschauen klar geworden: Beim Klettern ist nicht nur Kraft und Koordination gefragt, sondern auch Mut, den ein oder anderen Zug trotz Sturzgefahr zu wagen. Dieser fehlt mir bisher leider noch.

Nachmittags war ich im Bioladen einkaufen. Da Clementinen und Orangen nicht mehr himmlisch, sondern „nur“ noch gut schmecken, habe ich mir versuchsweise einige Grapefruits und Kiwis mitgenommen. Eine Grapefruit habe ich gleich nach dem Einkauf um 17.10 Uhr getestet. Die saure, leicht bittere Geschmack der Grapefruit hat meinen Bedarf heute eindeutig besser getroffen, als der süßsaure der Clementinen und Orangen.

Das Abendessen um 20.10 Uhr bestand wieder einmal aus Fleisch vom Wildschwein. Die verzehrte Menge betrug 620 Gramm, bestehend aus Stücken von Brust und Nacken sowie Knochenendstücken. Ich hatte heute Abend außer dem Fleisch auch Walnüsse sowie Mandeln und Erdnüsse zur Auswahl. Die Erdnüsse habe ich mittlerweile auf ihre Keimfähigkeit geprüft. Wenn mein Fleischhunger nicht ganz so groß ist, bin ich durchaus gewillt, eine Testmahlzeit mit ihnen zu wagen.

geschrieben von Susanne am 29. Dezember 2013 um 21.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Omnivore Rohkost, Wildpflanzen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Zum Frühstück um 8 Uhr habe ich 350 Gramm Orangen gegessen. Um 10 Uhr war ich zum Klettern verabredet. Nach dem Training gab es um 12.30 Uhr 610 Gramm Clementinen und 180 Gramm Wabenhonig. Beim Futtersammeln für die Kaninchen konnte ich nicht widerstehen und habe selbst einige Kräuter probiert. Mit dabei waren Wiesenschaumkraut, Wiesenlabkraut, Vogelmiere und Feldsalat. Zurück im Haus habe ich um 16 Uhr mit 70 Gramm Feldsalat aus dem Bioladen weitergemacht.

Zum Abschluss der Mahlzeit habe ich die halbe Avocado, die vor zwei Tagen übrig geblieben ist gegessen. Leicht angetrocknet war der Geschmack noch besser als frisch. Von einer zweiten Frucht habe ich nur noch wenige Bissen verzehrt und den Rest für einen späteren Zeitpunkt aufgehoben. Das Abendessen begann um 20.30 Uhr, dauerte gut 45 Minuten und bestand aus 610 Gramm fettem Brustfleisch vom Wildschwein.

geschrieben von Susanne am 28. Dezember 2013 um 22.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Zur Zeit gehe ich sehr spät bzw. früh zu Bett, schlafe unruhig und bin schon früh am Morgen munter. Solche Phasen hatte ich schon etliche Mal seit meiner Umstellung auf Rohkost. Irgendwann sind sie auch wieder vorbei, deshalb gehe ich recht gelassen damit um. Statt mich schlaflos im Bett herumzuwälzen, erledige ich Hausarbeit, lese oder mache einen nächtlichen Spaziergang.

Heute bin ich um kurz nach 7.00 Uhr aufgestanden, habe etwas Hausarbeit erledigt und meine Fertigkeiten im Tastaturschreiben trainiert. Laut Wikipedia liegt die physisch erreichbare Höchstgrenze bei 750 Anschläge/min. Ich bin schon froh, wenn ich auf 150 Anschläge/min komme. Stolz auf meine Leistung bin ich trotzdem, denn ich habe bis zu meinem 50. Lebensjahr nur mit vier Fingern geschrieben. Das Umlernen war hart und hat lange gedauert, denn ich war mit zehn Fingern anfangs sehr viel langsamer als mit vieren und bin immer dann, wenn es schnell gehen musste, wieder in die alte Schreibweise zurückgefallen. Das passiert mir mittlerweile nicht mehr.

Um 8.00 Uhr habe ich zwei Orangen mit einem Nettogewicht von 280 Gramm gegesen. Um kurz nach 9.00 Uhr war ich im Fitness-Studio und habe meine Arm- und Brustmuskulatur trainiert. Um kurz vor 11.00 Uhr gab es eine Mahlzeit mit Innereien vom Reh:

Innereien_vom_Reh

Von der Lunge habe ich 20 Gramm essen können, von der Leber 70 und vom Herz 110 Gramm. Anschließend habe ich mich auf den Weg nach Trier gemacht, denn ich hatte heute noch einmal einen Arbeitseinsatz im Buchladen. Von 12.00 bis um 16.00 Uhr habe ich Geschenke verpackt, kassiert oder Kunden auf andere Art und Weise weitergeholfen. Nach der Arbeit war ich in der Sauna des Trierer Stadtbades, die heute so gut besucht war wie schon lange nicht mehr: 57 Gäste in einer Sauna während des Salzaufgusses, das dürfte rekordverdächtig sein! Um 18.15 Uhr habe ich etwa 600 Gramm Clementinen gegessen. Die letzte Mahlzeit fand um kurz nach 21.00 Uhr statt und bestand aus 320 Gramm Hagebutten und 90 Gramm Feldsalat.

geschrieben von Susanne am 27. Dezember 2013 um 21.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Lebensmittelqualität, Omnivore Rohkost, Sport, Wildpflanzen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Die erste Malzeit um 8 Uhr bestand aus 350 Gramm Orangen, 250 Gramm Hagebutten und einer Kaki von 220 Gramm. Um 11 Uhr habe ich 90 Gramm Wabenhonig gegessen. Vor einiger Zeit hatte ich mir im Bioladen steinharte Avocados der Sorte „Fuerte“ aus Spanien gekauft. Mittlerweile sind sie bei Zimmertemperatur weich geworden.

Ich habe zuerst etwas gezögert, ob ich sie wirklich essen soll, denn nachmittags war ich zum Klettern verabredet. Wären die Früchte nicht einwandfrei gewesen, hätte dies zu Frieren, nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit und schlechter Laune bei mir geführt und diese Symptome wollte ich weder mir noch meinen Partnerinnen antun.

Um kurz vor 15 Uhr habe ich alle Bedenken über Bord geworfen und 380 Gramm dieser fetten Früchte gegessen. Sie haben wunderbar nach Kartoffelbrei geschmeckt. Beim Verzehr der dritten Frucht ereilte mich eine Sperre und ich konnte sie nicht mehr zu Ende essen. Das ist mir mit Avocados schon lange nicht mehr passiert. Von körperlichen Problemen war beim Klettertraining nichts zu spüren und auch meine Stimmung war einwandfrei.

Die Abendmahlzeit bestand aus 650 Gramm fettem Brustfleisch und Knochenendstücken vom Wildschwein. Ich hätte außerdem frische Innereien und abgehangenes Fleisch vom Reh zur Auswahl gehabt. Die Innereien rochen mir allerdings zu süß, das abgehangene Fleisch zu würzig, so dass wieder einmal das Fleisch vom Wildschwein herhalten musste.