Archiv für Januar 2013

geschrieben von Susanne am 31. Januar 2013 um 22.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Lebensmittelbeschaffung, Omnivore Rohkost, Sport
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Um 13.30 Uhr habe ich als erstes Lebensmittel des heutigen Tages 120 Gramm Spinat gegessen. Anschließend gab es 600 Gramm Mangos (Nettogewicht) aus dem Bioladen. Sie waren gut reif und rochen sehr intensiv. Der Geschmack war gut, aber richtig zufrieden war ich nach der Portion noch nicht. Ich hatte allerdings kein anderes Obst im Haus, das ich mit den Mangos hätte kombinieren können, so dass es bei Mangos und Spinat zum Mittagessen blieb.

Nachmittags wollte ich eigentlich Laufen gehen, aber es schüttete dermaßen, dass ich mich lieber auf den Weg ins Fitness-Studio gemacht habe. Dort konnte ich nicht nur meine Muskeln trainieren, sondern bekam auch Musikbeschallung gratis. Ganz lustig fand ich, dass ein uraltes Lied gespielt wurde, das ich noch aus Kindertagen kenne: Der Babysitter-Boogie von Ralf Bendix. Von diesem Lied hatte ich eine Schallplatte, die ich regelmäßig auf meinem allerersten Plattenspieler spielte.

Zum Abendessen um 19.30 Uhr gab es einen weiteren Versuch mit einer Kokosnuss aus dem Bioladen. Die verdorbene von gestern hatte ich heute Mittag reklamiert und ein anderes Exemplar bekommen. Leider war auch diese Nuss ungenießbar. Gott sei Dank hatte ich aber noch einen Rest von einer einwandfreien Nuss im Kühlschrank. Von dieser habe ich 160 Gramm gegessen, dann war ich satt. Die Mahlzeit dauerte 35 Minuten.

geschrieben von Susanne am 30. Januar 2013 um 21.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Omnivore Rohkost, Wildpflanzen
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Um 8.30 Uhr gab es einen Gemüsefenchel von 260 Gramm, 50 Gramm Spinat und 20 Gramm Mandeln „Marcona“. Zum Mittagessen, das um 14.15 Uhr stattfand, hatte ich mir zwei Kokosnüsse gekauft, eine aus dem Bioladen, eine von REWE:

Kokosnuss_Bio_REWE

Beide kamen aus der Dominikanischen Republik und kosteten je 1.99 Euro. Die Nuss aus dem Bioladen war leider ungenießbar, Saft und Fruchtfleisch waren sauer. Die Nuss von REWE war dagegen sehr gut. Der Saft schmeckte mild, das Kokosfleisch aromatisch. Nach 140 Gramm habe ich die Mahlzeit beendet, weil der Geschmack und damit der Genuss nachließ. Der Rest der Nuss, immerhin waren noch 2/3 übrig, wanderte in den Kühlschrank.

Um 17 Uhr gab es eine Zwischenmahlzeit mit Grünfutter: Erst habe ich 60 Gramm Spinat und anschließend ein kleines Stück Lauch gegessen. So ganz zufrieden war ich danach noch nicht. Da es gerade nicht regnete, bin ich hinaus in den Garten gegangen und habe mich dort nach essbarem Grünfutter umgeschaut. Ich bin tatsächlich fündig geworden: Zuerst habe ich Triebspitzen der Brennnessel probiert, diese trafen heute allerdings nicht meinen Geschmack. Richtig gut schmeckten dagegen die jungen Löwenzahnblätter. Ich konnte reichlich davon essen, bis sie mir zu bitter wurden.

Gegen Abend habe ich bei einem Jäger frisches Fleisch vom Wildschwein geholt. Zu meiner Überraschung hatte er sogar Innereien: Leber, Herz und eine Niere. Zum Abendessen, das um 19.45 Uhr begann und 40 Minuten dauerte, gab es dann eine Niere (85 Gramm), Herz (150 Gramm) und Fett (190 Gramm):

Wildschwein_Herz_Niere_Fett

Die Leber war heute nicht mein Fall, ebensowenig das Fleisch. Es war mir noch zu frisch. Die Fleischstücke baumeln jetzt zum Nachreifen an Haken von der Kellerdecke.

geschrieben von Susanne am 29. Januar 2013 um 20.50 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Lebensmittelqualität
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Die erste Mahlzeit fand um 10 Uhr statt und bestand aus nicht ganz zwei Avocados der Sorte „Hass“ (300 Gramm), die ich in einem REWE-Markt gekauft hatte:

Avocado_Bio_REWE

Ich hatte noch drei weitere Exemplare zu Hause, musste die Mahlzeit aber kurz vor dem vollständigen Verzehr der zweiten Frucht beenden: Der Geschmack war nicht mehr cremig süß wie zu Beginn der Mahlzeit, sondern wurde fade und unangenehm. Wie man sieht, mache ich mittlerweile auf der Suche nach rohkosttauglichen Lebensmitteln vor keiner Ladentür mehr Halt! Die Mittagsmahlzeit begann um 14 Uhr mit 50 Gramm Baby-Spinat. Es folgten 230 Gramm Gemüsefenchel. Anschließend habe ich fast die gleiche Menge an schwarzen Oliven der Sorte „Nyons“ gegessen. Auch hier kam es zu einem Geschmacksumschlag gegen Ende der Mahlzeit: statt süß schmeckten die Früchte auf einmal komisch und viel zu fettig.

Nachdem die letzten Tage die Käseabteilung des Bioladens sehr anziehend geduftet hatte, habe ich für das Abendessen zuerst ein Filet vom Heilbutt aus dem Kühlschrank geholt. Das roch nämlich so ähnlich. Der erste Bissen hat sehr gut geschmeckt, ganz intensiv nach überreifem Käse, wie ich ihn früher gerne gegessen habe. Aber schon nach 30 Gramm war Schluss, nichts ging mehr. Also habe ich den Heilbutt wieder zurück in den Kühlschrank gelegt und die Mahlzeit mit einer ebenfalls nach würzigem Käse riechenden angetrockneten Rehkeule fortgesetzt. Die schmalen Scheiben, die ich mir abgeschnitten habe, sahen sehr schinkenähnlich aus:

Fleisch_vom_Reh_angetrocknet

Die Mahlzeit begann um 19.55 Uhr und endete eine halbe Stunde später nach einer verzehrten Menge von 210 Gramm.

geschrieben von Susanne am 28. Januar 2013 um 22.36 Uhr
Kategorie: Ernährung, Omnivore Rohkost
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Bei Temperaturen um die 3 °C schmilzt die weiße Pracht sichtbar dahin und das Grünfutter kommt zum Vorschein:

Schneeschmelze

Meine Begeisterung zwischen den Schneeresten nach Grünfutter zu suchen hält sich allerdings noch in Grenzen. Ich bevorzuge weiterhin Feldsalat und Baby-Spinat. Das Frühstück um 10 Uhr begann deshalb mit 80 Gramm Feldsalat aus dem Bioladen, es folgten 450 Gramm Mangos aus Peru. Zum Mittagessen um 14 Uhr gab es 100 Gramm Leber, 200 Gramm Fleisch und 60 Gramm reines Fett vom Wildschwein. Das Abendessen um 20.15 Uhr begann mit 120 Gramm Baby-Spinat. Anschließend habe ich 55 Gramm Walnüsse gegessen.

geschrieben von Susanne am 27. Januar 2013 um 21.06 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport, Vegane Rohkost
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Vor der Aufnahme grobstofflicher Energie habe ich erst einmal feinstoffliche Energie getankt: Bei einem einstündigen Lauf rund ums Dorf habe ich meinen Körper reichlich mit Sauerstoff versorgt und die Fettverbrennung weiter angekurbelt. Diese war aufgrund meiner fett- und proteinreichen Ernährung der letzten Tage schon gut in Gang gekommen. Im Urin waren jedenfalls reichlich Ketonkörper nachweisbar. Meine Nase fand nach dem Lauf allerdings, dass es an der Zeit wäre, den Körper wieder mit Kohlenhydraten zu versorgen: Die gestern erworbenen Clementinen rochen so anziehend, dass ich nicht widerstehen konnte:

Clementine_Fruchtfleisch

Die Mahlzeit begann um 11.15 Uhr und dauerte 30 Minuten. Das ist für fünf Clementinen mit einem Bruttogewicht von 600 Gramm ziemlich lang. Aber zwischendurch kam ich auf die Idee, ein Bild von den leckeren Früchten zu machen. Um 15 Uhr habe ich einige Blätter Feldsalat probiert. Der Geschmack war nichtssagend, so dass ich meine Aufmerksamkeit lieber den herrlich duftenden Mangos gewidmet habe:

Mango_aus_Peru

Eine Frucht mit einem Nettogewicht von 350 Gramm reichte mir, anschließend habe ich die Mahlzeit mit einer Papaya fortgesetzt. Hier betrug die verzehrte Menge 600 Gramm. Das Abendessen begann um kurz vor 19 Uhr mit 160 Gramm des ein paar Stunden vorher verschmähten Feldsalats. So schnell kann sich der Bedarf ändern! 580 Gramm Avocados vervollständigten die Mahlzeit, die um 19.35 Uhr beendet war. Alle Früchte, die ich heute gegessen habe, stammten übrigens aus konventionellem Anbau. Ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt!