Archiv für Juli 2012

geschrieben von Susanne am 31. Juli 2012 um 20.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(1) Kommentar
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Die erste Mahlzeit begann um 10.45 Uhr mit Himbeeren aus dem eigenen Garten. Anschließend gab es 460 Gramm Heidelbeeren aus dem Bioladen. Die nächste Mahlzeit fand um 15.30 Uhr statt. Als Vorspeise gab es Blüten der Nachtkerze, Blätter vom Weißen Gänsefuß und als Hauptgericht 580 Gramm Aprikosen aus Frankreich, gesammelt im Bioladen:

Aprikosen_aus_Frankreich

Das Abendessen begann um 18.45 Uhr mit Trieben der Breitblättrigen Platterbse. Danach folgten 150 Gramm Sonnenblumenkerne, die ich vorgestern 12 Stunden eingeweicht und anschließend im Kühlschrank gelagert hatte. Nach dieser Portion blieben keine Wünsche mehr offen, mein Bedarf war gedeckt.

Heute war ich weder Klettern, noch Laufen, noch im Fitness-Studio. Solche Tage kommen bei mir selten vor, aber manchmal eben doch. Ich habe mich allerdings trotzdem ausgiebig körperlich betätigt: Ich habe unsere Garage entrümpelt, Sträucher rund ums Haus geschnitten und den Stall der Kaninchen ausgemistet.

geschrieben von Susanne am 30. Juli 2012 um 21.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Die erste Mahlzeit begann um 10.30 Uhr mit Himbeeren und Wildkräutern aus dem eigenen Garten. Anschließend habe ich 420 Gramm Heidelbeeren (aus biologisch-dynamischen Anbau, Herkunftsland Deutschland) gegessen. Um 13.30 Uhr gab es 360 Gramm Aprikosen aus Frankreich. Die nächste Mahlzeit fand um 16 Uhr statt und bestand aus 740 Gramm Honigmelone der Sorte „Galia“. Zweieinhalb Stunden später habe ich eine 5 Kilogramm schwere Wassermelone geschlachtet und 950 Gramm davon gegessen. Damit war das Essen für heute beendet.

geschrieben von Susanne am 29. Juli 2012 um 21.13 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Die erste Mahlzeit fand morgens um 9.30 Uhr statt. Sie bestand aus Blättern der Brennnessel, Weißem Gänsefuß, Blüten vom Borretsch, einem kleinen Blatt vom Beinwell, einigen Himbeeren und 435 Gramm Zwetschgen. Um 10.30 Uhr war ich zum Klettern verabredet. Nach gut zwei Stunden sind die anderen hinaus zum Bouldern. Ich hatte heute allerdings keine Lust dazu und habe mich auf den Nachhauseweg gemacht.

Das Mittagessen begann um 13.15 Uhr und dauerte 75 Minuten. In dieser Zeit habe ich Pistazien geschält und gegessen. Die verzehrte Menge betrug 260 Gramm. Nachmittags habe ich das angenehm milde Wetter genutzt und im Garten gearbeitet. Zum Abendessen, das um 19.45 Uhr begann und eine halbe Stunde dauerte, gab es 145 Gramm Kürbiskerne. Ich habe mir vorgenommen, morgen einen ganzen Kürbis im Bioladen zu besorgen, um zu testen, ob ich vielleicht auch Bedarf an dem Fruchtfleisch habe. Die Kerne haben jedenfalls sehr gut geschmeckt.

geschrieben von Susanne am 28. Juli 2012 um 22.12 Uhr
Kategorie: Ernährung, Literatur, Märchen, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Das Frühstück begann um 10.30 Uhr und dauerte eine knappe halbe Stunde. In dieser Zeit habe ich Blätter vom Weißen Gänsefuß und der Brennnessel, Stengel vom Wiesenbocksbart und der Vogelmiere, Blüten der Nachtkerze, des Borretschs und des Wilden Senfs sowie 610 Gramm Zwetschgen gegessen:

Zwetschgen

Zum Mittagessen um 14.15 Uhr gab es Triebe der Breitblättrigen Platterbse und anschließend 120 Gramm geschälte Sonnenblumenkerne, die ich gestern Abend in Wasser eingeweicht hatte:

Sonnenblumenkerne_eingeweicht

Beim Verzehr von Sonnenblumenkernen erinnere ich mich immer an die Geschichte vom starken Wanja. Ottfried Preußler, von ihm stammen auch die Kinderbücher vom Räuber Hotzenplotz oder das Jugendbuch „Krabat“, hat sie geschrieben. Eine kurze Inhaltsangabe:

Wanja ist der dritte Sohn eines russischen Bauers und ein echter Faulpelz. Eines Tages kommt ein alter und blinder Mann ins Dorf. Er erzählt Wanja, dass ihm große Abenteuer bevorstehen und dass in einem fernen Land eine Zarenkrone auf ihn wartet. Um sich für diese Aufgabe vorzubereiten, muss er nichts weiter tun, als auf dem Ofen zu liegen und zu faulenzen. Er darf mit niemandem reden und erst dann vom Ofen steigen, wenn seine Stunde gekommen ist. Die Aufgabe scheint Wanja lösbar. Er besorgt sich auf Geheiß des Alten sieben Schaffelle sowie sieben Säcke Sonnenblumenkerne und macht es sich auf dem Ofen gemütlich. Sonnenblumenkerne sind die einzige Nahrung, die er zu sich nehmen darf. Nach sieben Jahren war er stark genug um das Dach seines Vaterhauses hochzustemmen: Seine Stunde war gekommen, er verließ seine Familie und machte sich auf den Weg.

Ich habe diese Geschichte als Kind geliebt und sie unzählige Male gelesen. Sieben Jahre nur von Sonnenblumenkernen zu leben erscheint mir sehr eintönig, aber wenn man sie nur ab und zu isst, schmecken sie wirklich lecker. Die Portion war heute allerdings etwas klein. Zum Sattwerden habe ich deshalb hinterher 160 Gramm Haselnusskerne gegessen und das Essen um 15.30 Uhr zufrieden beendet. Das Abendessen begann um 20.50 Uhr, dauerte 40 Minuten und bestand aus 130 Gramm Pinienkernen.

geschrieben von Susanne am 27. Juli 2012 um 22.18 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Omnivore Rohkost, Sport, Wildpflanzen
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page
(0) Kommentare
   
   
   
Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on TumblrEmail this to someonePrint this page

Um 9 Uhr gab es ein Frühstück bestehend aus Blüten der Nachtkerze, Stengeln der Vogelmiere, Blättern vom Weißen Gänsefuß, Stengeln und Blüten vom Wiesenbocksbart, je einer Handvoll Himbeeren, bzw. Brombeeren sowie 420 Gramm Zwetschgen. Um 12.30 Uhr habe ich eine weitere Obstmahlzeit gegessen. Dieses Mal hatten es mir Aprikosen aus Frankreich angetan. Die verzehrte Menge betrug 560 Gramm (Nettogewicht). Nachmittags, ganz genau um 15.35 Uhr, gab es 180 Gramm Mandeln, die ich einige Stunden vorher in Wasser eingeweicht hatte. Ab 18 Uhr stand Klettern auf dem Programm. Vor ein paar Wochen ist in der Halle ein Unfall wegen eines Sicherungsfehlers mit dem „Tube“, einem röhrenförmigen Sicherungsgerät, passiert. Ich habe ich mir daraufhin ein Sicherungsgerät angeschafft, mit dem dieser Unfall hätte vermieden werden können:

Grigri

Man nennt dieses Gerät „Grigri“, nach einem Schutz-Amulett, das Tuareg-Frauen ihren Männern auf die Reise mitgeben. Es funktioniert so ähnlich wie ein Sicherheitsgurt im Auto: Wenn man langsam daran zieht, wird der Seildurchlauf nicht blockiert. Bei einem ruckartigen Zug blockiert das Gerät vollständig und zwar auch dann, wenn der Sicherer das Gerät nicht mehr in den Händen hält. Die Umstellung von „Tube“ auf „Grigri“ ging relativ problemlos, manchmal benutze ich allerdings immer noch lieber den „Tube“, vor allem beim Vorstieg. Nach zwei Stunden hatte ich genug und habe mich auf den Heimweg gemacht. Um 20.45 Uhr habe ich mit dem Abendessen angefangen. Es bestand aus 415 Gramm Fleisch und Rückenmark vom Reh. Die Mahlzeit dauerte eine halbe Stunde.